Selbständig mit privater Pflege

Dieses Thema im Forum "Der Alltag in der Altenpflege" wurde erstellt von uschi61, 16.03.2007.

  1. uschi61

    uschi61 Newbie

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    hallo, ich bin altenpflegerin und würde gern dieses privat, selbstständig durchzuführen,hat jemand damit schon erfahrung? meine erfahrungen sind aus der ambulanten und stationären pflege?

    würde mich über infos und tipps freuen.
     
  2. Sandra1304

    Sandra1304 Newbie

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    Hallo Uschi
    Falls Du nicht vor hast einen ambulanten Pflegedienst zu eröffnen, sondern Freiberuflich, privat kann ich Dir vielleicht helfen. habe mich vor 14 Tagen selbständig gemacht.
    Als erstes mußt Du Deine Zeugnisse beglaubigen lassen, dann brauchst Du von Deinem Hausarzt ein Attest,das du körperlich und seelisch in der verfassung bist einen Heilberuf auszuüben. Als drittens brauchst Du ein polizeiliches Führungszeugnis.
    Mit diesen Unterlagen gehst Du zum Gesundheitsamt und läßt dich dort eintragen, dann bekommst Du von denen schriftlich bestätigt das du Dich hast eintragen lassen und dann kannst Du damit (allen Papieren) zum Finanzamt gehen und Dir eine Steuernr. geben lassen

    Du kannst aber leider alleine nicht mit der Krankenkasse abrechnen, Weil die der Meinung sind das die Qualität der Pflege nicht gewährleistet ist, wenn Du plötzlich krank wirst oder wenn Du in Urlaub bist.

    Ich hoffe das ich Dir ein bißchen weiter helfen konnte und das Du das meintest
    LG Sandra
     
  3. uschi61

    uschi61 Newbie

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    hallo sandra, ich danke dir für deine wertvollen hinweise.
    ich bin immer noch am überlegen da ich noch nicht so richtig weiß, wie man an pat. ran kommmt, welch finanzielle unterstützung man vom arbeitsamt bekommt, abrechmungsmodule und überhaupt.
    wie lauft es bei dir? würde mich riesig freuen wenn du mir da noch einige tipps geben könntest. ich wünsche dir für deinen start alles ,alles gute.:o
     
  4. lex

    lex Junior-Mitglied

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    Hallo zusammen,
    ich finde Eure Motivation zwar toll und lobenswert und möchte Euren Enthusiasmus eigentlich auch garnicht bremsen, will aber trotzdem meinen Senf beisteuern. Pflegedienste schiessen wie Pilze aus dem Boden und sind meistens leider auch nicht viel länger haltbar. Die gesetzlichen Auflagen von Kranken- und Pflegekassen sind recht umfangreich und nicht so ohne weiteres zu erfüllen. Wie schon angesprochen wird zum Beispiel eine ständige Vertretung geforder um die Versorgung sicherzustellen. Auch an Buchhaltung / Rechnungswesen usw. werden ganz besondere Voraussetzungen gestellt. Um die nötige ( vorgeschriebene ) Ausstattung ( z.B. Räumlichkeiten / Pflegehilfsmittel ) bereitzustellen braucht man auch einiges an Eigenkapital. Nähere Informationen kann man über die Krankenkassen und Pflegekassen beziehen. Gute Anlaufstellen sind auch die Berufsverbände. Ohne die Kassenzulassungen hat man kaum eine Chance, wer kann heute schon professionelle Pflege aus der Privatschatulle bezahlen. Prinzipiell würde ich jedem zuvor zum Pflegestudium raten ( je länger ich studiere um so mehr Respekt habe ich vor jedem der die Selbstständigkeit besteht ). Interessant wäre für Euch doch bestimmt auch ein Praktikum im Leitungsbereich eines Privatanbieters.
    Auf jeden Fall viel Erfolg, Lex
     
  5. Sandra1304

    Sandra1304 Newbie

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    Hallo Uschi

    Habe ein Annouce in die zeitung gesetzt und Flyer in allen bekannten Betreuten Wohnen Einrichtungen verteilt, außerdem ein Vertrag mir vom Anwalt machen lassen, wo ich als Subunternehmer mit einem ambulanten Dienst,z.B bei Seniorenwohngemeinschaften zur Schlafwache zusammen arbeiten kann.
    Beim arbeitsamt müß Du Dir ein Termin bei der Berufsberaterin geben lassen, du wirst aber nur >Unterstützt, wenn Du Arbeitslos bist. Die schicken Dich dann für drei Tage auf ein Existenzgründer-Seminar.(verschenkte Zeit, mußt aber hin). Der Zuschuß beträgt die Höhe deines Arbeitslosengeld und das bekommst Du dann 9 Monate
    Zusätzlich bekommst Du 300 Euroum dich privat pflicht zu Versichern, bei deiner Krankenkasse und dein Minimum an Rente einzuzahlen, diese 300 Euro kannst Du nach den Neun Monaten aber noch mal bis zu einem halben Jahr verlängern.
    Ich habe wie in der ambulanten Zeiten und Preise, die aber irgendwie keiner wirklich bezahlt, Du feilscht um jeden Cent. Und am Anfang, so geht es mir im moment, verkauft man sich unter Preis, aber man möchte ja erst mal Kunden haben. Und mit jedem Gespräch klappt es besser die Kunden zu überzeugen und ein sicheres Auftreten zu haben.
    :besserwisser::aetsch:

    Ich hoffe ich konnte dir ein bißchen helfen.
    Vielen Dank, werde Dich auf dem Laufenden halten.
    LG Sandra
     
  6. Moggele290759

    Moggele290759 Newbie

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    Das war die Antwort vom Gesundheitsamt, als ich um ein Formularvordruck bat, für die HA- Bestätigung:

    welche Stelle verlangt von Ihnen eine ärztliche Bescheinigung? Dort müssten Sie auch evtl. notwendige Vordrucke erfragen. Das Gesundheitsamt hat hier keine Befugnisse bzw. Anforderungen. Bezüglich ambulanter Krankenpflege ist das Gesundheitsamt allenfalls für die hygienische Überwachung nach § 36 Infektionsschutzgesetz zuständig, nicht für die Erlaubniserteilung.​

    Mit freundlichen Grüßen
    Manuel Furtwängler
    Landratsamt Heilbronn
    Gesundheitsamt

    Gruß Moggele290759​
     
  7. Meggy

    Meggy Stammgast

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    Hallo,

    das mit dem Gesundheitsamt ist meines Wissens ebenso regional unterschiedlich wie die Regelung bzgl. Kassenzulassung.

    In einigen Bundesländern ist dieses vorgeschrieben, anderen Bundesländern ist dieses unbekannt.

    Wenn das Gesundheitsamt dies bei Euch nicht kennt, umso besser, dann braucht Ihr es wohl auch nicht.

    LG,
    Meggy
     
  8. Moggele290759

    Moggele290759 Newbie

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    Vielen Dank Meggy, für die schnelle Rückantwort. LA hat auch schon reagiert.

    s. Beitrag:
    Die Gesetze über den öffentlichen Gesundheitsdienst sind Ländersache. Baden-Württemberg kennt diesen Paragraphen nicht (nach eigener Internetrecherche scheint der Text aus dem Gesundheitsdienstgesetz Bayern zu stammen).
    Von uns brauchen Sie keine Erlaubnis zur Tätigkeit für selbständige Krankenpflege. Bitte wenden Sie sich an Ihre Gemeinde, um die nötigen Voraussetzungen (Gewerbeanmeldung, evtl. Nutzungsänderung von Räumen etc.) zu klären. Außerdem sollten Sie sich an mögliche Kostenträger wenden (Krankenkassen).​

    Mit freundlichen Grüßen
    Manuel Furtwängler
    Landratsamt Heilbronn
    Gesundheitsamt

    Wie ist das mit einem Gewerbeschein? Versuche mich ja erst als Freiberufler selbständig zu machen, die Formalitäten sind für mich aber Neuland. Möchte eine ambulant betreute Wohngemeinschaft unabhängig von Alter und Pflegestufe ermöglichen. Ein geeignetes Gebäude habe ich schon gefunden und suche jetzt Kapitalanleger, die entweder selber nutzen oder vermieten an Bedürftige. Alles weitere in Ebay: Pflegebett/ Pflegeplatz eingeben und in allen Kategorien suchen.​

    Hast du deine Abrechnungformulare für Patienten selber entworfen oder gibt es Vordrucke fertig zu kaufen?​
     
  9. Meggy

    Meggy Stammgast

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    Hallo,

    das mit der Gewerbeanmeldung ist so:

    die reine Pflege ist an sich keine gewerbliche Tätigkeit, man kann sie also freiberuflich ausüben, braucht nur eine neue Steuernummer vom Finanzamt => Info, dass man mit einem sog. katalogähnlichen Beruf freiberuflich tätig wird (ist dann finanzamttechnisch Hebammen oder Krankengymnasten gleichgestellt).

    Sobald man aber irgendwelche anderen Dienstleistungen (Hilfe im Haushalt) oder gar Waren (Pflegehilfsmittel, o.ä.) mit "verkauft" wir man gewerblich. Gewerbeschein erhält man problemlos und ohne viel Verwaltungsaufwandt bei der IHK oder Gewerbeaufsicht.

    Im Kleinunternehmerbereich ist das eigentlich von der Konsequenz egal, ob man nun gewerblich oder freiberuflich unterwegs ist. Wenn man einen Gewerbeschein hat, kann man manche Waren im Großhandel günstiger beziehen.

