"Sicko" von Michael Moore - Realität?

Dieses Thema im Forum "Ansprechpartner / Institutionen und Erfahrungsberichte" wurde erstellt von Biestli89, 24.11.2008.

  1. Biestli89

    Biestli89 Junior-Mitglied

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    Hallo!
    Hat jemand das neueste Aufklärungsfilmchen von Michael Moore gesehen? In "Sicko" geht es um das amerikanische Gesundheitssystem, das den Namen dem Film nach gar nicht verdient...
    Kann mir jemand sagen, ob es in Amerika wirklich so schwierig ist, Zugang zur Therapie und Medikation zu bekommen?
    (Mal ein Beispiel: Da war ein ca. 30-jähriger Mann mit Nierenkrebs, er hatte sogar schon einen Organspender, die OP wurde aber nicht genehmigt, weil sie experimentell sei :eek1: 3 Wochen später war er tot. War sehr erschütternd sowas zu sehen...)
    Ist das amerik. Gesundheitssystem wirklich sowas von unsozial, wenn es um die Versorgung ihrer Alten und Kranken geht?

    Freue mich auf eure Antworten!:-)

    Liebe Grüsse
    Biestli
     
  2. Tante Doll

    Tante Doll Gast

    Wie " gesund " ist denn Deiner Meinung nach das deutsche System????
     
  3. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Neuer Versuch im deutschen Gesundheitswesen: Karnkheit lohnt sich für die Krankenkassen:

    Klitzekleines Problem: die demographische Veränderung und damit die zu erwartende Zunahme der Ausgaben.

    Wie die Einnahmen erhöhen?
    Diese Schraube ist wohl nur begrenzt belastbar (vor der Wahl ist nach der Wahl ist vor der Wahl...).

    Zweite Möglichkeit: Rationierung der Angebote

    Und ich denke, beim letzteren werden wir enden. Es gibt mehr Gesunde als Schwerkranke. Die Lobby letzterer ist eher gering. Sie werden als Kostenfaktoren gesehen.

    Es werfe der den ersten Stein, der bereit ist ca. 25 % Krankenkassenbeitrag zu zahlen... neben den anderen Beiträgen versteht sich- der Rentenbeitrag kann auch nicht gesenkt werden, der Pflegebeitrag bedarf ebenfalls einer Erhöhung. Die Rezession wird uns weitere Probleme bringen.

    Willkommen im Kapitalismus. Es geht um Profit- um nix anderes.

    Elisabeth
     
  4. adalbert

    adalbert Stammgast

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    Aha, und wie sollte der Weg aus diesem Dilemma aussehen??

    Gruß
     
  5. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Gibt keinen Ausweg. Wer A sagt muss auch B und ggf. sogar noch C sagen.

    Elisabeth
     
  6. adalbert

    adalbert Stammgast

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    Also ergeben wir uns dem Schicksal und Nölen und Jammern bis die Schwarte kracht, nach alter guter Sitte...
     
  7. Biestli89

    Biestli89 Junior-Mitglied

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    Naja, also in Deutschland wird denk ich mal keiner aus dem Krankenhaus geschmissen, weil er keine Versicherung hat und die Rechnungen net zahlen kann. Ausserdem ist es ja in Deutschland gar nicht möglich nicht versichert zu sein (Obdachlose oder Illegale wird man auch nicht vor die Tür setzen).
    Ausserdem find ich es auch bedenklich, dass man vor jedem Eingriff egal ob lebensbedrohlich oder nicht, erstmal die jeweilige Versicherung (davon gibt es einige) kontaktieren muss und mit denen rumdiskutieren muss ob das Krankenhaus A von der Krankenkasse übernommen wird und das Kleinkind mit 40 grad Fieber dort behandelnt werden darf... Das schon bewusstlose Kind wurde dann in das zur Krankenkasse gehörigen KH gefahren.

    Ich weiss aber nicht, ob diese ganzen Horrorgeschichten stimmen, wie gesagt bei diesem Regisseur bin ich mir immer nicht so ganz sicher, ob die Darstellungen so stimmen, ob es vllt irgendwie aus dem Zusammenhang gerissen wurde oder etwas verschwiegen wird... Aber wie auch immer, diese Geschichten sind so oder so schrecklich!

