- Registriert
- 23.11.2011
- Beiträge
- 20
- Beruf
- Gesundheits- und Krankenpflegerin
- Akt. Einsatzbereich
- Altenpflege
- Funktion
- Palliative Care Fachkraft
Hallo miteinander!
Ich stöbere hier schon länger im Forum, leider hab ich noch nichts passendes zu meinem Problem gefunden und hoffe, daß ihr mir helfen könnt...
Nach langem Kampf konnte ich im Frühjahr mein Beschäftigungsumfang ausbauen, da mein HL der Ansicht ist, daß mehr Teilzeitkräfte besser in der Lage seien Krankheitsausfälle abzufangen, als viele Vollzeitkräfte, womit er ja nicht ganz unrecht hat. Aber ganz davon abgesehen bin ich jung und es spricht nichts dagegen Vollzeit zu arbeiten.
Dummerweise bin ich im Sommer für längere Zeit aufgrund Blinddarms ausgefallen, was vor allem für die Kollegen in der Urlaubszeit sehr bitter war. In dieser Zeit ist noch eine Kollegin ausgefallen, ebenso für längere Zeit und noch heute ist die HL damit beschäftigt alle wieder auf ein annehmbares Soll an Überstunden zu bringen.
Heute wollte ich mich wegen eines Infekts mit Fieber für den morgigen Tag krank melden, um zumindest einen Tag fieberfrei zu sein um mich anschließend wieder einigermaßen fit ins Arbeitsgetümmel zu werfen. Die einzige Frage meiner PDL war, ob ich nicht die Stunden reduzieren möchte, denn 6 Wochen Krankheitsausfall seien schon heftig und nun noch der Infekt...das würde eindeutig für eine Überlastung sprechen. Habe sie drauf hingewiesen, daß ein akuter Blinddarm nicht das Ergebnis einer Überarbeitung ist
und der aktuelle Infekt nun mal passiert, da alle möglichen Leute zur Zeit mit Erkältungskrankheiten zu kämpfen haben.
Was soll ich nun tun? Krank zur Arbeit gehen, meine momentan nicht erhaltene Gesundheit sowie meine Glaubwürdigkeit zu riskieren oder zum Arzt gehen mit der Gefahr, daß ich bis Sonntag aus dem Verkehr gezogen werde, wieder Kollegen einspringen müssen und mit der Konsequenz leben, daß meine Stunden zwangsweise reduziert werden?
Wie würdet ihr handeln?
Ich stöbere hier schon länger im Forum, leider hab ich noch nichts passendes zu meinem Problem gefunden und hoffe, daß ihr mir helfen könnt...
Nach langem Kampf konnte ich im Frühjahr mein Beschäftigungsumfang ausbauen, da mein HL der Ansicht ist, daß mehr Teilzeitkräfte besser in der Lage seien Krankheitsausfälle abzufangen, als viele Vollzeitkräfte, womit er ja nicht ganz unrecht hat. Aber ganz davon abgesehen bin ich jung und es spricht nichts dagegen Vollzeit zu arbeiten.
Dummerweise bin ich im Sommer für längere Zeit aufgrund Blinddarms ausgefallen, was vor allem für die Kollegen in der Urlaubszeit sehr bitter war. In dieser Zeit ist noch eine Kollegin ausgefallen, ebenso für längere Zeit und noch heute ist die HL damit beschäftigt alle wieder auf ein annehmbares Soll an Überstunden zu bringen.
Heute wollte ich mich wegen eines Infekts mit Fieber für den morgigen Tag krank melden, um zumindest einen Tag fieberfrei zu sein um mich anschließend wieder einigermaßen fit ins Arbeitsgetümmel zu werfen. Die einzige Frage meiner PDL war, ob ich nicht die Stunden reduzieren möchte, denn 6 Wochen Krankheitsausfall seien schon heftig und nun noch der Infekt...das würde eindeutig für eine Überlastung sprechen. Habe sie drauf hingewiesen, daß ein akuter Blinddarm nicht das Ergebnis einer Überarbeitung ist
und der aktuelle Infekt nun mal passiert, da alle möglichen Leute zur Zeit mit Erkältungskrankheiten zu kämpfen haben. Was soll ich nun tun? Krank zur Arbeit gehen, meine momentan nicht erhaltene Gesundheit sowie meine Glaubwürdigkeit zu riskieren oder zum Arzt gehen mit der Gefahr, daß ich bis Sonntag aus dem Verkehr gezogen werde, wieder Kollegen einspringen müssen und mit der Konsequenz leben, daß meine Stunden zwangsweise reduziert werden?

Wie würdet ihr handeln?


@ Diemiez: Bitte korrigiere mich , wenn ich falsch liege.
) mit gefaxter AU. Das schlechte Gewissen ggü den Kollegen nagt dennoch - trotzdem: jeder ist seines Glückes Schmied - sie können auch nein sagen...
: wenn man die anderen beiden Jahre zuvor insgesamt nur 10 Tage gefehlt hat rechtfertigt das keine Überlastung, vor allem wenn die Erkrankung eine rein organische Ursache hat...