Therapie bei tiefer Beinvenenthrombose?

Dieses Thema im Forum "Fachliches zu Pflegetätigkeiten" wurde erstellt von Dani, 02.08.2005.

  1. Dani

    Dani Junior-Mitglied

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    Hi,
    hab morgen praktische.
    Hab eine Patientin mit tiefer Beinvenenthrombose seit 01.08.05.

    Sie wird mit Inohep 0,65 ml 1x/Tag behandelt. Sie hat einen Kompressionsverband der nach Kornähren von oben nach unten gewickelt wird und liegt auf einer flachen Schiene!

    Mir kommt diese Art von Behandlung komisch vor- wisst ihr ob dies vertretbar ist?
    Könnt ihr mir die richtige Therapie sagen??

    Bitte helft mir- bin total verzweifelt

    lg Dani
    :idea: :idea: :idea:
     
  2. Ramona84

    Ramona84 Senior-Mitglied

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    Das hab ich allerdings auch noch nie gehört.
    Meine Patientin, die ich ind er praktischen Prüfung hatte, hatte auch eine Beinvenenthrombose.
    Sie war an einen Heparinperfusor angeschlossen, die Beine wurden auch notdürftig gewickelt, solange bis ATS nach Maß angeordnet waren.
    Und flache Lagerung bei einer Beinvenenthrombose?
    Ohje... das wäre mir wirklich neu...
     
  3. Dani

    Dani Junior-Mitglied

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    Also ich hab eine schriftl. Anordnung.

    Ich werde die Ärzte jedenfalls morgen früh nochmal Löchern!

    bin mir jetzt total unsicher.:weissnix:
     
  4. Elisa84

    Elisa84 Newbie

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    ich drücke dir ganz ganz fest die Daumen und solang du ne schriftl. anordnung hast is das halb so schlimm!!!

    Infomier dich nochmal bei den schwestern ob sie das immer so machen und durchlöcher die Ärzte..

    Das wird schon!!!!
     
  5. sisterNic

    sisterNic Stammgast

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    hallihallo..

    also erstens, ist es ein venöser oder ein arterieller verschluss?

    habe mal gelernt, dass man bei venösen das bein hochlagert, um den venösen rückfluss zu erhöhen und damit zu bewirken, dass sich an den venenwänden nicht mehr als schon vorhanden ansetzen kann.

    bei arteriellen verschlüssen wird das bein dann tief gelagert, um die fliessgeschwindigkeit des blutes durch die arterien zu erhöhen. wirkprinzíp wie oben.

    die meisten werden mit Heparin behandelt: je nach Körpergewicht 2x0,4 bis 2x0,8 ml (Clexane mulit heissts bei uns),seltener wird vollheparinisiert.

    und um nochmal auf das wickeln zurück zu kommen.

    BITTE BITTE wickelt das Bein NICHT von oben nach unten..
    sondern von UNTEN NACH OBEN..
    denke mal, dass das schon als grober behandlungsfehler gewertet werden kann.

    beginnend am zehengrundgelenk über die ferse (hier hält das meist mit einem schildkrötenverband am besten) und dann im kornährentouen weiter nach oben,ab kniegelenk in achtertouren zum os hin bis etwa zur leistengegend.

    viele wickeln aber schon ab dem fussgelenk in achtertouren nach oben, wober der verband natürlich dann nicht ganz so gut hält.

    schaut auch mal hier..

    http://www.modernealtenpflege.de/Pflegestandards/Kompressionsverband/kompressionsverband.html
    **Hier stand ein Link... diese Verlinkung war defekt und wurde vorübergehend entfernt**
    **Hier stand ein Link... diese Verlinkung war defekt und wurde vorübergehend entfernt**
    http://www.lohmann-rauscher.de/enid/9k.html

    da werdet ihr sicher etwas finden. und ansonsten schaut mal ins pflege heute auf seite 129 (habe die ausgabe von 1998 ).. oder unter dem stichpunkt kompressionsverband..

    fröhliches verbinden wünscht euch sisternic :-)
    :nurse: :knockin:
     
  6. daFunk

    daFunk Junior-Mitglied

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    siehe topicname -->> pflege bei tiefer beinVENENthrombose *gggg*


    aber nur mit inohep klingt für mich auch sehr mager eigentlich.

    bei uns wird generell eine full-dose heparinisierung gemacht, gerade bei einer tiefen thrombose und nach ner weile mit marcumar reingegangen....
     
