Telefonische Nicht-Auskunft an Angehörige

Dieses Thema im Forum "Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz" wurde erstellt von sunair76, 15.12.2010.

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  1. sunair76

    sunair76 Gast

    Hallo liebes Forum!

    Ich muss meinem Ärger Luft machen und würde gerne eure Meinung zu dem Vorfall hören.

    Ich bin Leitung einer 36 betten Station und in der glücklichen Lage eine Stationssekretärin zu haben.
    Diese bekam zu EINER Patientin mehrere Anrufe wo Angehörige Auskunft haben wollten. Die Tochter der Patientin hatte schon ein ausführliches mit dem Arzt.
    Danach rief der Sohn der Pat.an und wollte Auskunft.Meine Sekretärin sagte das sie nicht berechtigt ist telefonische Auskunft zu geben und das er doch am besten seine Schwester fragen sollte die vorhin ein Gespräch mit dem Arzt geführt hat.

    Daraufhin hat sich dieser Sohn bei dem Geschäftsführer beschwert weil er diese Antwort bekommen hat, weil er und seine Schwester wohl nicht miteinander reden.
    Unser PDL hat danach in unseren Bildschirmschoner folgenden Satz geschrieben:" Eine Frage eines Angehörigen mit der Aussage" Fragen Sie Ihre Schwester" zu beantworten ist nicht sehr geschickt!"

    Als ich das gelesen kam mir die Galle hoch!Leider konnte ich ihn nicht mehr darauf ansprechen da ich SD hatte und er nicht mehr da war!Und ab heute hab ich für ein paar Tage Urlaub.
    Ich finde dieses Verhalten eine absolute Unverschämtheit,denn 1. Telefonische Auskünfte sind nicht erlaubt!
    2. Woher sollen wir wissen das die Angehörigen nicht miteinander sprechen.
    3.Was geht uns das an?
    4. Wieso recherchiert er nicht erstmal bevor er uns so einen Müll in den Bildschirmschoner schreibt??

    Unser Betriebsrat der gleichzeitig mein gestriger Dienstarzt war hat das sofort gelöscht, nachdem ich ihn darauf angesprochen habe ob wir alles richtig gemacht haben, nachdem ich ihm die Situation erklärt habe.

    Was meint ihr dazu? M.E. hat sich meine Sekretärin vollkommen richtig verhalten!

    Bin so wütend!!

    L.G. sunair
     
    #1 sunair76, 15.12.2010
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15.12.2010
  2. Sykepleier Annika

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    Hallo Sunair,

    ich bin ganz deiner Meinung.
    Zum Ersten haben wir ja schließlich ein Verschwiegenheitspflicht gegenüber unserer Pasienten.Und zum 2. hat eine Seketärin nicht alle Information und Hintergrunde über die Pasienten,wie wir sie haben.
    Vielleicht hätte aber sich die Seketrärin auch etwas besser ausdrücken können. wie z.B. keine Berechtigung .
    Aber das von der PDL ist echt unglaublich.Ich wäre auch stink sauer an deiner Stelle.Vielleicht kannst du das Thema nochmal ,nach deinem Urlaub,auf Station zur spache bringen das Klarheit herrscht und keine Verunsicherung aufkommt.
    LG Annika
     
  3. Marty

    Marty Poweruser

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    Moin,

    abgesehen davon, das der PDL nicht recherchiert hat, ist die Methode, einen Bildschirmschoner zu erstellen und dann in den Urlaub zu düsen, ein Zeichen von nahezu überschäumender Führungskompetenz! :schraube:
    Ansonsten sehe ich keinen Fehler eurerseits, mit Beschwerden von irgendwelchen Menschen muß man leben.
    Also, relax und wenn der Führungskompetente aus dem Urlaub eintrudelt, würde ich ihm meine Meinung zu dem Ganzen sagen. Im Gegensatz zu ihm von Angesicht zu Angesicht.

    Grüße, Marty

    Oh, hab noch mal gelesen und gesehen, du hast Urlaub. Fragt sich, ob du bis danach warten kannst. Ich könnt es nicht. Würde ihn anrufen und meinem Ärger Luft machen.
     
  4. Schwester Rabiata 2

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    Erinnert mich an meinen PDL. :wut: Der hätte sowas auch fertig gebracht.
     
  5. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Der Ton macht oft die Musik.

    Und muss man sich an einer, sicher net bösartig gemeinten, Fehlleistung wie dem Spruch auf dem Desktop, hochziehen. Das kann man lächelnd annehmen und einfach löschen. Und wenns einen anpiept, dann teilt man dies dem PDLer mit. Und gut ist.

    Nebenbei: wie wärs, wenn eure Ärzte sich mal bemühen würden und eine Angehörigensprechstunde einrichten täten. Da könnte man dann hinverweisen. Und es ist mir ehrlich gesagt egal wieviel Angehörige da anrufen. Ich bin net dei Sekretärin vom Doc. Der soll selber dafür sorgen, wem er wann Auskünfte erteilen muss und will.

