Studium oder doch Praxis?

Dieses Thema im Forum "Sonstige Studiengänge in der Pflege" wurde erstellt von danilicos, 06.01.2006.

  1. danilicos

    danilicos Newbie

    Registriert seit:
    07.10.2004
    Beiträge:
    18
    Zustimmungen:
    0
    Hallo!
    Ich werde dieses Jahr mein Examen (hoffentlich :-) ) bestehen und stehe nun in der Zwickmühle: Soll ich dann weiter im Pflegebereich studieren oder doch lieber in der Praxis bleiben und das Gelernte wirklich zu verinnerlichen?

    Ich würde im Studium bestimmt die Praxis am Krankenbett vermissen... andereseits bietet ein Studium sicher größere Erfolgschancen auf dem Arbeitsmarkt...

    ich weiss nicht.. hab ihr einen Rat?:weissnix:

    Vielen Dank im Vorraus
     
  2. Ingo Tschinke

    Ingo Tschinke Poweruser

    Registriert seit:
    13.04.2003
    Beiträge:
    492
    Zustimmungen:
    3
    Beruf:
    Krankenpfleger, Fachpfleger in der Psychiatrie, Dipl. Pflegewirt, Master of Nursing (MN)
    Ort:
    Celle
    Akt. Einsatzbereich:
    Ambulante psychiatrische Pflege
    Funktion:
    Inhaber und fachliche Leitung eines ambulanten psychiatrischen Pflegedienstes
    Hallo Danilicos,

    diese Frage wird dir niemand beantworten können. :weissnix:

    Du musst selbst herausfinden, was du willst. Um für dich zu einer Lösung zu kommen, stelle dir folgende Fragen:

    Aussage: Ich studiere
    1. Was ist für mich daran positiv, dass ich studiere und was erhoffe ich mir davon?
    2. Was für Probleme oder negative Seiten entstehen dadurch, dass ich studiere?
    3. Wenn ich 2. und 3 gegeneinander abwäge, was für Optionen ergeben sich für mich daraus?
    4. Was kann passieren, dass ich mir selbst meine Entscheidung vermiese und mir das Leben schwer mache?

    Aussage: Ich bleibe in der Praxis und studiere nicht
    1. Was ist für mich daran positiv, dass ich in der praktischen Pflege bleibe und was erhoffe ich mir davon?
    2. Was für Probleme oder negative Seiten entstehen dadurch, dass ich nicht studieren werde?
    3. Wenn ich 2. und 3 gegeneinander abwäge, was für Optionen ergeben sich für mich daraus?
    4. Was kann passieren, dass ich mir selbst meine Entscheidung vermiese und mir das Leben schwer mache?

    Beantworte dir diese Fragen ernsthaft. Schreibe es dir auf und vielleicht ergibt sich für dich eine Lösung.

    Cheers

    Ingo :roll:
     
  3. BeBoe

    BeBoe Newbie

    Registriert seit:
    26.08.2004
    Beiträge:
    13
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl. Pflegewirt, BaHealthScN, Krankenpfleger, Rettungssanitäter
    Ort:
    Bochum
    Funktion:
    PDL
    Hallo Danilicos,
    als erstes möchte ich dir viel Glück für das bevorstehende Examen wünschen.

    Zusätzlich zu den wichtigen Überlegungen von Ingo solltest du dich auch erkundigen, welche Bedingungen die einzelnen Universitäten für ein Pflegestudium "voraussetzen". Im Bereich des Managements z.B. werden oft Berufserfahrungen von mindestens 12 Monaten vorausgesetzt...
    Informationen hierzu hat z.B. die Bundesagentur für Arbeit

    Gruß Benedikt
     
  4. Janina

    Janina Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    03.12.2003
    Beiträge:
    117
    Zustimmungen:
    0
    Kommt ja auch darauf an ob du Abi hast.
    Und dann gibt es ja auch die Möglichkeit eines Fernstudiums. Du kannst also auch beides - gleichzeitig Arbeiten und Studieren.

    Lieben Gruß

    Janina
     
  5. Mellimaus

    Mellimaus Poweruser

    Registriert seit:
    13.07.2002
    Beiträge:
    708
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester, BA Anleitung und Mentoring
    Ort:
    NRW
    Akt. Einsatzbereich:
    Kardiologie
    Also, ich finde das eine schließt das andere nicht aus. Ich studiere jetzt seit 3 Semestern und arbeite dennoch hauptsächlich am Wochenende. Oder in den Semesterferien oder wenn es mal brennt auch häufiger.
     
