Schüler und eigene Bereiche?

Dieses Thema im Forum "Fachliches zu Pflegetätigkeiten" wurde erstellt von k-tosoul, 17.11.2006.

  1. k-tosoul

    k-tosoul Junior-Mitglied

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    Hallo alle zusammen...

    Mich würde echt gerne mal interessieren,ab wann bei euch schüler eigene Bereiche bekommen....
    hab da nämlich selbst schon erfahrung mit gemacht....

    lg kristin
     
  2. Blümchen1985

    Blümchen1985 Poweruser

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    Also ich habe ab dem 3. Jahr ab und zu mal nen eigenen Bereich gehabt. Überwiegend im Spätdienst wenn wir sowieso schwächer besetzt waren.

    Aber natürlich immer mit einer Bezugsperson die ich jederzeit Fragen konnte!
    Ich durfte ja auch keine Infusionen anhängen. Das musste dann auch die jenige machen.

    Grüße, Blümchen
     
  3. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Was meinst du denn damit?
    Das gesagt wird heute/diese Woche ist Schüler X für Zimmer 1-4 zuständig, Schüler Y von 5-8?



    Oder was genau verstehst du darunter? Oder gehts um Altenpflege?
     
  4. zorea

    zorea Newbie

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    bei uns kam es da natürlich auf die station und den schüler selbst an.
    aber generell würde ich sagen, dass ein schüler im 3. lehrjahr in der
    lage sein sollte einen bereich zu übernehmen, natürlich mit ansprech-
    partner.
    und zum thema infusionen anhängen, wir haben schon im ersten jahr
    infusionen an- um- und abgehängt, sobald es uns eine kompetente
    kraft erklärt und gezeigt hat.


    lg zorea
     
  5. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ohne Worte. Ich hoffe du bist nach deinem Abschluss auch damit einverstanden, dass zukünftig deine Arbeit dann von "Hilfskräften gemacht wird und du demzufolge überflüssig bist als examinierte Fachkraft.

    Elisabeth
     
  6. Steffi1984

    Steffi1984 Poweruser

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    Hi @Elisabeth,

    aber im dritten Lehrjahr sollte man den Umgang mit Infusionen schon beherrschen,oder?

    @Maniac,

    gibts bei euch keine Bereichspflege?
     
  7. nadl.b

    nadl.b Stammgast

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    Hilfskräfte??? Schüler sind deine Kollegen von Morgen!!!
    Wie sollen es die Schüler denn lernen, wenn sie es nicht selbst machen? Und überflüssig fühle ich mich als examinierte Fachkraft nicht, ich muss ja auch die Schüler anleiten, wie man z.B. Infusionen richtig an-oder umhängt!

    Währrend meiner Ausbildung war es auch durchaus üblich, dass ein Oberkurschüler einen eigenen Bereich übernimmt und in diesem auch die Infusionen an oder umhängt, natürlich erst nach ausführlicher Anleitung und immer mit einer examinierten Fachkraft im Hintergrund, die bei Fragen geholfen hat!

    Liebe Grüße
     
  8. Michl

    Michl Gast

    Ich übertrage meist schon Ende des ersten Ausbildungsjahres kleine Bereiche, mit überwiegend grundpflegerischem Schwerpunkt. Natürlich nach Einarbeitungszeit und je nach dem Stand des Azubis.
    Z.B. 2 Patienten Vitalzeichenkontrolle, Waschhilfen und Betten machen, Krankenbeobachtung, Dokumentation - dafür 1 Std. Zeit...

    Die Tätigkeiten, was der Azubi machen darf, richtet sich nach Ausbildungs- und Anleitungsstand.

    Am Ende der Ausbildung sollte eine Pflegekraft stehen, die fähig ist, einen Bereich selbstständig zu organisieren und zu versorgen. Da sollte man sie in kleinen Schritten hinführen.

    Grüße
    Michl
     
  9. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo,

    Schüler im dritten Ausbildungsjahr bekommen bei uns auch einen eigenen Bereich. Infusionen machen sie unter Anleitung.

    Wir beginnen bereits im ersten Ausbildungsjahr, den Schüler dahin zu führen, dass er/sie einen Minibereich (1 bis 2 Zimmer) selbständig versorgen kann.
    Selbständig die Grundpflege und Vitalzeichenkontrolle durchführt.

