Schüler dürfen bei Patient nicht mit rein

Dieses Thema im Forum "Ambulante Pflege / Private Kranken-Altenpflege zu Hause" wurde erstellt von HoneyBloom, 08.01.2011.

  1. HoneyBloom

    HoneyBloom Poweruser

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    Hallo!

    Ich hab mal eine Frage.
    Ich bin Schülerin im Mittelkurs und derzeit in der Ambulanten Pflege eingesetzt.
    Jetzt haben wir dort eine Pat, die nicht möchte, dass ich mit reinkomme.

    Derweil muss ich dann im Auto warten (höchste Zeit war bisher über eine Stunde).Also, nicht von einer Schülerin gepflegt werden wollen, kann ich sogar nachvollziehen. Aber nicht mit rein lassen?
    (Es waren schweinekalte Minusgrade draußen so nebenbei bemerkt.)

    Wie handhabt ihr das denn, wenn eine Schülerin nicht mit rein darf?
    Kann ich von den Kolleginnen "erwarten", dass sie mich derweil in einer anderen Tour mitschicken?

    Danke schonmal und LG, Honey.
     
  2. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Habe ich noch nie erlebt.

    Ist es ein männlicher Pat dem du als (junge?) Schülerin unangenehm bist? Das wäre verständlich.

    Sprich doch mal mit deiner ex. Kollegin und ggf mit der PDL oÄ von dem betrieb ob du nicht ganz in ne andere Tour kannst - eben weil es zu kalt ist.
     
  3. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Ich kann verstehen, wenn Patienten keinen weiteren "Zuschauer" bei ihrer Pflege dabei haben möchten. Aber dürftest Du nicht wenigstens mit in die Wohnung, damit Du Dir keinen abfrierst? Kannst Dir ja ein Buch mitnehmen oder sowas.
     
  4. indy J

    indy J Poweruser

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    Hallo

    In meiner Zivildienstzeit gab es auch einen Patienten, der keine Zivis/Schüler in seiner Wohnung haben wollte. Ich wurde dann vor dem Patienten immer am Büro abgesetzt und hab dort geholfen. War logistisch auch ganz gut machbar, was aber nicht immer der Fall ist.
    Du kannst auf jeden Fall von deinen Kollegen und Vorgesetzten erwarten, dass sie dich nicht im Auto erfrieren lassen! Ich würde das mit den Mitarbeitern dort besprechen. Vielleicht lässt der Patient sich ja noch so weit umstimmen, dass du dich wenigstens in einem anderen Raum seiner Wohnung hinsetzen darfst.
     
  5. HoneyBloom

    HoneyBloom Poweruser

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    Hallo!

    Es handelt sich hierbei um eine ältere Dame.
    Ich selbst bin weiblich. Schätze nicht, dass es daran liegt.
    Woran genau es liegt, konnte ich bisher auch nicht wirklich in Erfahrung bringen. Schüler, die vor mir da waren, mussten auch alle im Auto warten.
    Find das halt nicht okay. Ich hab kein Problem damit, mit einem Buch in der Hand zu warten, oder derweil andere Tätigkeiten zu verrichten.
    Aber frierend im Auto hocken is halt echt blöd.

    Mit der SL hab ich jetzt gesprochen. Sie meinte, sie überlege sich was.

    Mal schauen.

    (P.S. die Dame, möchte sonst niemandem im Haus haben, außer der Pflegekraft)
     
  6. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo Honey,

    der Wunsch des Patienten muss natürlich akzeptiert werden, das ist klar.

    Gibt es ggf. eine andere Pflegekraft die dich auf ihrer Tour mitnehmen kann?


    lg
    Narde
     
  7. HoneyBloom

    HoneyBloom Poweruser

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    Natürlich respektier ich den Wunsch. Mach da auch sicher keine Anstalten.

    Naja, es gibt am morgen 2-3 Touren (je nach Wochentag)
    Allerdings ist das hier auf dem Lande ne weite Strecke, und man kann nicht mal eben sagen "Ich bring dir schnell mal die Schülerin"
    Versteh da auch die exam. Kolleginnen, die etwas in der Zwickmühle sind..

