Team Time Out

Dieses Thema im Forum "OP-Pflege" wurde erstellt von ExxonValdez, 11.12.2009.

  1. ExxonValdez

    ExxonValdez Junior-Mitglied

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    Hallo zusammen.
    Ich mache gerade die Fachweiterbildung zum OP - Pfleger und beschäftige mich deshalb ausführlich mit dem Thema Patientensicherheit im OP. In diesem Zusammanhang würde mich mal interessieren in wie vielen Häusern wirklich das "Team Time Out" direkt vorm Schnitt praktiziert wird. Ich habe in der Schule gelernt, dass dadurch nicht nur Eingriffsverwechselungen vermieden werden können, sondern auch Patienten statistisch gesehen weniger häufig nach Operationen verstorben sind. In unserem Haus hängen zwar überall die Schaubilder vom Aktionsbündnis - Patientensicherheit, es hält sich aber niemand an die Vorgabe. Was sind eure Erfahrungen? Was haltet ihr von der Aussage, dass dadurch weniger Patienten sterben sollen?
     
  2. dieEv

    dieEv Poweruser

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    Ich habe das "Schaubild Aktionsbündnis Patientensicherheit" eigenhändig bei uns aufgehängt, weil ich finde, dass man ab und an daran erinnern sollte, wie wichtig der Datenabgleich ist, auch wenn vieles selbstverständlich sowieso gemacht wird.
    "Team Time Out" hört sich gut an, wird natürlich so drehbuchmäßig nicht angewendet, also wir verfallen nicht kurz vor Op in eine Meditationsrunde, aber ein kurzer Abgleich aller relevanter Daten wird schon durchgeführt.

    Ohne Frage ist das wichtig - gerade war auf dem Op-Plan wieder ein falsches Op-Verfahren angemeldet (endoskopische Leistenhernienop statt Nabelhernie, offen-chirurgisch). Das Op/AN-Personal hat den Fehler allerdings selbständig bemerkt, ohne eine Checkliste dafür zu benötigen.
     
  3. OP-Mietze

    OP-Mietze Stammgast

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    Wir wenden dieses Team Time Out nicht an. Habe es mal vorgeschlagen weil ich im TV eine Reportage darüber gesehen hab und das wirklich gut fand aber wurde bei uns als zu aufwendig abgetan.
    Bei uns wird jeder Patient mit einem Pflaster gekennzeichnet wo ein Patientenetikett draufklebt,dort steht drauf was operiert werden soll und ggf. welche Seite. Diese Kennzeichung geschieht auf Station.
    Ist diese Kennzeichung nicht vorhanden wenn der Patient von Station zur Schleuse gebracht wird dann wird der Patient nicht eingeschleust. Dann wird der Operateur gerufen damit er die Kennzeichung durchführt,erst dann kommt der Patient auf den Tisch.
    Außerdem wird jeder Patient nach Name,Was operiert werden soll und der Seite befragt.Wenn dort Unstimmigkeiten auftreten wird auch der Operateur hinzugerufen um evtl. Unstimmigkeiten zu klären.
     
  4. frost

    frost Newbie

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    bei uns wird das Team Time Out derzeit im Fachbereich Chirurgie durchgeführt.
    So wie es das Aktionsbündnis besagt mit "Sign In", "Team Time Out" und "Sign Out". Chirurgie und Anästhesie haben hierzu eine hauseigene Checkliste erarbeitet und diese wird, wie im Bilderbuch, vor Narkose, vor dem Schnitt, sowie nach Naht abgearbeitet. Bei uns haben schon 7 Patieneten (in ca. 5 Monaten) hiervon profitiert, nur kann ich keine genaue Aussage machen, ob es sich hierbei um Unstimmigkeiten bei OP-Seite, Sterilität, Zählkontrolle, Blutkonserven ect. handelte. Ich finde besonders gut das sich das gesamte Team vorstellt, denn bei ständig hohem Personaldurchlauf weiß man nicht immer mit wem man es zu tun hat, so kann man der Sache eine gewisse Anspannung nehemen. Das ganze Procedere kostet kaum Zeit, zudem andere Checklisten damit ersetzt werden. Ab kommendem Jahr werden alle Fachabteilungen bei uns so verfahren, also die Chirurgen sind sehr diszipliniert, mal sehen wie das bei den anderen wird.

     
  5. ExxonValdez

    ExxonValdez Junior-Mitglied

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    Ich plane eine Facharbeit über das Thema Team Timeout zu schreiben. Können mir bitte möglichst viele Leute antworten, ob das Team TimeOut (oder vergleichbares zB bestimmte checklisten) angewendet wird. Und bitte aus welchem Krankenhaus genau ihr kommt.
     
