Team Wallraff - Reporter undercover

Dieses Thema im Forum "Der Alltag in der Altenpflege" wurde erstellt von Suppy, 05.05.2014.

  1. Suppy

    Suppy Newbie

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    Team Wallraff - Reporter undercover - Das Pflegedilemma - Am Ende...

    Hallo ihr lieben,
    gerade lief bei RTL ein Bericht vom Enthüllungsjournalisten Günter Wallraff. Nun stellt sich mir (als bald Azubi im KH) die Frage ob das tagtägliches Geschehen ist? Besonders erschreckend fand ich die Tatsache, dass ein Norovirus quasi totgeschwiegen wird und man mit Kündigung droht, wenn man es dem Gesundheitsamt melden möchte. Auch diese ganze Betrügereien mit den Noten vom MDK und dem Sozialamt... Erschreckend, dass das scheinbar so einfach geht.:|

    Auf der anderen Seite frage ich mich, ob dieser Bericht doch helfen wird der Zustand in der Pflege zu verbessern und entsprechende Gesetzesänderungen auf den Weg gebracht werden können.

    mit entsetzten Grüßen,
    Suppy
     
  2. schlitzkompresse

    schlitzkompresse Poweruser

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    Das hab ich mir gedacht dass dieses Thema hier diskutiert wird.
    Es wurden schon krasse Fälle gezeigt, aber ich glaube nicht dass es an der Tagesordnung in allen Heimen ist, wobei der Druck auf die Pflegekräfte immer größer wird. Immer weniger Personal und mehr Patienten. Letztendlich kommt es auch aauf seine eigene Einstellung drauf an. Die Bewohner/Patienten können nichts für deine Probleme von daher bringt es nichts seinen Frust bei Ihnen abzulassen.

    Zu den MDK Noten kann ich dir soviel sagen, dass sie alle gefaked sind.
    Der MDK meldet sich an und schwups wird die Doku auf Vordermann gebracht. Patienten/Bewohner werden nicht befragt. Der MDK hält sich lediglich an der Doku fest.

    Letztendlich sind die Angestellten in gewisser Weise auch Mittäter aus Angst oder was weiß ich. Wenn man den ***** in der Hose hätte und den MDK einfach mal das Tagesgeschehen zeigen würde liefe manches auch anders. Allerdings ist es, wie ja auch gesagt wurde, nicht ganz einfach mal so ein heim zu schließen.



    Ich glaube kaum das diese Reportage was verändern wird, leider.


     
  3. Schwester Rabiata 2

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    Doch, jetzt hat erst recht keiner mehr Lust in der Pflege zu arbeiten.
     
  4. NurseSha1990

    NurseSha1990 Newbie

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    Guten Morgen!

    Ich bin als Schülerin selber in die Situation gekommen, dass vor allem schwere Infektionskrankheiten totgeschwiegen werden. Wir hatten einen Patient mit V.a. offene Tuberkulose. Man hat die Herde deutlich im Röntgenbild gesehen. Dieser Patient lag in einem Zweibettzimmer und hatte einen Hirntumor im Endstadium. Als ich die Isolierung des Patienten ansprach oder besser gesagt vorsichtig gefragt hab hab ich eins auf den Deckel bekommen. Ein paar Wochen später habe ich einen Brief bekommen, dass ich mich zur Blutabnahme melden muss da ich Kontakt mit einem Patient mit offener Tuberkulose hatte. Das war mein Ex-Arbeitgeber, ein Städtisches Krankenhaus! Obwohl sie dort sehr penibel mit den Isolierungsmaßnahmen waren sind es die Stationsärzte wohl nicht, sowie die Schwestern dieser Station.

    In der jetzigen Klinik beobachte ich das gerade Noroviruspatienten nicht mit der genügenden vorsicht behandelt werden. Man weiß ja wie anstrengend dies ist. Reinigungskräfte laufen mit der Schutzkleidung nach betreten des Zimmers auf der Station herum. Ich war sprachlos als ich das gesehen habe. Und dabei scheint dieses Personal doch extra für das Krankenhaus ausgebildet zu sein - scheint!

    Die Patienten bekommen eine Flasche Wasser umsonst. Jede weitere kostet 70 Cent. Die Putzfrauen sind meist kränker als die Patienten und es wir alles nur halbherzig geputzt. In der Bettwäsche findet sich oftmals noch alte Haare usw.

    Super, dass die Zustände mal jemand aufgedeckt hat. Die ganze Bevölkerung muss sehen wie es in deutschen Krankenhäusern zugeht.
     
  5. NurseSha1990

    NurseSha1990 Newbie

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    exam.Gesundheits-und Krankenpflegerin
    Akt. Einsatzbereich:
    Kardiologie/Chest Pain Unit
    Geht mir auch so. Ich habe den Beruf gelernt, weil ich im Pflegeheim und im Pflegedienst alles mit Herzblut gemacht habe. Ich bin richtig aufgegangen in meiner Arbeit. Nach über 5 Jahren im Krankenhaus habe ich keine Lust mehr. Zudem bin ich ein unangenehmer Mitarbeiter, weil ich keine Anweisungen befolge, die fachlich falsch sind. Mund halten - arbeiten ist die 1. Regel. Deswegen versuche ich mich nun umzuorientieren.
     
