Thema: Privatpatienten

Dieses Thema im Forum "Talk, Talk, Talk" wurde erstellt von Fearn, 20.04.2009.

  1. Fearn

    Fearn Poweruser

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    Sagt mal, geht es Euch auch so, daß Ihr das Gerede der Ärzte über Privatpatienten nicht mehr hören könnt?
    Wenn ich unseren Assistenzärzten zuhöre, dann möchten die später am liebsten überhaupt keine Kassenpatienten mehr behandeln.
    Ich mag da schon gar nicht mehr hinhören. Ist denn der Verdienst alles was zählt?
    Auch wenn ich als Patient in eine Praxis komme und soll mir anhören, wie wenig so ein Arzt für meine Behandlung von der Kasse bekommt, wird mir langsam übel. In den Klinken asen unsere Docs richtig mit dem Material herum, wo es um hochverschuldete Kliniken geht. Da wird 10 mal der neue Augenverband für 1,50 E pro Verband in einer Stunde heruntergerissen, und wenn man zum Verbandswechsel nach einer ambulanten Op zum niedergelassenen Arzt muß, dann teilt man sich einen Mullwickel mit 4 Patienten, oder erhält ein halbes Pflaster, daß nicht einmal die Nähte bedeckt.
    Nur mit Mühe erhält man seine notwendigen Anwendungen und ein Termin als Kassenpatient für einen akut eingeklemmten Nerv beim Neurologen erhält man in 5 Monaten. Ich hab meine Tochter da anrufen lassen, und für sich als Beamtin einen Termin geben lassen, den sie innerhalb von 1 Woche bekam.
    Als erstes beim Gynäkologen und Augenarzt erhält man die Igelleistungen aufgezählt und wenn ich nicht sagen würde: " Untersuchen Sie zuerst einmal. Ich komme mit Beschwerden, dann würde ich vorweg für den Ultraschall oder fürs Augendruck messen, bei Verdacht auf Glaukom erst einmal in die Tasche greifen müssen. Sicherlich finde ich die finanziellen Einbußen die wir ALLE haben nicht fein. Aber das lasse ich doch nicht an unseren Patienten aus, daß mir zb. das Urlaubsgeld gestrichen wurde, oder am 13 .Monatsgehalt etwas fehlt oder der neue Arbeitgeber der die Klinik gekauft hat gerne 20 % weniger Lohn bezahlen möchte und auch wird.
    Liebe Grüße Fearn
     
  2. Teilzeitschwester

    Teilzeitschwester Poweruser

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    Ich versuch dies möglichst nicht an mich ranzulassen, auch wenn es mich manchmal wütend macht,denke ich immernoch wir haben eins der Besten Gesundheitssysteme überhaupt-das versuche ich auch ständig Anderen zu vermitteln.
    Meine Schwiegereltern z.B.(75J),regen sich TIERISCH über €10 Zuzahlung auf,wenn sie aber mal die Rechnung ihrer Knie-TEP-und Katarakt OP

    sehen würden,hätten sie wohl kein Problem damit.
    Gerne führe ich ein Beispiel aus den USA an, wo ein Rentner im Supermarkt den Kunden die Tüten einpackt und zum Auto trägt, um die Raten für seine BypassOp zahlen zu können.

    Apropo Igel:
    Beim Frauenarzt gabs zuletzt ein Schnäppchen:
    "Wenn Sie den Ultraschall heute bar bezahlen, bekommen Sie den im Herbst umsonst"....meine Antwort: (lachend) "ja sind wir denn hier auf dem Wochenmarkt??" Wie arm ist das denn??
     
  3. jackdanielsx84x

    jackdanielsx84x Gesperrt

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    Bei uns gab es auch letztens ein Rundschreiben, dass die Patienten am Entlassungstag doch bitte dazu angehalten werden sollen gleich ihre 10€ zu bezahlen.....um Schrift- und Mahnverkehr zu ersparen. :mrgreen:

    Jeder nimmt ja auch 100€ mit ins Krankenhaus, wenn er 10 Tage bleiben muss.... :-)

    Genauso ists mit dem Ultraschall, das Geld ist da und ich muss nicht hinter her laufen.