  6. merlin66

    merlin66 Newbie

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    liebe kollegen,

    ich hätte gerne gewußt, was die checkliste " team time out " beinhaltet.

    lg merlin66
     
  7. ExxonValdez

    ExxonValdez Junior-Mitglied

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  8. Op Hase

    Op Hase Junior-Mitglied

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    Hallo!
    Wir haben auch der Team Timeout eingeführt seit eine Woche. Bis jetzt klappt alles gut, obwohl ich gehört habe dass manche Chirurgen nicht so begeistert sind. Ich habe gerade der WHO Flyer angeschaut. Unsere sieht genau so aus, nur auf Deutsch übersetzt. Es wurde gar nichts verändert.Angeblich haben mehrere Chefärzte dran gearbeitet. :rofl:
    Die Idee finde ich auch sehr gut. Ich bin froh dass wir auch sowas haben.
     
  9. kkdpfleger

    kkdpfleger Junior-Mitglied

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    Moin Leute,

    ich bin absoluter Anhänger des "TEAM TIME Out".

    Sicherlich ist die Ausführlichkeit der amerkanischen Version vieleicht etwas übertrieben (alle Beteiligten müssen sich mit Namen und Funktion vorstellen), der Grundgedanke aber ist für ein professionelles Arbeiten im OP und am Menschen von essentieller Bedeutung.

    Leider ist es mir bisher nicht gelungen das "Team Time Out" als Standrad einzuführen, auch wenn es sproradisch Anwendung findet.

    Die Hauptbarriere findet sich bei uns im ärztlichen Bereich, wo einzelne Kollegen die Maßnahme ins lächerliche ziehen.


    Glück Auf !

    :daumen:

    Klaus
     
  10. dieEv

    dieEv Poweruser

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    Ha, jetzt ist es soweit: Eine Checkliste/Kreuzchenliste ist ab sofort auch bei uns im Umlauf!
    Ehrlich gesagt, die wichtigen Dinge (Patientendaten, Eingriff, Seite, Pat. nüchtern, Antibiose, Rö-Bilder, Aufklärung) haben wir vorher auch schon standardmäßig abgehandelt.
    Der/die AN stellt nicht bei jedem Pat. einen "Reanimationsplan" auf.
    Der Operateur erzählt nicht vor jeder Op explizit, was er vorhat - wir wissen das sowieso, wenn da steht "Lap.CHE", und ist tatsächlich etwas unklar, z.B. komplizierter Prothesenausbau in der Trauma, dann haben wir vorher tatsächlich auch schon darüber gesprochen *ironie an*.
    Wir haben uns auch drüber lustig gemacht, weil da steht: "Der Operateur stellt sich und das Op-Team einander vor". - Der Chef kam rein und sagte fröhlich in die Runde: "Guten Tach, K. mein Name!" Und beim nächsten Mal: "Tach, ich bin der Pförtner!" War ziemlich lustig!
    - Die laschen Vertreter der Zunft, ein paar spezielle, machen wegen der Liste immer noch nix, gucken nicht die Einverständniserklärung nach, kontrollieren nicht die Seite, helfen nicht beim Lagern, rufen selbst keine Bilder im PC auf, den sie manchmal nur mit Hilfe bedienen können, setzen aber brav ihr Kürzel unter das Dokument. - Erzieherische Maßnahme verfehlt, würde ich sagen!
    In einem 1500-Betten-Haus mit 12 Sälen bestimmt sinnvoll, nicht aber bei uns bei drei Sälen.

    Und wer vom Op-Personal würde nicht ankreuzen, dass alle Instrumente vollständig sind?
     
  11. Philosplatte

    Philosplatte Newbie

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    hi

    team-time-out mit der who-checkliste wird seit anfang des jahres auch bei uns durchgeführt. anfangs nur probeweise über zwei wochen in einem einzigen saal, dann nach auswertung und positiver beurteilung überall. und bei jeder op.
    klar gabs anfangs auch irritationen, witze - grad bei der team-vorstellung, einige chirurgen fingen plötzlich an, alter, familienstand und ihre hobbies aufzuzählen - und ablehnende haltung ala "was sollen wir denn noch alles dokumentieren, haben doch so schon keine zeit". aber nachdem bei einem patienten mit hilfe der checkliste und des time-outs eine seitenverwechslung vermieden werden konnte (pat. hatte beide beine in gips, aber nur eines sollte operiert werden und das röntgenbild war bei der seitenangabe falsch beschriftet), motzt kaum noch einer.
    ablauf bei uns: die ersten beiden teile der checkliste arbeitet der anästhesist ab, incl. info an alle über allergien, wichtige vorerkrankungen und befragung aller anwesenden, ungefähre op-dauer, erwarteter blutverlust, vollständigkeit präop aller instrumente. das ganze direkt vor bzw während der hautdesinfektion. teil 3 postop, bevor der patient den saal verlässt, fragt der operateur ab und unterschreibt.
    falls mal vergessen wurde, die liste abzuarbeiten, kommt von irgendwem der spruch "haben wir uns denn schon alle vorgestellt?" und dann wird die liste noch schnell abgearbeitet.
    und den wachen patienten in regionalanästhesie wird erklärt, das wäre wie beim flugzeug fliegen, ohne vorherigem gerätecheck wird die maschine nicht gestartet, es dient der sicherheit und damit sind die patienten zufrieden, auch wenn sie vorher kritisch geguckt haben ala "wisst ihr überhaupt, was ihr da mit mir macht?"