  7. sisterNic

    sisterNic Stammgast

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    @dafunk

    ja, ich weiss, was du meinst :p
    aber wenn das bein tief gelagert wird, spricht es ja eher für einen arteriellen verschluss und nicht für was venöses,oder?

    bettruhe müssen auch nicht alle einhalten.
    die pat.mit einer unterschenkel-thrombose dürfen relativ bald wieder aufstehen, oberschenkel-thromb.-pat. müssen länger liegen bleiben..:verwirrt:

    und viele werden dann je nach compliance marcumarisiert..
     
    #7 sisterNic, 03.08.2005
    Zuletzt bearbeitet: 03.08.2005
  8. Dani

    Dani Junior-Mitglied

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    Prüfung ist rum

    Also,
    nachdem ich schon zwei Stunden vor Prüfungsbeginn auf Station war, hab ich mir mal den anordnenden Arzt geschnappt. Habe ihn unter Zeugen dann darauf hingewiesen wie wir es gelernt haben (auch wie ihr es so geschrieben habt). Er hat darauf hin nur gesagt, dass ich es so zu machen habe wie es in der Anordnung steht und er wohl wüsste was er da anordnet.
    Ich stand also da wie so ein begossener Pudel.
    Habe das so auch weitergegeben (auch das was ich eigentlich gelernt habe) und habe auch in der Reflektion das nocheinmal mitgeteilt.- mehr konnte ich ja auch nicht mehr machen, ich darf mich ja nicht gegen eine Anordnung wiedersetzen, hätte ich nix gemacht wäre ich fahrlässig gewesen und hätte ich so gehandelt wie ich es für richtig gehalten habe und es wäre etwas passiert wär ich auch der ***** gewesen. Ich hab ihn drauf aufmerksam gemacht (auch dokumentiert) naja, oder was denkt ihr.

    Auf jedenfall vielen Dank für eure Antworten und privaten eMails - sehr nett.

    Liebe Grüße
    Dani
    :bussis:
     
  9. daFunk

    daFunk Junior-Mitglied

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    das mit der bettruhe ist klar. aber was das mit ner unter- oder oberschenkelthrombose zu tun haben soll verstehe ich nicht.

    es geht doch darum ob es eine oberflächliche beinvenenthrombose oder eine tiefe thrombose in den großen venösen gefäßen ist, da bei der tiefen das risiko eine lungenembolie wesentlich größer ist odfer wie oder was?!
     
  10. Cystofix

    Cystofix Poweruser

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    Moin,


    ich bin überrascht, dass es Kornähre noch gibt - haben wir nimmer gelernt ( 99-02 ), na ja, vielleicht wieder in mode.

    Dann die Frage die sich mir aufdrängt, was will der Arzt denn machen, wenn man ( wie es vermutlich überall zu 99,9% der Fall ist ) das Bein von unten nach oben wickelt anstatt dem, was er abgeordnet hat - ein Fehler ist das keiner ( nu ja, als Schüler im Examen ist ein Aufstand schwierig, das versteh ich ).

    Ach ja, zum Innohep - wir nutzen es nicht, allerdings werden die Pat. mit TVT/LE nimmer via Perfusor vollheparinisiert sondern mit Fragmin multidose 200IE/kgKG/die
    abgedeckt.

    Cys
     
  11. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    In Deutschland entscheidet der Arzt über die Therapieform. Bin ich der Überezeugung, dass es sich um ein Ansetzungsirrtum handelt, bin ich verpflichtet, dieses dem Doc mitzuteilen. Bleibt der Doc bei seiner Ansetzung bin ich eingentlich verpflichtet diese auszuführen. Tipp: Dokumentation des Gespräches in der Pflegedoku, Zeugen ggf. unterschreiebn lassen.
    Sollte die Ausführung der Ansetzung lebensgefährdend für den Pat. sein, kann/ muss man die Ausführung der Anordnung verweigern. Auch dieses ist sinnvollerweise zu dokumentieren mit Begründung.

    Elisabeth
     
  12. Dani

    Dani Junior-Mitglied

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    Ich habe ihn drauf aufmerksam gemacht. Und obwohl ich ein Fachbuch dabei hatte und auch Internisten den Gefäßchirurg angesprochen haben, ist dieser hart geblieben. Es ist seine Patientin und für die Therapie verantwortlich. Ich habe zwar die Durchführungsverantwortung aber ich habe ja mein möglichstes gegeben und ich werde garantiert nicht anders wickeln (wie gesagt genau in diesem Augenblick passiert etwas-muss ja nicht unbedingt aufgrund des wickeln passieren und dann fragt nicht nur der Arzt sondern auch der Staatsanwalt!)
    Habe ja auch alles dokumentiert und auch die Zeugen haben unterschrieben.

