Schwanger zwei Monate vor Prüfung

Dieses Thema im Forum "Rund um die Abschlussprüfung (Examen)" wurde erstellt von lisad90, 04.05.2011.

  1. lisad90

    lisad90 Newbie

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    Hallo Ihr Lieben,

    Ich habe heute meine Schwangerschaft bestätigt bekommen. Bin in der der 5 SSW laut Ultraschall.
    Mein Problem ist nun, soll ich es meinem Arbeitgeber gleich sagen oder soll ich lieber warten bis ich meine Prüfung hinter mir habe. Ich bin JAV(Jugend-AUszubildenden-Vertretung)-Mitglied, somit steht mir eine unbefristete Übernahme gleich im Anschluss an die Ausbildung zu.
    Ich habe Angst, da ich ja dann nur mit Einschränkungen arbeiten darf, das ich meine Praktische Prüfung nicht normal machen kann. Andererseits will ich auch meinem Kind nicht schaden. Ich werde/soll jetzt ab nächste Woche auf meiner Prüfungstation arbeiten, eine Internistische mit viel viel Pflege.
    Ich bin echt ratlos.
     
  2. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Sag es Deinem Arbeitgeber sofort. Es gibt Positivlisten für Schwangere, die genau aufzeigen, welche Tätigkeiten Du auf welcher Station noch durchführen darfst. Auf der Inneren bleibt da noch genug übrig.

    Auch für's Examen sehe ich jetzt kein großes Problem: Einen Teil der Arbeiten kannst Du problemlos durchführen; für den Rest hast Du zwei Prüfer, die Dich unterstützen (z.B. bei Lagern oder Mobilisation) oder an die Du Unerlaubtes (z.B. Injektionen) delegieren kannst. Ohnehin werden Prüfungspatienten nach ihrer Eignung ausgewählt - dann muss man Dir halt welche aussuchen, die sich für schwangere Pflegende eignen.

    Wenn Du die Schwangerschaft verschweigst, musst Du nach 20.00h arbeiten, arbeitest mit spitzen Gegenständen, kommst möglicherweise mit Chemotherapeutika oder Strahlen in Kontakt - und könntest damit Deinem Kind schaden. Davon hat keiner was.
     
  3. BamBamsche

    BamBamsche Poweruser

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    Du solltest es auf jeden Fall gleich deinem AG mitteilen,denn nur so hat auch die Schule die Zeit, auf deine jetzigen Bedürfnisse einzugehen. Ich sehe kein Problem für die praktische Prüfung. Es gibt ja auch Dinge die geprüft werden können, bei denen das Gesetz eingehalten wird.
    Wenn dir aber was passiert, wirst du es ewig bereuen, nichts gesagt zu haben.
     
  4. mai87

    mai87 Newbie

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    erstmal herzlichen glückwunsch!
    und aus meiner ausbildung weiss ich, dass es machbar ist.
    in meiner klasse ist auch ein mädchen unverhofft schwanger geworden und es hat alles ganz gut geklappt.
    sagen musst du es ja eh, du darfst es nicht verschweigen!
    und dann kann auch auf dich rücksicht genommen werden, arbeitszeiten, arbeitsbereiche etc.
    ich würde mir an deiner stelle nicht so einen kopf machen, auch wenn ich es gut verstehen kann, aber sprich mit der schule darüber, dann wird sich alles klären.
    denk dran, dass du jetzt auf zwei rücksicht nehmen musst:-)
     
  5. Susi_Sonnenschein

    Susi_Sonnenschein Bereichsmoderatorin
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    In meinem Kurs hat eine hochschwanger ihre Abschlussprüfung gemacht und diese gut bestanden - es ist also alles möglich. Sag es Deiner Schule und ich wünsch Dir schon mal viel Glück für die Prüfung!
     
  6. kinderkrankenschwester

    kinderkrankenschwester Senior-Mitglied

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    Naja, ich weiß ja nicht, wie das bei euch allen gehandhabt wird, aber ich kenne das mittlerweile nur noch so, dass Schwangere sofort ein Beschäftigungsverbot bekommen... In dem Fall wäre es m.E.n. nicht möglich eine praktische Prüfung abzulegen.
    Oder, wenn du Kinderkrankenpflege lernst und CMV negativ bist und auf einer Station, die nur Säuglinge hat, deine Prüfung ablegen sollst.

    Was jetzt nicht heißen soll, dass du deine Schwangerschaft auf jeden Fall verschweigen sollst. Aber sowas muss jeder selbst wissen und für sich verantworten können.
    Meine Kolleginnen haben bis jetzt immer erst NACH der 12. SSW Bescheid gegeben.
     
  7. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    In der stationären Pflege habe ich bis jetzt noch nie ein sofortiges Beschäftigungsverbot wegen einer Schwangerschaft erlebt. Ein einziges Mal wurde es im Laufe der Schwangerschaft aus gesundheitlichen Gründen nötig. Alle anderen Kolleginnen blieben bis zum Beginn des Mutterschutzes auf Station.

