Sollte Personal im Gesundheitswesen ein Vorbild in Bezug auf Gesundheit sein?

Dieses Thema im Forum "Talk, Talk, Talk" wurde erstellt von Aceton, 14.12.2007.

  1. Aceton

    Aceton Stammgast

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    Hab über der Sufu vorhin nichts gefunden.
    Wenn es so einen Thread schon gibt, dann bitte kurz Bescheid sagen.

    Sollten Ärzte und Pflegekräfte, die Bew./Pat. betreuen und versorgen, nicht auch gesund leben?
    Also einfach ein Vorbild in bezug auf Gesundheit sein?

    Ich sehe es oft, dass z.B. Gesundheits-und Krankenpfleger adipös sind, sehr viel rauchen oder unmengen an Kaffee trinken.

    Ein Polizist darf ja auch nicht privat "dunkle Geschäfte" machen. :mryellow:

    Irgendwie finde ich, das dies ein Widerspruch zu dem eigenen Berufsbild ist.
    Sieht ihr das nicht genauso??

    Was habt ihr für Erfahrungen mit Kolleginnen und Kollegen gemacht, wo ihr selber den Kopf schüttelt.

    Naja, letztendlich ist ja jeder für sich selbst verantwortlich, solange die Arbeit nicht darunter leidet.
     
  2. majosu

    majosu Junior-Mitglied

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    Hallo,

    es gibt auch Krankenschwestern die selbst krank sind und dadurch adipös werden......


    Viele Grüße
    majosu
     
  3. Aceton

    Aceton Stammgast

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    @majosu
    Das ist mir schon klar. :mrgreen:

    Irgendwie ist das aber ein Widerspruch.
    Die Pflegekraft ist selber z.B. psychisch krank, muss bedingt durch ihren Beruf aber andere Menschen gesund pflegen.
     
  4. minilux

    minilux Poweruser

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    macht Kaffee krank?? das wusste ich noch gar nicht :schraube:

    zur Frage: nein finde ich nicht, ein Metzger muss sich auch nicht zum Schinken verarbeiten lassen
     
  5. adalbert

    adalbert Stammgast

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    Hallo,

    der Vergleich mit der Polizei ist jawohl quatsch, ebenso der Metzger...

    Krankenpflege ist ein Beruf (und jetzt kommt mir nicht mit Berufung oder so etwas...), wir sind keine Mönche oder Nonnen und deshalb kann jeder leben wie er es für richtig hält.

    Diese Diskussionen sind so überflüssig und werden doch so häufig geführt...

    Grüße
     
  6. flexi

    flexi Administrator
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    Hallo Aceton,

    welche Mängel hast du denn selber beizutragen?

    Oder entspricht du dem Idealbild von gesunder Lebensweise?

    Wenn ja, dann schildere uns doch mal davon :rocken:
     
  7. Cyan

    Cyan Junior-Mitglied

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    Hallo,

    Dem kann ich mich nur anschließen.....

    PS : Ein Polizist fährt in seiner Freizeit bestimmt auch mal schneller als erlaubt........:P

    MFG
    Cyan
     
  8. Schreiberling

    Schreiberling Gesperrt

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    Hallo Aceton,

    ich muss schon immer schmunzeln, wenn mir mein Hausarzt rät, ich solle besser nicht rauchen und etwas auf mein Gewicht achten und mich in meiner Freizeit mehr bewegen...
    Meistens treffe ich ihn an irgendeiner Ampel: ich auf dem Fahrrad und er im Auto..., Scheibe runtergekurbelt weil grad am Rauchen...

    Meintest Du solche Vorbilder?

    Gruß Schreiberling
     
  9. Oldtimer

    Oldtimer Gast

    Also ich mußte mir von meinem Hausarzt schon sagen lassen: Typisch Krankenschwester, alle anderen bei Grippe ins Bett schicken und selbst weiterarbeiten!

    Ich trinke gern Kaffee und rauche mal ne Zigarette!

