Studium - Fragen über Fragen

Dieses Thema im Forum "Studium Pflegemanagement" wurde erstellt von Karolinchen_blabla, 13.12.2012.

  1. Karolinchen_blabla

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    Hallo zusammen,

    habe mir die ganzen Themen hier durchgelesen. Trotzdem bleiben für mich noch ein paar Fragen offen die ich hier gerne stellen / diskutieren würde.

    Momentan stehe ich auch vor der Entscheidung: Wie geht es weiter?

    Ich habe für mich ein paar Schlüsse gefasst:

    - ich möchte noch etwas lernen
    - ich möchte nicht ewig im Schichtdienst arbeiten
    - ich würde gerne etwas leiten / managen
    - die Arbeit am Patient / Kind macht mit sehr viel Spaß, erfüllt mich aber nicht
    - ich bin nicht zufrieden mit meiner momentanen Arbeitssituation

    Dies sind Beweggründe für mich, mir Gedanken zu machen.

    1)
    Ich stelle mir die Frage in welchen Fachbereich ich weiter driften möchte. Im Pflegebereich ist die Auswahl (glücklicherweise) ja nicht imens hoch, sodass ich zum Entschluss gekommen bin das ich in den Managmentbereich möchte.
    Ein Bekannter von mir studiert Pflegemanagment an der HFH, eine Freundin wiederum Gesundheits-und Sozialmanagment an der HFH.
    Ehrlich gesagt begreife ich den Unterschied nicht recht. Ist Gesundheits-und Sozialmanagment "besser" weil ich dadurch in breiter gefächerte Bereiche kann?

    2)
    Immer wieder bekomme ich zu Ohren das man mit Pflegemanagment "ganz viel machen kann". Dazu gabs hier ja auch schon einen Thread. Sehr viel mehr als PDL und SL konnte ich aber nicht rauslesen. Was gibt es denn noch? Mein Ziel ist nicht PDL zu werden.. jedoch sind meine Vorstellungen noch viel zu unkonkret um sagen zu können DAS will ich mal machen.
    Eine Überlegung von mir ist auch: Ist Pflegemanagment nicht viel zu "eingefahren"? Nicht viel zu speziell? Gibt es überhaupt genügend Tätigkeitsbereiche?

    3)
    Eine Frage hätte ich noch zum Vollzeitstudium. Ich habe die Info von einem Studierenden erhalten das man maximal 400 Euro neben dem Studium verdienen dürfte? Lese hier aber das manche Leute trotz Vollzeitstudium noch 50% arbeiten. Wie ist das möglich?

    Freue mich auf reichlich Antworten und sage schonmal Danke! :-)
     
  2. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Wer Bafög erhält, darf maximal Euro 400,- monatlich dazu verdienen (wobei der Jahresverdienst gilt, nicht der im Kalendermonat), sonst verliert er seinen Anspruch auf Unterstützung.

    Wer nicht bafög-berechtigt ist, darf verdienen, soviel er will.
     
  3. mary_jane

    mary_jane Poweruser

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    Den kompletten Anspruch verliert man aber doch nicht unbedingt. Es kommt darauf wieviel man verdient und alles was über die 400€ geht, wird dann entsprechend verrechnet. Übersteigt der Verdienst die 400€ + Baföganspruch, dann verliert man erst den Anspruch.
     
  4. hypurg

    hypurg Poweruser

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    Die Studiengänge haben Parallelen. Leider habe ich keinen Vergleich mehr nach der Umstellung von Diplom auf Bachelor... aber inhaltlich wird sich wohl nicht alles geändert haben, tendentiell vermute ich da (wenn dann) eher eine weitere Generalisierung.

    Den wesentl. inhaltlichen Unterschied mache ich im Fach "Pflegewissenschaft" fest. Die rechtlichen Aspekte und Schwerpunkte im Pflegemanagement befassen sich mit den relevanten Sozialgesetztbüchen SGB V und SGB XI. Sozialmanagement dürfte hier weiter gefaßt sein. Es lassen sich im Sozialmanagement auch andere Wahlfächer bzw. Schwerpunkte setzen, die nichts mit Alten- oder Krankenpflege zu tun haben, v.a. das Thema Migranten.

    Ich sehe eine Pflegekraft eher im Bereich Pflegemanagement, wenn das Ziel auch eine leitende Funktion in der Pflege sein soll. Eben wegen Pflegewissenschaften und der vertieften Vermittlung von Wissen für den Bereich der stationären und/oder ambulanten Pflege.

