Studium Pflegewissenschaft

Dieses Thema im Forum "Studium Pflegewissenschaften" wurde erstellt von Katana, 05.01.2005.

  1. Katana

    Katana Stammgast

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    Hi
    ich überlege Pflegewissenschaft zu studieren, hab aber keine wirklich tolle Internetseite dazu gefunden... Ich wüsste gerne die genauen Inhalte, die Dauer und ob man das in Köln oder Bonn oder Heidelberg studieren kann... und ich wüsste gerne wo genau die Aufgaben danach liegen und wie die Berufschancen hier in Deutschland und im Ausland aussehen...
    Vielen Dank
     
  2. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    http://www.krankenschwester.de/forum/posts/21598/

    Wie ich schon vermutete : das Problem hat sich nicht erledigt, sondern nur verlagert.

    Was willst du denn mit dem Studium anfangen? Erst mal studieren und dann mal sehen, was es so gibt auf dem Markt... irgendwie kann ich mir das nicht vorstellen. Hat man da nicht ganz konkrete Vorstellungen, was man mit einem Studium erreichen will? Pflegemanagement, Pflegewissenschaften, Pflegepädagogik ... . da gibts doch schon einige Studienrichtungen. Pflegedienstleitung, Pflegelehrer, Beratung- Training- Coaching, ... es gibt so viele Möglichkeiten, die sich eröffnen können.

    Ich denke, bei deinem Grundgedanken, dein eigener Chef werden zu wollen, ist es wahrscheinlich am sinnvollsten Management zu studieren. Aber selbst da ist man nicht in einem Elfenbeinturm, sondern muss sich seinem Geldgeber anpassen.

    eine nachdenkliche Elisabeth
     
  3. Ingo Tschinke

    Ingo Tschinke Poweruser

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    Hallo Katana,

    eine gute Internet Infosite ist http://www.Pflegestudium.de

    Mit Pflegewissenschaft allein wirst du aber kaum dein eigner Chef - Pflegewissenschaft im wissenschaftlichen Forschungssinne bedingt Forschungsaufträge in einem Pflegewissenschatlichen Institut und die beschäftigen meist nur von Auftrag zu Auftrag.

    Als was willst du denn dein eigener Chef sein? Beratung, Coaching, Lehre?

    Ingo :mryellow:
     
  4. Katana

    Katana Stammgast

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    Liebe Elisabeth
    ich hoffe hinter deiner Antwort steckt eine gute Absicht. Ich nehme das jetzt einfach mal an. Ich merke nur das du nicht verstehst worum es mir geht, vielleicht hab ich mich irgendwie zu undeutlich ausgedrückt. Ich hab einfach keinen bock als krankenschwester zu arbeiten! Ob das irgendjemand gut findet oder schlecht... Ich will und kann das nicht.
    Ich überlge zwischen mehreren studiengängen. Und ich würde allen die füße küssen wenn ich endlich wüsste WAS genau ich will.
    Also bitte


     
  5. Akiko82

    Akiko82 Senior-Mitglied

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    Kleine Frage...

    Hallo Katana,

    ich frag nur rein interessehalber:
    Was ist aus Deinem Vorhaben geworden in die psychiatr. Pflege zu gehen?

    LG, Aki :-)
     
  6. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Hi Katana

    Ich glaube, du hast die Katze endlich aus dem Sack schauen lassen. Wenn ichs recht verstehe, ist der Beruf der Krankenschwester nix für dich. Soweit, sogut. Warum dann aber ein Pflegestudium?

    Hast du schon mal beim Arbeitsamt vorbei geschaut? http://http://berufenet.arbeitsamt.de/systematik/bereich5e.html Richtung sozialpflegerische Berufe bzw. geistes- und naturwissenschaftliche Berufe.

    Darf ich trotzdem fragen, warum du auf einmal so ganz anders zum Beruf stehst? Du hattest doch schon ganz genaue Vorstellungen, was du nach dem Abschluß im Juni machen wolltest.

    Gruß Elisabeth
     
  7. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo Katana,
    werde Dir bewust, WAS dich an dem Beruf stört. Denn die äußeren Umstände änderst Du auch nach dem Studium nicht.
    Wenn du z.B. ein Problem hast mit dem Theorie- Praxis Gefälle oder den ´teilweise Unttragbaren Situatiionen auf Station ( bezüglich Arbeitsorganisation, Hierarchien etc.) , dann wirst Du davor auch durch ein Studium nicht weglaufen können!
    Als Pflegelehrerin musst Du Dich dann Deinen chülern stellen, die eventuell das selbe Problem haben. Ein höheres Gehalt bekommst Du auch nicht....
    Als PDL musst Du das ganze Verwalten; Finanziell auch nicht sehr viel lukrativer. Als Wissenschaftlerin musst Du Dich auf Metaebene mit der Frage beschäftigen, waum das System so ist wie es ist! Wenn Du einen Auftrag hast, dann verdienst Du ganz gut. Wenn nicht.....Hartz IV ! Ach ja.....an einem wissenschaftlichen Projekt zu arbeiten bedeutet auch schon mal, das Du mehrerer Monate lang täglich von 7- 21 Uhr durcharbeitest...

