Schwanger im OP

Dieses Thema im Forum "OP-Pflege" wurde erstellt von Basje, 22.08.2004.

  1. Basje

    Basje Newbie

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    Hallo zusammen!

    Ich bin Fachkrankenschwester OP und in der 9. Woche schwanger! Hat jemand von Euch Erfahrungen, welche Tätigkeiten ich noch ausüben darf bzw. im OP-Umfeld sinnvolles tun könnte. Der Arbeitgeber ist informiert, weiss aber selber noch nicht wirklich, was er mir anbieten soll. Ungern möchte ich auf eine Pflegestation oder in die Ambulanz.

    Wie ist es als Springer im Saal, wenn keine Gasnarkose gefahren wird? Wie sieht es mit Röntgen im Nebensaal aus?

    Gibt es irgendwo eine Zusammenfassung rechtlicher und dienstlicher Vorschriften für OP-Pflegekräfte?

    Wäre für jeden Hinweis dankbar!
     
  2. flexi

    flexi Administrator
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    Hallo Basje,
    du wirst dich wohl mit anderen Dingen als dem OP beschäftigen müssen.

    Das STAATLICHE GEWERBEAUFSICHT BADEN-WÜRTTEMBERG hat dazu ein Merkblatt (klick mich!) herausgegeben, dass auch in anderen Bundesländern (z.B. Saarland) entsprechend veröffentlicht ist !

    Unter anderem wird dort ausgeführt:
    Vielleicht befragst du mal dein zuständiges Gewerbeaufsichtsamt!
    Diese sind sehr genau hinter der Einhaltung der Mutterschutzbedingungen her, mauscheln hilft hier also nicht. Leidtragend wäre sonst das werdende Kind!

    Ich wünsch dir alles Gute für den Verlauf der Schwangerschaft!
     
  3. Ute

    Ute Poweruser

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    Beschäftigungsverbote

    Hallo Basje,

    Du kannst Springertätigkeiten ausführen so lange nicht mit Nakos operiert wird. Du kannst auf folgender Seite mehr Informationen erhalten!

    Beschäftigungsverbote
    Für die Beschäftigung von schwangeren und stillenden Arbeitnehmerinnen mit Tätigkeiten, die mit besonderen Risiken für die werdende Mutter und das ungeborene Kind verbunden sind, ergeben sich nach den o.g. Bestimmungen die folgenden Beschäftigungsverbote bzw. -einschränkungen.
    Verbot der Beschäftigung, wenn nach ärztlichem Zeugnis durch eine Weiterbeschäftigung Leben oder Gesundheit von Mutter oder Kind gefährdet ist (§ 3 Abs. 1 MuSchG)
    Verbot der Beschäftigung in der Nacht zwischen 20.00 Uhr und 6.00 Uhr (§ 8 Abs. 1 MuSchG).
    Verbot der Mehrarbeit, d.h. Arbeitszeiten von mehr als 8 1/2 Stunden täglich oder über 90 Stunden in der Doppelwoche (§ 8 Abs. 1 u. 2 MuSchG).
    Verbot der Beschäftigung mit Tätigkeiten, bei denen regelmäßig Lasten von mehr als 5 kg Gewicht oder gelegentlich Lasten von mehr als 10 kg gehoben, bewegt oder befördert werden (§ 4 Abs. 2 Nr. 1 MuSchG).
    (Die Punkte 2 - 4 gelten auch für Bereitschafts-, Ruf- und Notdienste.)
    Verbot der Beschäftigung mit Arbeiten, bei denen häufiges erhebliches Strecken, Beugen oder dauerndes Hocken oder Bücken erforderlich sind (§ 4 Abs. 2 Nr. 3 MuSchG).
    Verbot der Beschäftigung mit Arbeiten, bei denen Sicherheit oder Gesundheit von Mutter oder Kind durch chemische Gefahrstoffe, biologische Arbeitsstoffe, physikalische Schadfaktoren oder Arbeitsbedingungen gefährdet wird (Anl. 2 MuSchRiV), z. B.:
    Verbot der Beschäftigung im Kontrollbereich ionisierender Strahlen (§ 22 RöV, § 56 StrlSchV).
    Verbot der Beschäftigung mit sehr giftigen, giftigen, gesundheitsschädlichen oder in sonstiger Weise den Menschen chronisch schädigenden Gefahrstoffen, sofern der Grenzwert überschritten wird (§ 5 Abs. 1 Pkt. 1 MuSchRiV).
    Verbot der Beschäftigung mit krebserzeugenden, fruchtschädigenden oder erbgutverändernden Gefahrstoffen (§ 5 Abs. 2 Pkt. 3 MuSchRiV).
    Verbot des direkten Kontaktes zu potentiell infektiösem Material (wie z. B. Blut und sonstigen Körpersekreten § 5 Abs. 1 Pkt. 2 MuSchRiV).
    Darüber hinaus müssen Schwangere und Stillende bei Tätigkeiten am Patienten bei medizinischen Eingriffen als Schutz vor Aerosolen außer flüssigkeitsdichten Handschuhen und Kitteln einen geeigneten Gesichtsschutz tragen.
    Die Effektivität der o. g. Schutzmaßnahmen ist jedoch beim Umgang mit schneidenden und stechenden oder rotierenden Arbeitsmitteln nicht gewährleistet. Folglich sind die Durchführung von und die Assistenz bei Tätigkeiten mit diesen Materialien, Injektionen, Punktionen (z. B. Blutentnahme) u. ä. für Schwangere verboten.
    Ebenfalls nicht erlaubt ist das Entsorgen und die Reinigung potentiell infektiöser Instrumente.
    (Klick hier)
     
