Suche dringend was zu DRG's

Dieses Thema im Forum "Pflegestandards und Qualitätsmanagement" wurde erstellt von Carsten, 06.02.2002.

  1. Carsten

    Carsten Newbie

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    hi an alle!

    Ich suche dringend alle Infos zu den sog. DRG's, die bestimmte Pflegestandards unterstützen sollen! Hat da mal jemand ein paar Adressen bzw. links zur Verfügung? :?: Für Antworten wäre ich dankbar!

    Tach auch :roll:
    Carsten
     
  2. Andreas

    Andreas Newbie

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  3. Kps2001

    Kps2001 Stammgast

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    Mal eine doofe Frage... Was sind DRG´s?
     
  4. dagmar

    dagmar Senior-Mitglied

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    Hallo Kps 2001,
    DRG sind Diagnosis Related Groups d. h. soviel wie Fallpauschalen. Es wird ab nächsten Jahr eintreten und das Krankenhaus wird nach dieser Pauschale bezahlt. Wenn ein Patient mit einer Unterschenkel-Fraktur kommt, wird diese bezahlt ohne Rücksicht darauf ob der Patient 90 Jahre oder 20 Jahre alt ist. D.h. der alte Patient wird trotz seiner Immobilität (mit Stützen laufen geht halt in dem Alter nicht so) entlassen wie der junge Patient, da das Krankenhaus längere Liegezeiten nicht mehr bezahlt bekommt. Dadurch verändert sich auch im Pflegebereich einiges. Wir haben mehr Verwaltungsaufwand und die jungen mobilen Patienten verschwinden bald wieder und es bleiben alte, gebrechliche Patienten die du dann noch entlassen mußt und du vielleicht gar nicht weißt wohin. Die armen Patienten denen so etwas passiert! Ob das ganze auch positive Seiten hat kann ich mir nicht vorstellen. Laß mich aber gerne überraschen.

    Das ist jetzt vereinfacht erzählt, aber es wird uns alle betreffen.
    Grüße
    Dagmar
     
  5. flexi

    flexi Administrator
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    Hallo KPS2001,
    deine "dumme" Frage wird ausführlich beantwortet, wenn du den ersten Link im vorhergehenden Beitrag von Andreas angeklickt hättest!

    Besser kann man es hier auch nicht erklären, vor allen Dingen in der sachlichen Richtigkeit!
     
  6. dagmar

    dagmar Senior-Mitglied

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    Hallo,
    Flexi hat auf jeden Fall Recht. Besser kann man es nicht erklären als in den Links, sachlich ist das auch. Ich hab mich hinreißen lassen meine zugegeben eher negative Einstellung abzugeben. Wir diskutieren viel auf Station und es wird, da sind wir uns einig, mehr Verwaltungsaufwand geben. Keiner von uns hat aber bis jetzt wirklich positives rausziehen können. Auch nicht die Ärzte. O.k., vielleicht, dass mancher Patient doch früher entlassen wird (mit der berühmten Bettenpolitik) ist dann nichts mehr, weil alles begründet werden muß.
    Aber gibt es sonst noch Vorteile, die würde ich gerne wissen. Wie seht ihr das mit den DRG´s? Ändern können wir es durch frühzeitige Diskussionen und evtl. Vermutungen zwar nicht aber Meinungen dazu würde ich gerne wissen.
    VG
    Dagmar
     
  7. Kate

    Kate Newbie

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    Hallo an Alle...
    Wollte kurz erzählen, wie man bei uns mit den DRG`s zurechtkommt.
    Viele sind noch sehr unwissend. Es wurde auch zu wenig darüber berichtet.
    Als Nachweis der wirklich erbrachten Pflege, z.B. Patient mit Pneumonie, zusätzlich MS erkrankt, füllen wir bei Entlassung eines Patienten ein dafür vorgesehenes Formular aus, worauf verschiedene Pflegeprobleme erfaßt sind. Die Ärzte nehmen dann jeweils Rücksicht bei der Codierung. Soll irgendwann eine Ist-Statistik daraus werden, also welche tatsächliche Pflegeleistung erbracht wurde.
    Hoffentlich funktionierts...!