    Gesundheits- und Sozialmanagement halte ich für Erzieherinnen, Med. Fachangestellte, Physiotherapeuten u.ä. geeigneter.
    Am Ende zählt aber natürlich immer
    1. wo man hin will und
    2. welche Inhalte einen auch interessieren.

    Zudem glaube ich, daß es als Pflegekraft am Ende gar keinen Unterschied macht, welchen Bachelor man erworben hat. Mit dem Abschluß hat man grundlegende betriebswirtschaftliche und "Management"kompetenzen erworben. (So zu hoffen.) Mittelfristig wird man für höhere Leitungspositionen sowieso noch einen Master draufsetzen müssen... und da kann man auch noch einen Schwerpunkt setzen.
    Für viele Jobs - auch in der freien Wirtschaft - ist es heute vordergründig wichtig, daß man überhaupt studiert hat. Es können sich auch Beschäftigungsverhältnisse in der Personalwirtschaft, der Personalentwicklung usw... halt allen Feldern des Personalmanagements ergeben. Das muß nicht im Krankenhaus sein und auch nicht unbedingt was mit Pflege zu tun haben. Allerdings stehen die Chancen mit der Ausbildung im Pflegebereich besser. In anderen Bereichen stehen die BWL-Absolventen Schlange.

    Andere Tätigkeitsfelder sind z.B. beim MDK oder bei Organisationsberatungen, im Qualitätsmanagement (als Auditor oder QMB)..

    ....es gibt da schon einiges. Das ergibt sich oft dann aber während des Studiums, daß man erkennt, was einen am besten gefallen würde.

    Das hängt vom Studienkonzept ab. An der HFH sind nur wenige Präsenzveranstaltungen verpflichtend. Ich hatte mit einer 100% Leitungsstelle dort in nur minimal überzogener Regelstudienzeit studiert. Das geht schon. Wenn man es sich leichter machen kann, dann sollte man sich das aber gönnen und die Arbeitszeit reduzieren. An der HFH studieren die meisten in der Teilzeitvariante. Dies ist auch der Ablaufplan, der auf der Homepage veröffentlicht ist. Die Vollzeitvariante ist meines Wissens ein Semester verkürzt.
     
  5. DAMA1

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    Nicht wirklich, so mein Gefühl. SL, stellv. PDL, PDL, Heimleitung, QMS, ......, aber alles im Gehaltsgefüge einer Chefsekretärin. Wer geordnet Geld verdienen möchte, sollte etliche Schichtdienste, auch Feiertage planen, etc, der hat später letztlichmehr, wenn ihn auch noch die Überstunden vergütet werden.


    Ich habe zu 100 % Vollzeit studiert und zu 100 % gearbeitet, somit ist alles machbar, wenn man die nächsten 3,5 oder 4 Jahre nichts besonderes vor hat :rofl:

    Nimm einfach sämtliche Nachtdienste, Samstage, Sonntage, Feiertage, Semesterferien und vorlesungsfreie Zeiten für die 100 % Arbeit.
    Nimm einfach die nun verbleibenden Freien Tage, sowie den zerstückelten Urlaubsanspruch für die Uni.

    Dann passiert folgendes, in der Uni glaubt dir keiner, dass man 100 % arbeitet un in der Arbeit glaubt keiner dass man studiert. Lediglich dein Spiegelbild verändert sich dramatisch, weil man sämtliche Restzeit für das Lernen benötigt.
    Einzig das Praxissemester ist hinderlich, aber auch bei 50 % sollte es gehen.
    Nachteil an diesem System ist, dass man absolut keine finanzielle Zuwendung erhält und sogar noch Studiengebühren 442,-- € (Bayern) und Fahrkarte (Ausbildungstarif II) selbst zu bezahlen hat. Allerdings kann man beim Erststudium alle Kosten beim Finanzamt (EST) geltend machen.
    Deine Kinder werden später Stolz auf Dich sein ??? Dann bist Du PDL irgendwo mit einem 10 Std.Tag,..... / 7 Tage die Woche, sofern es ein größeres Haus ist.
     
  6. hypurg

    hypurg Poweruser

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    ...was i.d.R. besser ist als das einer Pflegefachkraft mit Zusatzqualifikation im Schichtdienst.

    Es ist klar, daß variable Entgeltbestandteile (Schichtzulagen, Sonntage u.ä.) weniger werden mit der Kernarbeitszeit. Aber dafür hat man eben auch nicht diese ungünstigen Dienste.