    Aber jetzt noch zu meiner Prüfung:
    - 1. Pat. (Hauptpat.): (72J)
    z.n. multiplen TEP-Lux und nun eine Infektion - Therapie Wundrevision mit Antibiotikaketteneinlage.
    Diabetes, Hypertonie, Demenz, HOPS, Depression

    -2. Pat. : (81J)
    z.n. Humerusfraktur re mit K-Draht- Fixierung
    Hypertonie

    -3. Pat. : (64J)
    Tiefe Beinvenenthrombose
    Polyarthritis

    Habe überall Prophylaxen durchgeführt.

    Pat. Nr. 1 hat ein Fußbad mit Kontrolle der Füße bekommen. Da habe ich ein Hühnerauge mit gerötetem Wundrand gesehen und habe den Arzt informiert, der sich das auch gleich angeschaut hat.
    Danach habe ich die Pat. motiviert zu laufen im Stationsflur- ca 100m.
    Ich habe aufgrund dessen das sie pro Tag nur 1 Liter Flüssigkeit zu sich nimmt einen Trinkplan angelegt und ihr 3 Flaschen Wasser in Reich- und Sichtweite gestellt. Eigentlich wollte ich jede Std ins Zimmer und sie errinnern zu trinken, aber vor lauter Nervosität ist mir das entfallen. - Habe diesen Fehler aber bei der Reflektion aufgeführt.
    Ich habe einen sterilen VW bei ihr durchgeführt unter Beachtung, dass es eine septische Wunde ist.

    Pat. Nr. 2 habe ich beim waschen am Waschbecken unterstützt. Ich habe ihr Prophylaxeübungen gezeigt, die sie 2x/Tag durchführen sollte.
    Habe auch 3 Flaschen Wasser in das Zimmer gestellt und auch bei ihr einen sterilen (aseptischen) VW durchgeführt.
    Eigentlich wollte ich mit ihr spazieren gehen, aber sie klagt auf einmal über leichten Schwindel und Übelkeit (sie saß am Bettrand)- woraufhin ich sie gleich hingelegt habe und Vitalzeichenkontrolle durchführte.

    Pat. Nr.3 hat von mir den besagten Kompressionsverband bekommen, daneben habe auch ich ihr Übungen gegen Sekundärschäden gezeigt und eine ASE durchgeführt.

    Habe auch bei allen Pat. medikamentenkontrolle zum Mittagessen durchgeführt und auch verabreicht.

    Die Prophylaxen selbst waren vor lauter Aufregung zu kurz geraten- was ich aber auch reflektiert habe.

    Bei der Reflektion selbst, kam dann so ein Kommentar von einem Prüfer, ob ich für die Arbeit dieser 4 Std eine 3 jähige Krankenpflegeausbildung benötigt hätte- ich wusste daraufhin keine Antwort und ich war geschockt.
    Hatte eigentlich die ganze Zeit das Gefühl, dass diese Arbeit zu wenig war, und dann dieser Spruch.

    Habe dann natürlich die Schwestern von der Station gefragt ob ich evtl mehr hätte machen können, aber die wussten auch nicht mehr.

    Natürlich hätte ich bei Pat. Nr.1 eine Diabetesberatung durchführen können, aber sie hat diesen schon seit über 20 Jahren, sie hat Demenz und HOPS und aufgrund des AZ und der Depression muss die Pflegekraft eh alles übernehmen.

    Ich hätte auch bei der Pat. mit der Thrombose eine Thromboseberatung durchführen können, aber die hat bei dem Erstgespräch mir eigentlich alles über ihre Erkrankung erzählt- ich hätte es nicht besser erklären können und mir war es einfach wichtiger Prophylaxen zu betreiben.

    Was haltet ihr davon?
    Es ist eigentlich alles so gelaufen, wie ich es geplant hatte, aber dieser Spruch gibt mir jetzt wirklich das Gefühl nicht bestanden zu haben.

    Bin tottraurig, aber auch sauer, weil an diesen Pat. einfach nicht mehr zu machen war. Wenn sie mehr sehen wollen, müssen sie meiner Meihnung auch solche Pat. aussuchen wo man z.B. invasive Eingriffe durchführen muss.

    Ich kann doch keinen "fiten" Pat. einen Schorchel in den Hals stecken, nur das der Prüfer dann glücklich ist und mich durchkommen lässt- geht außerdem gar nicht!

    LG Dani
    :(
     
  13. Skylion

    Skylion Newbie

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    Hallo!

