Stationsleitung Intensivstation

Dieses Thema im Forum "Fachweiterbildung für Leitungsaufgaben in der Pflege" wurde erstellt von pericardinchen, 16.06.2009.

  1. pericardinchen

    pericardinchen Poweruser

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    Hallo Zusammen,

    ich strebe die Leitung auf einer Intensivstation (ohne Weiterbildung im entsprechenden Bereich) an.

    Natürlich benutzte ich den Suchvorgang aus diesem Forum und konnte mich schon mit einigen Tips und Fragen auseinandersetzen.

    Der Wunsch nach einer leitenden Position (in ein mir fremdes Haus) ist riesengroß.

    Ich bin natürlich auch bereit die entsprechende Weiterbildung zu absolvieren.

    Jetzt habe ich übernächste Woche ein Vorstellungsgespräch für solch eine Position und ein Vorstellungsgespräch in der gleichen Position liegt schon hinter mir.
    Das erste Gespräch lief locker und ich wurde schon auf Herz und Nieren geprüft, aber die Fragen, wie sie hier im Forum schon beschrieben wurden konnte ich nur teilweise wiederfinden. Somit verlief es wirklich locker.

    Ob es jedoch bei dem zweiten Gespräch auch so laufen wird?

    Ich selbst mag am Liebsten den kooperativen und teamorientierten Führungsstil. Ich finde das fördern sowie das fordern eines Mitarbeiters gehört zusammen. Bin jedoch eher diejenige, die den Mitarbeiter fördern möchte bzw. die Ressourcen des Mitarbeiters.

    Ebenso empfinde ich es wichtig, dass ich mit meinen Mitarbeitern in einem Team zusammenarbeite (was den kooperativen und teamorientierten Führsstil ja ausmacht). Die Begründung liegt darin, dass ich einfach aus der Erfahrung weiß, dass ein normaler Mitarbeiter/in gerne mit einbezogen werden will.
    Ein Team kann nur gut funktionieren, wenn jeder am Prozess beteiligt ist und man eben gemeinsam zum Ziel kommt. Es ist natürlich auch wichtig, dass es da jemand gibt, der seine Erfahrung , sein "know-how" einbringt und eine Richtung anbieten kann. Es ist für mich aber genauso wichtig, dass jeder Einzelne im Team Alternativen (bei Wunsch) mit einbringen kann.
    Denn nicht Alles was der Chef oder die Chefin sagt muss immer zum besten Ergebnis führen.

    Wie seht Ihr das ? Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht und wie kann man trotzalledem die Station adäquat führen ohne das einem gleich der Laden aus den Händen gleitet?

    Herzlichen Dank schon heute für die vielen ERfahrungsberichte.

    pericardinchen.:-)
     
  2. sigjun

    sigjun Gast

    Hallo,

    aus eigenen Erfahrungen kann ich sagen, dass DEIN Führungsstil immer dort auf ein positives Echo trifft wo die Leitung ebensolches bevorzugt und umgekehrt. Leider weiß man das in den seltensten Fällen vorher, um sich evtl. darauf einzustellen.
    Ich persönlich bevorzuge in etwa Deinen beschriebenen Führungsstil. Du solltest dabei bedenken, dass es dennoch MA gibt, die möchten, dass man ihnen sagt was sie machen sollen, die nicht mit bestimmen möchten und einfach nur klare Ansagen wollen, weil sie nicht mitdenken möchten.
    Insofern solltest Du Antworten haben, falls Dir Fragen diesbzgl. gestellt werden und Du bereits vorher Deinen Führungsstil erläutert hast.
    STL IM Team weiß ich nicht, ob das wirklich funktioniert. Du hast gewisse Aufgaben und könntest durchaus in Konflikte kommen, da Du auch unangenehme Entscheidungen für den einen oder anderen Mitarbeiter treffen musst. Ich würde mir dafür eine andere Formulierung überlegen.

    Pro MA, fördern und fodern ist m.M. nach erst mal immer eine gute Sache, inwieweit Du darauf eingehst, Du es ausdehnst oder abwandelst in einem Vorstellungsgespräch kannst Du dann immer noch von Deiner Einschätzung Deines Gegenübers abhängig machen.
    Sicher abgegriffen, aber prinzipiell kooperativ, fördernd und fordernd und im konkreten Fall situativ entscheidend. Also so eine Art eierlegende Wollmilchsau...:-)
    So sollst Du Dich sicher nicht darstellen, aber es zeigt, dass Du Dir durchaus bewusst bist, dass von einer prinzipiell Führungsrichtung durchaus auch mal abgewichen werden sollte/muss.
     
  3. pericardinchen

    pericardinchen Poweruser

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    Über die Stelle weiß ich bisher, dass sie einen kooperativen und teamorientierten Führungsstil bevorzugen. Ob dies dann auch so in der Praxis erfolgt? Keine Ahnung. Da gebe ich dir Recht, dass dies schwer herauszufinden ist.
    Ebenso weiß ich: Dort wird die STL im Team mitarbeiten.

    Rollenkonflikte wird es immer geben, ob nun als normaler Mitarbeiter/in oder in einer Führungsposition.
    Der Unterschied besteht in der Aufgabenverteilung.

