Selbstständigkeit/ Willen von Heimbewohnern

Dieses Thema im Forum "Der Alltag in der Altenpflege" wurde erstellt von di21, 05.08.2007.

  1. di21

    di21 Junior-Mitglied

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    Hallo,

    ich habe eine frage. Allerdings wird das bestimmt wieder ein "heiß" diskutiertes Thema werden.
    Ich habe eine Kollegin, die der Meinung ist keiner kann pflegen außer sie. Das is aber nich das Problem. Sie nimmt jeden Bew. die letzte Selbstbestimmung.
    Jeder muß gewaschen werden.! Wenn er die z.B. Intimpflege schon gemacht hat, egal. Sie muß es noch mal machen, weil der Bew. macht es ja nicht richtig ( was ich nicht so empfinde).
    Wir haben einen Bew. der nicht viel Wert auf Körperhygiene legt. Und nur einmal in der Woche geduscht werden will. Sie kann dies nicht akzeptieren. Will ihn am liebsten tgl. duschen usw.
    Eine Bew. zieht sich nachmittags zurück, will ihre Ruhe. Also kein Kaffee und Kuchen. Die Kollegin iteressiert dies nicht. Stellt ihr immer etwas hin. Die Bew. ißt und trinkt es dann weil es ja nicht weg geworfen werden soll. Aber eigentlich will sie es nicht. Und das sind nur 2 Bsp.

    Also langsam bekomm ich die Krise mit der Kollegin. Weiß allerdings auch nicht wie ich mich ihr gegenüber verhalten soll.

    JEDER Mensch hat doch das Recht auf Selbstbestimmung, oder?

    Was meint ihr?

    Schönen Sonntag DIana
     
  2. synapse

    synapse Stammgast

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    Hi,
    das mit der Selbstbestimmung sehe ich auch so. Wenn die fehlende Körperhygiene nicht schon von weitem auffällt, der Bewohner halt lieber das Waschbecken vorzieht und nur einmal die Woche duschen möchte, ist das voll in Ordnung. Wenn ich mir nichts aus Kaffee und Keksen mache, ebenfalls. Wenn die dann gegessen werden, weil ja nichts weggeschmissen werden soll, fühlt sich der Bewohner sicher sehr unwohl.
    Niemand sollte generell zu etwas gezwungen werden, wenn bei Nichtausführung kein Schaden entsteht.
    Jedoch sollte bei generell ständig vorhandener Passivität stets die Integration und Animation weiter versucht werden, denn der Schritt in die absolute, frustrane Isolation ist dann häufig nicht mehr weit.
    Deine Kollegin scheint mir momentan etwas übermotiviert zu sein.

    Gruß
    Synapse
     
  3. Schreiberling

    Schreiberling Gesperrt

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    Hi,
    meiner Meinung nach ist die Kollegin nicht nur übermotiviert. Sie macht den Bewohner bewusst von sich abhängig, da er ja nicht selbst bestimmen kann, was er für sich für richtig und gut hält. Hört sich schon eher nach Helfer-Syndrom an...

    Wir hatten in unserer Einrichtung auch schon so einen Fall. Die Kollegin hat ganz klar gemacht, dass sie niemals in einer Übergabe sagen würde: "Ich habe dies oder jenes nicht geschafft, kann das die nächste Schicht machen?" Sie hatte Angst, man würde dann von ihr denken, sie würde ihre Arbeit nicht schaffen. Zum Schluss hat sie dafür sogar auf ihre Pausen verzichtet.

    @di21
    Ich würde Dir raten, darüber mit Deiner Stationsleitung zu sprechen. In unserem Fall hat die SL der Kollegin ganz klar ihren Aufgabenbereich erläutert und ihr klar gemacht, dass sie unmöglich noch mehr Verantwortung und Belastung auf sich laden kann, sonst hat sie früher oder später ein Burn out.
    Ein gutes Team funktioniert nur, wenn man sich gegenseitig ergänzt.
    Es funktioniert aber nicht, wenn ein Teammitglied denkt, es müsse immer noch mehr leisten als alle anderen!