    Ich finde deine Auflistung gar nciht so schlecht.
    Ich mein, man kann bei solch einem patienten nicht alle möglichen, in der schule gelernten, Prophylaxen durchführen. Ich kenn den Patienten nicht, aber ich denke indem du auf die Pneumonuieprophylaxe eingegangen bis, war das ok. Ist bei bettlägrigen patienten meist das größte Risiko!
    Vielleich wäre auch noch eine Dekubitusprophylaxe gegangen, je nach Hautsituation. Aber ich denke das kannst du besser einschätzen!

    Hoff du hast bestanden und drück dir beide Daumen:troesten:
     
  14. Dani

    Dani Junior-Mitglied

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    Danke!

    Ich habe bei allen auf jedenfall Pneumonie und Thromboseprophylaxe durchgeführt und bei der mit Thrombose auch die Decubitusp.
    Ich hoffe es reicht!!!
     
  15. Ute S.

    Ute S. Stammgast

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    Hallo,

    mach' Dir mal keinen Kopf.
    Die Frage kann auch eine Fangfrage sein. Wenn Du Dein ganzes Fachwissen zusammen nimmst, kannst Du dem Prüfer klar machen, dass ein Laie oder weniger ausgebildeter zwar die "technische" Durchführung teils übernehmen könnte, aber bei Komplikationen überfordert wäre adäquat zu handeln, da ihm ja das Fachwissen fehlt! Um dem Patienten den Sinn der Massnahmen plausibel zu machen, benötigst Du Dein Fachwissen, da sonst falsche oder unvollständige Informationen an den Patienten gelangen und evtl. gefährliche Situationen entstehen können. So hätte ich damals im Examen argumentiert.

    Mit solchen Fragen fühlt man sich gern überfahren in Prüfungssituationen, besonders dann, wenn vielleicht doch noch leichte Unsicherheiten herrschen und die in der Nervosität hervorkommen. Aber lass Dich nicht verrückt machen!

    Gruss

    Ute S.
     
  16. -yvo-

    -yvo- Stammgast

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    Hört sich doch alles gut an, also mach dir keinen Kopf.
    Diese Frage am Ende.....vergiss sie.
    Man sollte ja auch nicht nur Wissen wie man was macht sondern auch warum und wie man handelt wenn etwas dazwischen kommt, das wäre meine Antwort auf diese Frage gewesen.

    Freu Dich dass du diesen Tag hinter Dir hast und sei gespannt auf das Ergebnis!
     
  17. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Aus meiner Sicht verstehe ich deine Unsicherheit nicht. Stell die Frage doch mal anders herum: was hätte der Laie getan? Ist der Laie in der Lage eine bewertende Krankenbeobachtung zu machen? Kann der Laie Maßnahmen einleiten aufgrund der Krankenbeobachtung? Wie sieht die Pflegeberatung eines Laien aus?
    Laß dich nicht verunsichern. Vielleicht wollte der Prüfer nur wissen, wie du dein eigenes Berufsbild siehst, wie wertvoll für dich pflegerische Maßnahmen sind.

    Elisabeth
     
  18. Maniac

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    Denke du hast vollkommen richtig gehandelt. Hast du denn aber auch von oben nach unten gewuickelt? Das hätte ich nun doch nicht gemacht, mit der Begründung dann das Druckverhältniss nicht dementsprechend aufbauen zu können. Wenn ein Schüler was fragt einfacg zu sagen machs wie ich es sage, PUNKT, ist schon echt mies. Und das vor der Prüfung...

    Btw lernen mir Kornähren auch nicht. Nur nach Pütter!
     
    #18 Maniac, 05.08.2005
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 05.08.2005
  19. sisterNic

    sisterNic Stammgast

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    @dafunk
    das weiss ich auch nicht genau..
    aber wenn die internisten des so entscheiden, kann ich auch nichts machen..:knockin:
     
  20. Rennmaus

    Rennmaus Newbie

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    Tiefe Beinvenen Thrombose

    Hallo,

    ich brauche mal einen Rat.
    Wir haben auf Station einen Patienten, bei dem eine Thrombose durch eine Phlebographie festgestellt wurde. Konsequenz war darauf: Vollheparinisierung und Bettruhe.
    Einen Tag später komme ich zur Arbeit und der Patient darf laut unseren Doc´s rumlaufen und kriegt nur noch 2 mal am Tag Clexane gespritzt.
    Also mein Examen liegt jetzt knapp drei Jahre zurück und ich habe mal gelernt bei ner tiefen Beinvenen Thrombose: Bein wickeln und hochlagern, wie ein rohes Ei behandeln, Vollheparinisierung und 7 Tage absolute Bettruhe.

    Wie ist denn der heutige Stand?
    Hat sich an der Vorgehensweise etwas geändert?

    Vielen Dank schon mal.

    Gruß Sandra
     
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