  6. momo_24

    momo_24 Newbie

    Registriert seit:
    10.08.2004
    Beiträge:
    7
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    Gütersloh
    Hallo,
    ich habe, sofort nach dem Examen, mit dem Studium der Pflegepädagogik angefangen und nach einem Semester sofort wieder aufgehört, weil mir einfach die Praxis fehlt und ich gemerkt habe, dass, wenn ich dann später unterrichte, ich vor den Schülern als totaler Fachidiot dastehe. Man sollte als Lehrer schon über ein bestimmtes Maß an Erfahrung verfügen.
     
  7. UMA

    UMA Newbie

    Registriert seit:
    21.01.2006
    Beiträge:
    24
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester, Dipl. Pflegewissenschaftlerin, QMB
    Ort:
    NRW
    Hi!
    Die Frage kann dir echt keiner beantworten. Also ich habe ebenfalls direkt nach dem Examen angefangen zu studieren (Pflegewissenschaft) und arbeite seit dem 70 Stunden im Monat nebenbei. Die Praxis fehlt somit nicht. Ein Studium ohne Berufspraxis nebenbei halte ich für nicht besonders geeignet. Aber es gibt sicher immer die Möglichkeit ein paar Stunden nebenbei zu arbeiten.:wink1:
    Bewirb dich doch mal für ein Studium und für eine feste Stelle und schau dann, wo du genommen wirst. Überlegen kannst du es dir dann immer noch.
    Viel Erfolg bei deinen Überlegungen und natürlich fürs Examen!
    Gruß, UMA
     
  8. Mellimaus

    Mellimaus Poweruser

    Registriert seit:
    13.07.2002
    Beiträge:
    708
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester, BA Anleitung und Mentoring
    Ort:
    NRW
    Akt. Einsatzbereich:
    Kardiologie
    Ich denke auch, arbeiten neben dem Studium muss sein. Zumal dich kein Mensch zum Unterrichten einstellen wird, wenn du erzählst du hast dann 4 Jahre studiert und in der Zeit nicht einen Handschlag in der Pflege getan. Dann wird man dir sagen das dir der praktische Bezug fehlt und das stimmt auch. Ich studiere Pädagogik mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung und Berufspädagogik und arbeite aus oben genannten Gründen, da ich nach dem Diplom unterrichten möchte.
     
  9. Sheila

    Sheila Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    18.06.2005
    Beiträge:
    126
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Altenpflegerin; Studentin Pflegepädagogik
    Akt. Einsatzbereich:
    Reha
    Hallo Danilicos,

    ich befinde mich momentan in ähnlicher Situation wie du, werde dieses Jahr (hoffentlich) Examen machen und möchte gerne Pflegepädagogik studieren.
    Abgesehen davon, dass die meisten Fachhochschulen Berufserfahrung von minimum 1 Jahr erwarten, ist es sicherlich sehr sinnvoll diese auch zu haben, wenn man ein Studium beginnt. Meiner Meinung nach kann man von Berufserfahrung nur profitieren.
    Ob du die Berufserfahrung neben dem Studium sammelst, oder vorher, dass ist deine eigene Entscheidung.
    Ich selbst habe mich dafür entschieden, zuerst ein Jahr zu arbeiten (so fern das auch klappt) und dann mich für einen Studienplatz (berufsbegleitend) zu bewerben.
    Ich wünsche dir viel Erfolg für das Examen und deinem weiteren Weg.:daumen:
    Liebe Grüße Sheila
     
  10. Kleine Welle

    Kleine Welle Newbie

    Registriert seit:
    21.02.2006
    Beiträge:
    25
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    NRW
    Ich würde Euch auch empfehlen erst mal 1 Jahr oder so zu arbeiten. Denn das richtige Lernen (Schichtleitung, eigenverantwortliches Arbeiten ect.) beginnt erst nach dem Examen.
     
  11. julele

    julele Newbie

    Registriert seit:
    28.12.2005
    Beiträge:
    4
    Zustimmungen:
    0
    Würde dir empfehlen erst mal 1-2 Jahre zu arbeiten...zwecks Berufserfahrung und so...bringt dir auf jeden Fall Vorteile bei weiteren Bewerbungen...auch für ein Studium...setzen auch viele voraus...dann hast du zumindestens etwas in der Hand...überleg dir was passiert wenn du dein Studium nicht schaffst und schon 3Jahre aus der Praxis raus bist...wird ein schwerer Einstieg....meine Empfehlung: such dir eine Arbeitsstelle und versuch es über ein berufsbegleitendes Studium...(2 W. Arbeit/ 2 W. Studium z.B.)........Lg Julele:wavey:
     
  12. obärschwester

    obärschwester Junior-Mitglied

    Registriert seit:
    28.02.2006
    Beiträge:
    43
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Krankenschwester, Studentin
    Ort:
    Leipzig
    Funktion:
    PDL
    Erst Praxis

