Startschwierigkeiten

Dieses Thema im Forum "Talk, Talk, Talk" wurde erstellt von fraktur639, 16.10.2014.

  1. fraktur639

    fraktur639 Newbie

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    ich habe 2012 mein Altenpflegeexamen gemacht. seitdem war ich zwei Jahre im Krankenhaus, habe das Examen zur Gesundheits- und Krankenpflegerin dann aber nicht geschafft. War natürlich hart, da ich nir wieder in die Pflege wollte. (Bin aber schon 33, daher kann ich nun nicht mehr irgendwelche andere Ausbildungen machen, der Zug ist irgendwann auch mal abgefahren...)habe also sofort (13.8.) im Altenheim angefangen. Bin begeistert von der Einrichtung (geräumige Zimmer, alles top- gepflegt), supertolle Heimleitung, nette PDL (aber auch streng) und supertolle Teamleitung. Leider hatte ich anfangs Schwierigkeiten, also hatte ich ein erstes Gespräch mit der stellvertretenden PDL und Teamleitung. Am nächsten Tag kams noch besser: ein gespräch mit HL, stell. PDL und TL. ich dachte nun ist alles aus, sprach später noch alleine mit HL (das gespräch war SEHR gut). TL ist dann noch mal bei mir mitgelaufen, wir haben ein Gespräch darüber geführt, was ich alles gelernt habe in dieser Schicht. Das hat mir dann auch sehr geholfen, ich fühle mich viel sicherer, auch wenn manches anstrengend ist. PROBLEM trotzdem passieren mir noch Fehler, zB habe ich an zwei Tagen hintereinander eine BTM Tablette übersehen, obwohl ich ganz genau weiß, das diese Frau BTM bekommt. PROBLEM habe das empfinde eine der examinierten hat mich auf dem Kieker. Sie geht mit ALLEM gleich zur TL anstatt mit mir zu reden. sagt dann, sie fängt wegen MIR an zu heulen. Unterstellt mir, ich würde keien Toilettengänge machen, da bei ihr 3 Leute eingenässt wären. ICH MACHE TOILETTENGÄNGE!!! Soviel, wie vorgeschrieben sind und mehr geht auch nicht (3 in einer Schicht). Nun hatten wir heute ein besonders schlimmes Problem. Wie haben einne leicht desorientierten Bewohner, der sich bisher aber imemr selbst versorgt hat. Durch Zufall hat die ***, die mich auf dem Kieker hat, festgestellt, das er eingenässt war. ganz im ernst: dieser mann war für mich ein Selbstversorger, und ich wusste nicht einmal, das er IKM benötigt. Das ist mir völlig neu, obwohl ich seit 2 Monaten dort bin. Natürlich ist sie sofort hin zur TL, ich bekam entsprechender Weise einen Einlauf, und natürlich bekams die stellvertretende PDL gleich mit....... ICH KANN NICHT MEHR!!!!!!ich liebe diese Einrichtung, ich möchte dort bleiben, ich strenge mich an, ich strampel mich ab, und dann sagt mir die TL nur, davon merke sie nichts....auch privat stress, mein Vater liegt im Sterben und mein Mann und ich müssen im November umziehen, ich kann und will nicht jetzt eine neue Arbeitsstelle. Hat irgendjemand berufsstarter- tipps? ich habe nur das gefühl, ich trete platsch platsch platsch von einem Fettnäpfchen ins nächste.
     
  2. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Abgesehen von der extrem schweren Lesbarkeit deines Threads:

    Suche das Gespräch.
    Entweder mit der einen Kollegin da (finde das in dem Durcheinander nicht mehr wieder) oder falls das nicht möglich sein sollte direkt zu dritt.

    Aber nicht im Stress und zwiscfhen Tür und ANgel, sondern in Ruhe und bei nem Kaffee.

    Du schreibst ja nicht was du "für Probleme" hattest zu Anfang. Wird auch rein spielen.

    Zur Berufslage empfehle ich dennoch eine Ausbildung,. ein Studium, Weiterbildungen oder sonstwas anzustreben wenn du da nicht stehen bleiben möchtest. Du bist doch mit über 30 nicht tot...
     