    Bei Verbänden und dergleichen gibt es Anleitung von der Bezugspflegekraft.

    Wenn Schüler es in den 3 Jahren nicht lernen, kann ich nach dem Examen auch nicht erwarten, dass sie es können.

    Schönes Wochenende
    Narde
     
  10. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Bitte nochmal genau lesen:
    Das ein Azubi im dritten Jahr mit Infusionen zu tun hat, ist keine Frage. Aber ein Azubi im ersten Ausbildungsjahr kann gerade das Handling beherrschen... was er da macht dürfte sich noch seiner Kenntnis entziehen. Und in diesem Sinne ist der Azubi im ersten Lehrjahr auf dem Wissensstand einer Hilfskraft. Wäre dies nicht so, könnte man sich die Ausbildung sparen.

    Übrigens- warum wird der Begriff Hilfskraft eigentlich so abgewertet. Wenn ich mich recht erinnere, sind wir per Gesetz alle nur Heilhilfspersonal.

    Elisabeth
     
  11. rudi09

    rudi09 Stammgast

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    Eine ähnliche Diskussion hatten wir schon mal mit einer Schülerin, die selbstständig Nachtdienst machen sollte. Soweit ich mich erinnere, waren sich die meisten einig, dass das zu weit geht.
    Wo sind also die Grenzen?
    Schüler sind Schüler, egal welches Lehrjahr, es sollte also immer ein PP dahinterstehen. Das PP sollte sicher auch nicht ständig eingreifen und Selbstständigkeit zulassen. Bei uns sind im3. Lj auch mal Schüler die Chefs, also Schichtleiter und organisieren die Arbeit der PP. Grund dafür: Alles andere ist gut lernbar, das muss man üben.
    So wie es hier geschildert wurde, hat das PP auch eigene Aufgabenbereiche. Ist es da wirklich jederzeit abrufbar?
    MfG
    rudi09
     
  12. zorea

    zorea Newbie

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    hallo elisabeth,

    ich finde deine aussage von wegen hilfspersonal etwas daneben.
    ich als examinierte schwester bin froh, wenn meine schüler in der
    lage sind zum beispiel mit infusionen umzugehen (natürlich sorge
    ich dafür, dass der schüler auch versteht worum es geht!). und
    wie ich schon geschrieben habe, kommt es auf den schüler an.

    ich frage mich wirklich, wie sich das manche vorstellen. im 3. jahr
    noch nix selbst machen und entscheiden dürfen und schwupps
    nach dem examen dumm aus der wäsche schauen wenn einem
    plötzlich alles abverlangt wird, weil man ja EXAMINIERT ist und
    ja schließlich alles beherrschen muss...

    ich bin wirklich froh dass ich bei manchen dingen mehr zeit hatte
    sie zu verinnerlichen und sicherheit zu gewinnen, gerade weil
    wir schon früher an diverse aufgaben herangeführt worden sind.

    und hier nochmal ein dickes lob an meinen kursleiter, der genau
    die selbe meinung vertritt und uns diesbezüglich komplett unter-
    stützt hat.

    zorea
     
  13. Michl

    Michl Gast

    @ rudi09
    Erstmal zurück in die Realtiät. Die meisten Häuser haben eine Personaldichte (oder -lichte), wo sich die Frage einer ständigen Begleitung schon gar nicht stellt.
    Mal abgesehen davon, dass viele Patienten vernachlässigt würden, wenn eine Pflegekraft ausschließlich Schülerkontrolle (und bisschen Anleitung mit) betreibt...
    ...stelle ich den Lernerfolg in der Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz in Frage.
    Der Azubi muss lernen sich und sein Wissen einzuschätzen, anzuwenden, die Wirkung zu prüfen. Sich selbst Informationen besorgen. Unter ständiger Kontrolle funktioniert das nicht.

    Macht für mich auch gar keinen Sinn, im 3. Lehrjahr Grundpflege zu kontrollieren. Das wird bei uns mit 3 Praxisanleitungen und einer benoteten Begleitung im 1. Semester abgeschlossen und dann wird sich auf neues konzentriert (gibt ja noch ne Menge zu lernen).

