Stroke Unit - Neues in der Pflege?

Dieses Thema im Forum "Pflegebereich Neurologie / Neurochirurgie" wurde erstellt von nellymay, 28.03.2009.

  1. nellymay

    nellymay Newbie

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    Hallo Ihr Lieben, Ich brauche einen Refrash-Kurs..........
    Vor 4 Jahren habe ich das letzte Mal auf einer Stroke gearbeitet. Jetzt möchte ich mich wieder zurück bewerben und brauche Info´s über die Veränderungen in der Pflege bzw. Betreuung bzw. Lyse Naja alles was dort so abgeht.
    Bin über jeden Hinweis dankbar.
     
  2. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    Je länger ich darüber nachdenke, desto weniger fällt mir ein.
    ...vielleicht weil wir jetzt noch schneller rumrennen als vorher, o.k. das wäre ein Punkt, ALLES muss schneller gehen.
    ....Jeder Kranke mit Verdacht auf Insult kommt erst mal in die Stroke....
    ..noch mehr CCT's, häufiger CTA's, meist noch am A-Tag die Duplex-Sonographie-aber immer innerhalb von 24h, immer auch (sobald's geht) das TTE, ggfs. noch das TEE, häufiger auch die Lyse, welche immer noch nicht oft genug gemacht wird, auch weil die Menschen zu spät kommen (Zeitfenster) die Lyse selbst ist die Gleiche.....aber nicht mehr zwangsläufig anschließend die Vollheparinisierung....
    ..was mach ICH anders...
    ....kaum mehr Bobath, zu hoher Durchlauf......
    ....ich muss schaun dass ich alle erforderlichen Parameter entsprechend den Kriterien auf der Kurve draufstehn habe, was nicht immer klappt(4-stdl. BZ+Temp., 2-stdl. RR, HF, AF, SpO2) sonst gibt's hinterher wieder Schelte, da es dann die zusätzliche Kohle nicht gibt....
    ...ständig gibt's Stress mit den Assis und auch mit den OÄ's, weil sie einfach jeden am Monitor haben möchten,
    obwohl es ja deutliche Auschlusskriterien gibt:angry:.....
    ...in der Theorie soll jeder mit was handfestem 72h überwacht werden in der Praxis ist das häufiger nicht umsetzbar, der Durchlauf halt....
    ...von früh bis abend kommen laufend die Doc's (3xtgl. Kurzvisite + aktualisieren der NIHSS), die KG, die Ergo, die Logo, läuft Diagnostik; dadurch hat sich meine Zeit am Patienten deutlich reduziert, wobei das ja nichts rein negatives ist, die kontinuierliche Betreuung durch die Therapeuten, Frühreha ab dem 1.Tag, sozusagen. Bloß musst halt ständig aufpassen wie ein "Schießhund", sonst weißt hinterher (bei Schichtende) nicht allzuviel zum übergeben.
    Also "abgehn" tut so einiges.
    Die Strokes scheinen gerade wie Pilze aus dem Boden zu schießen, da denke ich, dass jemand mit Erfahrung gern genommen wird.
    Toi, toi, toi.:cheerlead:
     
  3. nellymay

    nellymay Newbie

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    Hallo amezaliwa, vielen Dank ertsmal für Deine Antwort und Deine guten Wünsche.
    Aber in paar Fragen habe ich noch...
    Wenn ich bei uns die Stroke Betten im Haus sehe, sind die Betten meist komplett in 30 Grad Schräglage mit den Füßen nach unten. Das kannte ich bisher nicht. Lagert Ihr auch so? Wenn ja, gibt es dafür einen höheren Grund? Außer, das man paretische Patienten im Rumpf nicht knicken soll?
    Was benutzt Ihr zur Dekubitusprophylaxe? Wie sieht bei Euch die Frühreha aus? Haben die Pat. in den ersten Tagen Bettruhe oder werden Sie sofort mobilisiert?
    Meine Neugier kennt keine Grenzen.
     
