Schmerzdokumentation mit Schmerzskala

Dieses Thema im Forum "Pflegeplanung, Pflegevisite und Dokumentation in der Pflege" wurde erstellt von nightnurse25, 18.09.2006.

  1. nightnurse25

    nightnurse25 Newbie

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    Hallo!

    Bei uns haben wir nun seit ein paar Monaten die Schmerzdoku eingeführt - Skala von 1-10!
    Habt ihr die auch schon?
    Klappt es bei Euch gut?
    Wie sind so die Erfahrungen?

    Grüsse,
    Nightnurse25
     
  2. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo Nightnurse25,

    die Schmerzdokumentation ist bei uns eingeführt.
    Dokumentation in den dafür vorgesehenen Spalten der Kurve. Abgefragt wird pro Schicht, der Schmerz in Ruhe, bei Belastung und die Übelkeit.
    Wir verwenden allerdings die Schmerzskala von 0 bis 10.
    Je nach Schmerzgrad und Krankheitsbild, wird dann laut Hauseigenem Schmerzstandard die angeordnete Bedarfsmedikation verordnet.

    Ich bin sehr zufrieden damit, weil es zu einer grösseren Patientenzufriedenheit führt, auf Schmerzen schneller reagiert werden kann und wird.

    Schönen Tag
    Narde
     
  3. naemi

    naemi Senior-Mitglied

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    auf meiner station (chirugie) ,arbeiten wir seit einigen monaten mit der schmerzdoku.
    habe recht gute erfahrungen gemacht, die ersten drei tage post operativ, fragen wir 6 mal pro tag,danach nur noch drei mal.

    bei uns sind die anaesthesisten fuer die ansetzung der schmerzmittel zustaendig.

    bei schmerzen ab vier , geben wir die bedarfsmed. muessten dann noch einmal nach ca. einer stunde nachfragen, aber dieses vergessen wir leider sehr heufig.:emba:

    viele gruesse
     
  4. Michl

    Michl Gast

    @ nightnurse

    Schmerzskala verwenden wir seit einigen Jahren. Es ist eine Möglichkeit die Schmerzstärke zu dokumentieren und zugleich auch mit dem Patienten einen (Wunsch-)zielwert zu vereinbaren. (Pflegeziel z.B.: Pat. gibt Wundschmerzen bei 2 auf der Skala an.)

    Für Patienten, die nicht mit den Zahlen zurecht kommen, gibt es dieses Teil - fällt mir der Name nicht ein, wo man einen Schieber zwischen einem lachenden und einem weinenden Smilie hin und her schieben kann... auf der Rückseite ist dann der Zahlenwert dafür....
    Naja, ich benutze es nicht, sondern unterteile dann eben in: ganz leicht, leicht, mittel, stärker, ganz stark - wenn der Patient mit Zahlen nix anfangen kann. Und immer die Frage: "Mit welchem Wert/Zustand wären sie zufrieden?"

    Ganz überzeugt bin ich bei der Schmerzeinstellung chronischer Schmerzen von den Skalen. Die Patienten haben das, ich möchte mal sagen, schon mehr thematisiert und sind bereit sich darauf einzulassen.

    OP-Patienten sagen oft auf die Frage, wie hoch die Schmerzen sind: "halt Schmerzen". Hier fand ich es sinnvoll, prae-operativ den Patienten dies vorzustellen.

    Seit einiger Zeit ist nun die Anästhesie für die post-op Schmerztherpie zuständig. Finde ich gut. Jetzt wird auch nicht mehr an Opiaten gespart.

    Kleiner Nachteiler: Auf Station lässt das Interesse an der Schmerzerhebung deutlich nach, Schmerzerhebungen erfolgen 1mal pro Schicht durch die Anästhesie und ein zweites Mal "vielleicht" von der Bereichskraft. Dadurch kann es unter Umständen dauern bis eine insuffiziente Schmerztherpie festgestellt wird (meist haben wir PCA-Pumpen).

    Mich würde auch interessieren, wie die Akzeptanz durch das Pflegepersonal an anderen Häusern ist!?
    Mein Eindruck ist manchmal, dass das Pflegepersonal sich sehr dagegen sträubt.

    Grüße
    Michl
     
  5. Michl

    Michl Gast

    Das finde ich eine etwas seltsame Methode. Jeder Patient empfindet Schmerzen anders, halt individuell, und verteilt die Zahlen auch anders.
    Manch einer sagt, er ist mit 4 zufrieden, der andere will die 0 (Null).
     
  6. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo Michl,
    einer meiner Lehrer hat einmal gesagt, dass nur der Patient mit Schmerzen seine Schmerzen kennt.
    Wie willst du festlegen, wie stark der Patient seinen Schmerz empfindet?
    Wo würdest du die Schmerzmedikationsgrenze setzen?
    Da 0 = keine Schmerzen ist, wird der Patient auch kein Schmerzmittel wollen.

    Da ich selbst schon als Patient in der Klinik war, weiss ich wie ich meine Schmerzen empfunden habe, obwohl mir jeder gesagt hat, das kann eigentlich nicht weh tun. Ich wurde als hysterisch hingestellt, bis sich herausstellte, dass die eingesetzte Balserplatte etwas zu lang war und am Knochen gerieben hat, bei Bewegung - leider erst bei der Entfernung. Der gleiche Arzt der mir immer gesagt hat, dass es nicht weh tun kann und ich mich nicht so anstellen soll, meinte danach, sie müssen ja tierische Schmerzen die ganze Zeit gehabt haben.