    Meiner Meinung mal eine Abwechslung für Schüler und ein Einblick in die komplexen Aufgaben einer Schichtleitung.
    Das wäre für mich aber erst der nächste Schritt, wenn ein Schüler seinen Bereich sicher organisieren kann. (Läuft da bei Euch auch einer immer mit?)
    So wirklich ein Übung wird er aber während der Ausbildung hier nicht erlangen. Das wird auch nicht verlangt (und geprüft).

    Ausbildung hat ja was mit Pädagogik zu tun. Und wer Kinder hat wird wissen, dass man sie irgendwann loslassen muss. Nicht erst am 18. Geburtstag - auch wenn man so lange (zumindest teilweise) die Verantwortung hat.

    Das soll nicht heißen, dass man Azubis allein lässt. Man kann auch in regelmäßigen Abständen bei den Patienten vorbeischauen, die ein Schüler betreut und sich vergewissern.


    Grüße
    Michl
     
  14. Frank..

    Frank.. Junior-Mitglied

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    Wenn es nach der Stationsleitung gegangen wäre hätte ich im Praktikum schon Infusionen anhängen dürfen. Ich hätte nur mit ja antworten müssen als Sie mich gefragt hat ob ich das schon Dürfe. Dabei wusste Sie das ich gerade mal einen Zweimonattigen Pflege Grundkurs und 8 Monate Aktiv Job in einer Privaten Dialyse als Erfahrung mitbrachte. Ach an denn letzten 2 Praktikumstagen war ich in dem mir zugeteilten Bereich (17 Patienten Innere Medizin) die meiste zeit allein (War zum Glück Wochenende und Spätdienst). Die Schwester der ich zugeteilt war hat am ersten Tag immerhin noch die Vitalzeichen Kontrolle mit mir zusammen gemacht. Am 2ten immerhin noch die erste Runde, die 2te hab ich dann alleine machen Dürfen. Denn Rest der zeit war ich komplett alleine und auf Grund der Größe der Station, 2 Stationen zusammengelegt mit über 80 Patienten habe ich auch nur als ich die Essensswagen geholt habe mal eine Schwester gesehen.
     
  15. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Hehe, eingeschränkt.
    Irgendwie hab ich Bereiche gleich mit Wohnbereiche verbunden und bin auf Bereiche zum STichwort Bereichspflege grad nicht gekommen...

    OK, dann ists klar.

    Was mich aber in dem Zusammenhang trotzdem interessieren würde: Wie groß sind denn eure Bereiche?

    Zum Thema: Ende MK, davor finde ich nicht das es gut möglich ist. Und dann auch nur wenn schwerwiegende Krankheitsbilder vorher noch mal durchgegangen worden sind...
     
  16. zorea

    zorea Newbie

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    @maniac

    du hast natürlich recht, es kommt darauf an welche patienten die schüler
    versorgen sollen. ich finde auch nicht, dass man pauschal sagen kann ab
    da und da kann ein schüler einen bereich übernehmen. ich erinnere mich
    da an eine schülerin ende 3. lehrjahr, die selbst nach dem 10. erklärungs-
    versuch einer examinierten schwester nicht in der lage war eine einfache
    visite selbstständig auszuarbeiten. sie war nicht in der lage einen bereich
    zu managen. andere dagegen waren im 2. jahr schon so weit.

    bei uns war es meistens so, am anfang eines einsatzes war man mit einer
    examinierten (oder auch 2) in einem bereich eingeteilt. diese konnte sich
    dann ein bild davon machen, wie man sich als schüler macht und hat dann
    entschieden ob man in der lage ist selbstständig zu arbeiten oder nicht.
     
  17. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo Rudi09,
    ich sehe die Grenzen fliessend, abhängig vom Ausbildungsstand des Schülers.
    Wenn ich das mache, lernt der Schüler niemals selbständig zu arbeiten und das böse Erwachen kommt nach dem Examen. So ist der Schritt zur Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit kleiner.
    Ja
    Rudi09, ich kenne ettliche Beispiele von guten Schülern, die nach der Ausbildung grosse Probleme hatten, alleine zu arbeiten. Während der Ausbildung stand immer wer daneben. Wie ich soll jetzt plötzlich alleine einen 90 kg Mann die Inkohose wechseln, das geht doch nicht.