    Soetwas wäre in Deutschland nicht möglich, oder?
    Weil bei den Krankenkassen hab ich ehrlich gesagt nicht so den Durchblick

    Ja und zu den Gesundheitsfonds und chronische Krankheiten: Ja diese Entwicklung hier ist auch nicht schön, aber besser als gar keine Berechtigung zu haben sich zu versichern (so wie im Film geschildert)
     
  8. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Herr, gib mir die Kraft, Dinge zu verändern, die ich ändern kann.
    Die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann
    und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

    Ich kann die Menschen nicht ändern, die diese Gesellschafzsordnung als die einzig richtige ansehen: Haben vor Sein- oder anders Geld regiert die Welt.
    Ich kann die demographische Entwicklung nicht rückgängig machen.

    Aber vielleicht hast du ja eine Idee zur Veränderun?

    Elisabeth
     
  9. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo,

    wenn ich mich nicht total irre, wird auch hier keine Organtransplatation bei CA gemacht.
    Ich kann mich auch Diskussionen mit der Krankenkasse erinnern, die eine Untersuchung für eine Patientin nicht gezahlt haben, weil in Augen der Krankenkasse auch experimentiell wäre.

    Ich sag es ungern, aber ich bin bei TV-Sendungen immer sehr vorsichtig, was ich glaube.

    Schönen Abend
    Narde
     
  10. dieEv

    dieEv Poweruser

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    Nichtsdestotrotz soll das amerikanische Gesundheitssystem ja verbessert werden, wie Mr. Obama versprochen hat.

    Die Frage ist auch bei uns: Ist es ethisch und moralisch vertretbar, dass mit Krankheit Profit gemacht wird?
     
  11. minilux

    minilux Poweruser

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    versprochen haben das schon viele -- der letzte der es im grossen Stil versprochen hat war Bill Clinton :-)
     
  12. Touhy

    Touhy Stammgast

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    und der hat eine von nur drei Medikamentenfabriken im Sudan mit Raketen
    beschießen und in Schutt und Asche legen lassen.

    Sorry, meiner Meinung nach ist der amerikanische Traum eine Illusion
     
  13. minilux

    minilux Poweruser

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    oh doch
     
  14. Touhy

    Touhy Stammgast

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    man ist schon dann nicht mehr krankenversichert, wenn man sich nach Ende
    eines Arbeitsverhältnisses nicht arbeitslos meldet. Es gibt zwar eine
    Karenzzeit, ist die aber vorbei, ist die Versicherung weg.

    ABER: Im Gegensatz zu USA wird man hier trotz fehlender KV trotzdem
    medizinische Behandlung durchführen und die Leute nicht aus der
    Notaufnahme rauswerfen. Das Krankenhaus bleibt dann allerdings auf den
    Kosten sitzen, wenn sie beim Patienten nicht eingefordert werden können.
     
  15. usnurse

    usnurse Senior-Mitglied

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    hmmmmm......ihr wisst ja unheimlich gut Bescheid ueber das Gesundheitssystem in den USA !!!!!

    Lebensbedrohliche Notfaelle werden / muessen behandelt werden....mit allen darausentstehenden Konsequenzen. Ob der /die Pat. dann allerdings auch Rehamassnahmen bekommt steht auf einem anderen Blatt.

    Es steht dir frei dich zu versichern, tust du es nicht aus den verschiedensten Gruenden.....too bad. Wenn du glaubst du musst 200 $ im Monat fuers Haus, Auto etc. ausgeben anstatt fuer ne vernuenftige Krankenversicherung hast du eben Pech gehabt. In meinen Augen voellig ok.

    @ dieEv
    moralisch oder ethisch vertretbar mit der Gesundheit/Krankheit Geld zu machen....? Frag doch mal nach , werd as Geld macht. Krankenkassen, Pharmaindustrie und Aerzte, waraum solen wir nicht auch auf diesen Zug aufspringen. Ich weisss klingt provokativ aber warum sollen wir als Pflegepersonal zurueckstecken fuer die gute Arbeit die wir leisten auch angemessen bezahlt zu werden....?

    Ich arbeite nebenher fuer eine Organ recovery Organisation und find das ok das auch ich an dem Kuchen teilhaben kann.....


    @Moderatoren

    Es waere schoen, wenn ihr Beitraege veraendert oder loescht wie in dem Thread " Umgang mit Vertorbenen" wenigsten eine Mitteilung an den oder die Verfasser gebt......

    usnurse
     
  16. adalbert

    adalbert Stammgast

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    :gruebel: Was willst du mir jetzt damit sagen??? den ersten Teil verstehe ich ja noch aber den zweiten...

    Nur mal nebenbei es gibt genug Beispiele von Menschen die was geändert haben, entweder im großen Stil oder in ihrem direkten Umfeld. Alos komm mir nicht damit das man etwas nicht ändern kann, oder denkst du das die Verantwortlichen des Mauersturzes so gedacht haben?

