Studium Pflegemagement ohne berufliche Vorkenntnisse

Dieses Thema im Forum "Studium Pflegemanagement" wurde erstellt von ela8, 28.05.2011.

  1. ela8

    ela8 Newbie

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    Hallo,
    vielleicht kann mir hier jemand Auskunft geben. Ich bin am Überlegen ob ich das Studium Pflegemanagement angehen soll. Allerdings habe ich keine beruflichen Vorkenntnisse. Zu mir: Ich bin 37 Jahre und habe ein abgeschlossenes Studium im Bereich Bauingenieurwesen (Dipl. Ing.). Leider war das für mich wohl der totale Fehlgriff, denn ich bin überhaupt nicht glücklich in diesem Beruf. Dadurch habe ich auch schon mehrfach die Arbeitsstelle gewechselt. Im Laufe der Zeit habe ich immer mehr gemerkt, dass ich mich eher für den medizinischen Bereich interessiere und auch sehr viel darüber lese. Rein finanziell gesehen ist eine erneute Ausbildung (GKP) nun schlecht möglich und auch ein Medizinstudium ist nicht drin. Jetzt bin ich auf das Fernstudium Pflegemangement gestoßen. Nun Frage ich mich natürlich ob das eine Option wäre. Gibt es hier jemand ,der das gemacht hat ohne vorher eine Ausbildung absolviert zu haben? Macht es überhaupt Sinn? Wie sind die berufl. Chancen danach?
    Danke vorab für eure Antworten.
    Lieben Gruß
    ela
     
  2. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo,
    Du müssest an den einzelnen Hochschulen sehr genau nach den Voraussetzungen schauen...eine Studienvoraussetzung ist ja rein Hochschulrechtlich erstmal nur das Abitur.
    Allerdings machen viele (die meisten?) Hochschulen die Ausbildung zu einer Voraussetzung...dieses wahrscheinlich vor dem Hintergrund, dass ein beruflicher Einstieg ohne nicht möglich ist.

    Könntest Du nicht direkt auf BWL umschwenken und dann eher in den kaufmännischen Bereich im Gesundheitswesen gehen?
     
  3. ela8

    ela8 Newbie

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    Erst einmal Danke für deine Antwort. Ich habe mich schon umgesehen und bei der HFH kann man das Studium ohne Ausbildung machen. Vorraussetzung ist "nur" ein Praktikum vor und eines im Grundstudium.
    Abitur habe ich selbstverständlich (hab ja immerhin schon studiert).
    Mein Problem ist nur, dass ich nicht genau weiß wie die Chancen danach sind und ob das Ganze eigendlich Sinn macht. Ich habe, im Gegennsatz zu den meisten anderen hier nämlich noch nicht die genaue Vorstellung der späteren Arbeit im Pflegemanagement. Vielleicht kann mir hier in diesem Punkt auch jemand genauere Auskünfte darüber geben.
    LG
    ela
     
  4. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo,
    dann schau Dir doch einfach mal Stellenzeigen im Internet an ...da erfährst Du, was gesucht wird.
    Für Stellen in der ambulanten Pflege oder im Altenheim ist die Berufsausbildung im Vorfeld eine Voraussetzung.

    Im Krankenhaus "landen" Bachelroabsolventen meistens auf den Posten der Stations- und Abteilungsleitungen. Auch ier hast Du ohne Berufsausbildung in der Pflege quasi keine Chance.

    In sehr großen Kliniken haben Masterabsolventen Führungspositionen in der Klinikdirektion inne...hier könnte man eventuell ohne Pflegekenntnisse "reinrutschen".

    Im Prinzip solltest Du Pflegemanagement nru mit berufsausbildung beginnen.
    In Deinem Fall könnte Gesundheitsökonomie oder BWL interessant sein ....und damit gehst Du dann in den kaufmännischen Bereich im Gesundheitswesen.
     
