Stellenberechnung in Altenheimen

Dieses Thema im Forum "Qualitätsmanagement in der Altenpflege" wurde erstellt von pflegerd, 12.04.2006.

  1. pflegerd

    pflegerd Newbie

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    Hallo allerseits,

    wie bitteschön wird eigentlich der Stellenschlüssel in Altenheimen berechnet (Personal)? Geht das anhand soundsoviele Bewohner sind Pflegestufe1 also soundsoviel Zeit, u.s.w.

    Und wie errechnet man den Pkc bzw. was ist das überhaupt?! Hat auch irgendwas mit der Stellenberechnung zu tun....
    ...wäre super wenn mir jemand was dazu sagen kann...
     
  2. Manegger

    Manegger Stammgast

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    Ist schon ganz richtig was du da denkst.
    Was ist Pkc?
    Ich könnte dir das fürs Krankenhaus sagen, im Altenpflegebereich kenne ich mich nicht konkret aus.

    Allerdings weiß ich, dass sich die Personalberechnung sehr schwierig darstellt, da sich die Heimleitung und Pflegedienstleitung immer Gedanken machen muss, wie sich das Bewohnerpotenzial im nächsten Jahr verhält.

    Grund ist die PQV (Pflegequalitätsvereinbahrung) und der Heimvertrag, der mit den Bewohnern und den Pflegekassen etc. abgeschlossen wird (wird einmal im Jahr erneuert, oder auf Antrag des Bewohners, MDK spielt auch eine Rolle genauso wie eine haarfeine Dokumentation).

    Rechtlich ist eine 50%ige Quote zum Vorhalten von examiniertem Personal mehr oder weniger bindend. Wie gesagt, kenne mich da nicht so gut aus.
     
  3. Patmuc

    Patmuc Stammgast

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    Hallo.
    Es gibt da im Altenheim viele Modelle.
    Die einen halten einen Schlüssel von 1:2,6 vor die anderen haben Pauschal irgendeinen Stellenschlüssel, den sie irgendwann mal berechnet haben.

    Bei uns ist es so:
    Es gibt für die verschiedenen Pflegestufen 0-3 verschiedene Minutenwerte, die mit dem Bezirk ausgehandelt werden. Diese haben nichts mit den Minuten des MDK zu tun.
    Zum Beispiel eine Pflegestufe 3 120 Minuten (genau habe ich die nicht im Kopf, müßte wieder nachschauen). Gehen wir davon aus, du hast 30 Bewohner mit einer Pflegestufe 3. Das sind pro Tag 3600 Minuten. Diese mal 365 Tage im Jahr und geteilt durch 12 Monate minus 20% und nochmals Teilen durch die Jahresarbeitszeit (Krankheit, Urlaub und Fortbildung).
    Dann hat man die Planstellen pro Monat.

    So läuft es bei uns. Es wird monatlich berechnet, da sich die Pflegestufen ja schnell verändern.

    Patrick
     
  4. karbolpatrone

    karbolpatrone Newbie

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    Hallo an alle,
    ich kann ja mal kurz sagen wie das bei und gemacht wird:
    also es gibt in jedem Haus einen vereinbarten Pflegeschlüssel der eine bestimmte Summe ergibt.

    Als ersten Schritt schreibt man auf wieviele Bewohner in 0, 1, 2 und Pflegestufe 3 sind der Pflegeschlüssel für jede Stufe steht und man multipliziert diesen mit der Anzahl der Bewohner, wobei bei jeder Stufe ein anderer Schlüssel (Personal in %) dahinter steht ein Beispiel:

    10 Bewohner

    2= Stufe 0 Pflegeschlüssel 0,10 x 2 = o,20
    4= Stufe 1 o,30 x 4 =1,20
    3= Stufe 2 0,45 x 3 = 1,35
    1= Stufe 3 1,0 x 1 = 1
    --------------
    = 3,75 Personalzahl

    Bedeutet also 3 volle Stellen und eine 75%.
    Der Pflegeschlüssel jedes Hauses kann theoretisch eingesehen werden wenn PDL und Heimleitung es nicht so gern verheimlichen würden. :|

    Die Heime müssen alle 2 Jahre mit den Vertretern der Pflegekassen verhandeln um diese Pflegeschlüssel und andere Kosten, das heisst die Heime klingt blöd ich weiss, müssen eine Angabe im vorraus machen was für Bewohner in den nächsten 2 Jahren dort leben werden (welche Pflegestufen). Nennt sich Prospektive Belegungsangabe, darauf basieren alle Berechnungen und Zugeständnisse der Pflegekassen. Also man kann auch falsch liegen in den Belegungsangaben und hat somit entweder mehr Geld übrig weil niedrigere Stufen geplant waren und mehr 3er dazu gekommen sind oder (was häufig ist) weniger Geld haben weil z.B. viele 3er und 2er verstorben sind und keine neuen dazu gekommen sind. Dann hat man ein Problem, denn die Kassen zahlen nicht mehr als berechnet und zuviel darfst du auch als Heim nicht haben weil Heime plus minus null am Ende da stehen müssen. Ich hoffe ich konnte es bisschen klar machen.