    Selbstverständlich gibt es Bereiche, in denen Schwangere gar nicht arbeiten dürfen. Dann wäre aber eine Versetzung in einen anderen Bereich denkbar.

    Das Vorgehen Deiner Kolleginnen finde ich sehr bedenklich. Wenn ich mir innerhalb der ersten 12 Wochen der Schwangerschaft z.B. eine Nadelstichverletzung zuziehe, hab ich möglicherweise für den Rest seines Lebens ein HIV-positives Kind. Will ich mir dieses Schuldgefühl aufbürden?
     
  8. kinderkrankenschwester

    kinderkrankenschwester Senior-Mitglied

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    Naja, bei uns sind Schwangerschaften plump gesagt "offene Geheimnisse". Somit wird bei der Kindereinteilung zu Anfang der Schicht drauf geachtet, dass diejenige Person recht fitte Kinder bekommt (Frühchenintensiv), gepflegt wird dann auch mit Handschuhen... Bei heikelen Tätigkeiten (Röntgen etc) springt immer eine nicht-Schwangere ein.
     
  9. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Warum wird die Schwangerschaft dann nicht gleich dem Arbeitgeber gemeldet?

    Was, außer Röntgen, ist eine heikle Tätigkeit?

    Und warum entscheidet eine Schwangerschaft über die Benutzung von Einmalhandschuhen?
     
  10. kinderkrankenschwester

    kinderkrankenschwester Senior-Mitglied

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    Ich denke mal, die Schichtzulagen, die wir dann nicht mehr bekommen, sind ein Ausschlaggeber. Ein weiterer ist die sehr wahrscheinliche Versetzung an den Schreibtisch einer uns völlig unbekannten Station, um dort den Bürokram zu erledigen.

    Handschuhpflege aus dem Grund, sich vor evtl. infektiösem Sekret (z.B. CMV, Rota, MRSA) einigermaßen effektiv zu schützen.

    Wie gesagt, wir arbeiten auf einer Frühchenintensiv und nicht z.B. auf einer geriatrischen Station, wo man stark körperlich arbeiten muss. Sonst säh das bei uns auch ganz anders aus.
     
  11. Sr. S.

    Sr. S. Poweruser

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    Die Häufigkeit von Beschäftigungsverboten in der Schwangerschaft im Pflegebereich nimmt in letzter Zeit zu. Wir hatten dazu hier auch schon Diskussionen, z.B.
    http://www.krankenschwester.de/foru...gen-faenden-beschaeftigungsverbot-besser.html
    In der Situation der TE würde ich mich nur als schwanger outen, wenn in meiner Einrichtung i.d.R. kein Beschäftigungsverbot ausgesprochen wird und erst einmal die praktische Prüfung machen, auch wenn es für die werdende Mutter und das Ungeborene sicherer wäre, die Schwangerschaft sofort zu melden..
     
  12. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Davor sollte ich mich und die übrigen Patienten besser auch schützen, wenn ich nicht schwanger bin. Auch wenn bei meinem Klientel von den genannten Keimen nur MRSA vor kommt (dafür haben wir die Chlostridien).

    Ich stimme mit Dir darin überein, dass ein Frühchen wohl kaum die empfohlene maximale Hebelast von 5 kg überschreitet. Dagegen kann ich nicht nachvollziehen, warum jemand die Gefahr einer Fehlgeburt einigen Monaten Schreibtischarbeit vorzieht.
     
  13. Fattaliku

    Fattaliku Newbie

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    Hallo!
    Ich bin im ersten Lehrjahr und im Kurs 1 Jahr weiter gibt es 7 (!) Schwangere... :verwirrt: und dort ist das gar kein Problem. Wie schon gesagt wurde, ist es wichtig die Schwangerschaft gleich der Schule zu melden, damit sie auf die Schwangeren eingehen können zwecks Arbeitszeit und -ort.
    Uns wurde gleich gesagt in der ersten Woche, dass wir "bitte" nicht schwanger werden sollen, da es für die Schule riesiger Verwaltungsaufwand ist. Aber ich denk, das ist ja dann wohl das kleinste Problem. Ich kann dir nur dazu raten, es gleich zu sagen, bei uns wär es schlimmer, wenn sie rausbekommen dass du es schon länger weisst und nix gesagt hast. Alles Gute für dich!!!
     
  14. Schwester Rabiata 2

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    :gruebel: Ich finds auch unpraktisch während der Ausbildung geplant schwanger zu werden. Wär mir viel zu stressig...
     
  15. lisad90

    lisad90 Newbie

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    Also heute hatte ich meinen ersten Arbeitstag nach meinem Urlaub. Erstmal wurde ich für die nächsten 2 Wochen schon wieder auf andere Sationen umgesetzt und bin erst später auf meiner Prüfungstation, warum auch immer. Bin jetzt auf einer Inneren und nächste Woche auf der ITS!!! eingesetzt.
    Habe heute mit meiner einen Prüferin und einer anderen Praxisanleiterin gesprochen, die sahen soweit keine Probleme für die Prüfung und haben sich für mich gefreut.
    Jedoch wussten beide auch nicht so wirklich, was man schwanger darf und was nicht. Infektionszimmer sind tabu klar, Blutabnahmen auch, aber was ist mit Injektionen und Flächendesinfektion beim täglichen Staubwischen? Morgen hab ich einen Termin bei der Pflegedienstleitung, dann werde ich sie über meine Umstände aufklären.
     