  4. flexi

    flexi Administrator
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    Hallo zusammen,

    ich hab noch mal ein wenig nachgeforscht, und eine arbeitsmedizinische Bewertung (klick mich) des Beschäftigungsverbotes gefunden. Es bezieht sich zwar auf die Tätigkeit einer Ärztin im OP, ist jedoch inhaltlich voll übertragbar.

    Das Gewerbeaufsichtsamt wird es begutachten und entsprechende Vorgaben machen.
     
  5. Basje

    Basje Newbie

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    Danke!!!

    Vielen herzlichen Dank für die schnellen Antworten, ist ja spitze!

    Ich werde das Material sichten und dann sehen, was mein Arbeitgeber mir anbietet. Aber jetzt bin ich vorbereitet ;)

    Nochmals DANKE!
     
  6. despina76

    despina76 Newbie

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    Hallo an alle!

    Bin neu hier und habe ein kleines Problem! Ich bin in der 12 ssw und habe es gestern meinem Chef und der PDL gesagt. Natürlich mit der Hoffnung im OP bleiben zu dürfen und leichte Tätigkeiten wie Pausenauslösung der Springer, auffüllen der Säle, bestellungen und Lager arbeiten tun zu dürfen.

    Mit mir wurde nicht gesprochen...mein Chef kam zwischen Tür und Angel und erklärte mir das ich in Zukunft im Aufwachraum beschäftigt bin.
    Da unser AWR von der Anästhesie besetzt wird kann ich dort fast gar nix und müsste komplett neu eingearbeitet werden.
    Auf Station will ich nicht da unser Haus völlig unterbesetzt ist und ich mit Sicherheit als Vollkraft eingesetzt werde...meine Kollegin hat es voriges Jahr durch!!!

    Nun meine Fragen: Ist die ausgeatmete Narkose im AWR höher als im Op da wir im Op mit geschlossenen Systemen arbeiten? Habe schon einen Tag im AWR gearbeitet und mehrere mal Narkosegase eingeatmet als ich Pat. aus dem Op holte!
    Darf ich gestztlich im Op niedrige Beschäftigungen machen?
    Hat irgend jemand die gleichen Erfahrungen gemacht?

    Da meine Kollegen auf mich aufpassen und ich wirklich meine Arbeit liebe möchte ich gern im Saal bleiben und eine glückliche SS erleben!