    Gruß Schreiberling
     
  4. Nachtengel

    Nachtengel Senior-Mitglied

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    Hallo Diana,
    ich würde mit der Stationsleitung sprechen und die muß dann reagieren.
    Jeder Mensch sollte seine Selbständigkeit behalten so lange es möglich ist. Und wenn die Bew. nur einmal die Woche duschen möchte und sich sonst am Waschbecken wäscht ist das voll ok.

    lg Birgit
     
  5. MiChung

    MiChung Gast

    Hi,

    schwieriges Thema. Wo hört die Selbstbestimmung auf und wo fängt die Fürsorgepflicht an?
    Ich denke schon, dass die bisherigen Gewohnheiten eines Menschen zählen müssen. Dazu kann man ihn selbst, oder aber auch die Angehörigen befragen.

    Meine Aufgabe als "Pflegende" ist, dafür zu sorgen, dass die Haut intakt bleibt (keine Entstehung von Mykosen, Verletzungen durch zu lange oder abgebrochene Finger-/ Fußnägel, Entzündungen jeglicher Art durch was auch immer....) Und dafür zu sorgen, dass keine "Geruchsbelästigung" entsteht ;) und nicht zuletzt, dafür zu sorgen, dass sich der Bewohner wohl fühlt.

    Gibt es denn bei Euch keine Pflegeplanungen, in der der jeweilige Hilfebedarf incl. Gewohnheiten der Bewohner dokumentiert werden?
    Vielleicht hilft es eine einheitliche Umgehensweise im Team zu besprechen.

    LG
     
  6. di21

    di21 Junior-Mitglied

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    hallo,

    naja, den Bew. den ich angesprochen habe ist ein "Sonderfall". Wie gesagt er hält nicht viel von Körperpflege. Außer einmal die Woche duschen. Und ich denke, meine, das es ok so ist. Ich mein er entscheidet das selber. Wäre er nicht im Heim würde er auch so leben wie er es möchte.

    Aber das ist ja nur ein Bsp. meine Kollegin denkt ohne sie geht nüscht. :wut:
    Hat zweimal ihren Urlaub verschoben usw. Allerdings meint sie alle müßten so denken. Wehe man is wirklich mal krank, dann is das Gelästere groß. :boxen:Weil sie kommt ja auch noch m. 39 Grad Fieber. Bei uns gibt es keine Stationsleitung. Unser nächster Vorgesetzter is unser PDL. Allerdings weß sie das Ganze. Es gab ja auch schon Beschwerden von anderen Kollegen. Aber es ändert sich nix. Ist doch auch eine super Arbeitskraft. IMMER da, meint sie macht alles richtig. Nie krank.. Und es läuft ja alles irgendwie. Also warum eingreifen??

    Ach ich weiß auch nicht. Irgedwie demotiviert mich das Arbeiten mit dieser Person. Warum weiß ich selbst nicht..

    LG DIana
     
  7. Brady

    Brady Gast

    hallo di21,

    das eben sollte es nicht. Es beeinflusst dich. Warum es so ist, diese Frage musst du dir selber stellen. Fachlich weißt du genau, dass es nicht richtig ist.
    Also muss du dir Grenzen setzen, so sehr darf es dich nicht beeinflussen.
    Das es dich ärgert ist klar. Sehe es fachlich, diese Kollegin hat ein Problem, nicht du.

    Viel Erfolg und gutes Durchhaltevermögen. Brady
     
  8. Susi_Sonnenschein

    Susi_Sonnenschein Bereichsmoderatorin
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    Hallo,

    Ganz unkommentiert möchte ich diesen Satz nicht stehen lassen. Wenn die Patienten noch so könnten wie sie wollten, wäre ein Großteil nicht im Heim! Und das hat bei uns schon einmal großen Ärger ausgelöst, weil wir eben auch so dachten und den Patienten nicht jeden Tag, sondern nur 2x in der Woche geduscht haben!

    Bitte versteht das nicht falsch, ich denke auch, so wie es hier beschrieben wurde, übertreibt die Kollegin von di21 gewaltig, aber irgendwann kommt halt mal der Tag, an dem einige Bewohner/Patienten nicht mehr so können wie sie wollen! Das bitte nicht auf die Situation, die oben beschrieben wurde übertragen, ich wollte diesen Satz nur allgemein kommentieren!
     
