Stress mit einer Krankenpflegehelferin...

Silja

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Hallo Zusammen!

Ich wusste nicht wo genau ich dieses Thema hinstecken sollte.

Ich arbeite seit über einem Jahr in einem Betrieb als Krankenschwester.
Eine Kollegin von mir ist Krankenpflegehelferin und seit 3 Jahren dort beschäftigt.
Mein Problem:
Sie ist nun ca. 10 Jahre älter als ich und kann es wohl nicht ertragen, dass ich ihr Aufgaben zuteile.
Sie führt sie nicht aus oder versucht mir was zuzuteilen.
Ich habe heute echt Stress mit Ihr gehabt, weil sie nicht verstehen konnte, das plötzlich eine Examinierte mit Ihr Frühdienst schiebt und gestern waren nur Helferin da (lt. ihrer Aussage).
Nach dem Motto, gestern hat es doch auch geklappt warum muss heute eine Examinierte dabei sein?!

Ich verstehe ihr Verhalten aber anderseits kann ich nichts dafür, dass sie ihre Ausbildung nicht um zwei Jahre erweitert hatte.

Habe mit der PDL gesprochen und weil ich weiß, dass sie sein Liebling ist, kann ich wohl nicht hoffen das sie sich ändern wird.

Sie hat mir sogar an den Kopf geworfen, warum ich denn eingesprungen sei, und das die Gestern ohne eine Examinierte auskamen.
Grenzt das nicht schon etwas an Mobbing?
Ich denke schon, denn ich habe mich echt persönlich angegriffen gefühlt.
Ich habe sie auch darauf angesprochen aber alles was kam war: Nein, was soll ich gegen Dich haben.

Ich weiß schon nicht mehr weiter, ich glaube nicht das ich was falsch gemacht habe, denn SIE hat was gegen mich, überhaupt gegen Examinierte.

Ist es der Neid oder die Entäuschung nicht weiter gemacht zu haben als sie die Chance hatte?

Wie würdet ihr an meiner Stelle das weiter handhaben?
Ich bin schon am überlegen, wenn die PDL nicht mit Ihr redet und auch ich nicht weiter gekommen bin, dass ich zum Chef muss.

Es geht mit dieser Person ja schon seit Anfang an so, aber ich dachte immer das gibt sich wieder.
Nur sie hat echt ein Problem damit und wir dürfen dann immer ihre schlechte Laune aushalten, und das Arbeiten macht mit Ihr auch keinen Spaß.

Ich hoffe ich konnte es hier rein schreiben, denn mir mach das echt zu schaffen.

LG
Silja
 
B

Brady

Gast
Hallo Silja,

einiges ist mir unklar. Weißt Du nicht wer gestern im Frühdienst war? Habt ihr keinen Dienstplan, der für alle einsehrbar ist?
Dann, eine Krankenpflegehelferin ist examiniert. Sie hat ein Krankenpflegehilfeexamen.
Was sagt eure Stationsleitung zu diesem Thema?

Liebe Grüße Brady
 

Silja

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Natürlich weiß ich wer da war, darum ging es mir auch nicht. Es geht mir um ihr Verhalten.

Sicherlich ist sie auch examiniert, das ist auch nicht das Thema.
Nur macht sie uns das Leben schwer.....

Wir haben zwei Stationen, unten war gestern eine Examinierte und PDL nur oben ist meistens auch eine. Und SIE hatte quasi (also gestern) das Sagen (will sie jedenfalls haben) "oben" (sind zwei Stockwerke, darum oben und unten).
Im Moment haben wir keine Stationsleitung für "oben" sie will es ja werden... darf aber nicht, wegen dem nur 1 jährigen. Und ich soll es werden, nur ist es noch nicht offiziell.

Sie kommt ja schon mit schlechter Laune zur Arbeit, meistens bessert sich die Laune - aber nicht oft.
Und dann geht sie noch plump mit den Bewohnern um.

Ich wollte nur wissen, ob ich wirklich zum Chef damit gehen soll oder ob das zu krass von mir wäre?!
 

Änneken

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HuHu,

ich finde es kommt immer darauf an wie man Mobbing definiert.... also fühlst du dich gemobbt? Weil nur du kannst es entscheiden. Wir hatten letztens Mobbing in der Schule, und da wurde auch gesagt man muss Mobbing eindeutig beweisen können, sonst bringt das nichts!
Ich persönlich finde du solltest erstmal zur PDL gehen, schließlich führt sie die von dir ausgetragenen Aufgaben gar nicht durch also kann man sich auch nicht auf sie verlassen, oder??
Außerdem ist es nicht grade schön in so einem Betriebsklima zu arbeiten!
Kopf hoch!