    Ich danke euch jetzt schon mal für eure Hilfe

    LG Despina
     
  7. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo Despina,

    ich habe dich mal angefügt an den alten Thread, vtl. hilft dir dieser schon etwas weiter.

    Liebe Grüsse
    Narde
     
  8. OPschwesterlein

    OPschwesterlein Stammgast

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    Da wo ich arbeite (Zentral-OP), helfen sie der Leitung tgl. bei organisatorischen Dingen oder packen Leihinstrumente in der Steri oder besetzen die Leitstelle oder kontollieren den Kreißsaal-OP auf vollständiges Material etc. Also für unsere Schwangeren ist immer jede Menge zu tun. Manchmal sind die wohl richtig fertig am Ende ihres tgl. Pensums.
     
  9. despina76

    despina76 Newbie

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    Hallo an alle!

    Habe zwar nicht viele Antworten au meine fragen bekommen hat sich aber erledigt!
    Aus dem AWR bin ich jetzt auf eigenen Wunsch raus! Auf Station ist es schön aber 10mal anstrengender als im Op.
    Es war einfach unmöglich im Saal zu bleiben selbst Koordination und Dispatcheraufgaben waren nicht möglich.

    Danke trotzdem für alles!


    Lg Despina
     
  10. schnuppi

    schnuppi Junior-Mitglied

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    Hallo Basje,
    auch wir hatten letztes Jahr eine Schwangere zu melden.
    Wir hätten sie sehr gerne bei uns behalten, doch letztendlich musste sie auf Station. Wir haben versucht, sie weiter im Saal einzusetzen, Pausenablösung etc.. Es stellte sich aber letztendlich heraus, dass sie leider kaum irgendeine Tätigkeit übernehmen durfte.
    Z.b. nicht erlaubt: Versorgung von Präparaten (Formalin!!!), Organteile berühren, kontaminierte Instrumente entsorgen (was im OP ist überhaupt nicht kontaminiert?), Siebe vorbereiten (zu schwer), Siebe entsorgen (zu schwer), röntgen, Patienten lagern.
    Das ist jetzt nur eine kleine Auswahl, was sie nicht durfte. Und nur mal nen Faden nachreichen und Dokumentation der Patientendaten kann ja auch nicht die Erfüllung sein.
    Letztendlich war es gut, dass sie gegangen ist. Sie hat ein gesundes Kind zur Welt gebracht und fängt in diesem Jahr wieder halbtags bei uns an. Wir freuen uns schon riesig auf sie, weil sie ein kleiner Sonnenschein ist.
    Diese paar Monate wirst Du schon überstehen.
    LG Schnuppi
     
  11. despina76

    despina76 Newbie

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    Hallo an alle interessierten!

    Ich in jetzt auf eine super- liebe Station gekommen. Man hat auch auf Station mit Urin, Stuhl und Blut zu tun da man ja eine Hilfe sein möchte!
    Habe auch viel zu viel getan und meine Quittung in der 14. Woche bekommen: Blutungen!!!
    Im Op wäre es bedeutend weniger anstrengend gewesen- nun bin ich erstmal krank geschrieben, möchte noch nicht ins Beschäftigungsverbot....dafür arbeite ich zu gern.
    Ich muss ernsthaft kürzer treten und auf mich achten. Das rate ich auch allen Schwangeren die aus dem Op auf Station gesetzt werden!

    Lg Despina
     
  12. flexi

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    Hallo despina76,
    Du musst nicht nur auf dich achten, sondern auch auf das in deinem Bauch heranwachsende Kind!!
     
  13. Basje

    Basje Newbie

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    Da bin ich wieder! Mittlerweile stolze Mama von einem tollen 2-einhalb jähigen Sohn!

