Studium oder Weiterbildung?

Kristinkajaa

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Hmm in welcher form denn in der Hygiene? Und als onkologische Faschschwester hat man doch auch Schichtdienst .
Ich werde im Mai 27. Neue Ausbildung.....Hmmm da kämme aber dann das Problemm mit dem Geld, ich wohne alleine und muss alles selber finanzieren. Joa aber könnte man sich eigentlich auch überlegen
 

Leander

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In welcher Form in der Hygiene?
Als Hygienefachkraft natürlich, mit abgeschlossener Fachweiterbildung.
 
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arshi

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ich bin Krankenschwester arbeite seit über 3 Jahren in einer Notaufnahme.

Nun möchte ich mich beruflich Verändern. Mein Ziel ist es geregelte Arbeitszeiten zu haben und aus der Pflege raus zu kommen.

Das "aus der Pflege raus zu kommen" ist immer so ne Sache. Auch Pflegewissenschaftler, Pädagogen, Funktionsdienst sind in der Pflege tätig. Nur halt in nem anderen Setting.

Wenn dich Pflege als Fachrichtung nervt, dann mach lieber was anderes.

Richtung Beratung wärst du m.M.n. mit nem pflegewissenschaftlichen Studiengang gut beraten... da steckt aber vllt mehr Pflege drin als du denkst. Ist aber vllt. auch ne Chance und du lernst dein Berufsbild wieder schätzen - so wars bei mir.
 

renje

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Wenn du so gar nicht richtig weiß was ich machen will, würde ich mit dem breitesten Anfangen und das wäre für mich Management und Pädagogik. Damit bist du in ALLE Richtungen aufgestellt.
Während des Studiums bekommst du Einblicke und damit Möglichkeiten eröffnet, an die die vorher niemals gedacht hättest.
Der Gesundheitssektor entwickelt sich rasend, was Heute noch nicht vorstellbar ist, könnte in 2-3Jahren möglich sein.

Mit der Grundlage, kannst du dir dann nach dem BC überlegen ob du in der Richtung weiter machst oder ein verwandtes Aufbaustudium dranhängst oder oder oder.

Jedenfalls eröffnet dir ein Studium neue Horizonte und neue, bisher noch unbekannte Berufsperspektiven.
 

arshi

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Wenn du so gar nicht richtig weiß was ich machen will, würde ich mit dem breitesten Anfangen und das wäre für mich Management und Pädagogik. Damit bist du in ALLE Richtungen aufgestellt

m.M.n. nicht ganz richtig.. Pädagogik ist ein Sonderfall.

Selbstverständlich kannst du mit nem Bachelor in Management auch beratend tätig werden oder einen pflegewissenschaftlichen Master drauf packen oder als Wissenschaftler im Management tätig werden.
 

renje

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m.M.n. nicht ganz richtig.. Pädagogik ist ein Sonderfall.
Kann ich nicht nachvollziehen.
So wie dieses kombinierte Grundstudium angelegt ist
Was ist daran ein Sonderfall?
Im Gegenteil, es bildet beide Bereiche ab und damit steht mir jede Richtung für ein weiteres Studium offen oder im
Mangement im weitesten Sinne sowie
in der Erwachsenenbildung oder als Praxisanleiter an einer Berufsfachschule bzw. als fachpraktischer Lehrer tätig zu werden.
Als Manager in höheren Positionen, oder als Lehrer für Theorie wird der Master erwartet oder sogar vorausgesetzt.
 

Martin H.

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m.M.n. nicht ganz richtig.. Pädagogik ist ein Sonderfall.
Inwiefern ist (Pflege)Pädagogik ein Sonderfall?
Selbstverständlich kannst du mit nem Bachelor in Management auch beratend tätig werden
Auch mit einem Bachelor in Pflegepädagogik ist man geradezu prädestiniert, um beratend tätig zu werden! :wink:
 
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Martin H.

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Kann ich nicht nachvollziehen.
So wie dieses kombinierte Grundstudium angelegt ist
Was ist das denn für ein kombiniertes Grundstudium, hast Du mal einen Link zu der Hochschule?
Als Manager in höheren Positionen, oder als Lehrer für Theorie wird der Master erwartet oder sogar vorausgesetzt.
Da würde ich mal vorsichtig widersprechen; wie ich schon oft schrieb, ist das (noch) bundeslandabhängig, in Bayern reicht nach wie vor der Bachelor an Schulen.
Beim Pflegemanagement erwähnte mal Maniac sowas in der Richtung, daß da der Master keine Voraussetzung sei (und evtl. noch nicht mal der Bachelor, aber da bin ich mir grad nicht sicher).
 

-Claudia-

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Da würde ich mal vorsichtig widersprechen; wie ich schon oft schrieb, ist das (noch) bundeslandabhängig, in Bayern reicht nach wie vor der Bachelor an Schulen.
Beim Pflegemanagement erwähnte mal Maniac sowas in der Richtung, daß da der Master keine Voraussetzung sei (und evtl. noch nicht mal der Bachelor, aber da bin ich mir grad nicht sicher).
Das ändert sich aber, auch bezogen auf die Weiterbildungen. Die jeweiligen Leitungen brauchen inzwischen auch einen Master.

