Stimmt es, dass ver.di mit dem Arbeitgeberverband bpa gegen Pflegeinteressen zusammenarbeitet?

Dieses Thema im Forum "Diskussionen zur Berufspolitik" wurde erstellt von white horseman, 27.04.2013.

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Arbeitet der bpa mit unfairen Mitteln, wenn er ver.di instrumentalisiert?

  1. Ich glaube, der bpa benutzt ver.di.

    2 Stimme(n)
    28,6%
  2. Ich glaube, dass sie kooperieren, aber ver.di das nichtt zugibt.

    3 Stimme(n)
    42,9%
  3. Weder, noch. / Weiß nicht.

    2 Stimme(n)
    28,6%
  1. white horseman

    white horseman Poweruser

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    Der Arbeitgeberverbant privater Anbieter pflegerischer Leistungen (bpa) behauptet, dass er mit ver.di gegen die Einführung der pflegerischen Selbsverwaltung und damit gegen mehr politischen Einfluss der Pflege zusammenarbeitet. Ver.di hat das bis jetzt nicht dementiert. Warum nicht?
     
  2. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Quelle! Link!
    Wie wäre es wenn Du Deine Behauptungen einfach mal mit Quellen unterlegen würdest?
     
  3. ludmilla

    ludmilla Poweruser

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    Sollen wir uns jetzt an der Verbreitung von Gerüchten beteiligen?
     
  4. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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  5. white horseman

    white horseman Poweruser

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    Ich hätte nicht gedacht, dass eine Quellenangabe notwendig war. Bleibt die Frage, warum ver.di sich vom bpa nicht distanziert.
     
  6. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Also ich kann mit dem Schreiben gut leben. Das trifft den Nagel auf den Kopf!
     
  7. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Tja wieso eine Quellenangabe? Hmmm, wieso eigentlich?
    ich kann auch einfach mal hier reinschreiben, dass die DPO ein Gegner der Gewerkschaft ist und die Kammer als Instrument der Schwächung der Gewerkschaften geplant ist.
    Das ist zwar blödsinn und ich könnte es auch nicht beweisen, wieso nicht, weil ich dazu keine Quellen habe. Merkst Du was? Richtig, Quellen verstärken die Glaubwürdigkeit.
     
  8. pflegeschüler1988

    pflegeschüler1988 Poweruser

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    Hallo,

    ich finde das Schreiben sehr lustig. Wer behauptet das die Pflegenden ihre Fortbildungen selber zahlen müssen? Selbst wenn, man kann 3.000 € als Werbungskosten pro Jahr von der Steuer absetzen, so finanziere ich mir mein Pflegestudium. Meine Freundin ist in die Architektenkammer eingetreten und selbst bei diesem Berufszweig der mehr Geld verdient als die Pflegekräfte halten sich die Fortbildungskosten im Rahmen.
    Es steht ja noch nicht einmal fest, das es zu einer Fortbildungspflicht kommt.
    Wer sich nicht fortbildet soll seine Berufserlaubnis verlieren, basta.
    Ich habe als Gewerkschaftsmitglied für die Kammer gestimmt.
     
  9. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Dann gehen wir mal weg vom Geld hin zur Zeit, ein sehr wichtiger Faktor wie ich finde.
    Wann soll man denn zu den Fortbildungen gehen, wenn einem der Arbeitgeber nicht frei stellt? In der eh schon sehr eng bemessenen Freizeit? Sicher, warum sollte man sich da um Familie und Freunde kümmern, wenn man auch die Schulbank drücken kann? Wer braucht schon so unnützes Zeug wie Familie und Freude, die sind meist nur ein Grund um nicht einzuspringen! Puhh, da hätten wir ja gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen!
    Nichts gegen Fortbildungen, die sind wichtig - ohne jeden Zweifel! Aber die Konsequenzen die sich die Kammerbefürworter für Nichtteilnahme denken, was Du ja auch forderst, nämlich den Entzug der Berufserlaubnis, ist nicht tragbar! Damit können Existenzen zerstört werden! Hast Du darüber mal nachgedacht? In Zeiten, in denen man keinen Nachwuchs bekommt, machen sich solche Szenarien natürlich richtig gut! Da würde ich als potenziell interessierter Mensch auch schnell Abstand nehmen. Es gibt schließlich noch andere tolle Berufe, in denen man dann sogar am Wochenende und Feiertagen frei hat, geregelte Arbeitszeiten, deutlich besseren Lohn und eben nicht mit dem Entzug der Berufsausübung gedroht bekommt, wenn einem der Arbeitgeber nicht zu Fortbildungen lässt und man diese in seiner geringen Freizeit nicht machen kann/will.
     
    #9 Joerg, 29.04.2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 01.05.2013
  10. narde2003

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    Ist es nicht in den USA so, dass ich, wenn ich mich nicht fortbilde meinen Status als RN verliere?

    Ich bin auch für eine Fortbildungspflicht, analog zu den Fachärzten, die in einem bestimmten Zeitraum ihre Punkte sammeln müssen.
    Das war jetzt allerdings OT.
     