    Elisabeth
     
  6. renje

    renje Poweruser

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    Stellt sich doch die Frage der Auskunft generell.

    Hat der Pat. überhaupt die Erlaubnis erteilt, den Angehörigen Auskunft geben zu dürfen?

    Ich würde nicht mögen, dass jedem, der am Telefon behauptet ein Angehöriger zu sein, Auskunft gegeben wird wie es mir geht!

    Hat der Pat. von der Schweigepflicht entbunden?
     
  7. Ich kenne auch das Problem, daß die Kinder eines Patienten nacheinander telefonische Auskunft oder ein Arztgespräch wünschen. Denen wird dann sehr schnell, höflich und deutlich gesagt, daß das nicht möglich ist und daß einer gerne Auskunft bekommt und alle anderen Geschwister denjenigen fragen sollen.
    Zur Antwort gab es schon mal: "Aber ich rede seit Jahren mit meiner Schwester nicht mehr." Menschlich tragisch, aber nur bedingt unser Problem.
    Und wenn ich solch einen dusseligen Bildschirmschoner bekäme, gäbe es ab sofort keine telefonische Auskunft von mir mehr, sondern der Anrufer würde mit einem Arzt verbunden.
     
  8. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Hatte ich gänzlich vergesssen. Wenn sunair76 also unbedingt dem PDLer vors Schienbein treten will, dann wäre das sicher ein gutes Argument.
    Um einen Hinweis: wie reagiere ich am Telefon gliechbleibend freundlich auch wenn mein Gegenüber dies net kann- wäre sicher mal eine Stationsversammlung wert. So kann man ganz nebenbei noch sein Gesicht und das des PDLers wahren. Nix ist schlechter, als wenn der MA merkT: SL und PDL sind sich net grün.

    Elisabeth
     
  9. Bully1959

    Bully1959 Poweruser

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    hallo

    also ich kann es von der Polizei also rechtlich direkt berichten, in der Ambulanz bekamen wir öfter auch Anrufe von der Polizei, welche Verletzungen ein Verkehrsunfall hat, natürlich habe wir Schweigepflicht, aber es gab gewisse Umschreibungen und die "Grünen" waren informiert......

    einmal gab es einen besonders tragischen Verkehrsunfall, ein Mitarbeiter der Polizei rief noch mitten in der Hektik an und verlangte ziemlich unverschämt alle Diagnosen, mich ritt ein bißchen der Teufel, weil er so unhöflich war und ich erklärte ihm, ich sei natürlich an die Schweigepflicht gebunden, was er als Polizist ja wissen müßte und würde deshalb nichts sagen ....

    er wurde total sauer, wollte sich beschweren usw....

    er hat sich beschwert, PDL, Verwaltungsdirektor und Kuratorium, fehlender Informationsfluss, fehlende Zusammenarbeit usw waren seine Argumente

    aber man hat mir von allen Seiten Recht gegeben, denn rechtlich gesehen darf ich nun mal telefonisch überhaupt keine Auskünfte geben und ohne Genehmigung des Patienten auch nicht

    diesen Polizisten habe ich nie wieder an der Strippe gehabt

    viele Grüsse
    Bully
     
  10. sunair76

    sunair76 Gast

    Ich will ihm überhaupt nicht vor´s Scheinbein treten.Es hat mich einfach sehr,sehr geärgert weil sich mein Team 1. ********* vorkommt durch diese Nachricht und 2. man zuerst nachrecherchieren sollte, bevor man eine solche Behauptung aufstellt.

    Mich ärgert einfach die Art wie das von statten gelaufen ist und ich bin der Meinung man sollte sich immer beide Seiten anhören bevor man ein Urteil fällt.
    Wenn an mich als STL herangetreten wird mit einer Beschwerde dann sag ich immer das ich auch gerne die andere Seite hören möchte und dann kann man es klären. Dieses Verhalten finde ich fair und korrekt! Und ich dachte als PDL wäre man auch fair und korrekt.......

    sunair76
     
  11. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

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    Naja, eure PDL ist da echt in den Misthaufen getappert, bei uns ist es so, dass pro Tag nur ein Angehöriger Auskunft bekommt von den Ärzten! Aber oft genug kommt es vor, dass der Patient sich äußert, der x darf Auskunf bekommen, die y auch aber a, s, t nicht. Bloss wie sollen wir rauskriegen wer da am anderen Ende ist?:engel:
    Tja, im aktuellen Fall bekamen die Angehörigen die Auskunft erhalten dürfen eine Geheimnummer und wer die nicht runterbeten kann kann sich bei der PDL beschweren oder eine Bestellung beim Universum abgeben...:dudu:
    Ich gebe über Patienten ungerne Auskunft, ok bei Langliegern wenn man sich kennt und ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis besteht.
     