Fürs Pflegemanagement ist im Augenblick noch kein akademischer Abschluss vorgeschrieben, das stimmt, aber das dürfte der Markt über kurz oder lang selbst regeln.
 

renje

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Da würde ich mal vorsichtig widersprechen; wie ich schon oft schrieb, ist das (noch) bundeslandabhängig, in Bayern reicht nach wie vor der Bachelor an Schulen.
Deshalb wird es trotzdem nicht Richtiger.
Nein, noch nie. Bayern hatte immer schon die schärfsten Zulassungbedingungen für fachtheoretische Lehrer. Auch in Bayern war schon vor 25Jahren für den theoretischen Unterricht nicht mal der FHabschluss ausreichend. Es musste damals schon ein Uniabschluss sein.
Wir sprechen hier nicht vom fachpraktischen Unterricht.

Kath. Stiftungshochschule München - find den link grad nicht.
 
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Martin H.

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Das ändert sich aber, auch bezogen auf die Weiterbildungen. Die jeweiligen Leitungen brauchen inzwischen auch einen Master.
Ja, das glaub ich schon, daß es sich ändert; zumal dann auch im neuen Pflegeberufegesetz dann der Master für alle Lehrkräfte gefordert wird.
Ich sprach aber noch vom Zustand jetzt, da ist der Master in Bayern noch nicht Pflicht.
Wenn jetzt aber die Behauptung aufgestellt wird, das wär angeblich in Bayern schon seit 25 Jahren so, dann kann ich nur müde lächeln - das ist nämlich rein zufällig genau meine Ausbildungszeit gewesen. 8-) Und von meinen Lehrern damals hat kein Einziger einen akademischen Abschluß besessen, das waren alle noch "Lehrer für Pflegeberufe" mit der (damals) klassischen Weiterbildung.
Wie hätten sie Anfang/Mitte der 90er auch akademisiert sein sollen, wenn die Akademisierung der Pflege überhaupt erst ab etwa Anfang der 90er begann? :roll:
 

Kalimera

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Es gibt auich einige Studiengänge an privaten Hochschulen, die von den Inhalten ihr eigenes Konstrukt basteln.
Habe aktuell von der FOM in Hannover über einen Studiengang Medizinpädagogik und Gesundheitswissenschaften gelesen. Von den Inhalten her könnte man da auch z.B. im Gesundheitsamt arbeiten, oder andere Einrichtungen, die sich mit der Gesundheit beschäftigen. Private Huchschulen kosten natürlich immer eine Menge Geld, kann teilweise aber auch gefördert und/oder bei der Einkommenssteuer abgesetzt werden.
Erfahrungsgemäß ist es allerdings wenig bis gar nicht zielführend bei einer Entscheidungsfindung in welche Richtung ich gehen möchte eine "Negativabgrenzung" zu machen. Zu wissen was ich nicht will lässt mich auf der Stelle verharren.
Wie schon oft hier angeklungen ist brauchst Du m.E. eine Auseinandersetzung mit Dir selbst wohin es gehen soll.
Die berühmte Frage in Vorstellungsgesprächen: "Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?" finde ich immer wieder sehr interessant bzgl. der Antworten.
 

renje

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Hallo Martin,
jetzt schmeißt du ALLES durchdeinander.
gilt nur für BFS Krpflg. nicht für Altenpflegeschulen
Du mußt unterscheiden zwischen
1. fachtheoretischem Unterricht und
2. fachpraktischem Unterricht
ja damals - von deinen Lehrer die "Pflege" (fachprakt.) unterrichtet haben, hatte keiner einen akademischen Abschluss.
Diejenigen die Anatomie, Krhl., Psychologie, Berufskunde ausser Krpflgges. bezogen, etc. unterrichtet haben benötigten damals schon einen Uniabschluss, FHabschluss (wie sie damals noch hießen) z.B. für Berufskunde genügte nicht in Bayern.
Dazu gab es damals in anderen Bundesländern (Anatomie, Psychologie) Fortbildungen, um an BFS für Krpflg. diese Fächer zu unterrichten. Wurde in Bayern nicht anerkannt. In vielen anderen Bundesländern schon.

Klar:
Diejenigen die schon länger Unterrichteten haben und hatten Bestandsschutz.

Eine einmal erteilte Lehrerlaubnis kann nicht individuell aberkannt werden, sondern nur per Gesetz. Also ALLE die den Abschluss xy nicht haben, dürfen in Bayern nicht mehr Fach oder Fachgebiet xy unterrichten. Wurde aber nie gemacht.

Damals wie Heute müssen für Lehrer für einzelne Fächer/Fachgebiete die Lehrerlaubnis beantragt werden bei der Schulaufsichtsbehörde und gilt nur für diese bestimmte Schule.
Schule gewechselt - neu beantragen.