  11. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Wie sind in den USA denn die Fortbildungen geregelt? Hat da der AG gewisse Verpflichtungen, oder müssen da die Pflegekräfte auch zusehen wie sie klar kommen?
    Wieso müssen wir überhaupt immer die USA als Vorbild nehmen? Da ist nicht alles Gold was glänzt und schon gar nicht im Angestelltenbereich!

    Die Ärzte werden aber eine bestimmte Anzahl Tage freigestellt! Wo sind die Regelungen bei der Pflege? Oder doch alles in Freizeit? Dann gute Nacht Pflegeberuf.
     
  12. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Ich will die USA nicht als Vorbild, sondern wollte nur mal darstellen, dass es so etwas schon gibt.

    Bei uns stehen den Pflegenden pro Jahr 5 Fortbildungstage (ausserhalb der Pflichtfobi's zu) - vielleicht ist mein AG ja zu grosszügig? Bei der Auswahl unserer hauseigenen Fobi's kostet nix und ausserhalb ist es Verhandlungssache, wobei ich es aus steuerlichen Gründen selber trage und dafür dann auch mehr externe Fobi's bekommen kann. Allerdings liegt es an jedem sich das selbst aus zu handeln (würde ja auch Ver.di nicht, oder?)
     
  13. white horseman

    white horseman Poweruser

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    @Joerg: Als ver.di-Funktionär ist es Dir vielleicht möglich, die Frage zu beantworten, ob ver.di jetzt mit dem alle Tarife unterbietendem bpa gemeinsame Sache macht oder der bpa ver.di nur benutzt.
     
  14. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Ja, im TVöD ist das so, keine Frage. Nur wie sieht es in anderen Tarifverträgen aus, oder bei Einrichtungen die gar keinen TV haben?
     
  15. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Nein das kann ich Dir nicht beantworten, da ich erstens kein ver.di-Funktionär bin, nicht in dem Sinne wie Du Dir das vieleicht vorstellst und ich durch den Link von narde das erste Mal was davon gehört habe. Wir hatten letzte Woche Sitzung unseres Bezirksfachbereichsvorstandes und da wurde das mit keiner Silbe erwähnt.
    In sofern gehe ich mal davon aus, dass der bpa ver.di nur benutzt, da man in Bezug auf die Pflegekammer die selbe Meinung hat.
    Andererseits ist das eine Pressemitteilung aus Bayern, kann also auch nur auf den Freistaat bezogen sein.
     
  16. pflegeschüler1988

    pflegeschüler1988 Poweruser

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    So, mein Arbeitgeber die Unimedizin Mainz, gibt jedem 5 Tage komplett für Fortbildung frei, die Pflichtfortbildung zählt da nicht rein. Außerdem haben wir CNE gekauft, jeder kann die Pflichtfortbildung kostenlos darüber machen. Wer noch wie ich 90€ extra zahlt, kann CNE komplett nutzen! Geht man nun davon aus, das man in der Kammer die gleiche Anzahl an Punkten wie bei der Freiwilligen Registrierung braucht nämlich 40 Punkte in 2 Jahren, wo ein Punkt 45 Minuten entspricht ist das durchaus schaffbar. Weiterhin spricht sich die Demographie für uns aus, wir haben schon einen Arbeitnehmermarkt und es wird ab 2020 noch ein größerer Bedarf an Pflegekräften benötigt werden. Welcher Arbeitgeber kann es sich dann noch leisten, seine Pflegekräfte die Fortbildungen nicht zu bezahlen und sie freizustellen?
     
  17. white horseman

    white horseman Poweruser

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    Ich nehme an, dass der bpa sich das leisten können will. Der profitiert davon, dass viele Pflegende jahrelang keine Fortbildung besuchen, damit keine Arbeitszeit opfern, außer vielleicht um fragwürdige MDK-Phrasen auswendig zu lernen. Dazu wird in vielen insbesondere privaten Einrichtungen die Fortbildungspflicht, die vom MDK gefordert wird, in der Freizeit in der Einrichtung durch billiges bis kostenloses Lehrpersonal abgedeckt. Hauptsache es stehen Namen auf den Teilnehmerlisten. Das Niveau ist egal.

    Der bpa macht Angst vor der Fortbildungspflicht, weil er selbst Angst hat, weniger Profit machen zu können. Ver.di sollte sich vom bpa distanzieren.
     
  18. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    bpa - Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.: "Die Pflegekammer ist ein teures Placebo"

    Dort stehen keierlei Lügen drin. Es wird aufgezeigt, dass die Idee scheinbar nur durch Leute unters Volk gebracht wurden, die selber keine Ahnzng haben und sich als persönliche Retter der Pflege sehen. Da wird versucht die eigene (Führungs-)schwäche durch eine obere Instanz zu kaschieren, auf die man sich dann beruft: die Kammer hat aber gesagt. Das einzigste Ziel, was hier verfolgt wird, ist die Möglichkeit ungeliebte Kollegen per Sanktionierungsmöglichkeit weg zu bekommen. Wie armselig.