MFG

Anne
 

Elisabeth Dinse

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Es muss doch eine Stellenbeschreibung geben, die eindeutig aussagt, wer was zu leisten hat, wer wem unterstellt ist.

Es kann hausinterne Sonderregelungen geben für langjährige Mitarbeiter - auch wenn sie "nur" eine einjährige Ausbildung haben. Dem Arbeitgeber steht frei, dies festzulegen. Allerdings würde ich dieses schriftlich einfordern, da es von sonst rechtlich üblichen Verantwortungsvorschriften abweicht. Es dient deiner Absicherung.

Es lohnt nicht einen persönlichen Kleinkrieg zu führen, wenn die PDL der Kollegin einen größeren Spielraum als üblicherweise gestattet einräumt. Du veränderst die Welt nicht... aber du kannst dich selber ändern. Willst du die Entscheidung der PDL nicht mittragen bleibt wohl nur die Kündigung.

Elisabeth
 
S

sigjun

Gast
Silja schrieb:
Sie hat mir sogar an den Kopf geworfen, warum ich denn eingesprungen sei, und das die Gestern ohne eine Examinierte auskamen.
Grenzt das nicht schon etwas an Mobbing?
Ich denke schon, denn ich habe mich echt persönlich angegriffen gefühlt.
Ich habe sie auch darauf angesprochen aber alles was kam war: Nein, was soll ich gegen Dich haben.
Zwischen "sich persönlich angegriffen zu fühlen" und Mobbing können Welten liegen. Mobbing wird an gewissen objektiven Kriterien festgemacht und nicht am Grad wie sehr sich jemand angegriffen fühlt.
Silja schrieb:
Wie würdet ihr an meiner Stelle das weiter handhaben?
Ich bin schon am überlegen, wenn die PDL nicht mit Ihr redet und auch ich nicht weiter gekommen bin, dass ich zum Chef muss.
Was ich nicht verstehe wie eine einzige Krankenpflegehelferin anscheinend alle anderen Examinierten nerven kann. Es gibt doch sicher auch noch andere Krankenpflegehelferinnen dort, wie verhalten sich diese? Was sagen die anderen 3jährig Examinierten, wie gehen diese damit um?
Woher weißt Du, dass sie der PDL`s Liebling ist? Wieso stört es es Dich jetzt nach einem Jahr so sehr, oder hast Du Dich ein gesamtes Jahr täglich geärgert?
Dein Posting ist etwas emotional und so ganz blicke ich es nicht, als dass ich dazu wirklich schreiben könnte, was ich tun würde.
 

Silja

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sigjun schrieb:
Was ich nicht verstehe wie eine einzige Krankenpflegehelferin anscheinend alle anderen Examinierten nerven kann. Es gibt doch sicher auch noch andere Krankenpflegehelferinnen dort, wie verhalten sich diese? Was sagen die anderen 3jährig Examinierten, wie gehen diese damit um?
Woher weißt Du, dass sie der PDL`s Liebling ist? Wieso stört es es Dich jetzt nach einem Jahr so sehr, oder hast Du Dich ein gesamtes Jahr täglich geärgert?
Dein Posting ist etwas emotional und so ganz blicke ich es nicht, als dass ich dazu wirklich schreiben könnte, was ich tun würde.
Bis jetzt hat ja keiner was unternommen, es hat mich schon länger genervt.
Die anderen Krankenpflegehelferinnen stört es auch wie sie sich aufführt.


Die PDL hält so zu ihr, weil sie so toll die Dokumentationen schreiben kann... vom Fachlichen ist sie auch top nur ihre Persönlichkeit stört ungemein im Team.

Wenn diese PDL die wir jetzt haben nicht hätten, wäre sie schon längst raus... nur er hält zu Ihr.

Mit dem Mobbing habe ich vielleicht etwas übertrieben aber ich fühlte mich schon persönlich angeriffen.
Naja, wenn sich nichts ändern sollte an ihrem Verhalten dann gehe ich zum Chef.
Es ist ja nicht so, das sie immer nur pöbelt oder meckert... nur mag man sie auf Grund ihres Verhaltens nicht mehr.

Ich weiß nicht wie sie es macht aber sie hat so eine "Macht" der PDL gegenüber, dass er Ihr immer die Hand vorm "*****" hält.
Ich kann es nicht erklären, man muss sie erleben wie sie ist... ich habe einfach nur ein Problem damit und hoffte hier auf Ratschläge...