    Meine Kinder haben deutlich mehr von mir seit ich aus dem Schichtdienst raus bin. Ich wohne zwar unter der Woche auch fast in der Klinik, aber von Freitag Nachmittag bis Montag früh habe ich in der Regel meine Ruhe. Da bestehe ich auch mit Nachdruck drauf, weil ich auch angestellt bin und mir die Klinik nicht gehört.

    Also, für mich persönlich hat sich das Studium, was Work-Life-Balance und Vergütung angeht, schon gelohnt.
     
  7. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Im Fernstudium ist das machbar. Im Präsenzstudiengang sind 50%, 60% Arbeitszeit das absolute Maximum.

    Man kann allerdings auch umgekehrt Vollzeit arbeiten und Teilzeit studieren, wenn die Hochschule dies ermöglicht. Für finanzielle Zuwendung gibt's ohnehin eine Altersgrenze - wer bis 25 noch nicht studiert, hat nur sehr selten Anspruch auf Bafög.
     
  8. hypurg

    hypurg Poweruser

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    Ich sehe, ganz ehrlich gesagt, "sowas" als Führungskräft auch kritisch. Ob beabsichtigt oder nicht impliziert man bei den Mitarbeitern, daß man ähnliches zu leisten hat.
    Und manch Mitarbeiter eifert dann auch über seine eigenen Grenzen dem nach. Da bin ich auch schon drauf reingefallen und habe mir gelobt es mal besser zu machen... es gibt ein Leben dort draußen :hicks:
     
  9. DAMA1

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    Schöner Gedanke, aber wohin mit der vielen Freizeit bei sattem Gehalt?:klatschspring:
     
  10. Karolinchen_blabla

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    Erstmal: Vielen Dank für die Antworten! Toll hier auch solche ausführlichen Antworten zu erhalten.

    Zum Thema PM vs GuSM:

    Habe mir beide Studienführer der HFH zukommen lassen und durchgelesen. Für mich persönlich war sehr schnell klar das ich in den Bereich PM gehöre und das einfach auch das ist was ich möchte.
    Auf der einen Seite finde ich es toll "weitläufiger" tätig zu werden, bin aber auch ein Fan davon wenn man sich im Fachbereich spezialisiert. Da bei mir Variante zwei deutlich mehr zusagt möchte ich gerne diesen Bereich wählen. (Sehe mich auch nicht in Sozialeinrichtungen, Kinderheimen,..)

    Zum Thema Kosten/Verdienst nebenher:

    Mittlerweile habe ich mich, nach sämtlichen Durchrechnungen, gegen ein Vollzeitstudium entschieden. Auch wenn ich relativ viel dabei arbeiten könnte wäre es für mich keine Option da ich dann von meiner Station weg müsste. Dafür machts mir einfach viel zu sehr Spaß.

    Und 100% Vollzeit studieren und 100% arbeiten wäre jetzt nicht so mein Ding. Dafür habe ich zu viele Hobbys :-)

    Jedoch muss ich, aus finanziellen Gründen, weiterhin 100% arbeiten. Momentan liegt mir noch der große Geldbetrag im Magen und ich denke ich werde noch ein paar Nächte darüber schlafen müssen. Obwohl in mir eigentlich alles ja schreit.
     
  11. Lillebrit

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    Vollzeitstudium bedeutet einen Studienaufwand von ca. 900 Stunden / Semester....also 150 pro Monat!
    Es macht Sinn, über den Studienaufwand "Buch zu führen". Ich habe meinen Workload dokumentiert und so wirklich für mich den Nachweis, dass der Aufwand eines Studiums Zeitweise über dem einer Vollzeitstelle liegt...
    Sicherlich gibt es Unterschiede, welche in der Hochschule als solche sowie im eigenen Anspruch an die Note zu finden sind.


    Ich hatte neben meinem Masterstudium eine 25 % Anstellung und habe stundenweise als freiberufliche Dozentin gearbeitet....mit dem Studium kam ich so im Wochendurchschnitt auf 55-60 Stunden. Man muss dazu sagen, dass es keine Semesterferien gab....es ging also 24 Monate "nahezu nonstop" durch; tlw. waren nicht mal mehr Wochenenden frei. Die Belastung war - vorallendingen durch das pausenlose Arbeiten- wirklich grenzwertig und ein höheres Arbeitspensum wäre dann zu Lasten der Gesundheit gegangen.


    Deine Studienform ist wesentlich billiger als ein Vollzeitstudium...alleine der Lohnausfall über Jahre kostet Unsummen!
     