    mfg...Kate
     
  8. MaleNurse04

    MaleNurse04 Newbie

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    Hallo alle zusammen. Ich habe gerade mal die Eintragungen überschlagen und festgestellt, dass es sehr unterschiedliche Infos bei euch gibt. Die DRG´s sind ein Abrechnungsinstrument der Mediziner. Eine Pflegeleistung ist damit kaum zu messen geschweige festzuhalten.Wie wird denn ein Gespräch z. B. Pflegeberatung im Rahmen der DRG´s erfasst? Nein, selbst die alten Methoden der "Zeiterfassung" haben sich nicht bewährt. Pflege kann man nicht in Minuten umrechnen. Der Ursprung der DRG´s kommt aus Australien. Hier diente das Instrument der Qualitätsentwicklung unter Berücksichtigung der Kostenersparnis. Die Australier haben ca. 30 % der stationären Betten einsparen können und dabei Ressourcen optimiert. Ist die Abkürzung TQM ein Begriff? Null-Fehler-Toleranz? Die Pauschalvergütung ist nur grob richtig. Bei der Einstufung in eine Hauptdiagnose (Medizinisch nicht Pflegediagnose) kann die Pauschale durch Härtefallpauschalen bzw. Komplikationserkrankungspauschalen ergänzt werden. Entwickelt also ein Patient nach einer OP eine Komplikation, die nicht auf das fehlerhafte Handeln z. B. der Medizin oder der Pflege zurückzuführen ist, werden die zusätzlichen Gelder zugesprochen. Arbeitet ein Haus also mit einer hohen Qualität in der Pflege und Medizin und kommt es dadurch zu einer schnelleren Entlassung, spart das Haus Gelder und macht ggf. sogar Gewinne. Wird ein Patient einfach schnell entlassen und kommt dann im Rahmen einer Komplikation kurzfristig wieder ins Krankenhaus zahlt das Haus die Kosten für die z. B. ersten zwei Wochen nach Neuaufnahme. Wenn man so möchte kann man durch die DRG´s eine Reduzierung der Liegezeiten, der Planbetten und damit der Kosten erreichen. Die USA hat versucht das Modell der Australier zu übernehmen und hatte eine Kostenexplosion im Gesundheitswesen hervorgerufen. Wenn jemand dazu mehr wissen möchte gebt kurz eine Info. Tschüß sagt Olaf :-)
     
  9. Dirk

    Dirk Stammgast

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    Hallo Olaf !

    Dies ist mit LEP (Leistungserfassung in der Pflege) sehr wohl möglich.
    Aber die Pflege hat leider keine Lobby, um das umzusetzen.

    Nun stellt Euch vor, was passiert, wenn ein Haus nicht mehr kostendeckend arbeiten kann, weil die Fallpauschalierung die Mittel knapp werden lässt.
    Das Haus muss Geld freisetzen, und wo kann man besser sparen, als an den (Pflegepersonal)kosten ?

    Vielen Dank !

    Liebe Grüsse

    Dirk
     
  10. WOFR

    WOFR Gesperrt

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    Hallo Dirk,

    sicherlich kann bei den Personalkosten am meisten gespart werden, allerdings nur in einem bestimmten Rahmen. Die Grenzen sind, so denke ich, mittlerweile in den meisten Einrichtungen erreicht. Die Arbeitsabläufe und Pflegemassnahmen sind noch, evidenzbasiert, zu optimieren.
    Sicherlich kann Pflege leistungsmässig erfasst werden, ist doch schon geschehen, aber nicht, auf Grund der Kosten, komplett umgesetzt worden (PPR).