    Wenn man dann allerdings genug verdient hat, dass man die Kleinunternehmerschaft verlassen hat, ist die Buchführung für die Gewerblichen etwas komplizierter als für die Freiberufler.

    LG,
    Meggy
     
  10. Meggy

    Meggy Stammgast

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    Hallo Sandra,

    es mag sein, dass manche Seminare der Arbeitsagentur für die Füße sind.

    Eine Existenzgründung ohne Beratung durchzuziehen, halte ich persönlich für gewagt.

    Da gilt es gut zu schauen, welche Seminare geeignet sind. Die für die Gewerbler die bei der GmBH-Gründung anfangen bringen für Kleinunternehmer nicht viel. Es gibt aber extra SEminare für Freiberufler, auch für Krankenpflegepersonal. Außerdem gibt es die Möglichkeit von Einzelcoaching durch Betriebswirte, Steuerberater, Juristen, "Wirtschaftssenioren", uvam.

    Wer keinen Betriebswirt an der Seite hat, sollte sich wirklich beraten lassen, damit er nicht baden geht.

    Lg,
    Meggy
     
  11. Moggele290759

    Moggele290759 Newbie

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    Hallo Meggy,

    super...schnelle und kompetente Auskunft. In meinen Modulen hab ich hauswirtschaftliche Tätigkeiten stehen, die wollte ich aber nicht selber ausüben, sondern eher 400 € Kräfte dafür einstellen. Um dem gewerblich nicht zu nahe zu treten. Sonst kommt ja noch Gewerbesteuer hinzu und wenn ich Hilfsmittel verkaufe auch noch die Einkommenssteuer.

    Eigentlich möchte ich mich mehr im Hintergrund halten und nur im Vordergrund eine Wohngemeinschaft ermöglichen. Das Managment reicht mir schon....ich habe das Glück, dass ich für meinen Lebensunterhalt nicht aufkommen muß, aber eine Aufgabe suche, in der ich gefordert bin. Durch meine Anwesenheit und Unterstützung möchte ich pflegenden Angehörigen und Helfern Sicherheit vermitteln, sich etwas zuzutrauen und dadurch die Kosten so gering wie möglich zu halten. Dies gewährleistet eine ausreichende Betreuung und Fürsorge, die in öffentlichen Heimen ja bekanntlich zu kurz kommt. Da dies nicht abrechnungsfähig ist bei den Kassen.

    Ich habe nur noch nicht raus, wie ich an Interessierte komme, deswegen habe ich Anzeigen im Kijiji und Ebay geschaltet.



    Drück mir mal die Daumen...

    LG

    Moggele290759
     
  12. Meggy

    Meggy Stammgast

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    Hallo Moggele,

    dann wäre Dein Unternehmen mit Angestellten für die Hauswirtschaft in jedem Fall ein gewerbliches Unternehmen.
    Die Gewerbesteuer ist mal wieder regional unterschiedlich geregelt. Lass Dich von einem Steuerberater oder Existenzgründungsberater informieren, wo bei Euch die Einkommensgrenzen liegen.
    Hast Du schon ein Businesskonzept mit Finanzplanung, usw. für Verhandlungen mit möglichen Geldgebern?

    Die besten Möglichkeiten an "Kundschaft" heranzukommen ist Mund-zu-Mund-Propaganda. Mobilisiere alle Deine Bekannten und Freunde überall von Deiner Geschäftsidee zu berichten -
    die zweitbeste ein Zeitungsartikel, also lade die Presse zur Geschäftseröffnung, oder reiche einen selbstformulierten Artikel über Hilfsbedürftigkeit im Alter mit versteckter Werbung ein.

    Hast Du Dir schon Gedanken über Dein zeitliches Budget gemacht?
    Selbstständig heißt "selbst" und "ständig", Feierabende gibt es dann vorläufig nicht mehr.

    Aber wenn man wirklich überzeugt von der Idee ist, dann wird man auch Erfolg haben.

    LG,
    Meggy
     
  13. Moggele290759

    Moggele290759 Newbie

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    Hallo Meggy, vielen Dank für rasche Antwort. Ein Konzept habe ich erstellt, auch geguckt, dass nicht alles an mir hängen bleibt. Hilfe Zur Selbsthilfe. Habe das Hauswirtschaftangebot umgewandelt....Vermittlung/ Empfehlung von Helfern zur Hilfe in der Hauswirtschaft. Hatte nämlich schon mehrere Anfragen, bezüglich meiner Selbsdtändigkeit, ob ich auch Arbeit für sie hätte...wohnen schliesslich auf nem Dörfchen. Eine Bekannte von mir arbeitet im am. PD, der geb ich eine Broschüre mit. Bei den HA liegt auch schon was aus und im Ebay hab ichs ebenfalls drin : Pflegebett/ Pflegeplatz incl. Betreuung und im Kijiji unter Dienstleistung Altenpflege...alle Großstätte angeklickt und auf Ebay verwiesen.