    Na klar gibt es Mitarbeiter/innen, die einfach nur ihr Geld verdienen wollen und sich um irgendetwas Anderes (ausser der Dienst nach Vorschrift) nicht kümmern wollen. Das ist normal. Aber was ich zu der ausgeschriebenen Stelle sagen kann: Es handelt sich dabei um eine recht kleine Einheit und somit wird man eher ein motiviertes, interessiertes Team wiederfinden.

    Problematisch in der Praxis - vorallem am Anfang- wird es wohl sein :
    Die Leute für sich zu gewinnen.
     
  4. Bruder Joe

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    Hallo Percardinchen,

    erstmal alles Gute für Deinen Beginn als SL :nurse:
    Dann eine Frage, hast Du die Weiterbilding zur Intensivkrankenpflege? War mir nach Deinen Zeilen nicht ganz schlüssig. Falls nicht, dann könnte das bei einigen Deiner Mitarbeitern problematisch werden, nach dem Motto, "die neue SL hat nicht mal ne Fachweiterbildung und will uns wer weiß was erzählen". Das könnte Schwierigkeiten geben bei konkreten Entscheidungen und Anweisungen.
    Deinen Führungsstil, den Du anstrebst, finde ich sehr gut, nur wie meine Vorrednerin (oder besser Vorschreiberin) schon sagte, das wird nicht immer klappen bzw. funktionieren.
    Und bei Kritkgesprächen musst Du dem MA ganz klar sagen, was Du möchtest und was nicht, das ist keine Demokratieveranstaltung, ebenso bei Dingen, die Dir "von Oben" aufgegeben werden.
    Was SL als Teammitglied angeht, sehe ich das auch problematisch, das wird nicht gut gehen. Du bist dann schon etwas "raus" aus dem Team. Deshalb brauscht Du eine super Stellvertretung und den Austausch mit anderen SLs, der mir immer hilft.

    Falls Du mehrere Angebot hast, versuch doch auf den verschiedenen Stationen zu hospitieren! Vielleicht merkst Du dann etwas, was dir eher liegen könnte!

    Alles Liebe Dir,

    Bruder Joe
     
  5. sigjun

    sigjun Gast

    Wenn Du das weißt und das auch so gewünscht ist würde ich auf Grund meiner Erfahrungen abklären wie die Verteilung der Mitarbeit in der Pflege und der Erledigung der Aufgaben als STL gewünscht, bzw. vorgesehen ist.
    Ob große oder kleine Einheit, es gibt MA, die glauben, dass man sich einen schönen Lenz macht, wenn man zu Besprechungen muss, den DP schreibt oder ähnliche Aufgaben erfüllt, die aus deren Sicht nicht notwendig sind.

    Du magst Recht haben aber engagiert hängt i.d.R. nicht von der Größe eines Teams ab. Es erleichtert aber ungemein die Leute schnell kennen zu lernen.

    Wie meinst Du das, dass Du die Leute für Dich gewinnen willst?
    Ich persönlich habe Leitungen gemocht, die berechenbar waren. Leitungen, die klare Aussagen getroffen haben und zu den Aussagen gestanden haben, die sie getroffen haben. Ich habe jeder Leitung Fehler verziehen, wenn sie dazu stand und nicht , kraft ihrer Position, dachte sie sei unfehlbar und etwas zu vertuschen versuchte.
    Von daher werden Dich immer noch nicht alle mögen, aber sie werden wissen, worauf sie sich verlassen können und erleben, dass Du auch Mensch bist und einen geraden, nachvollziehbaren Weg in Deiner Führung gehst. Damit denke ich hast Du schon viel gewonnen.

    Am meisten mache ich mir heute Gedanken wenn ich einen mir unsympatischen MA kritisieren muss. Nimmt dieser zudem noch alles persönlich kommt es erschwerend hinzu, da ich dann manchmal fast chancenlos bin. Für mich habe ich dabei gelernt absolut sachlich zu bleiben, genau zu äußern wie ich mir vorstelle, dass er sich künftig verhält oder Dinge erledigt und auf etwaiige Tränen solcher MA nicht mehr einzugehen, bzw. das Gespräch schnell durchziehe, damit es gar nicht erst IM Gespräch dazu kommt.

    Wenn ich so darüber nachdenke glaube ich, dass es kein Patentrezept gibt und ein Führen aus dem Bauch heraus durchaus auch mal seine Berechtigung hat.
     
  6. pericardinchen

    pericardinchen Poweruser

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    Hallo Bruder Joe,

    herzlichen Dank, obwohl es noch nicht so weit ist. Das zweite Vorstellungsgespräch bezüglich SL steht nun aus. Das erste Vorstellungsgespräch sowohl die Hospitation ist super verlaufen. Dort könnte ich diese Position garantiert erhalten.

    Ja klar habe ich die Fachweiterbildung für Anästhesie- und Intensivpflege und das schon viele Jahre und seit zehn Jahren arbeite ich in der Intensivpflege. Also das ist in jedem Falle kein Problem. Ansonsten wäre ich niemals auf die Idee gekommen bzw. hätte mich nicht dazu motivieren lassen.