  5. pflegeschüler1988

    pflegeschüler1988 Poweruser

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    Hallo,

    ich bin auch an der HFH.
    Ich denke das deine Chancen eher schlecht sind, die meisten Stellenangebote im Pflegemangement fordern noch eine Staatsexamen in der Pflege dazu, außerdem wirst du bei deinen Angestellten eher schlecht angesehen sein, "Der hat ja noch nie einen nackten Hintern gesehen und will mir sagen wie ich meine Arbeit zu machen habe..."
    Aus eigener Erfahrung im Studium kann ich dir sagen, dass das Studium selbst eigentlich wenig mit dem zu tun hat was Inhalt meiner Ausbildung war.
    Du hast sehr viel Sozialwissenschaftliches ... Psychologie, Soziologie, BWL
    aber wie du korrekt eine chronische Wunde versorgst ist nicht Teil des Studiums.
    Deine Tätigkeit ist ähnlich wie bei anderen Managern, es kommt ja auch darauf an was du dir als spätere Tätigkeit forstellen kannst, Personalwirtschaft, Organisationsmanagement, Qualitätsmanagement.
    Wie wäre es wenn du ein Krankenhaus-BWL Studium machst.
    Vielleicht interessiert dich ja auch die Medizintechnik und du studierst das...
    Hast du dir auch Gedanken an Finanzen gemacht, ich denke ein Dipl. Ing. verdient deutlich mehr als ein Pflegemanager...
     
  6. ela8

    ela8 Newbie

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    Hallo,

    danke für deine Antwort. Ja, das mit dem Ansehen kann ich mir vorstellen. Ist ja auch nicht weit hergeholt. Über den Bereich habe ich noch nicht so wirklich nachgedacht und bin noch ziemlich offen. Ich bin ja auch erst bei der Infosuche. Allerdings ist ziemlich sicher, dass ich nicht mehr hauptberuflich studieren kann. Das erlauben unsere Finanzen einfach nicht. Und da ist die Auswahl dann doch eher begrenzt, leider.
    Mit dem Verdienst ist das so eine Sache. Verdienen tue ich nämlich nicht wirklich viel. Der finanzielle Aspekt ist echt bescheiden in dem Berufszweig (eine Freundin in der Dialyse GKP verdient das gleiche). Der Aspekt fällt also raus.
    LG
    ela
     
  7. hawe

    hawe Junior-Mitglied

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    Hallo

    ohne berufliche Vorkenntnisse ist es sicherlich möglich dieses Studium Pflegemagement zu absolvieren, ist es aber sinnvoll?

    Diese Frage müssen Sie sich selbst stellen und beantworten.

    Eines kann ich Ihnen aber sagen, sie sind ca. 40 wenn sie fertig sind und werden mit Sicherheit bei 85 % Ihrer Bewerbungen die Antwort erhalten - wir haben uns eine jüngere Kraft vorgestellt - und die Unterlagen werden zurückgegeben bzw. einfach in die Ablage P verbracht.

    Ich hoffe Ihnen nicht ihre Vorstellungen beraubt zu haben

    Gruß Hawe:gruebel:
     
  8. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo ela,

    es geht nicht um das "Ansehen" sondern um gesetzliche Vorgaben für die Leitung von ambulanten PD und Heimen! Es wird vorausgestzt, dass man Pflegefachkraft ist (also eine 3 Jährige Ausbildung hat).

    Im Krankenhaus gehört zur Leitung einer Station oder Abteilung (und das wird das Aufgabengebiet nach dem BA sein) eben auch die Arbeit auf Station dazu....dass setzt als Grundqualifikation die Pflegausbildung voraus.

    Lange Rede kurzer Sinn: ich denke Pflegemanagement ist wenig sinnvoll. Versuch es wirklich mit Gesundheitsökonomie o.ä. und such eine Stelle im kaufmännischen Bereich.

    Alternativ denk über eine duale Ausbildung (Pflege + Studium) nach ....Du erhälst eine gute Ausbildungsvergütung.
    Und: für ein Fernstudium müsstest Du auch auf 75 % ....besser 50 %reduzieren.
     
