Schränkt man mit der Ausbildung in einem kleinen Haus seine spätere Arbeitsplatzwahl ein?

Dieses Thema im Forum "Ausbildungsinhalte" wurde erstellt von blumenmädchen, 09.03.2011.

  1. blumenmädchen

    blumenmädchen Stammgast

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    Der Titel ist selbstsprechend.

    Ich frage, weil ich heute ein VG hatte in einem relativ kleinen Haus (ca. 400 Betten). Es lief ganz gut und ich wurde gefragt, ob ich mir evtl. vorstellen könnte, vielleicht auch schon jetzt im April anzufangen.

    Eigentlich ja toll, aber ich warte insgeheim doch auf die Zusage eines großen Klinikums, weil ich viel sehen und lernen möchte und das auch auf modernem Know-How.

    Ich denke, dass man hinterher bei BEwerbungen bessere Chancen hat, in einem großen Haus unterzukommen, wenn man vorher schon in einem Großbetrieb war, oder?

    Andererseits sind die Ausbildungen ja einheitlich geregelt und alle müssen dasselbe lernen bis auf den Wahleinsatz.

    Kann mir jemand helfen?

    Meine Mutter hat übrigens in den 60/70er Jahren in einem kleinen kathol. Haus gelernt und hat dann hinterher einen Arbeitsplatz in einer Uniklinik bekommen und das auch in einem fordernden Fachbereich (Inte). Möglich sollte es daher wohl sein. Aber die Standards und Ansprüche an den Beruf sind ja seitdem auch gestiegen.
     
  2. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Nein, ich glaube nicht, dass die Arbeitgeber so sehr auf den Ausbildungsbetrieb achten. Natürlich haben manche Schulen einen bundesweit guten Ruf, andere sind eher unbekannt. Aber der Rahmenlehrplan ist der gleiche, das Examen (zumindest in einigen Bundesländern) ebenfalls.

    Außerdem wird so dringend Personal gesucht, dass Du nach dem Examen wahrscheinlich zig Stellen zur Auswahl hast, völlig unabhängig von Deinem Ausbildungsort.

    Ich würde annehmen, wenn Du für April keine Alternativen hast. Es sei denn, Du hast für Oktober die Zusage für Deinen Favoriten (mit dualen Studiengang oder sonst was, was ihn von der kleinen Schule abhebt.)
     
  3. Ute S.

    Ute S. Stammgast

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    Hallo

    Ich habe vor 30 Jahren auch meine Ausbildung an einem sehr kleinen Haus (40 Betten) gemacht mit Ausseneinsätzen. Fand dies nicht unbedingt als Nachteil, da wir auch sehr viele "spezielle" Krankheitsbilder hatten. Habe so auch viel mitbekommen. Zudem war das Klima sehr familiär.

    Bin nach der Ausbildung dann auch in einem Uniklinikum untergekommen. Seither immer Wechsel zwischen grossen und kleinen Häusern. Merke mittlerweile, dass mir kleine Häuser mehr liegen.

    Gruss
    Ute S.
     
  4. berliner_jung91

    berliner_jung91 Junior-Mitglied

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    meine meinung: lieber den spatz in der hand, als die taube auf dem dach. wenn es gut lief, du ne zusage bekommst und du noch länger auf das große klinikum wartest, da dann vllt. abgelehnt wirst und du dir jetzt die chance entgehen lässt, wirste der chance sicher noch nachtrauern.

    ich sag mir immer: wer zuerst kommt, malt zuerst.
    ob du davon nen vorteil hast, wenn du in nem großen klinikum lernst, kann ich nicht bewerten.
     
  5. anästhesieschwester

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    Nein, Du hast keine schlechteren Chancen später.
    Ich habe auch an einem Haus mit 180 Betten gelernt und bin dann an eine Uniklinik (1600 Betten) gewechselt.
    Ist zwar eine Umstellung, aber kein größeres Problem. Musst halt aufgeschlossen gegenüber Neuem sein.