    Bei der momentanen "Ich bezahl mal meine Rechnung, wenn ich Lust und Geld habe" Mentalität irgendwie auch verständlich.


    Tja, jeder will Geld ausgeben, nur nicht für seine Gesundheit.....für einen PC zahle ich gerne über 1000 € für ein neues Knie sind mir eigentlich schon 10€ zu viel.


    Gruß
    Dennis
     
  4. Fearn

    Fearn Poweruser

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    Oh, ich denke, da nicht an 10 Euro Praxisgebühr, oder an die Eigenbeteiligung in der Klinik.
    Ich habe gerade eine größere Operation hinter mir, mit der ich 5 Monate ausgefallen bin und deshalb recht viele Erfahrungen sammeln können, wo überall eingespart wird. Das merkt man erst, wenn man auf die Behandlungen angewiesen ist. Sei es bei einem Rezept für Krankengymnastik oder für ein Medikament, daß man eigentlich dringend bräuchte. Meine Freundin liegt nun schon seit 10 Monaten, wurde 3 mal mit einer gebrochenen Kniescheibe operiert. Die Ärzte müssen schon überlegen, ob sie Heparin verordnen können, und ob dann irgendwann einmal eine Laborkontrolle fällig wäre, ob das noch finanziell drin ist. Ich hab oft ein grünes Privatrezept ausstellen lassen.
    Das kann sich aber ganz sicher nicht jeder leisten. 10 Euro pro Quartal sind nur die Spitze des Eisberges.
    Liebe Grüße Fearn
     
  5. jackdanielsx84x

    jackdanielsx84x Gesperrt

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    Das ist natürlich völlig richtig, unter anderem bezahlt man ja auch monatlich, aber umgerechnet bezahlen wohl viele so viel für die Krankenversicherung, wie Rate für ihren Neuwagen......was hält wohl länger ? :-)
    Natürlich lässt sich das nicht ändern, aber über die "Kaufkosten" eines Autos, das man wollte, wird seltener gejammert.
    Es ist alles nicht das gelbe vom Ei und dieser Zustand wird sich wohl nicht in absehbarer Zeit ändern.

    Gruß
    Dennis

     
  6. Fearn

    Fearn Poweruser

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    Lieber Dennis!

    Wenn Du Dir die Beiträge der Privatkassen anschaust, dann sind die oft nicht so hoch, wie die Kassenbeiträge der gesetzlichen Kassen.
    Mein Beitrag betrüge für eine pirvate Kasse zur Zeit:
    Einen Basisschutz erhalten Sie bereits ab 147,21 €
    Einen Standardschutz erhalten Sie bereits ab 193,17 €
    Einen Komfortschutz erhalten Sie bereits ab 236,89

    Wäre ich 20 Jahre älter so beträge mein Beitrag zur Privatkasse:
    Einen Basisschutz erhalten Sie bereits ab 180,91 €
    Einen Standardschutz erhalten Sie bereits ab 236,12 €
    Einen Komfortschutz erhalten Sie bereits ab 372,38 €

    Das ist immer noch deutlich günstiger.

    Ich bezahle jedoch für meine Krankenkasse. 270 ( macht 540)E und denselben Betrag gibt mein Arbeitgeber nochmals hinzu. Mein Mann zahlt 300 ( macht 600) E, sein Arbeitgeber ebenfalls. Und dafür sind die Leistungen im Vergleich zu den Privatversicherten gering. Ich muß mir vom Arzt vorrechnen lassen, daß meine Beiträge nichts wert sind, während sich der Privatversicherte aus der Solidargemeinschaft herausnehmen kann,aber seine Leistungen und Termine erhält.
    Da kann doch irgendetwas nicht richtig sein. Sind nur wir Angestellten und Arbeiter solidarisch ? Die Rate für meinen Neuwagen wäre schon dabei in meinen Beiträgen. Und dafür daß wir die Solidargemeinschaft stemmen und finanzieren müssen, werden wir noch bestraft, anstatt daß man stolz auf diese Leitungen der Arbeitnehmer ist. Ich bezahle also für meinen Basisschutz den fast 4 fachen Beitrag.
    Liebe Grüße Fearn
     
  7. Fearn

    Fearn Poweruser

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    Du kannst ja mal nachrechnen, wieviel höher Deine Krankenkassenbeiträge sind:
    Click
     
  8. Silvana

    Silvana Senior-Mitglied

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    Hallöle!