  3. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    Vielleicht ist jetzt grad wirklich nicht die richtige Zeit, in die neue Arbeitsstätte reinzukommen, weil die ganzen Umstände die nächsten Fehler und Fettnäpfchen verursachen.
    Du hast nur 1 Vater, der grad stirbt. Wenn es Dir nicht möglich ist, einen Arbeitstag durchzuhalten ohne die ganzen Fehler, denk über eine Pause nach. Ist zwar auch doof, aber dann könntest Dich wenigstens darauf einlassen.
    Wenn Du sagst, Du kannst nicht mehr - dann kannst auch so nicht weitermachen. Auch wenn Du die Konsequenzen draus, ggfs. Verlust des neuen Arbeitsplatzes - auch noch zu verdauen hättest. Was ist Dir grad wichtiger, wo sind Deine Prioritäten, was ist finanziell möglich?
    Rede mit der Heimleitung.
    Ich weiß nicht wie es sich arbeitet, wenn ein Elternteil grad stirbt. Du bist 33, sprich Dein Vater ist auch noch nicht sooo alt, richtig?
    Dass das UND der anstehende Umzug UND die neue Arbeitsstätte UND dazu auch noch die nicht bestandene GuK-Prüfung aber schon ein größeres Hindernis darstellen bei der täglichen Arbeit (Konzentration, Merkvermögen, AUCH die vermutlich hochgradige Ablenkbarkeit durch die familiäre Situation) - problemlos vorstellbar. Das fällt ja den Kollegen auf.
    Viele andere laufen schon bei weit weniger - völlig neben der Spur.
    Du hast vor 2 Jahren Deine Ausbildung zur Altenpflegerin erfolgreich beendet; sowie bis vor kurzem die Ausbildung zur GuK durchlaufen - was kannst Du von dem bisherigen gelernten auf Dich, in Deiner jetzigen Situation anwenden?

    Was meint denn Dein Mann? Wie sieht er das? Er kennt Dich besser als jeder andere hier.
     
  4. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Sorry, mein "du bist mit über 30 nicht tot" ist etwas unpassend wenn du gerade von deinem im sterben liegenden Vater schreibst. Das habe ich aus dem Buchstabenblock nicht heraus gelesen.
     
  5. Silvermoon

    Silvermoon Junior-Mitglied

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    Ich finde so falschen, hinterlistigen Mitarbeitern muss man ihr Fehlverhalten einfach mal direkt ins Gesicht sagen. Würde wirklich mal ein Gespräch mit besagter Kollegin suchen und fragen, was eigentlich ihr Problem ist. Immer gleich zu den Vorgesetzten rennen, weil man keine Rücksicht auf andere nehmen kann, die sich erstmal EINARBEITEN müssen, ist sowas von schwach. Vielleicht für dich allgemein, wenn du Tätigkeiten vergisst, mal eine To-do-list während der Arbeit machen, wo du alles hinschreibst und immer wieder spicken. Deine persönliche Situation ist sehr traurig und ich wünsche dir viel Kraft für die Zukunft! Bleib stark! Im Berufsleben muss man halt auch manchmal mit Ellbogen durch, sonst geht man unter...
     
  6. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ich denke, hier liegen die Probleme woanders. Die Schwierigkeiten bei der Einarbeitung sind lediglich ein Symptom.

    Elisabeth
     
  7. fraktur639

    fraktur639 Newbie

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    @maniac: seit meinem 21. Lebensjahr (also seit ich das Abitur habe) mache / versuche ich eine Ausbildung nach der nächsten. Immer der gleiche satz zu hören: Die Theorie können Sie, aber die Praxis.....und dementsprechen habe ich auch seither von Ausbildungsgehalt gelebt. Nein, der Tip ist zwar gutgemeint, aber im Moment ist erstmal Geld verdienen angesagt.

    @amezaliwa
    "Was meint denn Dein Mann? Wie sieht er das? Er kennt Dich besser als jeder andere hier."
    er nimmt das alles nicht so ernst, meint ich schaff das schon
     
  8. fraktur639

    fraktur639 Newbie

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    danke für die Antwort, schreibe schon immer die wichtigsten Dinge des Ablaufsplans auf, bzw aus dem Stationskalender. Z.B. wenn jemand z.B. zweimal in der Woche nachmittags BZ gemessen bekommt und man sonst immer im Frühdienst ist, denkt man nicht daran. habe nun heute noch ein Gespräch gehabt. eine Woche habe ich noch Zeit (nur Spätdienst) und dann entscheidet sich ob ich als Examinierte weiterarbeite oder als Assistentin.
     
  9. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Damit dürfte klar sein, dass die eigentliche Probleme nicht bei der Leitung oder den Kollegen zu suchen sind. Wenn Du seit 12 Jahren von verschiedenen Menschen die gleiche Rückmeldung bekommst, wird was dran sein. Also: Woran liegt es, dass Dir die praktische Tätigkeit so schwer fällt, und was hast Du diesbezüglich unternommen?

    Wissen Deine Leitung von Deinen privaten Problemen? Kannst Du damit evtl. eine längere Einarbeitungsphase o.ä. begründen?
     
  10. fraktur639

    fraktur639 Newbie

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    examinierte Altenpflegerin
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    Die Leitung weiß Bescheid. Privates muss zu Hause bleiben, auf der Arbeit habe ich zu funktionenieren. Das ist die Erwartungshaltung. Also keine längere Einarbeitungsphase.
     