    ...trotzdem doof ;)
     
  8. narde2003

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    Ich meinte eigentlich, gibt es die Möglichkeit, dass du insgesamt auf einer anderen Tour mitfährst?
    Wird die Patientin täglich versorgt und es dauert immer eine Stunde?

    Es ist ja auch nicht Sinn und Zweck der Ausbildung im Auto zu sitzen.
     
  9. HoneyBloom

    HoneyBloom Poweruser

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    Achso, tschuldige, da hab ich dich missverstanden.

    Sie wird täglich versorgt, ja.
    Naja, die Tour "gehört" meiner Bezugsschwester. Es gibt wie gesagt 3 Touren.
    Eine Tour ist zwar in der Nähe, allerdings ist das keine exam. Pflegekraft, die die Patienten auf Grund einer zu versorgenden Wunde nicht pflegen "darf".
    Die andere Toru geht in eine komplett andere Richtung.

    Ich könnte vielleicht bei wem anders mitfahren. Hätte dann aber seltener mit meiner Anleiterin zu tun.
     
  10. stormrider

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    Der Wunsch der Patientin ist zu berücksichtigen. Es gibt auch durchaus krankheitsbedingte Gründe, die solch einen Wunsch entstehen lassen.

    Allerdings sollte man dann im Büro, gerade aufgrund der kalten Jahreszeit, dies berücksichtigen und die Touren anders planen, oder dich bei einer anderen Tour mitfahren lassen.
     
  11. HoneyBloom

    HoneyBloom Poweruser

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    Ich mag nur nochmal sagen, dass ich den Wunsch absolut respektiere und in keinster Weise von der Dame erwarte ihre Meinung/Einstellung meinetwegen zu ändern.
    Mir gings nur um den Umgang mit der Situation.
    Denn jeden Tag eine Stunde rumsitzen sind bei 22 Arbeitstagen 22 Stunden verlorene "Lernzeit"
     
  12. narde2003

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    Ich verstehe dich voll und ganz.

    Gäbe es die Möglichkeit dich irgendwo im warmen mit einem Buch zu "parken" für die Stunde? Dann wäre die Zeit wenigstens nicht ganz verloren.
     
  13. HoneyBloom

    HoneyBloom Poweruser

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    Hm, wär ne Option, die ich mal vorschlagen werde.
    Auch wenn ich damit immernoch nich sehr glücklich wäre :/
     
  14. stormrider

    stormrider Poweruser

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    Über verlorene Lernzeit würde ich mir keine Gedanken machen.

    Man lernt aber auch aus solchen Fällen. Es gibt immer wieder Ausnahmen, die man berücksichtigen muß. Das ist dein Lernergebnis. Was bringt es, wenn man eine Pflege zu zweit erzwingt, diese Aktion aber den gesamten Ablauf derart behindert, dass man letztendlich viel mehr Zeit dafür braucht. Nicht nur du hast das Päckchen zu tragen, sondern auch die Kollegin die dich mitnimmt. Auch sie hat erhebliche Schwierigkeiten wenn du dabei bleibst. da ist es manchmal einfach vernünftiger zu solchen Maßnahmen zu greifen.

    Ich hab das zwischendurch, wenn ich Schüler mitgenommen habe, auch hin und wieder einen Schüler nicht mit zum Auftrag genommen, weil die daraus resultierenden Folgen einfach zu schlimm gewesen wären. Du kannst auch aus dem Gespräch über diese Patientin lernen.
     
  15. HoneyBloom

    HoneyBloom Poweruser

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    Hm, ja, klar. Ich kann auch ausm Fernseher lernen, oder daraus, dass ich einfach gar nicht zur Arbeit gehe, oder daraus, dass ich danebenstehe und zugucke.

    Man kann versuchen an allem was Positives abzugewinnen.