    Nehmt euch vor mir in acht!! Ich bin alles , nur kein Vorbild!:rocken:


    Gruß Oldtimer
     
  10. Helen

    Helen Senior-Mitglied

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    Hallo Aceton,

    gegen eine gesunde Lebensweise egal ob man nun in der Krankenpflege beschäftigt ist oder nicht, finde ich grundsätzlich nichts einzuwenden.

    Besonders pervers finde ich es, wenn ein rauchender Arzt einem rauchenden Pat. das Rauchen verbieten möchte, weil es ja so ungesund ist.

    Oder wenn sich ein Pat. im Endstadium einer Lungenkrebserkrankung befindet und der Arzt ihm/ihr das Rauchen verbietet. Ich meine wenn jemand schon sterben muß, warum soll man ihm dann nicht das Vergnügen gönnen weiterhin zu rauchen?!

    Aber auch hier kann man geteilter Meinung sein.

    MfG,
    Helen.
     
  11. Babsi2530

    Babsi2530 Gast

    Seinen Körper zu pflegen und auf seine Gesundheit zu achten, sollte selbstverständlich sein, egal ob man berufstätig ist oder nicht.

    Leider ist das mit den Süchten wie rauchen oder Fresssucht nicht so leicht, aber man sollte doch daran arbeiten.

    Ich kann mich an eine Situation in der Frauenklinik erinnern, als ich einen Termin während der Schwagnerschaft hatte.

    Direkt vor der Eingangstür standen einige Schwestern rauchend, zwischen ihnen eine Patienten im Rollstuhl. Eine sagte dann zu der Frau: wird Ihnen grad komisch oder geht´s noch?

    Da konnte ich echt nur den Kopf schütteln. Und warum müssen die direkt vor der Tür quarzen, wo auch Schwangere durch müssen :eek1:
     
  12. mary_jane

    mary_jane Gast

    HI Aceton,

    Ich bin sicher kein Vorbild und will auch gar keines sein.
    Ich bin Raucher, rauche aber da wo mich kein Patient sieht.
    Ebenso bin ich wahrscheinlich eher zu dünn weil ich halt dazu neige, wie´es auch Pflegekräfte und Ärzte gibt die zum Übergewicht neigen soll man die auf Zwangsdiät setzen?

    Außerdem arbeite ich im Schichtdienst in einem physisch und psychisch sehr belastenden Bereich:mrgreen: Die Krankenpflege!!! SEhr ungesund!!!

    Ich finde das würde zu weit gehen. Ich lebe doch nicht für diesen Beruf.
    Ich glaub auch nicht das uns alle Patienten als Vorbild sehen zumindestens nicht die Erwachsenen. Jemand der raucht hört nicht damit auf weil ich so ein gutes Vorbild bin und es nicht tue.

    Lg Mary Jane
     
  13. adalbert

    adalbert Stammgast

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    Hallo nochmal,

    es geht ja wohl auch mehr darum den Patienten zu beraten was in seiner Situation das Beste ist.

    Entgegnet er mir, dass ich doch auch rauche habe ich immer ganz gerne geantwortet, dass ich aber nun keinen HI o.ä. hatte und daher nicht das Maß der Dinge sein kann.
    Verbieten können wir den Patienten eh nichts:dudu:, wer will das denn auch kontrollieren:schraube:

    Gruß
     
  14. Brady

    Brady Gast

    Hallo zusammen,

    da stimme ich Adalbert zu. Niemand ist das Maß der Dinge. Ob es für den einen richtig oder falsch ist, entscheidet unsere Professionalität, da haben wir andere Dinge zu berücksichtigen.

    Wie wir dadurch Einfluss nehmen können ist auch erst im Prozess zu sehen und dadurch, dass der Patient so autonom wie möglich sein sollte. Dies sollte auch aus Einsicht erzielt werden und nicht weil wir so leben. Der Patient sollte für sich das "Richtige" finden.

    Diese Einsicht bei ihm ist wichtiger und trägt mehr. Was natürlich Einfluss nimmt ist eine gute Beziehung zum Patienten.

    Liebe Grüße Brady
     
  15. Chefkoch

    Chefkoch Gast

    Servus!