    Ja die Lobby ist so eine Sache, meiner Meinung nach muss die Pflege deutlicher machen, das sie neben der Medizin eine gleichberechtigte Berufsgruppe ist.

    bis denne
    Frank
     
  11. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Hi @all

    wenn ich PPR lese, dann geht mir regelmäßig der Hut hoch. Was wurde denn mit diesem Abrechnungssystem für Schindluder getrieben: viele Punkte bringen eine höhere Einstufung und damit mehr Personal. Das war leicht zu erreichen, indem man dem Patienten jegliche Kompetenz und Autonomie absprach. Gelobt wurde, wer viele A3 Punkte fand. das Outcome des Patienten war nebensächlich.
    Die Abrechnungssysteme kranken meiner Meinung nach an dem Problem der mangelnden Evaluierung. Eine Leistung erbringen ist das eine... eine SINNVOLLE Leistung (auch und gerade für den Patienten) ist das andere. :wink:

    Elisabeth
     
  12. MaleNurse04

    MaleNurse04 Newbie

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    hallo leute, ich kriege bei der PPR einen deutlichen Würgereiz. Die Berechnung von Pflegeleistungen über dieses System halte ich für überholt und falsch. Die Pflegeleistung über ein starres System festzuschreiben halte ich für desorientierend. Die erfassten Pflegeleistungen/ Kategorien fallen nicht im Rahmen der phänomenologischen Orientierung an, sondern bilden die zahlentechnische Darstellung von situativen und subjektiven Hilfeleistungen im Allgemeinen. Die medizinischen DRG´s haben nicht viel mit den internationalen Pflegediagnosen (ICNP, Nanda usw.) zu tun. Die unterschiedlichen Auswirkungen der DRG´s in den USA und in Australien spiegeln die Instabilität in der Anwendung deutlich wieder. Zum Thema "die Pflege muss sich mehr als "eigene Disziplin" gegenüber der Medizin etablieren ist ebenfalls viel gesagt worden. Die Akademisierung der Pflege ist deutlich weiter gekommen als die Praxis es gemerkt hat. Wir haben derzeit ca. 50 Hochschulen in Deutschland, an denen man in verschiedenen Pflegestudiengänge Qualifikationen erreichen kann. Besonders die positive Entwicklung der Pflegewissenschaft ist zur Bildung von Pflegefachwissen geeignet. Basiswissen in der Pflege wird derzeit im Rahmen der qualitativen, induktiven Pflegeforschung entwickelt, überprüft und reflektiert. Die vereinzelten quantitativen Forschungsergebnisse haben für mich noch keinen evidenz-basierten Ansatz.Hier von einer Chance für die Festlegung von Pflegeleistungen zu sprechen halte ich im Moment noch für verfrüht. :lol:
     
  13. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    :wink:

    Nur ein Problem sehe ich bei der pflegewissenschaftlichen Beleuchtung des Phänomens Sichtbarmachen von Pflege... es ist bereits 5 Minuten nach 12. Es geht derzeit ums überleben in einer Zeit mit zusehends knapper werdenden finanziellen Mitteln. Kommt aus eurem Elfenbeinturm heraus und geht in die Realität. Pflege muss bezahlbar bleiben. Ob das mit fortschreitender Akademisierung gelingt?

    :( :( :( :(

    Elisabeth
     
  14. WOFR

    WOFR Gesperrt

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    Hallo MaleNurse04 ,

    meiner Meinung nach gibt es schon heute Pflegemassnahmen die evidenzbasiert sind.
    z.B.
    - den Expertenstandard Decubitusprophylaxe in der Pflege, http://www.dnqp.de/ExpertenstandardDekubitusprophylaxe.pdf
    - evidenzbasierte Hygienemassnahmen (RKI, CDC)

    Ich sehe die Chanse der Pflege in íhrer Akademisierung, besonders zukunfstorientiert den Bereichen Ausbildung und Pflegewissenschaft. Aber auch die Pflegedirektoren müssen entsprechend (akademisch) ausgebildet sein, denn sie organisieren ja die tägliche Arbeit und sollen die Entwicklungen in den Krankenhäusern vorantreiben.