  4. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    Ne, also das höre ich zum ersten mal (...30°...) hört sich sehr mysteriös an.
    Gerade Pat. mit Parese/Plegie müssen ja RICHTIG sitzen - bei allen Mahlzeiten, sofern sie essen/ trinken können/dürfen. Am besten geht's in einem Rolli, Sessel (wir haben sehr schöne, mit Tisch zum festklemmen, da ist dann auch ein paretische/plegische Arm gut aufgehoben) oder Stuhl und falls das nicht geht, dann werden sie eben im Bett RICHTIG hingesetzt, sowieso gilt: raus aus dem Bett sobald wie möglich, das ist auch die beste Prophylaxe.
    Dekus - sehr selten, keine besonderen Hilfsmittel.
    Patienten haben uns schon berichtet, dass bei uns mehr lief (an Therapie) als auf der Reha, deswegen meinte ich wir sind sozusagen wie 'ne Frühreha. KG (auch z.T. 2xtgl) Ergo (machen auch Wasch- und Anziehtraining - eine Stunde ist dabei schnell vorbei) und auch die Logopäden kommen 7 Tage die Woche.
    In der Regel sofort Mobilisation, kommt ein Pat. schon im Rolli und kann mit wenig Unterstützung/ ohne Unterstützung zum Bett gehen - super, dann weiter so. Vorteil: Patient ist froh drüber, ich ebenfalls.
    Ansonsten sitzversuch, stehversuch, gehversuch, wenn alles geht, dann: super und weiter. Bei jeder Maßnahme sehe ich was kann der Patient und was nicht und danach wird entschieden, d.h. ich entscheide. Wenn Patient bereits beim sitzen im Bett zur Seite kippt, an der Bettkante nicht rumpfstabil ist, massivste Wahrnehmungs- Neglect- und/oder Compliance-Defizite hat, dann dauert es halt länger.
    Bei sehr schweren/ sehr schwer betroffenen Patienten beginnt auch die Physiotherapie, z.T. zusammen mit den Ergos, die sind dann zu zweit oder zu dritt, da geht fast alles.
    Warum sollte man eine generelle Bettruhe verordnen, mit den erhöhten Risiken für u.a.Thrombose, ist doch eher unsinnig.
    Inzwischen auch keine GENERELLE Bettruhe mehr nach einer Blutung, manchmal bedeutet es für den Patienten mehr Stress nix machen zu dürfen/ alles im liegen, dies gilt gerade für die sensiblen Phasen der Bedürfnisse zur Blasen- und Darmentleerung UND auch die Körperpflege im Bett ist eigentlich sehr anstrengend. Häufiger deswegen: gelockerte Bettruhe, Patient darf auf WC-Stuhl soll sich nicht überanstrengen bei AKTIVITÄTEN, das ist auch für UNS weniger stressig.

    Da fällt mir noch was ein: im gesamten Stockwerk sind an der Wand Handläufe, die zwar wir (Pflege) weniger nutzen, dafür aber um so häufiger die Therapeuten.
    Im Bad ist eine behindertengerechte Dusche/Toilette mit Greifleiter, sowie ein höhenverstellbares Waschbecken mit kippbarem Spiegel, jeweils Haltegriffe an der Wand.
    Nachteil: nur 1x vorhanden und die "normalen" Nasszellen sind zu klein. Umbau aber geplant.
    Außerdem hat kein Bett eine "Bettaufziehstange mit Triangel", da es sehr nachteilig für die weniger betroffene Seite ist wenn Patient sich damit immer - irgendwie halt - hochzieht, deswegen gibt's generell - gar keine. Für allgemeinneurologische Patienten kann es eine geben, aber überhaupt keine für einem Patienten mit frischer Parese/Plegie.
    Ein letztes, die TGA, welche bei nichtneurologischen Kollegen noch häufig Unverständnis auslöst, die Transiente Globale Amnesie,
    eine mögliche Ursache:
    eine passagere venöse Ischämie gedächtnisrelevanter Areale, somit sind solche Patienten auch auf der Stroke-Unit zu finden.
    Die Klinik der TGA:
    ·eine akute Störung ALLER Gedächtnisinhalte für 1-24 Stunden, im Mittel 6-8 Stunden
    während derer KEINE neuen Gedächtnisinhalte gespeichert werden können
    ·häufig desorientiert zu: Zeit+ Situation
    ·immer orientiert zur: Person
    ·KEINE Vigilanzminderung
    ·komplexe, zuvor erlernte Tätigkeiten: PROBLEMLOS weiter möglich
    ·bewußtseinsklar+ kontaktfähig
    ·ratlos, beunruhigt, wiederholt Fragen nach Zeit+ Situation

    so, reicht mal, oder?:daumen:
     
  5. definurse.bs

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    nein ganz sicher nicht mysteriös!
    30° Oberkörper hoch verringert den Hirndruck bei Gefahr oder entstandenem Hirnoedem.
    Finde es eher mysteriös, dass das jemanden nicht bekannt ist, der auf einer neurologischen Stroke unit arbeitet :gruebel:
    Beate
     
  6. narde2003

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    Hi Beate,

    ich glaube, es ging hier nicht um die 30 Grad Oberkörperhochlagerung, sondern darum, dass nicht das Kopfteil hochgestellt wird, sondern die Beine tiefgestellt werden und somit das Bett in der gesamten Ebene verändert wird.

    Schönen Tag
    Narde
     
  7. definurse.bs

    definurse.bs Senior-Mitglied

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    Danke für die Aufklärung!
    Beate
     
  8. amezaliwa

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    "Wenn ich bei uns die Stroke Betten im Haus sehe, sind die Betten meist komplett in 30 Grad Schräglage mit den Füßen nach unten."
    SO hat es nellymay geschrieben.