    Gruß
    Die Anästhesieschwester
     
  6. blumenmädchen

    blumenmädchen Stammgast

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    ok, danke für eure einschätzung.
    :rocken:
     
  7. Hexe76

    Hexe76 Senior-Mitglied

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    Ich hatte glücklicherweise die Wahl zwischen Uniklinik und nem kleinen Krankenhaus.
    Ich hab mich für die Uniklinik entschieden aus denselben Gründen wie Du - ich wollte mehr sehen, mehr lernen können.
    Von den Lerninhalten (Theorie) sollte es überall dasselbe sein, sagt die Ausbildungsverordnung.
    Tatsache ist, dass die Schule, wo ich gelernt habe, mehr Theoriestunden angesetzt hat, als sie musste und zum Schluss nochmal ne Woche Praxis gestrichen hat, weil noch ein paar Dinge offen waren, die gelehrt werden sollten.
    Fand ich toll!
    Habe in der Ausbildung meine diversen Erfahrungen machen können mit Schülern UND Examinierten von kleinen Schulen/Krankenhäusern. 8O
    Ich konnte im 2. Lehrjahr Dinge, von denen die Examinierten in der ganzen Ausbildungszeit nichts gesehen und gehört hatten.
    Begründung: Is ja nur ein kleines Haus gewesen, die schweren Fälle kamen ja immer in die Uniklinik!

    Wenn Du die Möglichkeit hast, eine große Klinik zu wählen, dann nutze es.
    Es wird nicht einfacher, aber lehrreicher.

    Wenn Du natürlich schon einen sicheren Platz im kleinen Krankenhaus hast, solltest Du es nutzen, wie schon geschrieben wurde.
    Es bringt Dir nichts, wenn Du das verschenkst und evtl den anderen Ausbildungsplatz gar nicht kriegen wirst.
    Dann liegt es an Dir, einfach neugierig zu bleiben und davon auszugehen, dass es mehr zu lernen gibt, als Du vor der Nase hast.
    Unterkommen wirst Du mit einem Abschluss vom kleinen Krankenhaus genauso gut.
     
  8. Sr. S.

    Sr. S. Poweruser

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    Hexes Erfahrungen teile ich nicht im Mindesten. Ob man in der Ausbildung viel sieht, hängt nicht von der Größe des Krankenhauses ab, in dem man lernt, sondern von der Ausbildungsorganisation der Schule.

    Bei meiner Ausbildung in der Uniklinik habe ich zwar einiges gesehen, z.B. eine Therapie die erprobt wurde, aber ich habe in der Zeit keinen Patienten mit einer Apendizitis betreut, obwohl ich auf der Viszeraolchirurgie war. Während meines Kindereinsatzes lagen nur vier Kinder auf Station und die waren schon etwas älter, die übrigen Betten waren mit Erwachsenen belegt. Wir wurden entweder in einer Ambulanz oder im OP eingesetzt, usw.

    Das Haus, in dem ich jetzt arbeite hat knapp 300 Betten, aber unsere Schüler werden auf allen Bettenstationen, in Notaufnahme, OP und Intensiv eingesetzt, außerdem auf der Palliativstation, in der physikalischen Therapie, in der Endoskopie und auf der Dialyse und haben externe Einsätze an einer Kinderklinik, in einer großen Landespsychiatrie und in der ambulanten Pflege.
    Ach ja, etwa die Hälfte der Teilnehmer unseres letzten Examenskurses sind nach der Ausbildung in größere Häuser und Unikliniken gewechselt, sie haben teilweise unbefristete Verträge bekommen und konnten sich teilweise ihren Arbeitsbereich frei auswählen (auch Intensiv oder Herzkatheter).

    Also fang ruhig im April mit der Ausbildung an, desto früher bist Du fertig.
     
  9. olynthchen

    olynthchen Stammgast

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    Hallo,

    in einem kleinen Haus, hast du vielleicht die Möglichkeit, Dich erstmal auf die Basics zu konzentrieren.