LG
Sil
 

sun1812

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Silja schrieb:
Es ist ja nicht so, das sie immer nur pöbelt oder meckert... nur mag man sie auf Grund ihres Verhaltens nicht mehr.

Was macht sie denn dann bitte so schlimmes, dass du dich gemobbt fühlst??? Man kann nicht immer jeden mögen...
 

Elisabeth Dinse

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*grübel*

Jemand verfügt über Lebenserfahrung, schreibt TOP Pflegeplanungen und ist fachlich sehr kompetent... (das sind die Aussagen von silja, so wie ich sie verstehe)
...
Versetze ich mich in die Situation der Krankenpflegehelferin:
Da kommt jemand, der per "Gesetz" mir sagen will, was ich tun oder lassen soll. Ich mache die Arbeit für die Kollegen: TOP Dokumentationen schreiben, ich hab mich weiter gebildet... und jetzt muss ich mich auf einmal verteidigen, dass ich gut bin? Wissen ist Macht - und die junge Kollegin kann mit dieser Macht nicht umgehen, sie sinnvoll nutzen. Und jetzt?

Silja, hast du dich schon mal in die Situation der Krankenpflegehelferin begeben? Wie wichtig ist dir deine Machtposition, die du aus deinem Abschluss herleitest? Wie wichtig ist dir ein Team, in dem die Stärken jedes einzelnen Kollegen zum Tragen kommen und in dem man an den Schwächen der Kollegen arbeitet? Leitung sein ist mehr als nur Anweisungen erteilen. Leitung bedeutet Menschen anleiten, motivieren und zu einem Team zusammenführen.

Elisabeth
 
Y

Ying_Yang

Gast
Und wie soll Silja damit umgehen? Für sie ist es sicherlich nicht einfach, wenn sie als junge, examinierte Kraft auf "die alten Hasen" trifft, die es ihr offensichtlich nicht ganz einfach machen, bzw. die eine Person. Auch eine lebenserfahrene Person muss sich einer jungen Vorgesetzten "unterordnen" (blödes Wort, mir fällt gerade kein anderes ein). Das ist bei jungen Ärzten ja genauso. Silja, ich kann Dich verstehen, weiß aber auch keinen anderen Rat, als die Dinge offen anzusprechen. Für mich ist Kommunikation immer das Mittel der Wahl. Wenn das nicht hilft, vielleicht einfach ein dickeres Fell anschaffen? Wenn sie Dich wirklich ärgern will, verliert sie möglicherweise die Lust daran. Gut ist ja schon mal, dass die anderen Krankenpflegehelferinnen auch genervt sind. So stehst Du nicht alleine da und weißt für Dich, dass Du Deine Arbeit gut machst.
 

Elisabeth Dinse

Poweruser
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Hi Pia - es gibt nicht DEN Rat, was zu tun ist.

Zuerst sollte man aber schon schauen, woher diese Ablehnung kommt... nicht von der Krankenpflegehelferin, sondern bei einem selbst. Ich hab den Eindruck, es handelt sich hier um einen sogenannten Interaktionszirkel: Erfahrungen färben unsere Erwartungen und unsere Wahrnehmung. Hier wird wahrscheinlich bei beiden Kollegen das Erwartungschema erfüllt weil die Wahrnehmung nur auf diese Signale eingegrenzt ist.

Es gilt immer der Grundsatz, man kann einen anderen Menschnen nicht verändern - nur sich selbst. Und man sollte nicht nur die Emotionen als Gesprächsinhalt nutzen, sondern auch die Fakten. Und es gibt nicht DIE OBJEKTIVE WAHRHEIT - alles ist ein Konstrukt unserer Wahrnehmung. Bei V.F. Birkenbihl gibt es das schöne Beispiel mit den Inseln der Erfahrung. Diese Kommunikationswissenschaftlerin sagt, dass man den anderen nicht von seiner "Erfahrungsinsel" runter bekommt - man kann nur Brücken bauen und seine eigene Insel vergrößern auf das man sich annähere.

Elisabeth
 
S

sigjun

Gast
Silja schrieb:
Ich wollte nur wissen, ob ich wirklich zum Chef damit gehen soll oder ob das zu krass von mir wäre?!