    Wenn hier schon "analog zu den Ärzten" angegeben wird: Bundesärztekammer - Empfehlungen der Bundesärztekammer zur ärztlichen Fortbildung . Es scheint net so, dass die Einrichtungen jegliche Fortbildung finanzierten. Warum auch? Die Einrichtungen müssen mit ihren Geldern haushalten. Stichwort: "rote Zahlen" bei so einigen Krankenhäusern, vor allem welche, die in öffentlicher Hand sind.

    @wh- du machst ja hier auf großen Zampano. Wo kann mich dich in der realen Welt erleben? Wann laufen deine Veranstaltungen bei denen du für die Kammer wirbst? Der eine oder andere möchet sich sicher persönlich "face to face" mit dir auseinandersetzen um feststellen zu können: der meint es gar nicht so. Der will nur spielen.

    Elisabeth
     
  19. white horseman

    white horseman Poweruser

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    @Elisabeth:

    Glaubst Du wirklich, dass die vom bpa geforderte Refininzierung in den Taschen der Pflegekräfte landet, dass die Geschäftsführer nicht in erster Linie wirtschaftliche bzw. monetäre Interessen vertreten, die auf Profit für den Träger ausgerichtet sind, damit sie ihren Posten behalten? Sind es nicht die privaten Anbieter, die die Tarife der besser bezahlenden komunalen und kirchlichen Arbeitgeberverbände systematisch unterbieten und einen Sog nach unten auslösen? Kannst Du Dir nicht vorstellen, dass der bpa mit Sicherheit nicht unser Retter sein wird? Dass ver.di sich mit diesem Arbeitgeber verbrüdert, ist hoffentlich und vermutlich nur eine Finte vom bpa, vielleicht keine wörtliche Lüge, aber vermutlich ein kalkuliertes rhetorisches Täuschungsmanöver?

    Aber bis jetzt habe ich von ver.di kein Dementi gehört oder gelesen zu dieser Formulierung: "Gemeinsam [also bpa und ver.di] bündeln sie derzeit den Widerstand von hunderten Arbeitnehmervertretungen und fast 1.000 Unternehmen".

    Glaubst Du wirklich, das der bpa besser weiß, was für die Pflege gut ist, als eine berufliche Vertretung der Pflege? Kanst Du Dir nicht vorstellen, dass der bpa ebenso wie die DKG und weitere Organisationen, für die die Pflege in erster Linie ein Wertschöpfungsfaktor ist, mit dem man Geld verdient und zwar je billiger je besser, kein Interesse daran haben, dass sich Pflege emanzipiert gegenüber den anderen Berufsgruppen und damit so unbequen wird, wie z. B. die Ärzte?

    Von wem sprichst Du, wenn Du schreibst, "die selbst keine Ahnung haben und sich als persönliche Retter der Pflege sehen"? Ich fürchte, Du meinst nicht die bpa-Funktionäre, sondern Kollegen aus der Pflege.

    @Elisabeth: Hier wäre ja wohl eine Quellenangabe fällig. Die Kammer gibt's noch nicht und kann soetwas folglich gar nicht sagen und diejenigen, die sich seit langem für die Kammer engagieren, wissen es wirklich besser.

    @Joerg: Danke für Deine sachliche Info zum Thema.

    Offenbar sind die Manöver vom bpa nicht so bekannt geworden, wie beabsichtigt.
     
  20. schlitzkompresse

    schlitzkompresse Poweruser

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    Ich sehe das genauso wie Pflegeschüler... Wer sich nicht weitebildet fliegt raus ganz klare Sache. Und diese geheule, dass dadurch Existenzen zerstört weden, Augen auf bei der Berufswahl Luete, ihr wusstet sicherlich von Anfang an dass dieser Job kein zuckerschlecken ist. Meiner Meinung nach ist alles eine Frage der Organistation. Ich habe einen 4 Monate alten Sohn, binn verheiratet und wir bauen zur Zeit ein Haus, nebenbei mache ich noch eine Weiterbildung berufsbegleitend und das mit einer 100% Stelle. Ich habe trotzdem noch genug Freizeit um mich zu erholen, Spaß mit meiner Familie zu haben und noch am Häusle zu werkeln, also ich frag mich wo da das Problem sein soll? Ich denke ver.di sieht einfach alles zu negativ. Meiner Meinug nach ist man selber dafür Verantwortlich was man in seinem Berufssleben erreichen will, wenn ich mit 60 immer noch auf Station im Schichtdienst arbeiten möchte dann brauche ich auch keine FB oder WB, da ich für mich persönlich aber beschlossen habe, spätestens in 10 Jahren nicht mehr auf Station zu arbeiten werde ich alles daran setzen mich dementsprechend zu Qualifizieren.
    Ich bin auch in der Gewerkschaft und habe für eine Pflegekammer gestimmt, wie schonmal gesagt wird dann endlich die Spreu vom Weizen getrennt und man bekommt automatisch höher qualifiziertes Personal.
     
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