Standardisiertes Schluck-Assessment (SSA) bei Patienten nach Apoplex

Dieses Thema im Forum "Pflegebereich Innere Medizin" wurde erstellt von Malena, 09.04.2015.

  1. Malena

    Malena Newbie

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    Hallo liebe Forumler,

    ich habe leider auf dieser Website bisher zu diesem Thema nichts gefunden, deswegen wende ich mich jetzt damit an euch.

    Seit neuestem müssen wir bei Patienten die nach Apoplex zu uns kommen eine SSA erheben. Nun haben wir das bisher nicht, müssen also selbst ein Formular erstellen. Im Internet ist darüber leider nicht viel zu finden.

    Damit meine Frage: Habt ihr damit Erfahrung? Was für Formulare nutzt ihr in eurer Klinik? Wie hoch ist der Dokumentationsaufwand? Was resultiert aus eurem Formular?

    Über zahlreiche Antworten freut sich
    malena
     
  2. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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  3. amezaliwa

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    Das aktelle Testverfahren wurde bei uns zusammen mit den Logopäden erarbeitet. Was sich sehr empfiehlt.
    Die Logo macht regelmäßig Kurz-FB. Ich bin Krankenschwester und keine Logopädin. Zwar eine von vielen mit spezifischer Weiterbildung - trotzdem.
    Insofern ihr Patienten mit frischen Hirninfarkten (in welcher Form auch immer) in der Akutphase direkt nach dem Ereignis betreut - habt ihr doch auch Logopäden.
    Der Aspirationsschnelltest - eine Mischung aus mehreren Verfahren.
    http://www.hno.kssg.ch/home/health_professionals/fortbildungen/_jcr_content/Par/downloadlist_0/DownloadListPar/download_1.ocFile/Klinische Schluckuntersuchung und Apirationsschnelltest.pdf
    Wennst Elisabeth's Manual NOD anschaust und dann den von mir eingefügten - siehst ja schon, dass sich einiges wiederholt.
    Das 1. Kriterium - ist das nach Perry: Patient muss wach sein UND Aufforderungen befolgen können.
    Ist er nicht ausreichend wach, kann Aufforderungen nicht befolgen - fang ich erst gar nicht an weiter zu testen, gibt es nur Mundpflege. Bis zur korrekten und umfangreichen Erhebung durch die Logopädie. Logo kommt: Jeden Tag.
     
  4. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    So kenne ich es eigentlich auch. Und von daher irritiert mich das Vorgehen bei der TE doch sehr.

    Elisabeth
     
  5. Malena

    Malena Newbie

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    Hi!
    Es kam bei uns zustande, weil es der MDK gefordert hat. Wir haben uns unser Formular jetzt selbst zusammengestellt. Nein, spezielle Fortbildungen dazu gab es nicht... leider. Wir sind kein Akutkrankenhaus, frische Schlaganfälle werden eigentlich nicht bei uns behandelt. Wir sollen diesen Test bei jedem machen der Schluckbeschwerden hat. Nun ja, tun wir das halt mal. Da wir ein Belegkrankenhaus sind, haben wir die Logopäden nur auf konsiliarischer Basis, d.h. auf Anforderung.

    Danke für eure Hilfe, dass hat mich echt weitergebracht.
     
  6. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ich mag das jetzt nicht zu Ende denken. Es zeigt sich wieder einmal, dass es eigentlich kein Fachwissen braucht sondern nur eine Checkliste. Wir graben uns mit ganz viel Liebe unser eigenes Grab unter Anleitung des MDK respektive der Krankenkassen. Erst wenn wir selber in den Genuß dieses Vorgehens kommen werden, wird so mancher von uns ins Grübeln kommen.

    Ich drück euch die Daumen, dass es bei dem Vorgehen keine Probleme geben wird und empfehle: fordert euch eine Weiterbildung zum Thema Dysphagie bei neurologischen Erkrankungen ein.

    Elisabeth
     
  7. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    Ich versteh das eigentlich immer noch nicht, was seid ihr dann?

    NACH Apoplex - direkt danach oder länger zurückliegend? Was machen sie dann bei euch?
    Eigentlich nicht - werden Patienten mit frischen Schlaganfall bei euch behandelt, aber irgendwie doch?

    Der MDK fordert das - dann wird es eine triftige Begründung dafür geben. Einfach so wird euch das wohl nicht auferlegt werden. Was fordert der MDK denn sonst noch - das vielleicht die Pflege geschult wird? Liegt Euch der Schriftverkehr vor?

    Ich KANN eine Dysphgie grob erfassen, eine stille Aspiration flutscht durch, dafür und für vieles weitere gibt es die Logopädie, für JEDEN. Ich kann keinen Therapeuten ersetzen.
     
  8. Malena

    Malena Newbie

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    Nein, der Schriftverkehr liegt uns nicht vor und sicherlich sind Fortbildungen zum Thema wünschenswert. Bei uns läuft das oft wie folgt ab: Der Patient kommt mit Verdacht auf Schlaganfall in die nächstgrößere Klinik mit Akutbehandlung. Diese stellt fest, dass er keine Akutbehandlung braucht, also wird er in unser kleines Belegarztkrankenhaus verlegt. Das meine ich mit wir sind irgendwie kein Akutbehandlungshaus und irgendwie doch.

    Zum Schluckassessment: Es ging ihnen wohl darum, dass irgendwo dokumentiert wird ob der Patient eine Dysphagie hat oder nicht. Logopädie ist bei uns einfach noch nicht sonderlich etabliert. Wir sind ein kleines Haus das sich laaaaaaaangsam weiterentwickelt.
     