    Krankheiten, die jeder hat und die allgemeine Pflege dazu.

    Da das Lernen nie aufhört und es nach dem Examen erstmal richtig rund geht, kannst Du da dann Dein Wissen vertiefen auch, in einem größeren Haus, wo es vielleicht noch ausgefallenere Sachen zu sehen gibt.

    Ich habe in einer Uni gelernt und frage mich ob es in einem kleineren Haus nicht besser gewesen wäre.
    Die haben in der Regel auch kleinere Kurse und es wird mehr auf den einzelnen eingegangen.

    Insgesamt ist ne große Klinik schon spanneneder, weil man da auch seltene Sachen zu sehen bekommt.
    Die Frage ist, ob Dir das für Deine Ausbildung was bringt.
     
  10. Hexe76

    Hexe76 Senior-Mitglied

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    Faszinierend, wie unterschiedlich die Ausbildungen inhaltlich laufen, obwohl es gesetzlich geregelt sein soll :spopkorns:

    Mein Einsatz in der Pädiatrie fand in der Kinderklinik statt, die zum Uniklinikum gehört. Genauso Psychiatrie.
    Ich habe alle Gebiete gesehen, die es in der Uniklinik gibt und war überall mal eingesetzt.
    Ich hab nur meine Wahrnehmung und laut der hab ich in der Uniklinik mehr gesehen und gelernt als in einem kleinen Krankenhaus :|

    @Blumenmädchen: ich befürchte, jetzt bist Du genauso schlau wie vorher.
    Verlass Dich auf Dein Bauchgefühl. Wenn es sich gut anfühlt, im April in dem kleinen Haus anzufangen, dann tu es.
    Wenn Du Zweifel hast, dann denk nochmal drüber nach und hol Dir mehr Informationen.
     
  11. Sr. S.

    Sr. S. Poweruser

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    nicht ... "sein soll" sondern ...ist!

    Aber ein Gesetz kann auch nichts an den unterschiedlichen Strukturen ändern, die es in den verschiedenen Häusern gibt. Am Ende ist es doch so, dass man (genau wie beim Auto fahren) in der Ausbildung Grundlagen beigebracht bekommt, dass man anfängt bestimmte Tätigkeiten zu automatisieren, aber dass man sich nach der Ausbildung in jedem Fachbereich, in dem man arbeiten will einarbeiten muss.
     
  12. Bachstelze

    Bachstelze Poweruser

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    Nein, das ist definitiv nicht so.
    Ich habe an einem kleinen Haus gelernt und habe nie Probleme bei der Stellensuche gehabt.

    Jetzt arbeite ich an einem großen Haus und Kollegen, die sich sich bewerben, werden abgelehnt, mit der Begründung, das sie überqualifiziert wären und die Abteilung aufmischen würden, weil sie anderes Arbeiten gewöhnt seien.

    Traurig...
     
  13. olynthchen

    olynthchen Stammgast

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    Wie?

    Pflegekräfte die in einem großen Haus gelernt haben?

    Überqulifiziert?

    Ist es nicht sinnvoll, Pflegekräfte mit unterschiedlichen Können, auf einer Station zu bündeln und jeder lernt weiter von jedem?

    Habe ich noch nie gehört, was nicht heisen soll, daß es das nicht gibt.

    An der Uni in der ich gelernt habe, wurden gerne Leute aus kleineren Häusern eingestellt.
    Da gab es auch keine Probleme.
     