  9. Kleingeistkiller

    Kleingeistkiller Senior-Mitglied

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    Deine Aussage stimmt für die Position der Pflegedienstleitung/verantwortliche Pflegefachkraft. Du kannst aber auch ohne Pflegeausbildung Heimleitung/Einrichtungsleitung einer stationären Altenhilfeeinrichtung werden.

    Ich simme Dir auch zu, daß es nicht um das Ansehen geht. Die Leitung einer Pflegeinrichtung muss auch Verantortung übernehmen. Das funktioniert aber nur, wenn fundierte Basiskenntnisse vorhanden sind. Die lassen sich aber aus der bisherigen Vita nicht herleiten.

    Mein Rat: Bitte bleiben lassen. Selbst wenn es trotz der hier im Post aufgeführten Bedenken dazu kommen sollte, das ela8 einen Job als Heimleitung bekommt, tun mir die betroffenen Kolleginnen und Kollegen jetzt schon leid. User Job ist doch schon schwer genug.

    Gruß KGK
     
  10. ela8

    ela8 Newbie

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    Hallo an alle,
    lieben Dank, dass ihr euch alle Mühe gemacht habt mir zu antworten. Wenn ich mir das alles so durchlese ist es wahrscheinlich nicht der richtige Weg. Am Liebsten würde ich die Ausbildung zur GKP machen aber das geht vermutlich aus finanzieller Sicht nicht. Ich werde einfach noch einmal genauer darüber nachdenken und überlegen was für Möglichkeiten sinnvoll sind.
    Über eine duale Ausbildung habe ich leider bisher nicht viel gefunden. Vielleicht weiß ja jemand mehr. Umschauen werde ich mich aber auf jeden Fall danach.
    Allen noch ein schönes WE.
    LG
    ela
    PS an KGK: Keine Angst, ich habe nicht vor es euch noch schwerer zu machen als ihe es ohnehin schon habt. Genau aus diesem Grund frage ich ja auch hier nach und informiere mich.
     
  11. -Claudia-

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    Das hier könnte was für Dich sein: Neuer dualer Studiengang

    Laut "Die Schwester Der Pfleger" (05/11) startet der Studiengang zwar erst im Wintersemester 11/12 (also später als ursprünglich vorgesehen), aber das wäre doch was.

    Allerdings gibt es da auch "nur" die Ausbildungsvergütung, aber für gewöhnlich verdient man im Studium ja gar nichts, insofern ist das nicht so schlecht.
     
  12. Susi_Sonnenschein

    Susi_Sonnenschein Bereichsmoderatorin
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    @Claudia: Deshalb schrieb Ela ja auch, dass nur ein Fernstudium bzw. nebenberufliches Studium in Frage kommt. Wenn das Ausbildungsgehalt der GUKP zuwenig ist, wird das von dem Studiengang auch nicht reichen.
     
  13. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Fern- und nebenberufliche Studiengänge kosten aber oft Studiengebühren im fünfstelligen Bereich vor dem Komma. Billig ist was anderes.
     
  14. nachtfan

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    Passt zwar nicht direkt zum Pflegemanagement aber die Tochter meiner Freundin macht nach dem Abi diese Ausbildung :
    Bachelor für Gesundheits- und Krankenpfleger in Rheine » Voraussetzung, Zeitung, Münstersche, Diabetes-Management, Bachelor-Anschluss, Abitur » Pflege-Studium.de

    Studiendauer 4 Jahre ,Ausbildung läuft parallel zur GuK-Ausbildung .
    Sie erhält ca 500 Euro /Monat vom KH , alle weiteren Kosten die das Studium betreffen muß sie selbst zahlen .Sollte sie das Studium abbrechen kann die die GuK-Ausbildung aber weiter machen .