Wer ist denn dieser Chef? Ist Dein direkter Vorgesetze/r nicht die PDL?
Und was genau willst Du ihm denn erzählen? Dass sie schlechte Laune hat und das gesamte Team nervt? M.E. eine dürftige Beschwerde.
Auf Grund Deiner Ausbildung hast Du vielleicht das Recht ihr Anweisungen zu geben, dennoch ist die Frage ob sie Anweisungen braucht, da Du selbst sie als fachlich kompetent beschreibst, wohl pflegerisch als auch was die Dokumentation betrifft.
Wenn Du die Postition der Stationsleitung dort einnehmen sollst wäre es vielleicht gut wenn Deine PDL das bald bekannt gibt, aber gleichzeitig vielleicht auch erklärt warum nur eine 3jährig Examinierte diese Position erhalten kann und eben keine Krankenpflegehelferin.
Hast Du schon mal versucht anders an die Sache heranzugehen und sie einfach mit ins Boot zu nehmen? Sie für ihre fachlichen Fähigkeiten loben, sie in Planungen mit einbeziehen und nicht nur einfach Anweisungen zu erteilen was sie zu tun hat?
Ich arbeite mit vielen Krankenpflegehelferinnen zusammen, die weitaus länger in unserem Haus sind und auch gutes Fachwissen haben. Arbeite ich mit diesen im gleichen Bereich so sprechen wir immer gemeinsam ab wer was macht was die Pflege angeht. Diese Krankenpflegehelfer mussten nämlich in zeiten knapper Ressourcen von 3jährig Examinierten auch alleine einen Bereich führen und das haben die meisten sehr gut gemacht. Nur weil ich nun dreijährig Examiniert bin werde ich mich hüten ihnen ihre Erfahrung abzusprechen, sondern mache sie mir einfach zunutze.
Das Verhalten von jemand in einem Team ist immer auch abhängig vom Verhalten der anderen, sprich ihr Verhalten hat auch etwas mit Deinem Verhalten zu tun. Und irgendwie lese ich in Deinem Beitrag, dass Du fast ausschließlich ihr Verhalten gegenüber Dir kritisierst, da sie fachlich ja kompetent ist.
Es ist ganz schwer Dir einen Rat zu geben, da wir hier nur eine Seite des Konfliktes lesen können. Ansonsten stimme ich Elisabeths Beitrag in vollen Umfang zu.
 

Silja

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sigjun schrieb:
Wer ist denn dieser Chef? Ist Dein direkter Vorgesetze/r nicht die PDL?

PDL klar, da geht man meist zuerst hin aber wenn das nicht ausreicht, dann gehe ich zum Geschäftsführer dem das Heim gehört.

sigjun schrieb:
Und was genau willst Du ihm denn erzählen? Dass sie schlechte Laune hat und das gesamte Team nervt? M.E. eine dürftige Beschwerde.

Ich habe Sie schon persönlich darauf angesprochen, sie meinte ja es gilt nicht mir persönlich.
Sie sieht die Kollegen auch nicht als Persönlichkeiten, sondern immer nur: Der ist Krankenschwester, der ist Krankenpflegehelfer, dann wieder Krankenpfleger und da wieder Krankenpflegehelfer... sie sieht uns in dieser Beziehung nicht als "Mensch" (weiß jetzt nicht wie ich das erklären soll).

sigjun schrieb:
Auf Grund Deiner Ausbildung hast Du vielleicht das Recht ihr Anweisungen zu geben
Wie sprechen uns schon ab, wer was macht... ich erteile ihr bzw. allen ja nicht "ständig" Anweisungen. :wink:

sigjun schrieb:
Das Verhalten von jemand in einem Team ist immer auch abhängig vom Verhalten der anderen, sprich ihr Verhalten hat auch etwas mit Deinem Verhalten zu tun. Und irgendwie lese ich in Deinem Beitrag, dass Du fast ausschließlich ihr Verhalten gegenüber Dir kritisierst, da sie fachlich ja kompetent ist.
Du redest dauernd von ihrer Kompetenz, das ist nicht das Thema... ich habe es hier geschrieben, da es nicht so rüber kommen sollte als ob ICH denke das Krankenpflegehelfer nichts können.
Sie ist ja auch mal gut gelaunt, nur zeigt sie es z.B. nicht den Bewohnern, die mögen sie teilweise (die keine Demenz haben) auch nicht.
Wenn es, wie Du sagst an mir liegen sollte, dann müsste sich das komlpette Team ändern nur wegen Ihr?! Na, ich weiß nicht.
Sie ist mit sich unzufrieden und lässt ihren Frust auf der Arbeit aus, die Geschichte über sie ist ja noch viel, viel länger, aber das würde das Forum sprengen.

Sie als Person hat ein tierisches Problem, sie mischt einige Leute gegeneinander auf. Wenn man mit ihr darüber redet (ohne PDL etc.) heißt es von ihr: sie hätte so eine schlechte Kindheit gehabt, wer nicht...


Trotzalledem Danke für eure Beiträge....
 

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