Studieren oder Weiterbildung...

Dieses Thema im Forum "Pflegestudium: Voraussetzungen, Studieninhalte, Studienorte" wurde erstellt von michi81, 15.10.2007.

  1. michi81

    michi81 Newbie

    Registriert seit:
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    hi leut,

    nachdem ich mein Fachabi (Mathematischer Zweig) und meine Ausbildung als ex. AP mit Erfolg absolviert habe, überlege ich nun, wie es weitergehen könnte.
    Mir macht die arbeit als AP riesig spaß, habe aber, nachdem ich eine Familie gründen will, keine Lust mehr auf den besagten Schichtdienst. Nun habe ich diverse Weiterbildungsangebote gegoogelt u.a. Fachwirt in der Alten und Krankenpflege!! Meine beruflichen Ziele tendieren zur Selbsständigkeit, PDL, WBL. Auf keinen Fall möchte ich aber den Bezug zu den hochbetagten verlieren.

    Hättet ihr ein Tipp für mich, lieber Studium oder Weiterbildung ? Wobei eine Weiterbildung die unersetzliche Berufserfahrung involviert, was nicht unbedeutend ist.....

    Greetings Michi
     
  2. Michl

    Michl Gast

    Hi Michi81,


    Da Du dir Voraussetzungen für ein Studium jetzt schon erfüllst und auf lange Sicht ein akademischer Abschluss einfach gefragter ist, würde ich Dir auf jeden Fall zum Studium raten.

    Was meinst Du mit "Bezug"? Geht das für Dich in Richtung "Beziehung". Es ist illusorisch zu denken, dass man in höheren hierarchischen Ebenen noch genauso Beziehungen zu Patienten/Bewohnern aufbauen kann. Dafür sorgt man übergeordnet dafür, dass eine gute Versorgung gewährleistet ist.

    Ich hoffe für Deine zukünftigen Mitarbeiter, dass das nicht Dein einziger Motivationsgrund ist ;)

    Finde es aber gut, wenn man sich Ziele steckt und diese zielstrebig verfolgt.

    Grüße
    Michl
     
  3. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
    Mitarbeiter

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    Ort:
    Witzenhausen
    Akt. Einsatzbereich:
    Schule
    Funktion:
    Lehrerin
    Hallo Michi,
    ich kann mich meinem Vorredner nur anschliessen: Wenn Du die Zugangsberechtigung für den tertiären Bereich hast, dann nutze diese auch!
    Auf lange (und wohl auch mittelfristige) Sicht haben viele Weiterbildungen (PDL, PML, PA...) wohl auf dem Arbeitsmarkt eher Nachteile.
    Studierte Bachelor sitzen bereits in den Startlöchern um die Bewerbung um Arbeitsplätze im mittleren Leitungsbereich und Anleitung / Mentoring / Beratung.

    Auf oberer Leitungsebene wird man wohl irgendwann auch nur noch Absolventen mit Mastertitel (alternativ : Dipl.-Pflegewirte etc.) finden...

    Lille
     
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