    Gruß
     
  15. ela8

    ela8 Newbie

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    Hallo noch mal an alle,

    danke für eure Antworten. Ja, das mit dem Geld ist echt ein Problem. Dadurch, dass ich ja schon älter bin haben wir natürlich auch einen etwas anderen Lebensstandart. Man hat sich etwas aufgebaut und das will auch bezahlt werden. Aus diesem Grund bin ich auch auf ein Fernstudium gekommen, damit ich weiter arbeiten gehen kann. Vermutlich werde ich meinen Traum abschreiben müssen. Leider. Wenn es wenigstens die Möglichkeit gäbe die Ausbildung zu verkürzen, aber das geht nicht (hab mich schon informiert). Trotzdem allen ein Dank für eure Mühen.
    Alles Gute
    ela
     
  16. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Dass ein Fernstudium aber kostet, ist dir klar?
     
  17. Sr. S.

    Sr. S. Poweruser

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    Wie wichtig ist es Dir, aus dem Bauwesen herauszukommen? Für meinen Traumberuf habe ich zwei Jahre lang auf monatlich ca. 400€ verzichtet (als allein erziehende Mutter) und wöchentlich durchschnittlich 20 Stunden zusätzliche Zeit investiert, aber das war es mir Wert.
    Durch eine Ausbildung zum GuK müsstet ihr monatlich auf knapp 1000€ verzichten. In welchen Bereichen könntet ihr Euch einschränken, ohne dass es allzu weh tut? Kleinere Wohnung, k(l)eine Urlaubsreisen, ein Auto abschaffen? Schwierig ist vor allem die erste Zeit, bis man sich daran gewöhnt hat, weniger Geld zu haben.
    Denk gut darüber nach, ob Du Deinen Traum dem Geld und dem Lusxus opferst. Immerhin hast Du nach momentanem Stand noch 30 Jahre bis zur Rente und das ist eine verdammt lange Zeit in einem Beruf, in dem man sich nicht wohl fühlt.
     
  18. ela8

    ela8 Newbie

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    Hallo,

    ja, es ist mir klar, dass ein Fernstudium Geld kostet. Danke für den Hinweis.
    Es ist aber sehr wohl ein Unterschied ob ich 280€ im Monat bezahlen muß oder ob ich auf 1000€ verzichten muß.
    Wir haben ein Haus abzubezahlen und da ist es nicht ganz so einfach. Mein Mann und ich haben aber schon darüber gesprochen und event. über diverse Änderungen nachgedacht. Allerdings muss es wirklich gut duchgeplant sein, denn ich habe keine Lust das Haus zu verlieren.
    Ich werde vielleicht erst einmal ein Praktikum im KH machen, um wirklich die richtige Entscheidung zu treffen.
    Das muss ich aber natürlich erst einmal urlaubstechnisch hinkriegen. Und mal sehen ob die mich überhaupt für eine Woche nehmen.
    Ich finde es aber total klasse, dass du das durchgezogen hast und das noch als alleinerziehend, Respekt.
    LG
    ela
     
  19. Sr. S.

    Sr. S. Poweruser

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    Ein Praktikum ist eine sehr gute Idee. Nicht das Du hinterher feststellst, dass der Beruf doch nicht Deinen Vorstellungen entspricht. Aber pass auf, dass Du deswegen keinen Ärger mit Deinem Arbeitgeber bekommst. Nebentätigkeiten sind i.d.R. Zustimmungspflichtig und Du musst das Bundesurlaubsgesetz beachten.


    Laut Bundesurlaubsgesetz sind pro Jahr 24 Tage Urlaub (einschl. Samstage) vorgeschrieben. Wenn Dir mehr Urlaub gewährt wird als es das Gesetz vorschreibt, kannst Du diese zusätzlichen Tage als Praktikumst
    age nutzen, soweit ich weiß.
     
  20. Susi_Sonnenschein

    Susi_Sonnenschein Bereichsmoderatorin
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    @Sr. S: Gehts bei der Erwerbstätigkeit nicht um bezahlte Tätigkeiten? Bei uns machen viele in der Ausbildung zum Rettungsassistenten in ihrem Urlaub ein Praktikum und nicht jeder hat 29 oder 30 Urlaubstage...
     
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