    In meinen Augen ist es der Sinn der Ausbildung, den Schüler dorthin zu bringen, dass der Schritt mit dem Examen in der Tasche und eigenverantwortliches Handeln, nicht zu hart ist.
    Das kann ich nur, wenn ich frühzeitig damit anfange. Ich verlange es noch nicht im ersten Einsatz, dass er einen Bereich übernimmt, aber am Ende des ersten Einsatzes, erwarte ich, dass ein Schüler 2 Patienten eigenverantwortlich mit der Grundpflege und den Vitalzeichenkontrolle versorgen kann. Vorausgesetzt er wurde hierzu entsprechend angeleitet.

    Schönes Wochenende
    Narde
     
  18. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Das An-, ab- und umhängen von Infusionen bedarf keiner medizinischen Grundkenntnisse... es ist ein einfache Frage der Geschicklichkeit. Und jeder der sich halbwegs geschickt anstellt, kann diese Tätigkeit leisten: egal ob Praktikant, Azubi oder sonstwer.
    In Zeiten des Kostendruckes sicher für viele Verwaltungsdirektoren eine willkommene Erkenntnis- kann man damit doch nochmal über den notwendigen Personalschlüssel nachdenken. Da lässt sich sicher noch so manche exmanierte Fachkraft durch andere billigere Arbeitskräfte ersetzen.

    Warum wird eigentlich immer soviel Wert auf so "niveuavolle" Tätigkeiten wie das z.B. Umgehen mit Infusionen gelegt, während "mindere" Tätigkeiten wie waschen u.ä. eher ungeliebt sind. Übrigens sehe ich da Parallelen: egal ob Umgang mit Infusionen oder waschen-man ist zufrieden mit dem erlernten Handling. Hintergrundwissen ist nicht unbedingt notwendig im Alltag.

    Elisabeth
     
  19. k-tosoul

    k-tosoul Junior-Mitglied

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    Hallo

    danke für die vielen antworten....

    Ich habe gefragt,weil ich auf einer neurochir. arbeite wir nur 2 schüler (apr. 05 angefangen) und eine schwester im (spätdienst in der woche)waren.wir jeder 9 pat. zu betreuen hatten.darunter auch post.op patienten.und die schwester gesagt hat,dass wir einfach funktionieren sollen...sie wa nur im dienstzimmer.
    ok wenn wir fragen hatten dann konnten wir hin aber sonst alles allein...sogar die berichte...
    und dann mussten wir uns anhören,dass man im 4ten kurs mehr erwarten kann,als wir geleistet haben....

    echt nett ne.....noch nicht einmal ein danke für die arbeit oder so....:schraube:
     
  20. zorea

    zorea Newbie

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    Liebe Frau dinse.

    täusche ich mich oder habe ich geschrieben:
    natürlich sorge ich dafür, dass der schüler auch versteht, worum es geht!

    das war auf das umgehen mit infusionen bezogen, wie man aus dem
    kontext erkennen kann. damit meine ich sicherlich nicht nur das durchführen
    an sich. habe ich mich da vielleicht zu undeutlich ausgedrückt?

    es sollte wohl klar sein, dass es hier nicht darum geht, dass der schüler
    willkürlich irgendwelche infusionen an- um- oder abhängt... oder?


    ich verstehe nicht was das ganze mit "niveauvoll" oder nicht zu tun haben
    soll?? es ist nunmal so, dass nicht immer die von dir genannten "minderen"
    tätigkeiten vorhanden sind! oder soll ich den schüler dann nochmal waschen
    schicken? oder putzen? um seine arbeit seinem lohn anzugleichen?
    grundpflege hat man nunmal irgendwann verinnerlicht, meinst du nicht? der
    schüler will gefordert und motiviert werden, neues lernen!

    und warum diese "minderen" tätigkeiten eher unbeliebt sind kann ich dir gerne
    sagen: weil es einem irgendwann zum hals raushängt, wenn man ständig NUR
    waschen darf, genauso wie es einen nervt ständig NUR infusionen umzuhängen
    oder ständig nur in einer fabrik am fließband zu stehen. der wunsch nach ab-
    wechslung! meine meinung, und meine lehrzeit ist noch nicht sooo lange her
    dass ich mich nicht mehr daran erinnern könnte...
     
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