  12. anästhesieschwester

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    Guten Morgen,

    ich hatte mir auch mal den Studienführer PM von der HFH zukommen lassen. Das Studium ist für 15-20 Stunden pro Woche ausgelegt, wie meins (HC) auch. Also kein Vollzeitstudium.
    Ich arbeite 75% nebenher und bin damit gut ausgelastet.

    Gruß
    Die Anästhesieschwester
     
  13. DAMA1

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    Es ist vermutlich auch sehr individuell, bzw. von häuslicher Personalgegebenheit und örtlichem Anspruchsdenken abhängig, wie auch der jeweiligen Persönlichkeit der Stationsleitungen geschuldet.

    Wenn man eben Pech hat, muss man zudem viele Aufgaben der EL übernehmen und die Repräsentanz bei kommunalen und kirchlichen Veranstaltungen am Ort wahrnehmen.
    Ebenso immer ein Ohr für Klagen, Ideen und Wünsche allerorten, welche nur irgendwie in das oder über das Haus passen zu haben.
    Ferner gerne mal Nachtkontrollen und nächtliche Dienstplanänderungen bei Krankmeldungen.

    In jedem Fall benötigt man sehr viel Zeit, Mut und Kraft mehr, als man sich einst ausrechnete.
     
  14. hypurg

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    Dazu fallen mir 2 Tipps ein:
    1. Das Studium ist voll abzugsfähig beim Lohnsteuerjahresausgleich (das ist mittlerweile per Urteil entschieden). Es ist auch möglich, Dir vorab einen Freibetrag auf der Lohnsteuerkarte eintragen zu lassen. Dann sind Abzüge bereits unter dem Jahr geringer. Ich habe mich allerdings viel mehr über die jährlichen Rückerstattungen gefreut, v.a. weil das vor ein paar Jahren sehr von der Laune des Sachbearbeiters abhing.

    2. Auch wenn es in Deinem Bundesland keinen Bildungsurlaub gibt, kannst Du natürlich auch mit Deinem Arbeitgeber verhandeln, ob er Dich teilweise mit bezahltem Frei unterstützen will. Viele machen das mittlerweile im Rahmen der Personalentwicklung, v.a. wenn sie auch Potenzial in Dir sehen.

    *OT*
    Wohl vor allem von der Persönlichkeit. Ich muß nicht auf jedem Foto vorne stehen und meine Mitarbeiter machen ihre Arbeit nachts auch ohne mich gut. Ich habe zwar auch schon Nachtdienste mitgemacht, um selbst ein Bild von der Lage zu bekommen.. im Grunde kennt man aber doch seine Leute und weiß, wessen Berichten man vertrauen kann.
     
  15. Karolinchen_blabla

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    Ich habe mich entschieden und werde mich noch diese Woche an der HFH einschreiben.

    Habe mit meiner Freundin (Steuerberaterin) auch nochmal gesprochen und sie bestätigte mir wie du, hyburg, das ich alles absetzen kann. Den Freibetrag werde ich allerdings nicht eintragen lassen.

    Werde jetzt mal mit 100% starten und dann mal schauen.
    Habe mittlerweile einige Leute interviewt, einige arbeiten ebenfalls 100% und bekommens ganz gut hin.
     
  16. DAMA1

    DAMA1 Senior-Mitglied

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    ....... den AG würde ich gerne kennenlernen :wink:

    Bei mir hieß es,...

    Leider sieht der Arbeitgeber keinen Bedarf an Ihrer Fort- und Weiterbildungsmaßnahme, somit bedauern wir,.... blah

    Ist doch eigentlich auch klar, weilim zukünftig eine gute Kraft in der tätigen Pflege fehlen könnte.
     
  17. Karolinchen_blabla

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    Vor dieser Antwort hätte ich auch Angst wenn ich das Thema ansprechen würde.
    Bin mir auch noch nicht sicher ob ich wirklich "offiziell" studieren soll..
    Auf unserer Intensiv ist eine hohe Fluktuation, sodass dies sicher nicht sooo gerne gesehen wird..
     
  18. pflegeschüler1988

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    Hallo,

    der HFH Studiengang ist ein Vollzeitstudiengang, 15-20h haben auch andere Studiengänge in der Woche.

    Grüße Martin
     
  19. Karolinchen_blabla

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    Wieviel arbeitest du nebenher?
    Bist du auch an der HFH? Und welches Semester?
     
  20. mary_jane

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    15-20SWS in nem Präsenzstudium sind nicht gleichzusetzen mit ner 20h-Woche!
     
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