Skandal! Knappschaft Bahn/See ruft Patienten auf sich Hilfe in der Nachbarschaft zu suchen!

Dieses Thema im Forum "Ambulante Pflege / Private Kranken-Altenpflege zu Hause" wurde erstellt von pinto, 06.11.2007.

  1. pinto

    pinto Junior-Mitglied

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    Vor kurzem gingen bei drei unserer Patienten Briefe von der Bundesknappschaft ein in denen das Angebot unterbreitet wurde für einen Monatsbeitrag von 283,00 € sich eine Helferin oder einen Helfer aus der Nachbarschaft zu suchen der dann die Leistungen übernehmen soll der häuslichen Krankenpflege.
    In diesen Fällen waren dies z.B. BZ-Messung und Insulin Injektionen.

    Dies ist nicht nur ein unfreundlicher Akt gegen alle organisierten Pflegedienste, das ist auch der Aufruf einer Krankenkasse zur Schwarzarbeit.

    Vieles passt in das Bild, das zur Zeit über die Pflege verbreitet wird. Aber es kann nicht sein das wir vom MDK überprüft werden und die Krankenkasse selbst dazu aufruft, das "ungelernte Hilfskräfte" Blutzuckermessungen vornehmen und Injektionen geben.

    Wer hat ähnliches erlebt? Wer kann was dazu sagen? Sind wir jetzt der Ar*** vom Dienst?

    Mfg pinto
     
  2. heriion

    heriion Stammgast

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    Olla
    Ich hab davon noch nie gehört, da wird wohl ein neuer versuch gestartet Gelder einzusparen. Mal sehen....
    Mir sind die Leistungen und Aufgaben nicht bekannt um etwas dazu zu sagen. Aber BZ-messen und Insuligabe, sind Aufgaben die sehr gut von Verwanten oder Bekannten übernommen werden könen. Da sehe ich kein Problem. Im Alter hat jeder mehrere Bekannte mit DM, und da ist es nur sinvoll wenn man sich untereinander hilft, oder? Ob gelernt oder selbst am eigenen Leib erfahren, diese Tätigkeiten sind nicht kompliziert und sind mit ein wenig Übung/Lektur leicht zu handhaben.
    ..Schwarzarbeit?....Weils Geld gibt für Nachbarschaftshilfe..?Das muss du mal erklären..
    herion


     
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  3. mary_jane

    mary_jane Poweruser

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    Steht die Abkürzung bkk für Bundesknappschaft?
    Nur zum besseren Verständnis
     
  4. pinto

    pinto Junior-Mitglied

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    OK, dann wolln wa ma erklären... :D

    Also laut MDKN, habe selbst angerufen, ist es nicht examinierten und somit günstigeren Arbeitskräften nicht gestattet Behandlungspflegerische Tätigkeiten auszuüben, auch nicht wenn ein Nachweis über regelmäßige Schulungen erbracht werden kann (in unserem Fall durch einen Ortsansässigen Diabetologen)
    Das heißt im Klartext die Krankenkassen verlangen von uns teures Personal einzusetzen und hintenrum erachten sie die Leistungen als so simpel das sie jeder Nachbar ausüben könnte.
    Das heißt auch durch die Blume unseren Job kann jede/r Hausfrau/mann! Will sich das einer sagen lassen?
    Was die Schwarzarbeit angeht,
    der Versicherte kann selbst darüber befinden in welcher Höhe er seinen Helfer entlohnt, also auch am Fiskus vorbei ohne jegliche Abgaben. Der Umkehrschluss wäre, wir als Unternehmen führen keine Abgaben mehr ab da der Patient uns Bar in die Kralle bezahlt.
    Das ist eine Vernichtung von Arbeitsplätzen und eine bodenlose Frechheit!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    :megaphon::angry::angryfire::motzen::kloppen::dudu::x:wut:

    mehr negatives war auf die Schnelle nicht zu finden.

    @mary_jane eigentlich Betriebskrankenkasse sorry fehlschrift, bei 350 KK kein Wunder!
     
  5. jackdanielsx84x

    jackdanielsx84x Gesperrt

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    Hallöle,


    Bz Messung, Insulingabe...und viele weitere Dinge...sind alles Handlungen, die man "leicht" erlernen kann und diese "kompentent" übernommen werden können. Der Witz ist darüber unterhalten sich Pflegende......stehen aber vor der KFZ Werkstatt und bewundern das große Mysterium Auto.
    An diesen Äußerungen bemessen kann ich jedem alles bei bringen. Ich brauche nur Zeit. Mit dieser Theorie wird wohl jeder Beruf oder jeder Teilbereich eines jeden Berufes für alle zugänglich.
    Die Einzigen, die da öffentlich kein Problem sehen, sind wir selbst.

    Klar kann die Hausfrau den Bewohner/Patienten von Kopf bis Fuss waschen, aber was ist mit dem ganzen Rest, was ist in Notfallsituationen?
    An Handlungen an Menschen kann merkwürdiger Weise jeder geschult werden, aber Gegenstände zu reparieren oder viele viele Tätigkeiten in anderen Berufen sind so mysteriös, dass diese nur von entsprechendem Personal ausgeführt werden können. Komisch, komisch.