    Hallo Danilicos,
    bin ein ganzes Stück älter als Du und hab eine Menge supergute und supermiese Vorgesetzte gehabt. Studium absolviert man nicht, um hínterher eine bessere Schwester/Pfleger zu sein, sondern um Verantwortung zu tragen und in dieser hinterwäldlerischen Pflegepraxis Dinge verändern zu können - das bedeutet man muss in Leitungsposition arbeiten. Wenn Du als frisch examinierte Schwester/Pfleger sofort studierst, ohne vorher längere Zeit gearbeitet zu haben, fehlt Dir später die Perspektive von unten nach oben. Die Akzeptanz sehr junger Studienabsolventen Pflegewirt/Pflegemanagement ist ebenfalls eher mäßig. Studiere selbst mit bald 40 gerade Pflegemanagement im Fernstudium bei Vollzeitbeschäftigung als PDL und Familie - es geht alles, man muss nur Prioritäten setzen. Genieß doch (toi, toi, toi) erst mal den Abschluss und ein Stück Leben, ehe Du Dich wieder dem Lernstress hingibst. (Nicht falsch verstehen, ich lerne selbst gern und finde es toll, wenn das möglichst viele andere auch tun!)
    So long:daumen:
     
  13. PflegerTom

    PflegerTom Newbie

    Registriert seit:
    28.03.2006
    Beiträge:
    11
    Zustimmungen:
    0
    Berufserfahrung ist wichtig!!!

    Hallöchen!

    Ich studiere im zweiten Semester Pflegepädagogik und habe 4 Jahre Berufserfahrung mit ins Studium gebracht. Und ich bin sehr froh über die Berufserfahrung! Ist echt wichtig, finde ich. Fände es auch nicht gut, wenn jemand nach dem Examen Pflegemanagement oder Pflegepädagogik studiert. Da fehlt doch die Praxiserfahrung völlig. Und die Ausbildung selber kann man ja nicht als Erfahrung sehen. Nach dem Examen ist man ja Neuling und steht noch ganz am Anfang. Lies mal das Buch von Patricia Benner "Stufen zur Pflegekompetenz".

    Liebe Grüße

    Thomas
     
  14. crystalsp

    crystalsp Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    14.12.2005
    Beiträge:
    110
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Gesundheits- und Krankenpflegerin
    Ort:
    Neuwied
    ich habe bisher gedacht, dass man für ein pflegestudium auf jeden fall 2 jahre berufserfahrung benötigt?! jedenfalls haben wir das im letzten block der ausbildung so gelernt (hatten das thema weiterbildungen in der pflege).
    oder ist es vielleicht nur in rheinland-pfalz so?
     
  15. flexi

    flexi Administrator
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    11.02.2002
    Beiträge:
    7.782
    Zustimmungen:
    46
    Beruf:
    Krankenpfleger
    Ort:
    Großraum Hannover
    Schau doch einfach mal auf die Seite www.pflegestudium.de

    Die Vorschriften sind unterschiedlich in den einzelnen Bundesländern, da Bildung in die Zuständigkeit der Ländergesetzgebung fällt.
     
  16. anna79

    anna79 Newbie

    Registriert seit:
    29.03.2006
    Beiträge:
    7
    Zustimmungen:
    0
    Studium vs Praxis

    Hallo danilicos,
    ich habe direkt nach der Ausbildung mit dem Studium der Pflegewissenschaften angefangen (FH). Jetzt mache ich grade meinen Abschluss und ich habe die ganzen Jahre immer nebenbei gearbeitet. Das FH Studium ist sehr praxisorientiert, wir hatten mehrere Projekte die wir direkt im Krankenhaus durchgeführt haben. Dadurch und weil ich weiterhin an den Wochenenden arbeiten gegangen bin, ist der Bezug zur Praxis nicht verloren gegangen! Direkt nach der Ausbildung mit dem Studium anzufangen war gut, da mir das Lernen dann nicht so schwer gefallen ist.
    Gruß, Anna
     
  17. Mobitz

    Mobitz Poweruser

    Registriert seit:
    02.08.2004
    Beiträge:
    713
    Zustimmungen:
    8
    Beruf:
    Altenpfleger, Krankenpfleger für die Intensivpflege und Anästhesie (DKG)
    Ort:
    Bavaria
    Akt. Einsatzbereich:
    Anästhesie
    Also diese Praxiserfahrung ist nicht vergleichbar, wie wenn man 2 Jahre (oder auch länger) Vollzeit "an der Basis" gearbeitet hat. Wenn man für Praxiserfahrung vor Studium ist, reicht ein Wochenendjob und Praktika wohl nicht ausreichend. Für mich wäre es nicht denkbar gewesen, direkt nach der Ausbildung ein Studium zu machen. Gerade Pflegepädagogen, die nicht wissen, wie es auf Station läuft, wirken manchmal nicht authentisch. Ist meine Meinung.
    Ich habe es auch im Freundeskreis erlebt: Eine Freundin von mir, hat es ähnlich gemacht und fast direkt nach der Ausbildung ein Studium begonnen (wenige Monate lagen dazwischen). Sie weiß bei vielen Dingen nicht (mehr) wie es in der Praxis läuft. Auch wenn sie an Wochenenden gearbeitet hat.
    Aber es muss halt jeder für sich entscheiden. Praxiserfahrung ist schon was wichtiges. Aber sicher nicht ausgeschlossen, dass man auch ohne Praxiserfahrung zurecht kommen kann.
    Für mich wäre es jedenfalls nichts.
     