  11. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Womit sie nicht ganz falsch liegt. Es entspringt wohl auch immer unseren Wünschen, wenn wir erwarten, dass andere schon wissen, was sie uns gutes tun können. Und wir erwarten einfach, dass man sich unseren Bedürfnissen anpasst. Das geht in einer Gesellschaft, in der nur Leistung das Wahre ist, wohl mehr in Richtung Sozialromantik.

    Tu dir was Gutes und denk an dich. Was ist dir momentan am Wichtigsten. Wo kannst du Entlastung her bekommen? Wer hilft in der Häuslichkeit? Was kannst du nur für dich ganz alleine machen? Du brauchst aktuell mehr denn je Erfolgserlebnisse außerhalb der Arbeit und der Familie.

    Kannst du dir vorstellen, eine Reha zu machen, zur Kur zu fahren? Wenn ja, dann solltest anfangen dahingehend Anträge zu stellen. Die Bewilligung dauert bekanntlich und nicht selten gelangt man erst über den Widerspruch zum Ziel.

    Elisabeth
     
  12. Kalimera

    Kalimera Poweruser

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    Seit 12 Jahren versch. Ausbildungen und dabei immer an der Praxis gescheitert?
    Das wäre für mich der Punkt wo ich überlegen und/oder reflektieren würde was die Ursache ist.
    Ich glaube kaum, dass Tipps für Berufsstarter helfen.
    Dass eine Kollegin direkt der TL ihre Beobachtungen zu Dir berichtet kann versch. Gründe haben. Du stehst sicher unter Beobachtung, und man wird besonders genau auf Deine Arbeit schauen. Dabei kann die TL die MA auch instruiert haben, dass sie eine direkte Meldung haben möchte.
    Warum meint diese Kollegin eigentlich warum sie heult wegen Dir?
    Vielleicht beeinflussen Deine Konzentration wirklich die anderen, nicht gerade positiven Umstände, so sehr, dass Du Prioritäten setzen musst.
    Kein Mensch kann an allen Fronten kämpfen und dabei gleich stark überall sein.
     
  13. fraktur639

    fraktur639 Newbie

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    Eine Reha kann ich mir zur Zeit nicht vorstellen. Mein Ehemann war zur Reha und ist nun für zwei Jahre Rentner. D.h. ich MUSS arbeiten. Ob ich Lust habe oder nicht, einer muss das Geld nach Hause bringen. Und das bin notgedrungen ich für die nächsten zwei Jahre. Ich weiß auch, wie es ist, Hartz 4 zu haben. Ich weiß abe auch, wie hart aber auch wie schön es ist, da rauszukommen. Für mich kommt eine Arbeitslosogkeit / Aufgeben gar nicht in Frage. Und eine Reha eben auch nicht. Vielleicht in ein paar Jahren.
    zur Entlastung: ich habe mich nun dafür entschieden, das mein Mann und ich nun NICHT zu meinem Vater fahren. (Mag für manche vielleicht herzlos klingen) Für mich ist es die Entlastung die ich brauche, die letzten Tage und die ständige Sorge haben mir nicht gut getan, ich muss sehen, das es mir in drei Tagen wieder gut geht.
     
  14. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Eine unselige Konstellation... aber wenn du Raubbau an dir selbst betreibst, dann kann deine Körper sich erfolgreich wehren. Und der fragt nicht, wie du das Leben dann finanzieren sollst.
    Ergo: Du musst aktiv werden. Wenn deine Mann zuhause ist- wo kann er dich entlasten? Wen gibt es noch? Freunde, Bekannte? Wie können die dir durch diese schwere Zeit helfen?

    Bezüglich deines Vaters- lässt sich der AG ev. überreden, dir ein paar Urlaubstage bereits in der Probezeit zu gewähren?

    Elisabeth
     
  15. fraktur639

    fraktur639 Newbie

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    Beruf:
    examinierte Altenpflegerin
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    Alten- und Pflegeheim
    Vielen Dank für alle Antworten. Ich habe eine Lösung gefunden. Ich habe heute mit einer mir bekannten Zeitarbeitsfirma telefoniert, die mich sofort einstellen. Sollte ich nun am Donnerstag die Küdnigung bekommen, rufe ich an, und regel alles. D.h. kein Tag Arbeistlosogkeit, und mit der Zeitarbeit wird überbrückt, bis ich wieder was Festes habe. Eine erneute Einarbeitungszeit wäre zur Zeit nicht sinnvoll, dafür brauche ich einen klaren Kopf, den ich zur Zeit noch nicht habe.
     
  16. einer

    einer Stammgast

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    Beruf:
    Fachkrankenpfleger OP
    Akt. Einsatzbereich:
    Zentral-OP mit 7 Abteilungen
    Funktion:
    Mädchen für alles
    Viel Glück. :daumen:.

    Hoffe es wird bald ruhiger bei Dir.


    LG Einer
     

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