    Gruß
    Dennis
     
  6. behid

    behid Gast

    Zugegeben ich bin etwas zwiegespalten! Grundsätzlich sollte doch jeder Diabetiker in der Lage sein, seine BZ-Messungen und Insulinspritzen selbstständig erledigen. Wenn er das aber nicht so gut kann (es gibt einige Gründe die mir dazu einfallen), kann er doch jemand beauftragen das zutun. Warum sollte man es der Nachbarin nicht beibringen können, rein theoretisch müsste sie es auch lernen, wenn sie selbst betroffen wäre?

    @pinto
    Andererseits kann ich deine Argumentation auch nachvollziehen. Aber ist das wirklich realistisch?
     
  7. pinto

    pinto Junior-Mitglied

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    @ jackdanielsx84x
    genau so sieht es aus, unseren Job soll jeder dahergelaufene Depp erledigen können, aber wehe du stellst ein Antrag auf z.B. Kindergeld dann wird alles Mystisch und geheim und für keinen anderen zu durchschauen

    @behid
    was soll nicht realistisch sein?

    Was mich im Grunde so ärgert ist diese Doppelmoral, wenn ich anfrage ob ich geschultes Personal schicken darf heißt es " oh nein, wie Gefährlich und grob Fahrlässig, was ist wenn der Pat. unterzuckert ist oder sonst ein Notfall eintritt?" aber Oma Müller von nebenann soll adäquat reagieren können?

    Schizophren nenne ich sowas!!!

    Mfg pinto
     
  8. mary_jane

    mary_jane Poweruser

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    hallo pinto

    bkk=betriebskrankenkasse
    Bundesknappschaft=KBS, Knappschaft-Bahn-See

    ich möcht nur wissen von wem das ausgeht, und ne bkk ist doch was anderes wie die Bundesknappschaft die es ja nicht mehr so gibt.

    Antwort wäre schön
     
  9. behid

    behid Gast

    Naja ich frage mich eben, wer all diese Patienten zuhause betreuen soll, die schon heute von Familienangehörigen versorgt werden. Da fällt sicher auch die ein oder andere Behandlungspflege an. Fakt ist doch, dass sich mancher Pflegebedürftige die professionelle Pflege gar nicht leisten kann und das wird in Zukunft noch schlimmer werden.

    Versteh mich nicht falsch, ich finde es auch nicht gut, dass Ungelernte Hilfskräfte diese Tätigkeiten durchführen, aber mir fehlt ein wenig die Vorstellung wie in Zukunft alle Pflegebedürftigen von professionellen Fachkräften versorgt werden sollen.

    Und es ist nicht nur in unserem Beruf so, dass Laien bestimmte Teilbereiche selbst ausführen. Beispielsweise haben jahrelange Bruder, Freund oder Vater kleine Reparaturen am Auto durchgeführt und bestimmte Wartungsarbeiten erledigt. Das ist in meinen Augen nichts anderes.
     
  10. jackdanielsx84x

    jackdanielsx84x Gesperrt

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    Doch das ist etwas anderes, das eine ist mein Vater und der andere eben mein Freund! Diese Personen frage ich ob sie mir helfen ohne äußere Intervention von offiziellere Stellen, will ich es mal nennen.


    Gruß
    Dennis
     
  11. pinto

    pinto Junior-Mitglied

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    Ja natürlich ist ne BKK was anderes eifer des Gefechtes eben und ich weiß nicht wie man die Überschrift ändern kann, Tel. nebenbei immer noch sollt man nicht machen bin eben ein Mann und nicht mulitasking fähig:D

    Ja es ist die Knappschaft- Bahn -See

    Mfg pinto
     
  12. pinto

    pinto Junior-Mitglied

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    @behid
    es geht in diesem Fall nicht darum ob der Patient sich das Leisten kann denn die Leistungen werden von der Krankenkasse bezahlt und es geht mir auch nicht darum das du oder ein Freund von dir deinen Vater spritzt weil er mit im Hause wohnt. sondern es geht hier ums Prinzip!
    Wir haben x Patienten denen wir Ins verabreichen eine genaue Zahl kann ich dir grad nicht geben (Pat. gesamt 195)
    und da dürfen wir nur examiniertes Personal hinschicken für ich glaube 1,87€ wie soll man da die Pflegefachkraft anständig bezahlen?

    Mfg pinto
     
  13. behid

    behid Gast

    Mir ist das Problem schon klar und ich bin des Dilemmas der Pflegedienste durchaus bewußt und ich bin klar für eine höhere Bezahlung dieser Leistungen.

    Aber ich bin mir im Gegenzug auch klar, dass wir in Zukunft auf vielleicht diese "Nachbarschaftshilfe" angewiesen sein werden, wenn wir einigermaßen gut betreut sein wollen.
    Sind wirklich alle Leistungen über die Krankenkasse abgedeckt?
     
  14. jackdanielsx84x

    jackdanielsx84x Gesperrt

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    Leistungen die noch drin sind oder einfach im Preis enthalten sind auf mit diesen Aktionen auszugliedern finde ich doch sehr fragwürdig.