    Privatpatienten bringen nun mal mehr Geld ein, da kann ich es keinem Arzt oder Krankenhaus vorwerfen, dass sie sich bemühen, möglichst viele von ihnen zu behandeln.
    Dass bei Terminvergaben so unterschieden wird zwischen Privat- und Kassenpatienten höre ich immer wieder, habe ich aber (Gott sei Dank) noch nie selbst erlebt. Wenn ich akute Beschwerden hatte, bin ich immer "dazwischengeschoben" worden (natürlich mit etwas Wartezeit).
    Aber es ist wohl so, dass man erst dann den Ausmaß der Misere erkennt, wenn man selbst betroffen ist.
    Da bleib ich doch lieber gesund und zahle meine Beiträge brav ihn die Solidargemeinschaft ein:mrgreen:
     
  9. Fearn

    Fearn Poweruser

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    Ich sehe das Problem nicht darin, daß es den P´s besser geht, sondern darin, daß zuviel Beiträge wegverwaltet werden und nicht mehr viel, von dem was einbezahlt dafür verwendet wird, wofür man es ausgeben sollte. Das was für den Arzt und die Behandlung letztlich übrig bleibt ist ein Minimum dessen, was im Verwaltungsapparat verschwindet.Einsparungen gibt es zu Hauf beim letzten Glied in der Kette. Deutschland verwaltet sich noch mal einen Wolf. Liebe Grüße Fearn
     
  10. Silvana

    Silvana Senior-Mitglied

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    Hallöle Fearn!

    Da stimme ich dir zu, der Verwaltungsapparat der Krankenkassen ist einfach immens. Vor allem, wenn man bedenkt, wie viele verschiedene Kassen es inzwischen gibt.
    Aber bei denen ist es nicht anders als in den Krankenhäusern, wo inzwischen auch die Verwaltung der Bereich mit den meisten Mitarbeitern ist.
    Meine Freundin arbeitet selbst bei einer Krankenkasse. Das "ausführende" Personal wird immer weiter gekürzt, so dass sie inzwischen fast 10mal so viele Fälle zu bearbeiten hat wie vor fünf Jahren. Und überraschenderweise verdienen wir ungefähr gleich viel.
    Es ist also so, wie in den meisten Betrieben üblich: die Chefetage steckt ein, was sie kriegen können, während unsereiner froh ist, am Ende des Monats +/-Null auf dem Konto zu haben!

    Und da wir uns wohl einig sind, dass wir uns "Krankheit" eigentlich gar nicht leisten können, wünsche ich uns allen viel Gesundheit:mrgreen:
    Liebe Grüße, Silvana
     
  11. sigjun

    sigjun Gast

    Dafür kann Dir Deine private Krankenkasse auch den Vertrag kündigen, wenn Du zu teuer bist. Dafür zahlst Du ab den Rentenalter auch ein Vielfaches an Krankenversicherung bei den Privaten.
    Bei den GKV ist jedes Famlienmitglied kostenfrei mitversichert, bei den Privaten musst Du jeden einzelnen Deiner Familie extra versichern.
    Es ist untersucht worden, dass die PVK weitaus weniger in Anspruch genommen wird als die GKV....ect.

    Es liegt nicht nur daran, dass die KV eine Solidargemeinschaft bildet, sondern, dass wir ein Sozialstaat sind und die besser Verdienenden für die weniger Verdienenden mit bezahlen bei allen Solidar-/Sozialleistungen.

    Ich stimme zu, dass sich einige, i. d. R. die besser Verdienenden, die Möglichkeit haben sich aus dieser Solidargemeinschaft herausnehmen zu können und das ist ungerecht.
    Es ist ebenso nicht in Ordnung, dass viel Geld, insbesondere das der KV, in den Verwaltungsapparat, oder große Bauten investiert wird.