    klar haben wir vorher auch schon geguckt, ob richtige seite, richtiger eingriff, einverständnis vorhanden, material vorhanden, blut gekreuzt, akte vollständig usw. aber jetzt alles auf einem blatt zu haben find ich gut und nach o.g. beispiel mit der vermiedenen seitenverwechslung sogar wichtig.
    und speziell für uns in der op-pflege spart es zeit und wege, da oft einen "ggf" = gegebenfalls im op-plan steht und erst intraop entschieden wird, was genau je nach situs gemacht wird, was die chirurgen aber irgendwie für sich behalten bis es dann pressiert und der springer dann rennen muss, um die siebe zu holen. jetzt steht der ganze kram schon gleich nach hautschnitt da und weggeräumt bei nichtgebrauch ist schneller bzw hat mehr zeit als stat. herbeigeschafft.

    obs die mortalität begrenzt, wird die zeit zeigen.

    gruß, philosplatte
     
  12. op_fee

    op_fee Newbie

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    Hola!

    Ich bin neu hier, klinke mich aber gern mal in dieses Thema ein. Ich mache die Ausbildung zur TOF in der Schweiz. Um mein Diplom nächstes stolz entgegen zu nehmen, möchte ich jetzt schon mit meiner Arbeit zum Thema "Patientensicherheit" beginnen.

    Ihr müsst Euch mal das Video auf ARD.de ansehen --> "Wenn Ärzte Fehler machen". Diese Doku und die Tatsache, dass vor kurzem in unserem Krankenhaus das "Team Time Out" eingeführt worden ist, geben Anlass zu dieser Facharbeit.

    ZITAT (Op-Mietze)

    "Bei uns wird jeder Patient mit einem Pflaster gekennzeichnet wo ein Patientenetikett draufklebt,dort steht drauf was operiert werden soll und ggf. welche Seite. Diese Kennzeichung geschieht auf Station."

    Ich finde, wenn man sich schon die Mühe macht dem Patienten irgend ein Pflaster aufzudrücken, so quasi als Etikett, kann man auch ein Team Time Out realisieren.
    Es gibt keine billigere Methode für die Patientensicherheit. Und mal ganz ehrlich: Es ist mit so wenig Aufwand verbunden und ich persönlich fühle mich auch sicherer, wenn der Operateur präoperativ den Patienten identifiziert und die geplante OP bestätigt....
    Was meint Ihr?

    Hoffe, dass sich das Time Out schnell etabliert und manifestiert.

    Liebste Grüsse

    :-)
     
  13. Amaryllis87

    Amaryllis87 Junior-Mitglied

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    ist bei uns auch so, allerdings finde ich es erschreckend, wenn dann "nach Armband" operiert wird was wohl schon geschehen sein soll... aber ich weiß nicht obs wahr oder gerücht ist...

    ein bisschen spaß muss sein, oder? :D wenn darüber nicht der sinn der sache vergessen wird...
     
  14. Atrium

    Atrium Newbie

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    Hey

    Bin ganz neu in diesem Forum. Bin bei meinen Recherchen zum Thema "Team Time Out" darauf gestossen. Bin gerade auch dabei meine Diplomarbeit über dieses Thema zu schreiben. Leider ist die Literaturliste eher knapp und das Internet gilt an unserer Schule als verpöhnt. Trotzdem soll ich 25 Seiten schreiben. Hat mir jemand ein Tipp was ich alles rein nehmen soll?
     
  15. Sabin

    Sabin Newbie

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    Hallo,

    das die Informationen zu diesem Thema knapp sind, kann ich nicht bestätigen. Bei der Internetrecherche kommt es auf die Seiten an, welche du verwendest. Wenn Du natürlich die BILD als Quelle angibst, dann gebe ich deiner Bildungseinrichtung recht. Ansonsten findest du Informationen auf der Seite der WHO; Aktionsbündnis Patientensicherheit; der DGCH ect.

    @ all: das die Checkliste teilweise ins lächerliche geführt wird beruht auf Unwissenheit, seht es als Aufgabe dem entgegen zu wirken.
    Es gibt eine Studie, welche die WHO in Auftrag gegeben hat.
    Sie wurde von 2007 bis 2008 durchführt und 2009 im New England Journal of Medicine veröffentlicht.
    kurzer Auszug: Untersucht wurden 3733 Patienten vor Einführung der Checkliste / Team Time out
    3955 Patienten nach Einführung der Checkliste / Team Time out

    Ergebnis: Todesrate nach Operationen sank von 1.5% vor Einführung der Checkliste/ Team Time Out auf 0,8% nach Einführung
    Komplikationsrate sank von 11% auf 8%

    Hoffe euch hiermit eine wissenschaftliche Argumentationsgrundlage gegeben zu haben, um die Checkliste im Interesse des Patienten durchsetzten zu können.

    Name der Studie: A Surgical Safety Checklist to Reduce Morbidity and Mortality in a Global Population
    einfach googeln ist für alle ohne Kosten lesbar

    Sabine
     
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