    Überleg Dir dahr gut, was Dich nervt........und ob Dich nicht etwa genau das selbe nach dem Studium wieder einholt und Du erneut an Flucht denkst...! Denn dafür ist ein Stuzdium einfach zu zeit - und Kostenintensiv.....

    Du kannst diesen Thread als gut gemeinten Rat verstehen



    Gruß, Lillebrit
     
  8. Katana

    Katana Stammgast

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    so
    mal abgesehen davon WAS ich will
    bitte
    ich will einfach nur WISSEN ob jemand WEISS ob es ein studium gibt Pflegewissenschaft ODER Management was man OHNE abi und OHNE Fachabi studieren KANN????:knockin::knockin::knockin:
    DAAAAAAAAANNNKEEE

    PS: Analysen meiner Berufswahl weiterhin GERNE :wink:
     
  9. flexi

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  10. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo Katana,
    ohne Abis oder mindestens Fachabi gibt es Möglichkeiten zum Studium....Du musst dann aber meistens 2 Jahre Berufspraxis plus eine Zweijährige Fachweiterbildung haben ( alos Intensiv, Op, Psychiatrie....).
    Schneller gehts also, wenn Du an einer Abendschule das Abi nahholst.....macht Sinn, denn an der Hochschule werden Qualifikationen verlangt, die Du weder an einer Realschule noch in dr Ausbildung erwirbst.

    Die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin zählt NICHT als Fachabi !!!!


    LG, Lillebrit
     
  11. Katana

    Katana Stammgast

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    @lillebrit
    vielen vielen dank:lovelove:
     
  12. Shenmen201

    Shenmen201 Newbie

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    Hallo Katana,

    ich studiere derzeit Pflegewissenschaft an eine privaten Universität. Diesen Schritt habe ich mir sehr gut überlegt auch im Hinblick auf künftige Berufsfelder. Bereut habe ich ihn bis heute keinesfalls. Schau doch mal auf die Hp unsrer Uni. www.uni-wh.de
    Wenn du weitere gezielte Fragen hast dann melde dich einfach.
     
  13. runningnurse21

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    Pflegewissenschaften, was kann ich dann machen?

    Hallo! Ich schreibe heut zum ersten mal auf dieser Seite.
    Ich mache im Herbst mein Examen, bin also schon ziemlich im Lernstress.
    Die Stimmung in meinem Kurs ist total schlecht. Alle haben Angst keinen Job zu bekommen. Kla Altenheim oder ambulante Pflege sind Ausweichmöglichkeiten aber das ist gar nichts für micht. Ich interessiere mich aber für den pflegewissenschaftlichen Bereich, hab mich auch schon an der FH Osnabrück informiert, nur sagt einen keiner was man genau mit diesem Studium anfangen kann. Wie sind meine
    öglichkeiten danach??
     
  14. Butterfly1986

    Butterfly1986 Newbie

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    Hi!
    Ich denke ich verstehe was du meinst. Ich habe im letzten Jahr meine Ausbildung abgeschlossen und stehe jetzt an einem Punkt, an dem ich denke: Das will ich einfach nicht noch 45 Jahre machen! Da muss es einfach noch mehr geben! jetzt informiere ich mich über das Studium Pflegewissenschaft. Um da Infos zu bekommen, musst du dir einfach zeit nehmen und dich mal durchgoogeln! Auf den Internetseiten der nis, die das Studium anbieten, findest du auch super viele Infos. Fachabi hab ich auch nicht. Doch nach ein paar Telefonaten an Unis wurde mir gesagt, das wichtigtse ist die abgeschlossene Berufsausbildung und mindestens ein Jahr berufserfahrung. Wünsche dir weiterhin viel Glück, hoffe ich konnte dir ein bisschen helfen.
    Lg, Stefanie
     
  15. lixtig

    lixtig Senior-Mitglied

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    Hllo Stefanie,

    die Info, das die abgeschlossene berufsausbildung und 1 Jahr Berufserfahrung reichen zum Studieren st mir neu. Um ohne Abi oder Fachabi studieren zu können (meines Wissens) mußt du wenigstens 5 jahre Berufserfahrung vorweisen, um dann zu einer speziellen Aufnahmeprüfung zu gehen. In der Regel bezieht sich 1 Jahr Berufserfahrung auf die Personen, welche ein Abi haben und eine 3 Jährige Pflegeausbildung.

    LG

    Lixtig
     
  16. einekleine

    einekleine Newbie

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    Na ja, zwei Jahre sind schon rum mittlerweile..!!
     