  9. di21

    di21 Junior-Mitglied

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    Hi,

    SORRY aber das versteh ich jetzt nicht so ganz. Er könnte wenn er wollen würde. Aber er WILL nicht.

    Ich kann doch nicht jemanden unter die Dusche zwingen. Wie soll das denn gehen? :wut:Jemand der es nicht mehr alleine kann, bekommt gewiß meine Hilfe. Und dieser wird die Hilfe sicherlich auch annehmen. ( spezielle Erkrankungen wie Demenz mal außen vor gelassen).

    Was war das für ein Fall bei Euch?

    Lieben Gruß DIana
     
  10. terese

    terese Newbie

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    Hallo Diana,

    ich kann Deinen Ärger gut verstehen, arbeite ich selbst mit einer Kollegin zusammen die so ähnliche Ansätze zeigt.Ich habe auch versucht mit ihr über diese absolute Überpflege zu sprechen , das die Bewohner die noch selbst entscheiden können dies bitte auch noch solange sollten- vorausgesetzt sie nehmen keinen Schaden- aber bei solchen Kollegen stösst das auf taube Ohren. Versuche es auszugleichen wenn sie nicht da ist und dem Bew. dann seine Entscheidungsfreiheiten zu lassen. Mehr denke ich kannst Du da nicht tun weil sie ja - Deinen Aussagen nach- von der Leitung unterstützt wird.Solche Mitarbeiter sind natürlich immer gut angesehen die sich unentbehrlich machen und mit dem Kopf unter dem Arm zum Dienst erscheinen.Wünsche Dir Mut und Erfolg.

    LG
    terese
     
  11. Brady

    Brady Gast

    Hallo di21,

    lese nochmal genau, es ist kein Vorwurf an dich, den Susi_Sonnenschein ausgedrückt hat.
    Sondern eine Sache, die im allgemeinen gilt.

    Liebe Grüße Brady
     
  12. di21

    di21 Junior-Mitglied

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    Ja, ich weiß. ich würde nur gerne wissen was es bei Ihr für ein Fall war.

    Ich hatte das auch nicht als kritik aufgefaßt.

    Ich wünsch noch einen schönen Abend. Muß morgen früh arbeiten ( Gott sei Dank mal ohne "Überkollegin")
    :lol::lol:

    LG DIana
     
  13. Brady

    Brady Gast

    Es war nicht "ein Fall" gemeint, sondern die Überlegung überhaupt dazu. Wenn jemand ins Heim geht, kann er nicht so leben wie er möchte.

    Wo ist das Maß in dem Moment wo wir eingreifen? Wie der Patient es möchte? Wo seine Maßstäbe liegen? Oder will er es nur so, weil er dabei Hilfe braucht und sich seiner Hilflosigkeit bewusst ist? Weil er niemanden zur Last fallen will.

    Mit dem Einfall zum Beispiel, lieber verzichte ich auf Grundpflege, bevor mich ein anderer anfasst?

    Nun ich respektiere es, egal aus welchen Gründen auch immer. Abzuwägen wann es gesundheitsschädlich ist, ist wieder eine andere Frage. Wo fängt Selbstbestimmung an und wo hört sie auf? Auf jedenfall ist es für mich erstmal wichtig, was der Patient/Bewohner will, was ihm gut tut.

    Liebe Grüße Brady
     
  14. Kompresse

    Kompresse Junior-Mitglied

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    Hi,

    ich kenne das auch. Als Zivi und als"Pflegehelfer" habe ich in 2 verschiedenen Heimen gearbeitet.
    In dem ersten Heim wurden die Bewohner gewaschen, mobilisiert und zur Toilette gezwungen- Hauptsache es passte in den Ablauf-grausam.

    Im zweiten Heim wurden die Bewohner eher respektiert, dafür war es etwas schmuddeliger dort. Die Bewohner haben dort einen glücklicheren Eindruck gemacht und das Arbeiten hat auch mehr Spaß gemacht.

    Diese tägliche "Duscherei" geht mir auf die Nerven. Ich glaube einige Kollegen projezieren ihre Vorstellung von Körperpflege direkt auf die Patienten ohne irgendeine Reflektion.