  6. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Gute Einrichtungen wurden leider erst in der nachfolgenden Sendung Extra gezeigt. Dort kam man dann auch auf die Idee, dass mehr Lohn und mehr Personal nicht alles sein kann. Man mahnte in meinen Augen einen längst überfälligen Paradigmenwechsel an. Aber den will ja selbst die eigene Berufsgruppe nicht.

    Die Mahnung wird also ungehört verhallen. Die geplante Ausbildungsreform wird die reine körperliche Pflege weiter manifestieren. Und da die Bevölkerung sich auch eher- um es mal wohlwollend auszudrücken- zurückhält, wenn es um eine drastische Erhöhung des Pflegekassenbeitrages geht, wird es wohl auch nix mit dem mehr Lohn und mehr Personal.
    Die Idee mit dem Ehrenamt wird ebenfalls keine Begeisterung in der Bevölkerung auslösen. Das der Bürger begreift, dass es auch Bedürfnisse gibt, die man nicht kaufen kann, werden wir in unserer Kultur der Individualisten wohl nicht erleben.

    Nebenbei- am besten hat mir der Satz von Fussek gefallen, der da meinte, dass die Pflege endlich mal selber aktiv werden muss und sich mit den Angehörigen zusammen tun sollte.
    Am schlimmsten fand ich, dass man Ausschreitungen gegen Pflegebedürftige mit dem Personalmangel begründete. Wie wohltuend, dass auch gezeigt wurde, dass es doch tatsächlich selbst in den schlimmsten Häusern noch Kollegen gibt, die es schaffen trotz aller Widrigkeiten bewohnerorientiert zu arbeiten. Das lässt hoffen.

    Elisabeth
     
  7. kräuterfrau

    kräuterfrau Poweruser

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    Ja genau die Pflege sollte verdammt noch mal AKTIV werden. Denn Fussek ist KEIN Pflegeexperte und auch keine Instanz an die man sich wenden sollte.

    Warum verschweigen Kollegen die Straftaten? Es gibt andere Arbeitsstellen!
     
  8. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Komisch. Du bist derselben Meinung wie Fussek wenn er fordert, dass die Pflege nicht nur jammern sondern sich mit den Angehörigen zusammen tun soll. Wenn dessen Aussage aber falsch ist, dann muss es deine ja auch sein. Ergo: alles bleibt beim alten.

    Elisabeth
     
  9. kräuterfrau

    kräuterfrau Poweruser

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    Ich habe seine Aussage nicht als falsch angesehen, sondern den Titel Pflegeexperte. Das ist er nicht. Punkt.

    Ich hoffe, dass dieser Beitrag nicht das Gegenteil bewirkt.
     
  10. Toolkit

    Toolkit Poweruser

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    Ich fand es grausam wie sich - angebliche - Kolleginnen- und Kollegen teils am Sozialsystem mittels Korrupten Machenschaften, teils völliger Lethargie und Unfachlichkeit bedienten. Lernen manche denn garnichts? Wieso fällt den Pflegenden in der Einrichtung denn nicht auf, was da alles falsch läuft? Jeder ist sich einig: Hier läuft was falsch! Aber keiner ändert etwas.

    Fremdschämen hoch 10, aber ist ja nicht so als wäre es in meiner unmittelbaren Umgebung nicht ähnlich...
     
  11. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    In meinem TV-Heft stand drin, dass das Thema Erntehelfer sei, war auch nicht hilfreich.
     
  12. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Pflegeexperte ist kein geschützter Begriff. Und ich bezweifele, dass er sich als Experte der Professionellen Pflege sieht. Er beurteilt nicht die Pflegequalität anhand von Fachkriterien sondern aus der Sicht der Pflegebedürftige und Angehörige.
    Meines Wissens gibt es in D keinen einzigen aus den Reihen der Professionellen Pflege der sich ähnlich engagiert und das seit Jahren. In der Regel geht es um die eigene Befindlichkeit der Berufsgruppe. Der Pflegebedürftige mutiert da leider oft zum Mittel zum Zweck. Wenn es anders wäre, dann würden wir wie die Kollegen in Finnland agieren. Aber bei uns jammert man lieber anstatt sich zu organisieren und aktiv zu werden.

    Was unserer Branche ihm aber wohl am meisten ankreidet- er sieht sich net in der Funktion der Mutter Oberin und verweigert der Pflege kategorisch ihre Probleme zu lösen. Zu recht- wie ich finde. Er ist schließlich kein PFLEGEexperte und will dies auch nicht sein.