    L:G Liliana
     
  5. M1a2t3t4i

    M1a2t3t4i Newbie

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    @karbolpatrone: Das was du da schreibst hab ich noch nie gehört! Erstmal gibt es keine gesetzlichen Bestimmungen für einen Stellenschlüssel! Zweitens werden sog. Richtlinien aufgestellt und das von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Einen offiziellen Stellenschlüssel gibt es nicht. Der MDK bewertet jedes Heim individuell. So kann auch keine gesamteinheitliche Regelung getroffen werden. Wichtig ist das die Heimpersonalverordnung eingehalten wird - das ist Gesetz.
    zur Prospektive: Kann nicht funktionieren, da die Heime monatlich abrechnen. Eine Vorausschau auf die nächsten 2 Jahre kann keiner, auch die Vertreter der Krankenkassen nicht vornehmen. Hinzu kommt noch, das bei den Pflegekassen abgerechnet wird und das für einen monatlichen Satz pro Pflegestufe. Alles was an Kosten dazu kommt, müssen die Bewohner (oder das Sozialamt) zusätzlich aufbringen (Miete, Verpflegung usw.). Krankenkassen und / oder Pflegeversicherungen interessiert der Stellenschlüssel so gut wie überhaupt nicht.
    Heime dürfen keinen Gewinn machen?! Wer bitteschön sollte sich dann noch ans Werk machen und eigene Unternehmen gründen? Unternehmen leben vom Gewinn! Auch Träger eines oder mehrerer Heime/s!
    Heimpersonalverordnung sowie eine Richtlinie eines Stellenschlüssels gibt es im Internet.
     
  6. karbolpatrone

    karbolpatrone Newbie

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    Es gibt einen Hausinternen festgelegten Pflegeschlüssel und das du noch nie von Prospektiven Belegungsplänen bei den Pflegesatzverhandlungen gehört hast merke ich :rofl:
     
  7. Melany

    Melany Newbie

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    Hallo an Alle!
    Hoffentlich liest das jemad...

    Also,ich bin eine ausländerin,als Gesundheits- und krankenpflegerin im Altenheim tätig.
    Bisher war ich im ambulanten dienst,daher ist mir vieles was stationär abläuft unbekannt.

    Ich musste OHNE Einarbeitung einfach arbeiten anfangen.
    Nach 4 Tagen musste ich schon für 3 Stunden ganz allein da sein und mit 16 Leute kämpfen,BZ messen,Insuline,Essen austeilen(niemad hat es mir gezeigt;ich kenne nur vom Krankenhaus fertiges Essen verteilen),aufräumen...
    Am Samstag abend musste ich sogar nebenbei Geschirr abspüllen weil wir sonst kein Geschirr für Sonntagfrüh hätten,da die Küche am WE zu ist.

    Ich hatte einfach keine Zeit den Bettlägrigen Essen zu geben(ausser ein paar Löffelchen).

    Ich musste die Leute fast hungrig und durstig da lassen,weil ich es einfach nicht geschafft habe!!
    Am Schichtende hab ich vor Hilfslosigkeit sogar geweint.

    Mich interesiert wie viel Personal für 16 Bewohner normal/zulässig ist?
    4 Bew. pflegestufe 3, 4 ps 2, 6 ps 1.

    Und kann ich was dagegen machen?

    Ah ja! Ich hab was wichtiges vergesen- Im Dienstplan wurden eine Fachkraft und eine Schülerin eingetragen.
    Die Fachkraft ist schon monatelang krank und die Schülerin hat Schule.
    Beides ist aber auf dem Dienstplan nicht zu erkennen.
    So das wenn jemand drauf gaschaut hätte,würde er denken wir waren zu viert im Dienst,und nicht,wie gesagt ,teilweise ganz allein!
     
    #7 Melany, 21.01.2008
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 23.01.2008
  8. Schreiberling

    Schreiberling Gesperrt

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    Hi,

    also meines Wissens ist der Stellenschlüssel im Rahmenvertrag für vollstationäre Pflege SGB XI geregelt. Der Stellenschlüssel wird hausspezifisch ausgehandelt mit KVJS (Kommunalverband für Jugend + Soziales = LRA), kontrolliert wird durch die Heimaufsicht, orientiert sich immer an den Pflegestufen der BW.
    Die Heime handeln hier ihren Spielraum aus, die PDL wird übrigens als Vollzeitstelle mitgerechnet, geringfügig Beschäftigte dürfen nur 20% ausmachen, die Fachkraftquote muss bei mindestens 50% liegen.

    @Melany
    Auf dem Dienstplan steht nicht, dass die Schülerin in der Schule ist? Wie geht das denn? Die Schulzeiten und auch die Krankheitstage sind im Dienstplan zu vermerken, der Dienstplan ist ein Dokument. Wer dieses Dokument "fälscht", bzw. bewusst falsch führt, macht sich strafbar.
    Wieviele Personen für eure 16 BW da sein müssen, hängt letztlich davon ab, welchen Stellenschlüssel deine Einrichtung ausgehandelt hat, da gibt es keine Faustregel zu.