    LG
    Moggele290759
     
  14. Fijona

    Fijona Junior-Mitglied

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    Vergiss das mal schnell wieder.... das wird nix.. bin auch selbständig gewesen und da ich nicht mit den Kassen abrechnen konnte habe ich auch keine Kunden bekommen, kaum einer ist in der lage die Leistungen zu zahlen.und bedenke was du verlangen musst um überleben zu können, zeig mir einen der 45 Euro (minimum) die Stunde und das vielleicht 30 Tage am Stück zahlen kann. Du hast unmengen an Kosten...Steuern, das sind einige unterschiedliche die du zahlen musst, Auto (Benzin, Versicherung, etc), Berufhaftpflichtversicherung für Selbständige ist in der Regel teurer, Miete, mittel für die Hygiene, Einrichtung des Büros, selbst wenn es zuhause ist, du brauchst feuerfeste Schränke die abschließbar sind für Dokumente, Medikamente und Schlüssel, Telefonkosten..... da musst du schon mind. 3000 Euro brutto zusammen bekommen damit du auch noch zumindest deinen eigenen Lebensunterhalt zahlen kannst der Lebensunterhalt der dir noch bleibt bei 3000 Euro brutto entspricht etwa dem HARZ 4 Geld. Da kommt so viel auf dich zu.....wenn du weitere Fragen hast dann frag, aber empfehlen würde ich es dir nicht.


    Gruß

    Fijona
     
  15. FBKSchütte

    FBKSchütte Newbie

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    Aloha,
    für alle die es noch interessiert.
    Durch die Pflegeversicherungsreform sollen ab dem nächsten Jahr auch Einzelperonen ( sprich freiberufliches KPP ), die Möglichkeiten haben mit den Pflegeversicherungen abzurechnen.
    Ein weiterer Tip bzgl. Telefonkosten, Berufshaftpflicht- und Rechtschutz... mittlerweile gibt es Flaterates für Telefonie, Internet etc...
    Außerdem würde ich mich freiwillig registrieren lassen und irgendeinem Berufsverband beitreten.
    pax et bonum
     
  16. Fijona

    Fijona Junior-Mitglied

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    PDL, Praxisanleiter
    Jap mach das und dann zahl für den Verband richtig viel Kohle im Monat und für jeden Patienten eine Extragebühr.


    Melde Dich mal beim VDAB Berufsverband die kommen unverbindlich vorbei und sagen Dir alles dazu. Aber nicht erschrecken, er wird einen dicken Ordner mitbringen der so dick ist wie die gesammelten Unterlagen aus der Ausbildung.


    PS: Das mit der Einzelperson und abrechnen mit der KK ist noch immer im Gespräch sie wollen es zu 80 % zulassen, aber 80 % sind keine 100%. Und unsere lieben Politiker ändern ja ständig ihre Meinungen, man nehme das Beispiel Pendlerpauschale.

    Gruß

    Fijona


    PS: Der MDK kommt auch und Prüft nach und wenn Du in 2 Jahren nicht alles so hast wie die das wollen kannste wieder dicht machen.

    Ist in BW ist es schon so und es kommt ab 1.1.2008 Bundesweit
     
  17. FBKSchütte

    FBKSchütte Newbie

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    Sorry, aber als KP kann ich nichts mit nem Verband für Alten- und Behinderpflege e.V. anfangen.
    Aber Qualität und Sicherheit haben eben ihren Preis!
    Du verlangst ja auch Deinen Preis
    Vielleicht mal nen bischen googlen nach nem geeigneten Berufsverband.
     
  18. Meggy

    Meggy Stammgast

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    Hallo,

    kann ich auch nur empfehlen, gleichzeitig auch, die möglichen Verbände gut zu prüfen.

    Wichtig für Freiberufler ist beispielsweise eine Freiberuflerhaftpflicht und die bekommt man oft auf dem freien Versicherungsmarkt nicht, oder nur zu ungünstigen Konditionen angeboten.
    Eine Anfrage beim Berufsverband kann hier Hilfestellung bieten.

    Das mit der Direktabrechnung mit dem MDK interessiert mich, wo gibt es dazu Infos?

    LG,
    Meggy
     
  19. FBKSchütte

    FBKSchütte Newbie

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    Infos zur Thematik mit dem MDK wüßte ich jetzt nicht direkt, aber gerade noch beim VDAB gelesen, dass er sich gegen dieses Reformvorhaben "Verstärkter Einsatz von Pflegekräften", entschlossen hat. Man befürchtet einen Qualitätsverlust und Gewinneinbrüche in der ambulanten Pflegebranche :anmachen:
     
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