Schriftliches Examen - Tag 1, 2 ,3: Pflegewissenschaften/Bezugswissenschaften

Dieses Thema im Forum "Rund um die Abschlussprüfung (Examen)" wurde erstellt von frische, 08.07.2012.

  1. frische

    frische Newbie

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    Hallo,

    ich habe in 2 Wochen mein schrieftliches Examen und bin nur noch am verzweifeln. Ich verstehe die Pflegewissenschaften und bezugswissenschaften nicht.

    Ich bekomme die irgendwie nicht zugeordnet..

    könntet ihr mir bitte mal sagen in welchen tagen man welche wissenschaft am besten verwende (und warum), also die einfach am geläufigsten sind (peplau, orem, pflegeprozess, bobath, kinasthetics, illness trajectory modell, petzold, kommunikation, salutogenese, masow) die habe ich so zur auswahl bzw mir vorgenommen zu werden.

    danke :(
     
  2. KrankenBro

    KrankenBro Junior-Mitglied

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    Also irgendwie is das Schriftliche Examen wirklich vollkommen verschieden in den einzelnen Bundesländern bzw. der Lehrplan anders .
    Ich hab das Examen schon vor paar Wochen hinter mich gebracht und wir hatten am Tag 3 - TB6 / 7 , aber von der Hälfte die du hier erwähnt hast hab ich noch nie was gehört ( Orem , Illness trajectory, petzold, masow ??? kam bei uns in der Ausbildung garnich dran )

    In welchen Bundesland machst du denn dein Examen ?

    Gruß der - Bro -
     
  3. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Pflegeprozess: Umsetzung der Pflegemodelle unter Einbindung der Konzepte in der Praxis
    Bezugswissenschaften: salutogenese, Kommunikation, Säulen der Identität (Petzold), Bedürfnishierarchie (Maslow)

    Ich bin erschrocken, wie wenig man offensichtlich von diesen Sachen nach drei Jahren weiß. Wahrscheinlich kommen die Ausbildungsdefizite erst mit der Abschlussprüfung ans Licht.

    Elisabeth

    PS Es findet sich alles bei Google.
     
  4. kräuterfrau

    kräuterfrau Poweruser

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    Wir dürfen im Teil D zB Bobath sowohl als Konzept aus Pflegewissenschaft benutzen als auch als Konzept aus Bezugswissenschaften. Wir müssen im Teil D noch dazu erklären warum wir das Konzept der Pflege- oder Bezugswissenschaft zuordnen.
     
  5. engele

    engele Stammgast

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    Fragt sich ob es so gut ist sich ZWEI Wochen vor dem Examen erst damit zu beschäftigen...das sind doch Sachen mit denen man sich schon weit vorher auseinander setzt oder nicht?

    Also ich hab im April 2011 mein Examen gemacht und zwei Wochen vor den Prüfungen hätte ich Angst gehabt mich mit solchen Grundsätzen für´s Examen nicht auszukennen =)

    Aber hey, Kopf hoch und viiiiieeeeeellllll selbst rausfinden, so bleibt es eher im Kopf =)

    Generell ist es schwer zu sagen an welchem Tag welche Theorie oder welches Konzept am besten passt, weil es ja individuell auf den beschriebenen Fall ankommt!
    Aber nich vergessen, Orem mit ihrem Selbstpflegedefizit nie bei einem dementen Patienten anwenden...

    Viel Erfolg beim Examen!
     
  6. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Warum?
     
  7. Julien

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    Das erinnert mich jetzt an ein Bewerbungsgespäch in dem man mir mitteilte, daß man mit Roper keine Kinderkrankenpflege betreiben kann (nur Orem, bitte!), worauf ich mich fragte, was ich die letzten drei Jahre gemacht habe... :D