    @Elisabeth Dinse,

    gerade weil das Geld immer knapper wird, muss das vorhandene Geld sinnvoll eingesetzt werden. Die Pflege muss hier eine entscheidende Stimme haben, ansonsten wird für uns entschieden. Die Stimme muss neben begründeten Informationen und Argumenten auch fundierte, zukunftsorientierte Vorschläge liefern können. Dies geht nur mit einer entsprechenden Ausbildung.

    Tägliches Handeln in der Pflege, gerade bei knappen Ressourcen, muss sinnvoll und effizient sein. Nur wenn wir sinnvoll arbeiten kann verhindert werden, dass Gelder verschwendet werden. Gelder die für die Ausbildung, auf jeder Ebene, ausgegeben werden, ist gut angelegtes Geld, hier wird die Basis für die Zukunft geschaffen.

    Im Rahmen meiner Jahresarbeit für die Stationsleitungsausbildung habe ich mich mit dem Thema "Akademisierung der Pflege in Deutschland" auseinandergesetzt. War recht spannend.

    bis denne
    Frank
     
  15. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Hi Frank

    Ich erlebe momentan etwas anderes. Die finanziell begrenzten Einnahmen des Hauses führen zu einer ersten Entlassungswelle. Das wird nicht folgenlos beiben für die Pflegequalität. Weniger Personal = weniger Zeit für immer pflegeaufwendigere Patienten.

    Gleichzeitig versucht das Haus durch eine Hierarchisierung in der Pflepersonalebene Voraussetzungen für eine leistungsorientierte Pflege zu schaffen. Interessant ist dabei, dass Grundpflegemaßnahmen (übrigens auch von den Kollegen selbst) als minderwertig angesehen werden. Um eine Station am laufen zu halten brauche ich häufig nur 50% der jetzigen Mitarbeiter + Hilfskräfte, die sich um grundpflegerische Tätigkeiten kümmern (waschen, essen reichen, trocken legen).

    Die Gesellschaft nimmt Pflege, insbesondere Grundpflege, in ihrer Bedeutung für den Genesungsprozess nicht wahr. Demzufolge ist sie auch nicht gewillt die Kosten zu tragen. Aus meiner Sicht eine einfache nachvollziehbare Milchmädchenrechnung.

    Es gab vor ca. 15 Jahren eine Studie von Krohwinkel. Das Outcome von neurologischen Patienten wird stark vom vorhandenen Personal in der Akutphase geprägt. Die Schlussfolgerung war: wir brauchen ausreichend speziell ausgebildetes Personal in den Bereichen. Was ist aus dieser Studie geworden? Wurde sie umgesetzt?
    Forschungsergebnisse müssen praktikabel bleiben. Auch in finanziell schwierigen Zeiten.

    Der Expertenstandard Dekubitus. Ich hab momentan einen Mediziner, der die (aktuellen) Studien zu diesem evidenzbasierten Thema sehen will. Ihn interessieren speziell die Auswirkungen von Zinkoxid, Äthanol und Glycerol auf die Haut. Im Expertenstandard bekomme ich dazu nichts konkretes.

    Der Expertenstandard Entlassung. Interessante Gedankengänge. Vor allem fand ich die Idee interessant 24 Stunden nach der Entlassung beim Patienten noch mal nachzufragen ob die Planung auch geglückt war und er zufrieden ist. Wie soll das in der Realität organisiert werden? Und bezahlt die Kasse diese Leistung?

    Es ist bitter. Aber aus meiner Sicht hat die Pflege den Zeitpunkt verschlafen. Pflege ist im deutschen Gesundheitswesen zur Randerscheinung verkommen- ein notwendiges Übel. Und da sind sicher nicht die Pflegewissenschaftler allein dran schuld- korrekt. Aber nicht weinge Wissenschaftler haben mittlerweile die Bodenhaftung verloren und werden damit von der Basis und dem Management eher belächelt als ernst genommen.

    Elisabeth
     
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