  9. supetrosu

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    Oh Hilfe,....sorry, das kann ich mir jetzt nicht verkneifen. Auch wenn ich doch des Öfteren mit Patienten mit Dysphagie zu tun hatte, ich würde mir nicht so ohne weiteres zutrauen diese immer zu erkennen. Dazu gibt es eben Spezialisten. Und ohne die Aussage eben dieser würde ich nicht so einfach diese Versuche bei einem Patienten machen. So nach dem Motto, MDK will haben, Krankenhaus sagt mir mach, und ich mach. Egal ob richtig oder falsch... mmm... vielleicht sehe ich das jetzt zu eng, aber sorry... grübel...
     
  10. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Was ich nicht verstehe- es gibt ein Assessment, ein sehr gutes sogar, siehe den Link von amezaliwa. Warum wird das nicht verwendet?

    Wer hat das eigentlich konkret übermittelt? Der MDK wird ja nicht persönlich vorstellig geworden sein. Ich hoffe inständig, dass es ein unwissender Doc war, der im vorauseilenden Gehorsam die Anordnung des Chefarztes umsetzen will.

    Elisabeth
     
  11. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    O.k., jetzt wird es etwas konkreter.:-)

    Damit ich es nicht falsch versteh:
    Was alles wird in der Akutklinik gemacht bevor zu Euch verlegt wird?
    Wird jeder erst mal dort stationär behandelt oder wird direkt nach der Erstversorgung in der Notaufnahme zu Euch weiterverlegt?

    Wird stationär behandelt - hat für mein Verständnis die Akutklinik die Verantwortung abzuklären ob und in welchem Umfang eine Dysphagie vorliegt.
     
  12. Malena

    Malena Newbie

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    Nunja... alles etwas schwierig und anders bei uns. :sdreiertanzs:
    Ich habe keine Ahnung wie es genau dazu kam, dass war nur die Erklärung die mir geliefert wurde mit dem Hinweis: Du bist in der Doku-Gruppe, also mach mal.

    Nein, wenn, dann wird er direkt nach der Erstversorgung in der Notaufnahme, wenn klar ist, dass keine Dialyse vonnöten ist zu uns verlegt.

    Ja, es sträuben sich auch mir die Haare wenn ich manchmal genauer darüber nachdenke. :-?
     
  13. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Dialyse?

    Elisabeth
     
  14. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    O.k., soweit ersichtlich...Notaufnahme, kurze Diagnostik (CCT, evtl. Doppler? cMRT vermutlich nicht?) dann wird zu Euch verlegt.
    Somit wär auch nicht zu 100% auszuschließen, dass nicht doch ein Schlaganfall vorliegt, der sich möglicherweise auch auf den Sprech- oder/ und Schluckapparat auswirkt.
    Mit der Logik: Logo muss ran. Bei jedem dieser Patienten. Ist die Forderung des Kostenträgers nachvollziehbar. Das auf Dich allein abzuwälzen - nicht o.k.
    Schulung der Pflegenden durch die Logo.
    Screening erarbeiten mit der Logo.

    Nochmal eine Frage: Seid ihr sowas wie eine TIA-Abteilung?
    Wir nehmen häufiger Patienten auf, bei denen man eigentlich so ziemlich ausschließen kann, dass sie einen Schlaganfall haben, weil die Symptome so gar nicht passen wollen, bzw. Symptome nur kurz, z.B. 10 Minuten zu Hause bestanden. Trotzdem: Es wird jeder umfangreich getestet. Ist dann nix - ist ja gut. Ist doch was (kann ja auch schon länger bestehen/ andere Ursachen haben) wird gehandelt. Brauch ja jetzt nicht wiederholen was weiter oben steht.

    Gib mal eine Idee: Wie häufig habt ihr Patienten bei denen eine Dysphagie vorliegt?
     
  15. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Wenn ich das richtig verstanden habe, dann machen die in der Notaufnahme die Erstdiagnostik und alles, was nicht lysiert wird, geht auf Station.
    Wie ist die eigentlich ausgerüstet? Wer kann im Notfall, wenn es wider Erwarten doch schief geht, endotreacheal absaugen?

    I-wie bekomme ich ein ganz mulmiges Gefühl umso länger ich über das Setting nachdenke.

    Elisabeth
     
  16. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    Nee. Wird in der 1.Klinik in der Notaufnahme festgestellt - scheint kein Schlaganfall zu sein (DAS irritiert mich) wird in die Belegklinik verlegt. D.h. diejenigen bei denen man davon ausgeht, dass sie einen haben (Symptome, Bildgebung) - bleiben auch dort.
    Man kann ja ggfs. wieder zurück verlegen, wenn man in der 2. Klinik feststellt, die 1. Klinik hat sich doch geirrt.
     
  17. Malena

    Malena Newbie

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    Ja genau so läuft das bei uns auch. Das mit dem Logopäden kommt jetzt erst. Schulungen sind wohl auch geplant. Und vom Ablauf trifft es das was Amezaliwa gesagt hat ganz gut zu.
     
  18. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Wie lief das vorher, wenn eine Dysphagie vorhanden war? Wer hat das diagnostiziert?

    Und wer hat im Falle eines Falles endotracheal abgesaugt?

    Elisabeth
     
  19. Malena

    Malena Newbie

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    tja weißt du das ist eine gute Frage. Wohl wir selbst.... bzw der Arzt. Und vorher wurde die Dysphagie festgestellt und das wars.... ich weiß ist kein Aushängeschild.
     
  20. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Der Pat. kommt schon mit einer Dysphagie-Diagnose?

    Wie habt ihr bisher getestet?

    Elisabeth
     
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