  12. sunair76

    sunair76 Gast

    Eigentlich komme ich relativ gut klar mit der PDL, aber dieses Verhalten muß ich nicht tolerieren, meine Mitarbeiter würden mir alle davon laufen wenn ich so auf eine Beschwerde reagieren würde! Ich habe kein Problem eine Beschwerde zu akzeptieren WENN sie gerechtfertigt ist!
    Ich will hier nicht als Meckerziege dargestellt werden die sich über Lächerlichkeiten aufregt, aber ich nehme Beschwerden und Ungerechtigkeiten eben sehr ernst und bin bis jetzt gut damit gefahren!

    L.G. sunair

    L.
     
  13. thorstein

    thorstein Poweruser

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    Ist es im Krankenhaus tatsächlich erlaubt oder gewünscht, dass man Angehörigen Auskunft darüber gibt, wann andere Angehörige zu Besuch waren oder mit welchen Ärzten diese gesprochen haben?
     
  14. sunair76

    sunair76 Gast

    Es wurde nur mitgeteilt das seine Schwester ein Gespräch hatte, nicht mehr und nicht weniger! Und warum sollte es nicht "erlaubt" oder "gewünscht" sein? Für mich zählt nur der Patient und sein Schutz und ich habe nur und ausschließlich IHM gegenüber eine Schweigepflicht zu wahren.
    Interfamiliäres geht mich nichts an und es war lediglich eine Information.
    Kannst du dir vorstellen wie wirklich nervend es ist wenn zu EINER Patientin 5 Anrufe innerhalb einer Stunde kommen und der Arzt schon alles ausführlich besprochen hat und das während seiner Visite?
     
  15. Sr. S.

    Sr. S. Poweruser

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    Die Aktion von der PDL war zwar daneben, aber meiner Ansicht nach nicht unbedingt ein Grund sich aufzuregen. Natürlich hätte er besser recherchieren können oder der Stationssekretärin persönlich sagen sollen, dass er die Antwort ungeschickt fand, dann hätte sie darauf auch reagieren können.

    Zum Thema Auskunft am Telefon kann ich mich hier allen anschließen. Weder sind wir berechtigt Auskünfte über den Gesundheitszustand zu erteilen, noch können wir sicher sein, ob der Person am Telefon etwas gesagt werden darf, außer es gibt ein Passwort.

    Natürlich hält sich keiner daran, aber streng genommen darf man ja dem Patienten noch nicht einmal die Pulsfrequenz, die Temperatur und den Blutdruck mitteilen, den man bei ihm gemessen hat, weil nur Ärzte berechtigt sind, die Patienten über ihren Gesundheitszustand zu informieren.
     
  16. renje

    renje Poweruser

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    @sr.s:
    Als Ergänzung zu deinem Beitrag:
    Streng genommen, darf ich nicht mal bestätigen, wenn gefragt wird, dass der Pat. sich überhaupt im KH befindet.
    In somat. Häusern eher kein Problem der Praxis, aber in psychiatrischen ist das schon ein großes Thema.
     
  17. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    @Sunair- wo liegt nun genau das Problem? Bei den 5 Angehörigen zu einem Pat., die nerven oder der Reaktion des PDLer auf eine, sagen wir mal, sehr ungewöhnliche Art.

    Ist es net eigentlich deine Aufgabe die MA darauf hinzuweisen, dass man auch beim 10. Angehörigen für dieselbe Pat. höflich bleiben sollte. Und das man im besagten Falle dem Angehörigen selbstverständlich die Möglichkeit gibt, sich an den behandelnden Arzt zu wenden?
    Ob der Doc das gut findet oder net, dass sollte dich net stören. Er kann entscheiden, ob er Auskunft geben will oder net.

    Elisabeth
     
  18. DieBec

    DieBec Junior-Mitglied

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    So handhabe ich das am Tele auch immer. Wenn Angehörige anrufen und nach spezielleren Dingen fragen, sage ich ihnen, dass ich darüber leider keine Auskunft erteilen darf und gebe ihnen die Nummer des Arztes. Darüber hat sich bisher bei mir mal noch kein Angehöriger beschwert. Was der Arzt dann daraus macht ist dann nicht mehr meine Sache :engel:
     
  19. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Meines Wissen darf aber auch der Arzt keine Auskünfte am Telefon erteilen.
    Ich verstehe auch die Seite der Angehörigen. Meine Familie lebt im ganzen Land verstreut. Kaum einer könnte im Fall des Falles ans Krankenbett unverzüglich ans Krankenbett eines anderen eilen, da gibt's ja berufliche und andere Pflichten. Dennoch möchte man ja wissen, was Sache ist. Der Griff zum Telefon ist da die einfachste Variante.
     
  20. thorstein

    thorstein Poweruser

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    Wir machen den Aufkleber drauf: Nervender Angehöriger! Das kennt ja jeder und schon rollt die Zustimmungswelle. "lediglich eine Information" soll dannn was bedeuten? Was wäre den keine Information mehr? Wer entscheidet das?

    Und genau das mit der Schweigepflicht hätte mich interessiert. Mir scheint da eine sehr eigenwillige Interpretation deinerseits vorzuliegen.
     
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