    Nachbarschaftshilfe ist ja in Ordnung, aber wenn ich als Krankenkasse eine Bagatelle aus dieser Tätigkeit mache kann ich im Gegenzug nicht verlangen, dass der Pflegedienst dazu examinierte abstellen muss. Das widerspricht sich doch in großem Maße oder etwa nicht?


    Gruß
    Dennis
     
  15. behid

    behid Gast

    Wenn du es an der Intervention der "offiziellen stellen" festmachst, dann gebe ich dir recht.
     
  16. valentina-a

    valentina-a Junior-Mitglied

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    Hallo,
    mit dieser Problematik kämpfen wir schon seit Jahren - und haben uns fast schon daran gewöhnt.
    Natürlich gibt es Verrichtungen der häuslichen Krankenpflege, die Angehörige übernehmen können. Die Krankenkasse prüft in jedem Fall, ob die Leistung durch einen im Haushalt lebenden Angehörigen erbracht werden kann. Manche Kassen schiessen leider über das Ziel hinaus und bedrängen Angehörige oder Nachbarn telefonisch, die eine oder andere Leistung zu übernehmen.
    Hier mal einige Beispiele:
    • Der 92-jährige - selbst pflegebedürftige - Ehemann sollte bei BZ-Neueinstellung 3 x tgl. die BZ-Kontrollen seiner Frau durchführen.
    • Ein frischoperierter Leistenbruchpatient wollte seiner Kasse "keine Schwierigkeiten" machen und erklärte sich zum Anziehen der Kompressionsstrümpfe bei seiner adipösen und dementen Frau bereit, keine vier Wochen später folgte die nächste Hernien-op.
    • Eine Nachbarin (selbst dement) wurde von einer Kasse aufgefordert, einmal wöchentlich die Medikamente für eine Pflegebedürftige zu richten. Sie besuche Frau X ja jeden Tag, also könne sie sich auch um die Medikamente kümmern.
    Bei all diesen Beispielen haben die Patienten Widerspruch gegen die Kostenablehnung ihrer Krankenkasse eingelegt. Und bei allen hat die Krankenkasse früher oder später (in einem Fall hat es tatsächlich drei Monate gedauert) eingelenkt und die Kosten für den Einsatz eines Pflegedienstes doch rückwirkend übernommen. Ist zwar nervig, klapp aber in 99% der Fälle.

    Valentina
     
  17. pinto

    pinto Junior-Mitglied

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    Ja so kenne ich es auch bisher, es ist voll nervig kostet viel Zeit und somit Geld. Doch das hat jetzt eine neue Qualität erreicht so finde ich.
    Bisher hat manchmal auch ein Anruf gereicht die Sachbearbeiter der großen Kassen kennt man ja nun von vielen Gesprächen. Die Angehörigen und Nachbarn nun aber mit Geld zu locken geht zu weit.

    Mfg pinto
     
  18. valentina-a

    valentina-a Junior-Mitglied

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    Ich finde, Insulininjektionen gehen weit über die nachbarschaftliche Hilfe hinaus. Nachbarn würden sich völlig abhängig machen, wenn sie 365 Tage 1-2 x täglich Insulin injizieren müssen. Bei im Haushalt lebenden Angehörigen sieht es schon anders aus, wenn sie und der Patient einverstanden sind, und bereit sind, die Verantwortung zu übernehmen, dann spricht m.E. nichts dagegen.
    Das Geld könnte natürlich einige Menschen schon eher zur Übernahme der Injektionen motivieren...Bleibt allerdings auch die Frage, ob diese dann auch für ihre Tätigkeit haftbar gemacht werden können.
    Wegen der Angehörigen/Nachbar-Geldleistung der Krankenkasse würde ich meinen Berufsverband bzw. deren Anwalt zwecks Abklärung, ob steuerfreie Einnahme/Haftung oder nicht, einschalten.
    Valentina

    P.S. Ich verfüge über einen Vertrag mit den Krankenkassen, der es mir erlaubt, dass angelernte Kräfte - unter Anleitung der PDL - folgende Leistungen: Medikamenten- und Augentropfengaben, Anziehen von Kompressionsstrümpfen und s.c. Injektionen durchführen dürfen. Die PDL haftet im Zweifelsfall immer mit.
    S.c. Injektionen lassen wir aber weiterhin ausschließlich durch examinierte Pflegekräfte durchführen.
     
  19. jackdanielsx84x

    jackdanielsx84x Gesperrt

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    Natürlich mache ich es daran fest, das ist doch so absurd , wie ein Aufruf von General Motors......Fragen sie doch mal ihren Nachbarn ob er ihr Fahrzeug repariert.....und schwups....na,na so geht es aber nicht durch den TüV.

    Bei Menschen scheint das wohl etwas anderes zu sein, aber man gibt ja auch 1500€ für einen LCD Fernseher aus und schreit bei 250€ Krankenkassenbeitrag.

    Gruß
    Dennis
     
  20. pinto

    pinto Junior-Mitglied

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    soll das so richtig sein?

    Mfg pinto

     
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