    Aber sei mir nicht bös, wenn ich denke, dass man aus einer Stunde in Eiseskälte nichts wertvolles mitnimmt ;)
     
  16. tictac

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    Sorry, aber dazu fällt mir ja garnix mehr ein!!! Die haben dich 1h im Auto sitzen lassen???:gruebel: Glaube mir, da hätte ich keine 5 min gesessen. Das würde ich nicht nochmal mit mir machen lassen, das ist nämlich nicht Sinn der Sache.:knockin: Hier wäre mal "krank feiern" echt gerechtfertigt.

    Sachen gibt es...tzzz...








    "Das müssen Sie in der Visite klären..." :smoking:
     
  17. stormrider

    stormrider Poweruser

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    Mit Krank feiern ist das Problem nicht gelöst. Wegen dem 1 Std. in der Kälte sitzen hätte ich mit der Leitung gesprochen. Kann sein, dass die einfach nicht darüber nachdenken.

    Es geht nicht darum der Situation krampfhaft etwas positives abzugewinnen, sondern zu erkennen, warum das notwendig ist. Wärest du mit mir gefahren hättest du garantiert nicht 1 Std. im Auto warten müssen, weil ich auf einer anderen Lösung bestanden hätte.
     
  18. HoneyBloom

    HoneyBloom Poweruser

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    Und warum ist es notwendig? :fidee:
     
  19. stormrider

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    Oje das hatte ich weiter oben aber schonmal genannt.
    1. Der Pat. ist Kunde und kann somit entscheiden, ob er einen Schüler in sein Haus lassen soll.
    2. Gibt es Erkrankungen die Pat. in ihrer Persönlichkeit sehr verändern. Es entstehen z.B. Ängste die man als Gesunder kaum verstehen kann. Hier ist es wichtig, möglichst darauf einzugehen. Den Patienten darauf dressieren, immer wieder so eine für ihn unangenehme Situation auszuhalten, ist sicher nicht der richtige Weg. Es gibt z.B. verschiedene Demenzformen die solche Probleme gene mal mit sich bringen.

    Was würdest du machen wenn du eine Pat. betreust, die nur noch herumschimpft, extrem verlangsamt ist, weil total abgelenkt durch eine 2. Person? Evtl. deshalb sogar handgreiflich wird? Machst du dir freiwillig das Tourenleben unnötig schwer, nur um zu erzwingen, dass ein Schüler dabei sein kann?

    Ich denke, jeder Schüler muß akzeptieren, wenn er bei der Pflege nicht erwünscht ist. Wie ich schon sagte, auch das ist eine Lerneinheit. Diese Menschen haben oft einfach nur Angst weil sie sich plötzlich 2 Personen ausgeliefert sehen. Wir sind ja nicht im Heim, wo so etwas normal ist, sondern in der häuslichen Umgebung des Patienten. Und da kann das schon mal bedrohlich wirken, wenn plötzlich mehr als eine Person in der Wohnung steht, zumal die andere auch noch fremd ist.

    Du mußt Feinfühligkeit entwickeln. Das gehört zu unserem Beruf dazu. Und dazu gehört sicher nicht, die Anwesenheit bei der Pflege solcher Patienten erzwingen zu wollen.

    Das Problem mit der langen Wartezeit in der Kälte muß in der Station geklärt werden. Wie ich schon schrieb, ist das Verhalten dir gegenüber schon nicht gerade rücksichtsvoll. Man sollte aber niemals so ein Problem auf dem Rücken der Patienten austragen.
     
  20. narde2003

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    Hallo Stormrider,

    Honey akzeptiert ja, dass die Patientin keine "Fremden" in der Wohnung will.
    Mit der Leitung hat sie bereits auch gesprochen, die sich was überlegen will.

    Nun geht es darum, dass bis zu dem Zeitpunkt eine Alternative gefunden wird, damit Honey sich nicht den A*** im Auto abfriert und es eine nicht ganz verlorene Zeit ist.

    @Tictac:

    Mit Krankfeiern straft sich Honey selbst, da dies von ihren Fehlzeiten abgeht und ihr die Einsatzstunden in der Ambulanten dann fehlen.
    Solche Ratschläge empfinde ich als unreflektiert.

    lg
    Narde
     
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