  14. blumenmädchen

    blumenmädchen Stammgast

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    hm, ich kann mit vorstellen, dass man in einem kleineren haus schneller mehr routine bekommt, möglicherweise auch mehrmals auf die gleiche station kommt und dann klar beim zweiten mal auch mehr leisten kann, weil man schon eingearbeitet ist. in einem haus der maximalversorgung wird man sicher mehr durch alle abteilungen hüpfen und dann auf spezialabteilungen vielleicht doch eher nur zuschauen dürfen.

    zum thema einheitliche ausbildung:
    mir hat der schulleiter einer pflegeschule, deren stammhaus eine psychiatrie ist, gesagt, dass eigentlich alle bei den pflichteinsätzen etwas mogeln, zb läuft geriatrie bei ihnen real unter gerontopsychiatrie und neurologie wohl auch. und statt wahleinsätzen muss man noch mal 2x 6 wochen extra psychiatrie machen. nunja, dafür zahlen sie ja auch die ausbildungsvsrgütung und auch nicht zu knapp (landeskrankenhaus). hab auch schon ne zusage von denen. aber ich werd den einstellungstermin wahrscheinlich nicht wahrnehmen, da ich erst april nä. jahres beginnen kann.
     
  15. Ryan

    Ryan Junior-Mitglied

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    Also ich habe da auch schon drüber nachgedacht, ob es Unterschiede in der Ausbildung zwischen kleinen und großen Häusern (Kliniken) gibt. Aber ich bin sehr froh dass ich in einem großen Klinikum (4 Krankenhäuser) der Maximalversorgung bin, und so die größere Warscheinlichkeit habe, viele seltene Krankheiten usw. zusehen als in einem kleinen. Achso wenn es interessiert in welchem Klinikum ich ab April 2011 also in 3 Wochen bin der soll mich anschreiben.

    Ryan
     
  16. Bachstelze

    Bachstelze Poweruser

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    @olyntchen

    ich habe mich unklar ausgedrückt. die kollegen möchten sich, von der uniklinik weg, an ein kleines haus bewerben und werden dort abgelehnt.
     
  17. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Das muss ja ein tolles Haus sein, wenn sie soviel Andrang auf ihre freien Stellen haben :eek1:.
     
  18. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Nun ja, ich denke das kommt auf das Haus an, wenn dort sehr eingefahrene, alte Gleise sind, dann können unkonventionelle, dynamische Pflegekräfte schon unangenehm auffallen.
    Allerdings geht das auch in jedem Haus, wenn es eine "eingeschworene" Station gibt.

    Frei nach dem Motto - meine Pflegekräfte sollen sich nicht fortbilden, sondern arbeiten...
     
  19. olynthchen

    olynthchen Stammgast

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    Kann ich teilweise verstehen, wenn jemand von einer Uni weg in ein kleineres Haus gehen will.

    Oft hofft man ja, das da nicht alles so Fliesbandmäßig abgeht, wie in der Uni.
    Aber in einem kleinen Haus, kann es ebenso abgehen, wenn es denn dementsprchende Diagnostik anbietet, sich auf etwas spezialisiert hat.

    Ich habe auch schon in einem kleineren Haus gearbeitet und da haben die Kollegen genauso gejammert, wie in der Uni.

    Sicher gelten in einem kleineren Haus, häufig strengere Konventionen.

    In einem 300 Bettenhaus von einem kirchlichen Träger, wo noch Ordensschwestern rumflitzen, ist sicher ein anderes Klima.

    Da mal von der Linie abzuweichen, auch noch dann, wenn genug aus den eigenen Reihen, daß nicht wollen, kann schon haarig werden.

    Aber in der Uni kann das genauso abgehen.
     
  20. Schwester Rabiata 2

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    Ich bin froh in einem kleinen Haus gelernt zu haben. Dort musste man nicht 100 Blutentnahmen machen (dort ärztl. Aufgabe), sondern konnte sich gut um die Patienten kümmern. Jetzt bin ich in einer Uniklinik der Maximalversorgung. Es gab keine Probleme wegen des kleinen Ausbildungskrankenhauses und meiner 4 jährigen Ambulanten Pflegezeit. Im Gegenteil, der PDL fand die verschiedenen Stationen meines Berufslebens gut. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich motiviert bin, viel frage und zu FB gehe. :engel:
     
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