  16. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Injektionen aufziehen: ja - kann ja nichts bei schiefgehen.
    Injektionen verabreichen: nein - Hepatitis und HIV sind nämlich plazentagängig.

    Dass die Desinfektionsmittel im Krankenhaus Schwangeren schaden, hab ich noch in keiner Arbeitsschutzunterweisung erfahren - und meines Wissens werden auch auf der Wöchnerinnenstation und im Kreißsaal die gleichen Desinfektionsmittel benutzt.
     
  17. blumenmädchen

    blumenmädchen Stammgast

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    Ich bin zufällig hier in dieses Thema reingerutscht und bin auch leicht entsetzt. Pflegen ohne Handschuhe - ist das bei Nicht-Schwangeren der Normalfall? :eek1: Das stellt sowohl für die zu Pflegenden (und dann noch Frühchen!) als auch das Personal eine ernste Gefährdung der Gesundheit dar..wenn nicht gar des Lebens (Frühchen-Intensiv..Hilfe!).

    Ich habe bei jeder Arbeit am Körper bisher Handschuh getragen. Und es wurde auch "von oben" pingelist darauf geachtet. Besonders im Krankenhaus. Es gab sogar einen eigenen Punkt "Hygieneverhalten" bei der Bewertung von Praktikanten und Schülern, wo ich war. Außerdem wurde ich zu einer Hygieneschulung geschickt und zur Aktion "Saubere Hände", falls das jemand kennt. Da kann man z.B. sehen, wie viele Bakterien sich auf einer Hand tummeln, wenn man sie grad desinfiziert hat und wenn man das nicht nach Regel macht, kann das u.U. noch sehr, sehr viel sein.
     
  18. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Bei jeder Arbeit am Körper sind die Handschuhe nun auch wieder nicht nötig, nur bei den Arbeiten, bei denen ich potentiell mit Erregern in Kontakt komme.
     
  19. blumenmädchen

    blumenmädchen Stammgast

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    Beim Pulsmessen wären sie ja auch wieder hinderlich..

    Aber wenn ich ans Waschen und Behandeln denke.
    Ich würde nichts ohne machen. Mir wurde das schon so eingertrichtet.

    Nur im Altenheim bei manchen Toilettengängen (kleines Geschäft) hab ich bei manchen Damen drauf verzichtet, wenn man sich dann länger kannte und ich auch wusste, dass ich nichts zu befürchten habe. Im KH sind mir die Patienten aber immer so fremd geblieben, dass ich nie im Leben auf so ne Idee gekommen wäre und weils eben auch ein K r a n k e nhaus war.
     
  20. kinderkrankenschwester

    kinderkrankenschwester Senior-Mitglied

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    Naja, wenn man sich nach JEDEM Kontankt zu potenziell infektiösem Sekret die Hände wäscht und desinfiziert, wie es bei uns getan wird, verstehe ich ehrlich gesagt nicht, wozu man UNBEDINGT Handschuhe benötigt...
    Bei Säuglingen, die stark speichel, muss man ja auch davon ausgehen, dass sie sich das Sekret überall hinschmieren, deswegen wäscht man sie ja auch nicht 5x am Tag mit Octenisept...
    Stuhl von Neugeborenen verändert sich in Konsistenz, Farbe und Geruch, wenn er infektiös ist. Aber auch nach jedem Kontakt zu Stuhl waschen und desinfizieren wir unsere Hände genauestens.
    Bei Blutentnahmen werden generell Hnadschuhe getragen.
    An jedem Patientenplatz haben wir Sterilium hängen.
    Bei uns bekommt jedes Kind bei Aufnahme generell Abstriche. Bei jeder kleinsten Veränderung des Kindes nochmal.

    Nach der "Sache" mit Mainz letztes Jahr, brach auf allen Kinderintensivstationen (zumindest weiß ich es nur bei denen) regelrecht Panik aus. Hygienefachleute belagerten unsere und andere Stationen, haben sich alles genau angeguckt. Wir mussten vieles ändern, aber unsere Handschuhpflege nicht. Also kann unsere Vorgehensweise gar nicht so verkehrt sein.


    Ich muss dazu sagen, dass ich schon auf 4 neonatologischen Intensivstationen Einblick bekommen habe und das bei allen so gehandhabt wird.

    In der Erwachsenenpflege hab ich es in meiner Ausbildung auch so erlebt, wie ihr es schildert. Vllt. aus dem einfachen Grund, dass ihr nie wisst, was vorher war. Bei uns kommen die Kinder direkt nach (meist) ärztlich überwachter Schwangerschaft zu uns.
     
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