    Vermutlich nicht viel... ausser dir nen neuen Job suchen! Aber ganz egal, wofür du dich entscheidest, ich wünsche dir viel Kraft und Durchhaltevermögen!

    Gruß Schreiberling
     
  9. pflegedino

    pflegedino Junior-Mitglied

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    Guten Morgen allerseits,

    viel Nebel um die Stellenberechnung:

    die Personalausstattung wird zwischen den Vertragspartnern Heim auf der einen- und Sozialhilfeträger und Vertreter der Pflegekassen auf der anderen Seite ausgehandelt. Der Vertrag gilt so lange, bis er von einem Vertragspartner gekündigt wird (das können durchaus mehr als 2 Jahre sein); auch wird oft nicht neu verhandelt, sondern nur eine lineare Erhöhung vereinbart.

    Die prospektiven Personalkosten werden sehr wohl von den Heimen bei der Pflegesatzkalkulation vorgelegt; auch wäre eine prospektive Belegung bei z. B. einem neuen fachpflegerischen Wohnbereich Bestandteil der Verhandlungen, da ich ja keine Ist-Werte einsetzen kann.

    Die jeweiligen Bundesländer halten sogenannte Personalrichtwerte vor: auffallend ist, dass die Personalrichtwerte ein starkes Gefälle von Norden und Osten gegenüber dem Süden haben. Die momentan besten Personalrichtwerte gibt es in Bayern und Baden- Württemberg.

    Geregelt werden die Vertragsinhalte zum einen durch den jeweiligen Rahmenvertrag des Bundeslandes und durch den Versorgungsvertrag, den die Einrichtung als Vertragsgrundlage erhält.

    Die PDL ist nicht in allen Bundesländern im Stellenschlüssel mit einberechnet.
    Der MDK hat bei der Pflegesatzverhandlung kein Mitspracherecht, sondern prüft in sogenannten Qualitätsprüfungen nach § 80 SGB XI die Pflegequalität; die Heimaufsicht ist für die Prüfung des Vertragsrechtes zuständig. In einigen Bundesländern kommen die beiden Prüfinstanzen gemeinsam ins Heim- in anderen nicht, arbeiten aber meist sehr eng zusammen.

    Eine hausinterne Regelung des Personalschlüssels gibt es nicht, da dieser Vertragsbestandteil ist. Entspricht die tatsächliche Personalbesetzung nicht der verhandelten Besetzung, so können die Vertragspartner Pflegekasse und Sozialhilfeträger rückwirkend Rückzahlungen bereits bezahlter Pflegerechnungen durch die Heime einfordern.

    Die Personalausstattung in deutschen Altenheimen entspricht durchgängig nicht dem tatsächlichen Zeitaufwand der Pflege.

    Hoffe das bringt Licht ins Dunkel

    Pflegedino
     
  10. singlemama23

    singlemama23 Junior-Mitglied

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    Stellenberechnung?

    Hallo,

    kann mir vielleicht einer sagen wie ich die Stellen berechnen kann in einem Altenheim???

    Danke
     
  11. nasenh

    nasenh Newbie

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    Personalschlüssel ausrechnen in einem Altenheim

    Hallo ihr Lieben,

    ich habe eine Frage:

    Wie rechnet man einen Personalschlüssel in einem Altenheim aus? Welche Angaben braucht man und wie rechnet mann?
    liebe Grüße und eine wunderbare Weihnachtzeit

    Michael
     
  12. pflegedino

    pflegedino Junior-Mitglied

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    Hallo Nasenh

    die Rahmenvereinbarungen des jeweiligen Bundeslandes geben schonmal Auskunft über die gängigen Personalschlüssel; die für das Haus geltenden werden in den Pflegesatzverhandlungen festgelegt.

    Es gibt dann eine Formel 1 : 2,6 meinetwegen (gültig für die jeweilige Pflegestufe)

    dann wird die Anzahl der Bewohner in Pflegestufe 1 dividiert durch die 2,6- die Anzahl der Bewohner in Pflegestufe 2 dividiert durch den Pflegeschlüssel für Pflegestufe 2
    3 dito

    ergbit die Anzahl der Planstellen. Davon 50 % sind obligatorisch mit Fachkräften zu besetzen.

    Das wars auch schon

    Dino
     
  13. Josefine13

    Josefine13 Stammgast

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    Na Hallo,
    ich bring jetzt mal mein Bsp.40 Bewohner und davon sind 4Pflst.3, 20 Pflst 2 und der Rest Pflst 1, dafür sind wir im Früh zu dritt und im Spät zu zweit.
    Ich war auch in anderen Einrichtungen des selben Bundeslandes, dort waren für 30 Bewohner (unbekannte Pflegestufen, ich vermute nur sehr viele 1 und 2) und fünf Frühdienste. Schüler Azubis extra.
    Berechnung hin oder her ich she in der Realität extreme Schwankungen von Haus zu Haus.
     
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