    Zu dem erschreckenden Nichtwissen zwei Wochen vorher: für gewöhnlich bekommt man in der Praxis und von allen schon fertigen Kollegen drei Jahre lang gesagt, daß man die schönen Pflegetheorien nie wieder braucht - wobei das vermutlich von Leuten kommt, die die selbst auch nicht können. So bleiben wir schön beim Handwerksberuf ohne theoretisches Gerüst wie schon seit 500 Jahren. Kurz auswendig lernen, Examen schreiben, alles wieder vergessen und dann der nächsten Generation in der Praxis beibringen, das Erfahrung und Trial & Error alles sind was man so braucht. Ich brech mir oft schon einen dabei ab, meinen Schülern klar zu machen wozu man Pflegeplanung braucht - weil man eben keine Hilfskraft ist, die einfach macht statt ihr Handeln zu planen, zu begründen und das Ergebnis zu evaluieren. Schade, wenn die Schule dann auch noch mehr Wert auf medizinisches Wissen statt pflegerischer Kompetenz legt.

    Sind das nicht nur Konzepte aus den Bezugswissenschaften? Müssten die Bezugswissenschaften selbst nicht sowas wie Sozialwissenschaften, Pädagogik, Psychologie oder Ähnliches sein? (nein, Elisabeth, das ist kein Streitgesprächsbeginn, sondern nur eine Frage - das Examen ist schon ein bißchen her)
     
  8. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    *fg* Hast recht. Müsste man noch weiter differenzieren. Wobei ich neuerdings bei Kommunikation ein bisschen zwiegespalten bin, wo ich es einordnen sollte. Kind hat angefangen Kommunikationswissenschaften zu studieren. Man wundert sich, was es alles gibt.

    Elisabeth
     
  9. engele

    engele Stammgast

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    Bei Orems Theorie geht es darum das ein Mensch warum auch immer zur Zeit ein Selbstpflegedefizit hat, das durch eine Pflegekraft kompensiert werden muss, immer mit dem Ziel das dieser Mensch die Selbstpflege wieder erreicht. Bei einem dementen Menschen ist es rein kognitiv nicht möglich dieses Ziel zu erreichen...kurz gesagt man bekommt dafür im Examen nicht die volle Punktzahl, da man ja die passendste Theorie wählen soll und nicht wahllos irgendeine beschreiben soll =)

    Liebe Grüße
    engele
     
  10. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hm, Frau Orem, wir pflegen nach ihrer Theorie, schreibt von Selbstpflege und Dependenzpflege - und mit genau dieser würde es bei Demenz wieder stimmig werden.
     
  11. Young-Nurse

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    Ich hab auch bald Examen (Januar 2013) :D ...und komm mit dem d-Teil auch noch nicht so klar!
    Kann hier jemand Vllt mal ein beispiel verfassen, wie man sowas am besten beschreibt bzw. Wie man so ne theorieauswahl/Beschreibung aufs Blatt bringen kann????
    Wir Kriegen das gar net so richtig beigebracht....sollen es nach Erklärung ohne Beispiel können - na Super -.-!!!

    Grüße :-)
     
  12. kräuterfrau

    kräuterfrau Poweruser

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    Ich habe meine Prüfungen nächste Woche und versuche jetzt:

    Teil A: Personal: Merkmale und Vermutungen
    Pflegeempfänger: Merkmale und Vermutungen
    Rahmenbedingungen, qualitätssichernde, rechtliche und ökonomische/ökologische Aspekte

    Teil B: Aufgaben der Pflegeperson

    Teil C:Ausführliche Beschreibung

    Teil D: Begründung der Vorgehensweise,

    zB durch Qualitätssicherungparagrafen ausm SGB V und XI
    http://www.sozialgesetzbuch.de/gesetze/11/index.php?norm_ID=1108000

    SGB 5 - Einzelnorm

    Oder etwas über jeweiligen Nationalen Expertenstandard, verpflichtenden Charakter...