  18. BeBoe

    BeBoe Newbie

    Registriert seit:
    26.08.2004
    Beiträge:
    13
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl. Pflegewirt, BaHealthScN, Krankenpfleger, Rettungssanitäter
    Ort:
    Bochum
    Funktion:
    PDL
    ... und noch nebenbei studieren...

    Hallo "anna79",
    ich glaube, dass es schwer ist neben dem Studium noch jedes oder jedes zweite Wochenende zu arbeiten. Gerade in den höheren Semestern werden die Anforderungen immer komplexer und ich habe es bei meinen Kommilitonen erlebt, dass viele so ab dem 5. Semester aufgehört habe zu arbeiten weil der "Stress" für die Uni zu viel wurde.
    Der zweite Unterschied ist die Arbeitsweise am Wochenende oder unter der Woche. In vielen stationären Einrichtungen wird am Wochenende "anders" gearbeitet als in der Woche (ich will das hier mal nicht bewerten ;)

    Ich bin da eher mit Mobitz einer Meinung, dass man die Wochenendarbeit und die Praktika nicht mit dem "wirklichen" Leben auf einer Station vergleichen kann. Von daher sollte man es sich gut überlegen ob man nicht doch erst etwas Erfahrung sammeln will.

    P.S.: Wer zwei Jahre nach der Ausbildung arbeitet (Vollzeit) kann elternunabhängiges BAföG beantragen.
     
  19. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Was ist anders am Wochenende?

    Auf einer Intensivüberwachung: Kaum bis keine Diagnostik und Therapie, wenn überhaupt dann Kurzvisiten... alles läuft um ein vielfaches entspannter ab. Ich habe es stets genossen am Wochenende zu arbeiten.

    Elisabeth
     
  20. -yvo-

    -yvo- Stammgast

    Registriert seit:
    10.06.2004
    Beiträge:
    245
    Zustimmungen:
    3
    Beruf:
    Krankenschwester, B.Sc., Studentin M.Sc.
    Funktion:
    stellvertretende Pflegedirektorin, QM-Beauftragte
    sind es nicht eigentlich 3 Jahre?

    3 Jahre + 3 Jahre Ausbildung oder 5 Jahre komplett Berufserfahrung.

    Zumindest war es bei mir so.
     
Die Seite wird geladen...
Ähnliche Themen - Studium oder doch Forum Datum
Von Altenpflege zu Krankenpflege oder doch Studium? Ausbildungsvoraussetzungen 03.11.2015
PDL - Weiterbildung oder doch Studium? Studium Pflegemanagement 09.05.2014
Medizinstudium oder doch lieber Ausbildung? Pflegestudium: Voraussetzungen, Studieninhalte, Studienorte 17.04.2010
Ausbildung / Studium? Pflegewissenschaft oder doch anderes? Fachliches zu Pflegetätigkeiten 24.02.2010
Kinderkrankenpflege: Normale Ausbildung oder Duales Studium? Adressen, Vergütung, Sonstiges 27.10.2014

Diese Seite empfehlen

  • Über uns

    Unsere Online Community für Pflegeberufe ist eine der ältesten und mitgliederstärksten im deutschsprachigen Raum (D/A/CH) und wir sind stolz darauf, dass wir allen an der Pflege Interessierten seit dem Jahr 2000 eine Plattform für unvoreingenommene, kritische Diskussionen unter Benutzern unterschiedlicher Herkunft und Ansichten anbieten können. Wir arbeiten jeden Tag mit Euch gemeinsam daran, um diesen Austausch auch weiterhin in einer hohen Qualität sicherzustellen. Mach mit!

    ©2000-2016 - www.krankenschwester.de - Die Online Community für Pflegeberufe

  • Schnellnavigation

    Öffne die Schnellnavigation

  • Unterstützt uns!

    Unser Team von www.krankenschwester.de arbeitet jeden Tag daran, dass einerseits die Qualität sichergestellt wird, um kritische und informative Diskussionen zuzulassen, andererseits die technische Basis (optimale Software, intuitive Designs) anwenderorientiert zur Verfügung gestellt wird. Das alles kostet viel Zeit und Geld, deshalb freuen wir uns über jede kleine Spende!

Ich stimme zu Weitere Information

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.