    Beschäftigte im Gesundheitswesen sollten sicherlich für ihre Patienten eine gewisse Vorbildwirkung und eine gesunde Lebensweise haben. Aber nach der Arbeit ist jeder "sein eigener Herr" und kann dementsprechend machen, was er will (natürlich ohne gegen Gesetze / Richtlinien zu verstoßen).

    Sicherlich wäre es schön, wenn eine Krankenschwester / ein Krankenpfleger für seine Patienten ein "Vorbild" im Bezug auf die Gesundheit sein kann, aber leider ist dies nicht immer der Fall. Ein Beschäftigter im Gesundheitswesen sollte trotzdem nach dem Dienst machen können, was er will, was die eigene Gesundheit angeht.

    Aber als Pflegekraft sollte man natürlich am ehesten wissen, wie man sich gesund hält oder pflegt. Also ist man bestimmt in gewisser Hinsicht für manche Leute eine Art "Vorbild" oder einfach ein gutes Beispiel.

    Ich finde es unvernüftig, wenn man als Pflegekraft ein starker Raucher ist. Das ist zwar jedem seine persönliche Angelegenheit, aber in solchen Berufen sollte man die Auswirkungen des Rauchens am ehesten kennen. Am schlimmsten sind aber die Pflegekräfte, die vor dem Dienst bzw. in der Pause rauchen und dann so extrem nach Rauch stinken. Solche Kollegen versuche ich gerne zu meiden, denn ich finde es einfach ekelig, aber es lässt sich nicht vermeiden, ihnen zu begegnen. Ich will hier niemanden angreifen, sondern nur meine Meinung zum Thema "Vorbild im Bezug auf die Gesundheit" preisgeben.

    Schönen Abend!
    Der Chefkoch
     
  16. Aceton

    Aceton Stammgast

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    Danke erstmal für eure unterschiedlichen Meinungen.

    @ Schreiberling, Oldtimer
    Wenn jemand aus Genuß gern eine raucht oder morgens 2 Tassen Kaffee braucht um wach zuwerden, spricht ja erstmal nichts dagegen.
    Es kommt schließlich u.a. immer auf die Dosis an.

    Ich mein mit meinem Thread nicht solche Mitarbeiter.

    Ich mein eher Mitarbeiter, die nach meiner Meinung "extremer" sind.
    Kennt ihr denn nicht Mitarbeiter, die z.B. tägl. mindestens eine Packung Zigaretten rauchen?
    Oder seid ihr sowas noch nie begegnet, dass Mitarbeiter alle zwei Stunden eine Rauchen müssen?
    Oder kennt ihr nicht Mitarbeiter, die schon chronisch zur Bierflasche greifen, nachdem der Dienst vorbei ist?

    @Flexi
    Willst du es wirklich wissen? :mrgreen:

    Ich persönlich würd ihm das rauchen auch nicht abraten.
    Das ist für ihn Lebensqualität.
     
  17. Brady

    Brady Gast

    Hallo Aceton,

    dein Thread ist eine Frage zur Einstellung zu sich selber und zu anderen.

    Was jemand in seiner Freizeit macht und solange es nicht Einfluss auf seine Arbeit nimmt, ist es erstmal ganz alleine seine Sache. Den Gewissenskonflikt selber nicht so gesund zu leben, hat er selber zu tragen. Diese Reflektion setze ich voraus und das man damit auch professionell umgeht.

    Für mich ist die freie Entscheidung das wichtigste Gut, auch mit den Konsequenzen die er zu tragen hat.

    Ansonsten sind wir ganz schnell dabei andere Menschen in Schubladen zu stecken, nur weil wir andere Vorstellungen haben und gar nicht beurteilen können, wie es zu dem Leben kam und warum es auch so abläuft.

    Niemand ist besser. Denn wie es im Leben so ist, kann jemand der zwanghaft nach Gesundheit selber lebt, genau das Gegenteil bei Patienten erreichen.

    Aufklärung/Prävention ist sinnvoll, sie gibt einem die eigene
    Entscheidungskraft und macht nicht abhängig von Personen.