    Oder etwas über die Freiheitsentziehende Maßnahmen:

    GG - Einzelnorm

    Notstand, Notwehr, Nothilfe

    Subjektiver und objektiver Tatbestand, Rechtswidrigkeit

    Hast du ein bestimmtes Fallbeispiel, anhand dessen kann ich dir besser helfen
     
  13. KrankenBro

    KrankenBro Junior-Mitglied

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    Ich vefolge den Thread mit interesse mit , muss aber festellen das obwohl ich das Examen vor 3 Wochen geschrieben habe nichts von dem verstehe was ihr hier schreibt ? :wink: Ist es bei euch nich genauso gegliedert wie bei allen : Tag 1 - Tb1 , Tag 2 - Tb2 , Tag 3 - Tb6/7 ? Was meinst ihr mit dieser zuordnung A,B,C,D und wie verteilt sich das auf die 3 Tage ?
     
  14. Young-Nurse

    Young-Nurse Newbie

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    @ kräuterfrau: also in meinem fall vom 3.tag z.b geht es um eine frischexaminierze die alleine Nachtdienst hat! In ihrer Nacht meldet sich eine Patientin über Schmerzen (arbeitet auf onkologischer Station) ...sie holt das Medikament aus dem btm Schrank, schließt zu...dann klingelt ein anderer Patient die lässt den Schlüssel im Dienstzimmer liegen und als die zurück kommt und btm kontrolliert, fällt ihr ein Fehlbestand auf!!! Sie sagt es gleich in der früh der stationsleitung....
    so sieht's im großen und ganzen aus!!!
    Was könnte da bei Teil D passen????

    @krankenbro: wir/ich sind in baden-Württemberg und lernen nach dem Stuttgarter-Modell...!!!!
     
  15. Flop

    Flop Stammgast

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    @KrankenBro: Ich kann mit diesem A-D auch nichts anfangen. Bei uns sind die drei Klausuren so gegliedert:
    1.Klausur: Fallbeispiele, je eins aus Kinderkrankenpflege und Erwachsenenpflege mit Problemformulierung. Dazu vertiefende Fragen
    2.Klausur: 2. Fallbeispiele aus der Erwachsenenpflege, Ziele und Maßnahmen formulieren (Probleme sind vorgegeben) . Dazu vertiefende Fragen
    3. Klausur: Fragen zum Recht, Pflegetheorien, Pflegewissenschaften, Umwelt usw.
     
  16. Eisenbarth

    Eisenbarth Poweruser

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    wo ist bloß der verdammte like-button...
     
  17. Hypokrates

    Hypokrates Gesperrt

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  18. kräuterfrau

    kräuterfrau Poweruser

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    Bei uns gibt es keine Wissensfragen mehr und die Ausarbeitung ist an das Modell der vollständigen Aufgabenlösung/Pflegeprozess orientiert@Young Nurse: ist vorbildlich, dass du dir schon jetzt Gedanken machst. Du bekommst es schon hin
     
  19. Young-Nurse

    Young-Nurse Newbie

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    @kräuterfrau: vielen lieben dank!!!! Damit hast du mit sehr geholfen!!!
    Ja, andere in meinem Kurs denken da noch gar nicht dran! Ich will halt schon n gutes ergebniss erzielen ;)
     
  20. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    @Eisenbarth- das bedeutet im Umkehrschluss, dass die Vermittlung dieser Aspekte unnötig ist, da von der examinierten Fachkraft eh nur erwartet wird, dass sie füttern, waschen, trocken legen, Skalen ausfüllen und nach detailierten Standards arbeiten können muss. Wenn sie dann noch die Affentätigkeiten wie z.B. BE und Infusion an- und abhängen kann ist sie schon eine fast perfekte Schwester... zumindest in den Augen eines sehr großen Anteils der Pflegekräfte.

    Ist unser Anspruch wirklich so gering? Warum kann man den Pflegeprozess net als Grundlage für die Vermittlung von Grundkenntnissen hernehmen? Welche Probleme kann es geben? Wodurch sind die bedingt? Welche Symptome zeigen dies an? Und auf dieser Grundlage komme ich zu den Maßnahmen und der Evaluation.

    Elisabeth

    PS Kleine Hilfe... die geschätzten NANDA-Diagnosen sind nach dem beschriebenen Konzept: Problem, Etiologie, Symptome (PES) aufgebaut. Hier wäre also eine Möglichkeit für ungeübte Lehrer sich zu orientieren.
     
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