Muss dir zugeben so ganz absolut wie ich es geschrieben habe ist es auch nicht.
BC pflegepädagogik dürfen auch in Bayern nach wie vor den fachpraktischen Unterricht erteilen, können auch als PA an der Schule angestellt werden und dürfen auch in diesem Rahmen fachprakt. Unt., also pflegestpezifisch in begrenztem Umfang, erteilen.

Wenn ich mir allerdings die BFS-Ausschreibungen ansehe finde ich keine Ausschreibung für BC.

Mittlerweile ist die Diskussion in Bayern entbrannt ob Pflegepädagogen in Zukunft weiter als Lehrer an BFS f. Krpflg. zugelassen werden sollten, oder ob auschließlich Lehramt die richtige Befähigung wäre.
Man sieht an solchen Diskussionen wohin die Zukunft wahrscheinlich gehen wird. Das Diskussion und evlt. Umstellung/Verweigerung wird selbstverständlich viele, viele Jahre dauern, bis auch genügend "nachgewachsen" sind.

Es geht immer um die neu zuzulassenden Lehrer nicht um die "Altbestände".
Wie geschrieben die haben Bestandsschutz.
Heißt auch - ein Wandel dauert Jahrzehnte.

Zur Befähigung der Lehrer mal schauen, gilt seit Juli 2003
KrpflgGes §4 Abs.2
KrPflG - Gesetz über die Berufe in der Krankenpflege

Werde dir gerne weitere Fragen beantworten, habe in meinem Leben schon genügend Lehrerlaubnisse bei der Schulaufsichtsbehörde beantragt.
 
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Martin H.

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Hallo Martin,
jetzt schmeißt du ALLES durchdeinander.
Nee, eher Du. :wink1:
Du mußt unterscheiden zwischen
1. fachtheoretischem Unterricht und
2. fachpraktischem Unterricht
ja damals - von deinen Lehrer die "Pflege" (fachprakt.) unterrichtet haben, hatte keiner einen akademischen Abschluss.
Diejenigen die Anatomie, Krhl., Psychologie, Berufskunde ausser Krpflgges. bezogen, etc. unterrichtet haben benötigten damals schon einen Uniabschluss, FHabschluss (wie sie damals noch hießen) z.B. für Berufskunde genügte nicht in Bayern.
Wir reden hier aber gerade NUR über die Lehrer in den pflegerischen Fächern - die Fragestellung im Thread war ja u. a., in welche Richtung es gehen soll - eher Richtung Pflegewissenschaft, Pflegepädagogik oder Pflegemanagement.
Daß der von (zumeist) Fremddozenten erteilte Unterricht in Anatomie oder Psychologie passenderweise von Ärzten, Biologen oder Psychologen erteilt wird und die (natürlich) alle einen Uniabschluß haben, ist völlig klar - nur hat das nichts mit der Diskussion um "Pflegepädagogik versus weitergebildete Lehrer für Pflegeberufe" zu tun.
Und diese Umstellung von WB auf Studium erfolgte in Bayern als letztem bzw. einem der letzten Bundesländer. Ich glaube, so ca. 2007 lief die letzte WB Lehrer für Pflegeberufe in Bayern aus. Da war in anderen Bundesländern schon lange der Pflegepädagoge gefordert.
Wenn ich mir allerdings die BFS-Ausschreibungen ansehe finde ich keine Ausschreibung für BC.
Hab bloß auf die Schnelle grad in "Die schwester/der Pfleger" (März 2018) geschaut bei den Stellenanzeigen auf S. 20/21... zwei Annoncen für Pflegeädagogen (Diplom/Bachelor/Master).
Werde dir gerne weitere Fragen beantworten, habe in meinem Leben schon genügend Lehrerlaubnisse bei der Schulaufsichtsbehörde beantragt.
Danke, aber ich habe echt keine Fragen. 8-)
 
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renje

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Hallo Martin,
ich denke wir beenden das Ganze hier.
ich würde schon Fragen stellen, wenn ich zur amb. Intensivpflege was Wissen möchte, da ich diese aus eigener Erfahrung und Anschauung nicht kenne und würde nicht auf die Idee kommen dir deinen Job erklären zu wollen und es besser Wissen zu wollen.

Genauso würde ich auch von dir erwarten, dass du mir meinen Job nicht zu erklären versuchst, den ich seit vielen Jahren ausübe.
Der Satz mit -Fragen stellen- war durchaus ernst und ohne Hintergedanken gemeint.
Ich meine, dass ich von den Praktikern die das auch wirklich ausüben und nur von denen die Tücken des Jobs, Verwaltungsverfahren, Gesetzesauslegungen etc. erfahren kann, die mir als zwar gut informierter, aber nicht in diesem Bereich Tätiger verborgen bleiben.

Schönen Sonntag - viel zu schön um am PC zu sitzen.
 

Martin H.

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Hallo renje,
ich versteh möglicherweise von der Materie mehr, als Du ahnst... ich will das hier aber nicht vertiefen, daher stimme ich Dir zu:
Hallo Martin,
ich denke wir beenden das Ganze hier.
Nochmal - ernsthaft und ohne Hintergedanken - vielen Dank für Dein freundliches Angebot und schönen Sonntag! :flowerpower:
 

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