    Ein anderer aber, der bisschen menschliche Schwächen zeigt, kann eventuell mehr als Gegenüber wahrgenommen werden. Beziehung und Authentizität ist dann wichtig.

    Jemand der ständig ins Studio geht um zu trainieren, da kann man auch seine negativen Schlüsse ziehen. So ist das Leben, es hat immer 2 Seiten.

    Gruß Brady
     
  18. Chefkoch

    Chefkoch Gast

    Hallo!

    Ich muss Brady völlig Recht geben. Tolle Erklärung und gut verfasster Beitrag in diesem Thread.


    Ja, leider hast du Recht: Man kann den Besuch des Fitness-Studios immer von zwei Seiten betrachten. Jeder hat dazu eine andere Meinung. Aber im Prinzip geht es nur die Person etwas an, die ins Fitnessstudio geht. Die Anderen werden gar nicht nach ihrer Meinung gefragt und müssen die Entscheidung des Einen nicht kommentieren.

    Leider gibt es doch noch so viele Vorurteile gegen Fitness-Studios, obwohl es etliche Leute gibt, die noch nie dort Sport gemacht haben oder gar nicht wissen, wie umfangreich das Angebot eines solchen Studios sein kann.

    Eigentlich ist es sinnlos darüber zu diskutieren, denn ob man ins Fitness-Studio geht oder nicht, sollte man doch lieber für sich selbst entscheiden und nicht von anderen Leuten oder dem Ergebnis einer Umfrage abhängig machen.

    Also schaut einfach jeder auf seine eigene Gesundheit und was er dafür tut,
    dann sind wir schon einen Schritt weiter. :besserwisser:

    MfG - Chefkoch
     
  19. Aceton

    Aceton Stammgast

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    @Brady
    Jepp, sehe ich eigentlich genauso.
    Jeder soll letztendlich das machen was er/sie für richtig hält.
    Solange es die Arbeit nicht beeinflußt, ist ja auch alles im grünen Bereich.
    Habe ich ja auch bei meinem ersten Beitrag in diesem Thread geschrieben :up:

    Also ich hab die Erfahrung gemacht, dass es Raucher gibt, die z.B. alle zwei Stunden eine rauchen waren und zusätzlich dazu noch ihre normale Pause genommen haben.
    Die anderen, die weniger rauchen bzw. Nichtraucher mussten halt ihre Arbeit "auffangen".
    Ich kannte auch zwei Leutz aus meiner früheren Ausbildung , die sich in ihrer Freizeit zukiffen.
    Manchmal hat es auf der Arbeit so gewirkt, als wenn sie nur körperlich dawaren.
    Oder ein anderes extreme Beispiel: Eine adipöse Fachkraft habe ich mehr essen sehen als arbeiten.
    Mit der Zeit habe ich erfahren, warum die ein oder andere Person sowas tut und ich konnte es dann auch nachvollziehen.

    Dennoch bin ich aber persönlich der Meinung, dass das eigentlich ein Widerspruch zu seinem eigenen Beruf ist.

    Ich freu mich auf weitere Meinungen.


    Etwas offtopic:
    Selbstverständlich ist niemand besser.
    Jeder Mensch hat seine eigenen Stärken und Schwächen.
    Und natürlich wäre es um einiges schöner, wenn jeder Mensch seine Mitmenschen unter verschiedenen Blickwinkeln betrachen würde.
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenige Personen was von Empathie und Einfühlungsvermögen verstehen.
     
  20. Werner Rathgeber

    Werner Rathgeber Stammgast

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    Fachkrankenpfleger A+I, Rettungsassistent, Praxisanleiter DKG
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    Akt. Einsatzbereich:
    Fachkrankenpfleger für Nephrologie (DKG)
    Funktion:
    50% Praxisanleiter, 50% Dialyse
    Hallo!

    Wenn ich aufs Rauchen angesprochen werde, sage ich immer:

    Auch ich bin nur ein Mensch und kein Heiliger!

    Außerdem erzähle ich dann immer die Geschichte vom Prof., der nachdem er eine "Krebslunge rausoperiert hat" auch erst mal rauchen gegangen ist!

    Noch Fragen zu Vorbildern?
     
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