    Sorry, Beate, aber das war hier gemeint, du solltest schon alles lesen :eek1:.
    Warum alle so gelagert werden sollen ist nicht nachvollziehbar und hat schon was mit Berufserfahrung in der Stroke zu tun. Die sinnvolle 30° Oberkörperhochlagerung aufgrund einer Gehirnblutung oder bei Hirnödem ist bei den wenigsten angezeigt und hat mit einer generellen Maßnahme für ALLE - gar nix zu tun.
    Außerden, die meisten Patienten kommen inzwischen mit 'ner - TIA, da sie aufgrund der Infos in den Medien sensibilisiert sind, wie sollte ich denen, deiner Meinung nach erklären warum sie in kompletter 30° Schräglage liegen müssen, ich bin gespannt.

    So und jetzt überleg noch mal, hoffentlich kommst Du nun zu einem anderen Ergebnis.
     
  9. definurse.bs

    definurse.bs Senior-Mitglied

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    Das ist neu für mich! Kannst du dazu bitte Quellenangaben machen?
    dieser Satz ist mir unverständlich. Könntest du mir kurz erklären, was du damit ausdrücken möchtest?
    Wem soll ich das, wann und wo erklären?????
    Bei uns liegen keine Patienten in 30° Schräglage und bei denen 30° Oberkörperhochlage angezeigt ist, ist die Aufnahmefähigkeit und das Verständnis für solche Erklärungen in stärkstem Maße eingeschränkt.

    Ich habe nochmal überlegt und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass ich den Ton in deiner Antwort mir gegenüber befremdlich finde!
    LG und frohe Ostern
    Beate
     
  10. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    Es finden sich keine Quellen - dafür. Überall findet sich nur die 30° OK-hochlagerung für spezielle Situationen.
    Gerne nachzulesen im Klinikleifaden Neuro/ Psych, 3.Auflage, z.B. Seite 262.
    Aber DARUM ging's ja nicht......
    ......sondern (Wiederholung) um die nahezu generelle 30° Schräglage von Patienten in der Stroke.
    ICH kenne DAS ebenfalls so nicht.

    Da DU jetzt schreibst, dass KEINE Patienten bei Euch in 30° Schräglage liegen, hast Du bereits eine Erklärung abgegeben.

    Es hört sich so an.
    Nicht: Es ist mysteriös!!!!
     
  11. Josefine13

    Josefine13 Stammgast

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    Hallöchen,
    ich will auch mal meinen Brei mit rein schmeissen...
    Ich habe vor einiger Zeit auf einer Frühreha gearbeitet und damals wurden alle mit Sonde, zu den Zeiten als sie nicht Pilotsitz waren, oder Pflegerollstuhl, 30° schräg gestellt und ich meine damit das gesamte Bett.
    Es hiess damals das das erbrechen gemindert wird, die Seitenlagerungen in physio. Mittelstellung besser verträglich wären und eben auch Hirndruck...
    Aber ich habe keine Ahnung ob es noch so gehandhabt wird, kann nur sagen das ich es jetzt bei Heimbewohnern mit PEG oder PEJ noch genauso handhabe und die Leute es besser vertragen vom AZ her, deutlich weniger Erbrechen.
    Liebe Grüße
     
  12. neuro089

    neuro089 Newbie

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    Hi!
    Kann mich dem nur anschließen, bei uns wird das genauso gehandhabt.

    gruß
     
  13. Baobhan

    Baobhan Newbie

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    Wir haben vor kurzem erweitert, seit dem kommen deutlich mehr "nicht-Stroke-Pat". ZB "einfach nur" BZ-Entgleisung aus dem Altenheim oder Pat. mit Vigilanzstörung aufgrund eines HWI.
    Ist aber bestimmt nicht über all so. Ansonsten müssen wir von uns aus die Pat. erstmal mit der Bedarfsmedikation soweit im angegebenen Bereich (ischämie, blutung etc..) halten und alle werte die nicht vom monitor gemessen werden alle 2 std messen. Untersuchungen werden vom Springer in der Stroke gefahren, teilweise vom Pat. -Fahrtdienst. Zur Zeit haben wir "leider" auch viele Sterbende, die besser auf Palliativ aufgehoben werden, aber auch das ist wieder eine Sache, die nicht über all so ist.

    Und zum Thema 30°: Wir stellen nie nur das Kopfteil hoch, sondern das komplette Bett! Lt Kolleging, die im Bobath-Kurs war viel verträglicher, vor allem in Seiten lage, da der Körper nicht "wegknickt", und es soll zur Wahrnehmung besser sein, auch weil die Pat. dann etwas mehr Druck auf die Füße bekommen und das auch noch ein zusätzlicher Schutz vor Spitzfuß ist.
     
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