    Wenn du so denkst dann darfst du hier auch nicht im großen Stil rumjammern.

    Achja, die ist natürlich an allem Schuld. Jede gesellschaftliche Veränderung muss man dann natürlich mit ohnmächtigen Gejammer begegnen.

    Da muss man sich erstmal die Frage stellen ob ich das möchte. Mir ist dabei sehr wohl bewusst das man nicht alle Menschen glücklich und zufrieden machen kann auf diesem Planeten. Es wird immer Leute geben die mit den Veränderungen einbußen machen müssen, egal was du machst.


    Wie du siehst habe ich mich hier etwas an deinen Aussagen gestoßen, aber ich kann es überhaupt nicht leiden wenn man sich hinstellt und jammert, und jammert und sagt man könne ja nix dran ändern.

    By the way, nicht alles ist schlecht im US System. Dieser dreugulierende Haltung das man sich selber aussuchen kann ob man sich versichert oder nicht, steht auf der anderen Seite auch eine deregulierende Haltung in anderen Lebensbereichen gegenüber. Wäre mal interessant zu wissen was der Amerikaner sagt, wenn man ihm erklärt er müsse diese und jene Vorsorgen treffen damit er ein rechtskonformes Leben führt?

    Gruß
     
  17. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ich denke, du solltest als erstes mal lernen nicht alle Aussagen, die nicht aus deinem Munde stammen, als Jammern wahrzunehmen. Das würde vieles erleichtern.

    Elisabeth
     
  18. dieEv

    dieEv Poweruser

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    Die Frage war als Anregung gedacht.
    Ich finde jedenfalls den Grundsatz der Gleichbehandlung wichtig. Und dass Menschen mit weniger Geld im Geldbeutel schlechtere oder wenig medizinische Versorgung erhalten, finde ich nicht gerecht.

    Der amerikanische Staat vertritt eine andere Lebensphilosophie. Der Staat fordert weniger ein an gegenseitiger sozialer Verpflichtung, dafür mehr Selbstverantwortung, was auch Freiheit heißen kann für den einzelnen. Das heisst jedoch auch, je mehr du verdienst, desto mehr Sicherheit kannst du dir leisten.
    Es gibt aber auch genug unverschuldete Notlagen, Situationen, Lebensverhältnisse, aus denen man aus eigener Kraft kaum herauskommt.
    Hilft da der Staat als soziale Gemeinschaft ausreichend? (Amerika wollte doch immer demokratisches Vorbild sein?) - Ich weiß es nicht.
    Die Wahl hat jedenfalls gezeigt, dass sich die Menschen sehr wohl mehr Staat und mehr Gerechtigkeit wünschen.

    Deutschland hat immer noch die sogenannte soziale Marktwirtschaft als Grundlage.
    Auch Nordeuropa setzt auf viel Staat, hohe Steuern, relativ viel Sicherheit.
    Doch mit der zunehmenden Diktatur des Geldes werden alle diese Konzepte immer schwieriger durchführbar.
     
  19. dieEv

    dieEv Poweruser

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    Ich glaube, es war kein "Gejammer" von Elisabeth, sondern Desillusionierung!
    Nach dem Mauerfall hat sich keineswegs alles zum Guten gewendet, denn zur harten Realtät unser Wirschaft gehören immer Gewinner und Verlierer.
    Wer das verstanden hat, muss aufhören zu träumen.
     
  20. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Eigene Erfahrung sowohl der einen als auch der anderen Seite prägt und lässt vieles nüchterner betrachten.
    Die nüchterne Betrachtung zu 1989: Die ersten Leuts auf der Straße wollten nicht primär den Mauerfall- die wollten etwas Neues und Anderes: Wir sind das Volk.
    Der Blick hinter die Mauer brachte schnell die nicht erfüllten Konsumwünsche ins Sichtfeld und fortan hieß es: Die Mauer muss weg.
    Und wie hats ein anonymer Sprayer so schön auf den Punkt gebracht: Mündiger Bürger du hast gewählt, jetzt halst Maul.

    Die emotionale Betrachtung zu 1989: Es hat sich eine neue, interessante Welt eröffnet mit vielen Möglichkeiten, die man nicht alle nutzen muss/kann und trotzdem glücklich sein kann... wenn man denn begriffen hat, dass die eigene Vergangenheit eine Sichtweise mit sich bringt, die nicht jeder versteht. *fg*


    Elisabeth
     
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