    Wo war ich eingesetzt?
    Unser OP bekam einen neuen Chef und einen neuen OP. Daraufhin habe ich Standards geschrieben bis der Arzt kommt.
    Beschriftungschilder für die neuen Schränke angefertigt und war über jede Arbeit froh. Bestellungen, auffüllen und so. Bevor das Tagesprogramm gestartet ist habe ich schon was gerichtet.
    Ich fühlte mich ausgeschlossen, trotzdem.
    Das Schlimmste war wenn ich zur Gefäßambulanz helfen mußte. Ich sag`s mal gemein, ich möchte lieber nicht wissen welche Verbände ich da öffnen mußte! Stinkewunden! Und mal eben im Archiv auf `ne hohe Leiter Akten suchen. Ich habe es gemacht und war voll unglücklich... Zum Glück mußte ich nicht oft hin...
    Jedenfalls bin ich froh, daß es vorbei ist.
    Eine Kollegin vor mir hatte einen Arzt, der hat sie permanent krankgeschrieben. Die Station wo sie hinsollte hat sie nie gesehen...

    Liebe Grüße, B.
     
  14. sr.c.b.

    sr.c.b. Senior-Mitglied

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    Habe selber 3 Schwangerschaften und Geburten hinter mir, und auch bei allen Schwangerschaften in der Pflege gearbeitet. Ich fand es auch hart aus meinem gewohnten Team gerissen zu werden, deshalb hat man beim 2. kind extra für mich eine Stelle als Stationssekretärin geschaffen, die offiziell keine Kontakte zu Patienten und Risikomaterial hatte. Habe aber trotzdem meine normale Arbeit auf Intensiv weitergemacht und eben selbst darauf geachtet das ich mir nicht zuviel zumute. Ist alles gutgegangen! Wenn jemand zur Kontrolle gekommen wäre, hätte ich mich eben schnell an den Schreibtisch gesetzt! Im OP geht sowas aber wegen der Narkosegase nicht!
    Die Möglichkeit während der gesamten Schwangerschaft krankgeschrieben zu sein, sollte man nur bei wirklichen Beschwerden in Anspruch nehmen, ansonsten bekommt man als Schwangere ja schon genügend Schonung, diese muss man dann auch durchsetzen. Wenn man garnicht kommt, fehlt jemand für den dann alle Kollegen mitarbeiten müssen, und das finde ich nicht fair!
     
  15. flexi

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    Hallo sr.c.b.,

    was hättest du getan, wenn dein Kind mit gesundheitlichen Schäden zur Welt gekommen wären, die nachweislich auf Belastungen an deinem Arbeitsplatz zurückzuführen sind? Vor den Narkosegasen hast du Respekt, was ist mit diversen Bakterien und Viren?

    Ich möchte dann nicht in deiner Haut stecken, wenn dein Kind dich eines Tages fragt: "Mama, warum...?"


    flexi
     
  16. Instrumentiermelli

    Instrumentiermelli Junior-Mitglied

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    :razz1:
    Hallöchen!
    Ich kann das echt gut nachvollziehen alles! Man steckt ja in einer Zwickmühle sozusagen.
    Ich habe selber noch keine Kinder, aber ich kann es mir auch nicht vorstellen, bei einer SS aus dem OP "gerissen" zu werden.
    Bin direkt nach der Ausbildung in ein anderes KH gegangen und sofort in den OP. Ich kenne unser KH nicht mal wirklich richtig und sollte dann auf einer Station arbeiten, auf der mir nur die Ärzte bekannt vorkommen????
    Ich glaube, ich würde auch alles tun, um im OP zu bleiben und trotzdem versuchen auf mich zu achten. Denn ich denke, es tut auch keinem gut, 9 Monate unglücklich zur Arbeit zu gehen!!!
    Gruß :zunge:
     
  17. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo Melli,
    vielleicht sollte man in dieser Situation nicht nur an sich denken, sondern auch an sein ungeborenes Kind.
    Ich kenne in meinem Haus, obwohl ich nicht im OP arbeite auch nicht alle und muss gelegentlich auf Stationen aushelfen, auf denen ich weder Arzt noch Pflege kenne.
    Im Zweifelsfall würde ich mir ein Beschäftigungsverbot erteilen lassen.

    Schönes Wochenende
    Narde
     
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