    Ich bin aus Berufung in diesem Job und aus meiner eigenen positiven und negativen Erfahrung mit Führungspersönlichkeiten weiß ich ganz genau, wie ich mit "schwierigen Mitarbeitern/innen" umgehen müsste. Aber ob dies gedanklich ausreicht bzw. eine Art "learning by doing" darstellt? Wahrscheinlich schon.
    In jedem Falle weiß ich wer ich bin und was ich will und ebenso weiß ich, dass die Teamarbeit wichtig ist.
    Aber das Alleine wird womöglich nicht reichen, denn ich kann mir total gut vorstellen, dass es nicht einfach ist, wenn man Tachiles reden muss.

    Dennoch glaube ich schon, dass ich das ganz gut hinbekomme, weil ich mich hin- und wieder darin übe. Das Wichtigste ist jedoch, den Anderen den Wind aus den Segel zu nehmen indem man zunächst sagt, was man gut findet und dann sagt, was man nicht so toll findet und dann noch Alternativen bzw. Verbesserungsvorschläge erfragt bzw. dann (wenn es nicht anders geht) anbietet.

    Das ist wirklich schwer beeindruckend, wie ich selbst auf soetwas (von meinen Leitungen) äusserst positiv reagiere bzw. immer reagiert habe.

    Hoffe auf noch mehr Tips, Ratschläge, Kritiken oder Fragen bezüglich dieses Themas.

    Bin um jede Hilfe dankbar.

    lg, pericardinchen.
     
  7. sigjun

    sigjun Gast

    Wenn Du Dir das zutraust, nicht vergisst Dich und Dein Verhalten selbst zu reflektieren, Engagement, Freude und Lust für die Leitung hast, Dir einigermaßen sicher über Deinen Führungsstil bist, flexibel darin auch ungewöhnliche Wege zu gehen, dann mach es.
    Learning bei doing wird es immer sein, gekoppelt mit Erfahrungswerten und das Analysieren Deiner Handlungen wird das Übrige dazu tun denke ich.

    Wenn Du dann noch aushalten kannst, dass Du nicht von allen geliebt wirst es aber schaffst, dass Dich dennoch alle respektieren steht dem Erfolg fast schon nichts mehr im Wege.
    Als Leitung stehst Du immer im Focus. Du wirst Entscheidungen treffen müssen, die nicht allen gefallen, egal wie gut Du dabei argumentierst. In solchen Fällen geht es nur darum, dass sie diese Entscheidung akzeptieren und umsetzen.
    Notorische Motzer und Nörgler können immer mal im Team dabei sein, diese müssen zumindest in Schach gehalten werden. Motzt jemand ständig über den DP biete ich gerne mal an, dass ihn jemand selbst erstellen kann. Wahr genommen wurde das bisher nur von MA, die sich der Komplexität schon vorher bewusst waren, die größten Nörgler lehnten ab.
    Mosert jemand darüber, dass etwas anders gemacht werden müsste, schlecht läuft oder ähnliches, frage ich auch immer nach seinen Ideen der Verbesserung, manche konnte ich dadurch herausfordern, manche zum Schweigen bringen und bei einem kleinen Teil trat keinerlei Änderung ein....usw....
    Du wirst nicht immer alles im mitbekommen was im Team geredet wird, insbesondere was sie über Dich reden. Das ist auch nicht zwingend wichtig oder notwendig.
    Wenn mgl. versuche jeden Einzelnen dort abzuholen wo er steht.
    Stell die Ansprüche an Dich selbst nicht zu hoch und passe auf Dich auf.

    Ich wünsche Dir immer Spaß an der Leitung, Engagement und lass Dich nicht entmutigen, bleibe Dir selbst treu.
     
  8. Bruder Joe

    Bruder Joe Junior-Mitglied

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    Hallo Sigjun,

    kann Dir in allen Punkten zustimmen :-)

    Und ich habe schon an anderer Stelle angemerkt, dass ich es bei Kritikgesprächen nicht immer gut finde, zuerst das Positive zu erwähnen.
    Meine Erfahrung dabei ist, die einen denken dann, i"ch ja nicht so schlimm sein", die Kritik wird nicht angenommen bzw. überhört, die anderen denken, sie werden ver....äppelt bzw. man schmiert ihnen Honig um den Mund um dann richtig los zu legen.:knockin:

    Gruß,

    Bruder Joe
     
  9. pericardinchen

    pericardinchen Poweruser

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    Ersteinmal vielen Dank für die Zusprache und vielen Tips.
    Ich sehe das so:

    Bei Kritikgesprächen geht es alleine nur um Kritik und solch ein Gespräch zu führen wird in jedem Falle für mich eine Hürde darstellen und doch weiß ich aus eigener Erfahrung, dass genau so ein Kritikgespräch nötig ist. Das bedeutet, dass ich z.B. mir das einmal in jedem Falle von meinem Chef wünschte und es leider nicht passierte. Ja so kann es auch laufen und deswegen werde ich es wohl mit Übung, Fallbeispielen hinbekommen werde.

    gvlg, pericardinchen.:nurse:
     
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