    Es wird mir dennoch immer unverständlich bleiben, warum sich so viele nur bei den Krankenkassen so aufregen.
    Ich möchte nicht wissen wie viele Leute einiges an anderen Risikoversicherungen haben. Wie viele Leute sich Luxus beim Urlaub Auto und ähnlichen Dingen leisten, jedoch bei der eigenen Gesundheit nur bereit sind das Minimum, das die Kasse bietet, in Anspruch zu nehmen.

    Aber wer will schon mit glänzender Gesundheit angeben, wer kann schon mit in Anspruch genommenen Vorsorgeuntersuchungen etwas darstellen?
    Wer kann schon damit angeben, dass die Verkronungen seiner Zähne auch hochwertigen Materialien bestehen?

    "Ich bin rundum gesund und zahle dafür gerne etwas mehr" klingt wohl nicht so gut wie: "Mein Auto hat diese oder jene Luxusausstattung."
     
  12. Ich sehe das Problem bei der Existenz der PKV. Wie kann es sein und warum ist das so, daß identische Leistungen völlig unterschiedlich vergütet werden?
    Angeblich (Habe ich gehört, aber nicht überprüft.) bringt ein "kleiner" Herzkatheter (durch den Arm, nicht die Leiste) beim Privatpatienten fünfmal soviel, wie ein gesetzlicher.
    Und natürlich gibt es Praxisinsolvenzen und auch niedergelassene Ärzte, die weniger verdienen, als ich. Berechnet auf der Basis der Honorare für die GKV-Patienten. Mich interessiert in solchen Fällen immer, wieviel die verdienen, wenn ALLE Honorare addiert werden, GKV plus PKV. Bestimmt ein bißchen mehr. Die Zeiten, in denen jeder Arzt einen Mercedes fuhr, sind vorbei, aber auf dem Moped habe ich auch noch keinen gesehen. Und weil die Privaten nicht unwesentlich zum Praxisgewinn beitragen, werden sie hofiert. Leider.
     
  13. blubbblubb

    blubbblubb Gast

    Hallihallo

    Hier in der CH sitzend, habe ich nur ein müdes Lächeln für hiesigen Prämien hier übrig.
    Auf 2010 wird "angedroht" die Beiträge um 10% zu erhöhen. Das hört sich erstmal viel an. Durchschnittlich zahlt man um die 250/300sfr für ne normale Grundversicherung, was auch völlig ausreichend ist. Da kommts dann noch auf den Selbstbehalt an. Das sind umgerechnet ~180€ oder so.
    Seit gestern wird über 10-30sfr pro Praxisbesuch/ Quartal geredet.

    Ich selbst habe nichts gegen irgendwelche Zuzahlungen.
    Habe aber auch das Gefühl, nicht jede Behandlung mitmachen zu müssen.
    So etwas mal grob abschätzen zu können. Das ein oder andere kann man intern lösen.

    Ich habe aber ein Problem damit, wenn ich schlechter/ benachteiligt behandelt werde, als ein P-Patient.
    Ich deswegen über ein halbes Jahr Wartezeit in Kauf nehmen muss.
    Ihr alle erlebt es wohl hautnah wie das läuft ("ach, Sie sind P-versichert, hätte ich das gleich gewusst, hätten Sie das gleich gesagt...").

    Da bekommen P-Patienten ohne jeglichen Grund ne Woche Verlängerung. Normalversicherte, bei denen es wirklich etwas bringen würde, kriegen nen negativen Bescheid.
    Bei den P-Patienten ist auch kein Schüler der Physio zu erwarten.
    Bei Normalos ist das vollkommen ok.

    Wir Pflegende bemühen uns/ setzen durch, das alle gleich behandelt werden. Und dann kommt irgendwer dahergelaufen und macht alles zunichte, was wir aufgebaut haben.

    Nein, die CH ist nicht das Land, wo der Honig und das Gold unendlich fliesst....

    blubbblubb
     
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