  17. Cherry Blossom

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    Hallo erstmal ans Forum! Ich bin neu hier und das hier ist mein erster Post *tadaa* :mrgreen:

    Nun zu meinem Kommentar. Es verwundert mich etwas, dass sehr viele hier der Meinung sind, dass man nach dem Studium Pflegewissenschaften nur die Möglichkeit hat in irgendeinem Labor rumzusitzen, Aufträge an Land zu ziehen und zu "forschen" (oder ohne Aufträge gleich "Harz IV zu beziehen").

    Ich studiere Gesundheits- und Pflegewissenschaften. Dieses Studium ist dual konzipiert d.h. ich mache "nebenbei" noch die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin. Ich habe mir das vorher überaus genau überlegt, da ich mich auch für Management etc. im Gesundheitswesen interessiere und nicht nur Wissenschaftler sein will.

    Auf der Seite meiner Universität steht folgendes zur Studiencharakteristik:

    Die Absolventinnen und Absolventen erhalten den akademische Titel des Bachelor of Science „Gesundheits- und Pflegewissenschaften“ nach Erlangen grundlegender Kompetenzen, die für
    ein Wirken in verschiedenen Tätigkeitsbereichen innerhalb der Gesundheitsförderung, Prävention, und Rehabilitation sowie Pflege, Geburtshilfe, Diagnostik und Therapie qualifizieren.

    Das ausbildungsintegrierende Bachelor-Programm befähigt die Absolventen, diagnostisches, pflegerisches, und therapeutisches Handeln sowie die notwendigen direkten Rahmenbedingungen evidenz-basiert und fallbezogen, eigenverantwortlich und selbständig nach wissenschaftlichen Methoden zu planen, zu gestalten, zu managen, zu evaluieren, zu vermitteln und weiterzuentwickeln.


    Was ich damit sagen will: Vielleicht sollte man sich nicht ZU sehr an den Namen und typischen Assoziationen mit dem Studiengang festbeißen.

    Wissenschaft, Management .. wenn man eins der beiden studiert, wird einem nicht automatisch der Weg des anderen für immer verbaut sein.


    Übrigens: Bei uns gibt es die sogenannte "Feststellprüfung statt Abitur" auch.


    Lieben Gruß,
    Cherry Blossom
     
  18. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo,
    das sehe ich ein wenig anders.
    Es kommt in derTat auf den Schwerpunkt des Studiums an; hinter vielen "Wissneschaftlern" verbirgt sich allerdings ein "verkappter Manager oder Pädagoge". Zählen tut hier nicht der Titel, sondern auch der Inhalt des Studienganges.
    Daher werden auch viele Wissenschfatler in der Leitung eingesetzt. natürlich muss dieses ein Schwerpunkt gewesen sein...

    Es gibt aber eben auch Hochschulen, in denen nicht nur "Wissenschaft drauf steht" sondern auch Wissenschaft "drinnen ist"...
    Diese Absolventen werden vorrangig für Forschungstätigkeiten ausgebildet.
    Und genau da ist es halt schwer mit einem Job; an den Hochschulen wird man "von Projekt zu Projekt weiter gereicht".
     
  19. Cherry Blossom

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    Ja, dass es nicht überall das gleiche ist, kann ich mir vorstellen.
    Mich hat nur am Gesundheitsmanagement (bzw. Pflegemanagement) abgeschreckt, dass dies sinnvollerweise häufig nur an Berufsakademien etc. angeboten wird und man dort nur die Möglichkeit hat den Bachelor zu machen (und den Master dann höchstens als Fernstudium).
    Daher habe ich mich für das Gesundheits- und Pflegewissenschaften Studium an meiner Uni entschieden. Hier kann man direkt den Master hinterhermachen und dieses Masterstudium verfügt über Wahlmodule, die dann in verschiedene Richtungen gehen. Nämlich in die Wirtschaft (zb. Grundlagen der Unternehmensführung, internes Rechnungswesen), in die Lehre (zb. Erwachsenenbildung und Didaktik) und in die Wissenschaft (zb. Epidemiologie und Gesundheitsberichterstattung).

    Das war der Grund weswegen ich denke, dass (sicherlich nicht in jedem Fall, das ist richtig!) und nach Prüfung der Studieninhalte der Unentschlossene sich nicht ewig den Kopf zerbrechen muss, ob er "das Falsche" auswählen könnte.
     
  20. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo,

    ja in Halle kann man wählen....wichtig für eine Tätigkeit z.B. in einer Schule ist halt, dass es in diesem Falle ganz klar als pädagogisches Studium ausgewisen ist. Einfach, um auf den Stellenplan angerechnet werden zu können.

    Du kannst ja noch schauen, was Dir liegt. Der duale Weg über den Bachelor ist auf jeden Fall der Zukunftsweisende!
     
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