    Elisabeth
     
  13. kräuterfrau

    kräuterfrau Poweruser

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    Elisabeth:

    Ich habe sowohl mit Redaktion von Punkt12(wo der Beitrag in einer verkürzten Version ausgestrahlt wurde) als auch mit der Redaktion von Hart aber Fair(wo Pflege neulich Thema war) per Mail Kontakt aufgenommen.

    Man hat sich beide Male für meine Meinung bedankt(das war nicht nur Meinung, sondern auch mein Angebot in Sendungen solchen Formats aufzutreten). Dann habe ich mit beiden Redaktionen ebenfalls telefonischen Kontakt aufgenommen, was auch nicht gefruchtet hat.

    Noch einmal, ich kann nicht an meinen ganzen Berufsstand appelieren ich kann von mir aus einen Schritt machen. Organisiert bin ich schon.

    So und jetzt. Ich glaube nicht, dass so eine populistische Art und Weise auf Missstände hinzuweisen hilfreich sein kann. Das erschwert die Situation zusätzlich.
     
  14. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Mir fällt in der letzten Zeit immer öfter der Satz ein "Die Geister, die ich rief". Die Medien nehmen nur zu gerne negative Beispiele auf. Garantieren sie doch beste Quoten. Und nicht wenige Pflegende glauben tatsächlich, dass, wenn man die Mißstände öffentlich macht, jemand daher kommen wird um sie zu ändern.

    Organisiert- wir sind viel zu wenige als das wir wie der MB, Cockpit oder die GdL agieren könnten.
    Und selbst wenn wir einen 100%igen Organisationsgrad hätten- die deutsche Tradition des Pflegeverständnisses wird sich nicht per Mitgliedsbeitrag ablegen lassen.

    So bleiben einem nur zwei Wege- sich arangieren oder gehen. Einige von uns haben das Glück Nischen zu finden, wo sie ihr Pflegeverständnis umsetzen können. Manche haben sogar lange gesucht, bis sie fündig wurden. Ob diese Nischen erhalten bleiben unter dem wachsenden ökonomischen Druck in der Branche? Ich hoffe es sehr.

    Elisabeth

    PS So funktionieren gute Altenheime... http://www.rtl.de/cms/news/extra.html
     
  15. Suppy

    Suppy Newbie

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    Aber was genau kann denn ein Einzelner tun, damit solche Zustände gar nicht erst auftreten?
     
  16. renje

    renje Poweruser

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    Organisieren - organisieren - organisieren!
     
  17. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Intensivüberwachung
    Gehen und die Zustände nicht mit unterstützen indem man dort weiter arbeitet.

    Elisabeth
     
  18. Toolkit

    Toolkit Poweruser

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    Atmungstherapeut (DGP), GuKp, Wundexperte (ICW)
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    Herz-Thorax-Chirurgie
    Kollegen ansprechen! Leute mit uns Boot holen! Die Führung auf Missstände aufmerksam machen! Initiative zeigen und Probleme sichtbar machen! Das "Gute" oder "Böse" Gewissen spielen!
     
  19. Sharice

    Sharice Stammgast

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    Das ist ja alles gut und schön was ihr hier schreibt, aber hat sich schon einmal jemand gefragt, warum es so ist, wie es ist und der MDK immer Bestnoten verteilt? Weil sich hier gar nichts änders soll und auch es sich hier auch nie etwas ändern wird. Pflege am Boden ist vergebliche Mühe. Die Pflegenoten gaukeln lediglich etwas vor, was von DE so gewollt ist!! Der MDK ist eine Aufsichtsbehörde vom Staat (!!) und eine Bürokratie in Reinform. Es ist nicht gewollt, anzuerkennen, dass hier bei uns etwas nicht richtig läuft.
     
  20. schlitzkompresse

    schlitzkompresse Poweruser

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    Gesundheits- und Krankenpfleger; MKDA
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    Sicherheitsbeauftragter, BR
    @Sharice, und die pflegekräfte ziehen doch da mit. Oder hast du jemals in einem Haus erlebt, dass wenn isch der MDK angemeldet hat, alles gelassen gesehen wurde?
    Plötzlich wurden Arbeitsmappen überarbeitet, Dokublätter neu ausgefült und und und... Wir machen da alle mit in diesem System, weil es so gewollt ist von der GF. Und nochmal, solange von uns niemand den ***** in der Hose hat mal den Mund aufzumachen wenn was schief läuft ändert sich rein gar nichts. Und hört endlich mit dem gejammere auf, ihr seid doch selbst dran Schuld, da können uns auch nicht die Ver.di Schergen rausholen. Nur wir selbst haben es in der Hand. Selbst wenn wir zu 100% organisiert wären, gäbe es immer noch einen Dummen der auf Station bleibt und den Laden schmeißt. Weil man kann ja seine Patienten nicht im Stich lassen, meine Meinung dazu, sowas wie in Finnland würde hier in Deutschland nie passieren, dafür geht es uns allen anscheinend noch zu gut.
     
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