    Gruß, Kompresse
     
  15. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Weils so schön passt: wieviel wissen wir denn überhaupt über die Bedürfnisse des alten Menschen?
    Leistet die beschriebene hyperaktive Pflegekraft nicht das, was die Gesellschaft von ihr erwartet? Wurde diese Pflegekraft nicht auch dahingehend ausgebildet vor allem somatisch zu pflegen?

    Das Problem liegt meiner Meinung nach viel tiefer. Egal ob Krankenhaus oder Altenpflegeheim: es wird nach Standards und Checklisten gearbeitet. Der Mensch ist mit seinem Facettenreichtum da eher ein Störfaktor.


    Elisabeth
     
  16. synapse

    synapse Stammgast

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    Hi,
    @Elisabeth: Nun, genau das der Bewohner oder Patient ein Individuum ist, das sieht Di doch so, ihre Kollegin halt eher nicht. Also denke ich schon, das viele von uns die zu betreuende/zu pflegende Person sehr wohl als Individuum ansehen und auch einige schon lange keine pure "Checkheftpflege" machen, wenn sie es denn gut mit sich vereinbaren können.

    Gruß
    Synapse
     
  17. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Der Kollegin von Di ist kein Vorwurf zu machen. Sie arbeitet nach den gängigen Vorstellungen zur korrekten Pflege. Das finde ich das Fatale. Individuelle Pflege bleibt immer mehr hinter den Auflagen zurück: schnell und preiswert ist die Devise. Oder wie es im Gesetzblatt steht:

    Da kann der eine dem anderen Paragraphen schon mal im Wege stehen:
    Und wenn es um Prioritäten geht- dann gehts ums Geld. *grmpf*

    Elisabeth
     
  18. di21

    di21 Junior-Mitglied

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    Hallo,

    SGB XI § 2 Selbstbestimmung
    (1) Die Leistungen der Pflegeversicherung sollen den Pflegebedürftigen helfen, trotz ihres Hilfebedarfs ein möglichst selbständiges und selbstbestimmtes Leben zu führen, das der Würde des Menschen entspricht. Die Hilfen sind darauf auszurichten, die körperlichen, geistigen und seelischen Kräfte der Pflegebedürftigen wiederzugewinnen oder zu erhalten



    genau dieser Paragraph sagt doch das aus, was ich meine. Und genau so arbeitet meine Kollegin nicht.
    "Die Hilfen sind darauf auszurichten, die körperlichen, geistigen und seelischen Kräfte der Pflegebedürftigen wiederzugewinnen oder zu erhalten

    Genau das tut sie nicht indem sie meint jeden waschen zu müssen. Auch wenn dieser Mensch es eigentl. selber gemacht hat, oder es selber könnte.
    In unserem Leitbild steht u.a. auch das wir eine aktivierende Pflege durchführen. Das sehe ich in dem Fall meiner Kollegin leider nicht so.

    LG DIana
     
  19. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Hm... wenn ich da so manche Pat. höre: ich soll mich alleine waschen... will ich nicht, dann verliere ich die Pflegestufe.
    Handelt deine Kollegin vielleicht auch aus diesem Grunde wie sie handelt? Wir erleben übrigens immer wieder, dass gerade alte Menschen es genießen rundum versorgt zu werden. Wann bekommen sie sonst noch soviel Köpererfahrung über Hautkontakt?

    Elisabeth
     
  20. di21

    di21 Junior-Mitglied

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    Irgendwie schweifen wir ab, oder Du hast mich vielleicht falsch
    verstanden. Ich sprech hier nicht von Pat./ Bew. die die Hilfe möchten .

    Ich sage das sie JEDEM ihr Hilfe aufs Auge drückt. Ob er die eigentl. will oder nicht.
    Sicherlich gibt es auch die Seite, das sie Hilfe möchten obwohl sie es vielleicht nicht unbedingt bräuchten. Aber darum geht es mir doch gar nicht.

    Sie nimmt manchen Bew. die Selbstständigkeit u.die Selbstbestimmung. Und das finde ich völlig verkehrt.:wut:

    Ich habe schon ein paar mal versucht mit ihr darüber zu sprechen. Aber irgendwie funktioniert es nicht. Sie will oder kann mich nicht verstehen.?

    Aber im Endeffekt is ja eh alles so richtig wie sie das sagt.

    Mal sehen wie lange ich diesen "Zustand "noch tolerieren kann?

    DIana


     
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