    Ich finde es anmassend einen Patienten mit Schmerzen nicht ernst zu nehmen. Breche ich mir dabei einen Zacken aus der Krone, wenn ich einem Patienten seine Painkiller verabreiche? Oder will ich ihm meine Macht demonstrieren, dass er von mir abhängig ist und ich entscheide ob er Schmerzen hat oder nicht? Welche Erfahrungswerte legst du Zugrunde.

    Liebe Grüsse
    Narde
     
  7. Michl

    Michl Gast

    Würdest Du mir bitte dazu verraten, welche meiner Aussagen Dir sagen, dass ich keine suffiziente, individuelle Schmerztherapie für Patienten möchte?
     
  8. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo Michl,
    diese Aussage ist es die mich auf die Idee gebracht hat.

    Schönen Tag
    Narde
     
  9. naemi

    naemi Senior-Mitglied

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    hallo michl,
    das mit vier ist bei uns im haus ein richtwert. ausserdem ist es auch noch in der probephase. wenn ich nach schmerzen frage,erklaere ich auch, das heisst:
    ich klaere auch ab ob der patzient ein schmerz medikament haben moechte.wenn er vier angibt aber keine med haben moechte, einigen wir uns auf drei.
    wenn ein patzient drei angibt aber ein schmerzmittel moechte, einigen wir uns auf vier. ich erklaere auch dass er nicht erst auf die unertraeglichen schmerzen zu warten hat......

    schmerzen sind individuell.

    ob die skala nun gut ist oder nicht, -ich finde gut das der schmerz endlich thema geworden ist und ich danach frage , wie nach dem stuhlgang.

    mit der zeit, wird sie sicherlich verbessert,aber jetzt ist es ersteinmal ein anfang.

    liebe gruesse
    naemi
     
  10. Michl

    Michl Gast

    Aha, weil ich schreibe, dass jeder Patient Schmerzen anders (individuell) empfindet und Zahlen auch verschieden angibt, möchte ich keine suffiziente Schmerztherapie und maße mich an darüber zu entscheiden, wann ein Patient Schmerzen hat oder nur so tut.
    Dem kann ich jetzt zwar nicht ganz folgen, aber macht nichts.

    Michl
     
  11. Michl

    Michl Gast

    Das ist worauf ich hinauswollte. Das bloße Feststellen, dass es bei 4 ein Schmerzmittel gibt, scheint mir nicht sehr individuell. Mancher möchte bei 2 ein Schmerzmittel, der andere bei 5.... Und manch eine bei 0 oder 1, weil er weiß, wenn er gleich aufsteht, dass er Schmerzen haben wird.

    Ich finde auch gut, dass Ihr Schmerzen im Team thematisiert habt. Das stelle ich gar nicht in Frage.
    Ich habe keine Erfahrung damit, wie man mit "Richtwerten" arbeitet, sondern lediglich mit Absprache zum Patienten, deswegen kommt mir ein Richtwert befremdlich vor.
    Vielleicht kommt ein Patient auch damit zurecht, wenn er weiß,ab 4 kriegt er ein Schmerzmittel.
    Dann sagt er halt einfach: "4", anstatt: ich will Schmerzmittel ;)

    Hier werde ich halt skeptisch, weil es sein könnte, dass mehr auf Schmerzspitzen reagiert wird, anstatt eine kontinuierliche Schmerztherapie zu erreichen.

    Das heißt nicht, dass es so bei Euch ist, sondern nur, dass ich bei diesem Vorgehen reflektieren würde - ob es so ist.

    Ciao
    Michl
     
  12. nurse83

    nurse83 Gesperrt

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    hallo

    bei uns in der einrichtung habe,wir auch die schmerzskala dazu bekommen
    die sog,
    4-Point Verbal Rating Scale (VRS-4)
    meiner meinung nach klappt es sehr gut...man fragt somit dem pat.mehrmals ob er schmerzen hat und ihn besser unter ''kontrolle''haben,..
     
  13. Volker Rossow

    Volker Rossow Junior-Mitglied

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    LIebe Kolleginnen und Kollegen

    In der Aufwachstation nutze ich die Schmerzskala sehr gerne bei Menschen aus Mitteleuropa, diese stellen ca. 85% unserer Patienten dar.
    • Bei älteren Patienten stelle ich immer wieder fest, es ist für Sie schwierig, überhaupt das Wort Schmerz zu sagen und zu beschreiben.
    • Auf alle Fälle ist die Schmerzskala eine große Erleichterung das Schmerzempfinden des Patienten besser zu erfassen.
    • Bei akuten Schmerzen hilft mir die Schmerzskala hervorragend, die Wirkung der gegebenen Schmerzmittel nach einigen Minuten zu erfassen.
    • In Paris und in London habe ich die Anwendung der Schmerzskala immer wieder erlebt.
    Schwieriger wird es mit Patienten, die aus entfernteren Kulturkreisen kommen.
    • Hier ist die Schmerzskala nicht nur ein Problem der Sprache und der Übersetzung.
    • Sie empfinden Schmerzen wirklich noch einmal anders als wir.
    • Manchmal wird der Schmerz auch gebraucht, um der Verwandschaft spezielle Informationen mitzuteilen. Z.B. suche nach Nähe und Aufmerksamkeit.
    • Hier stoßen wir Mitteleuropäer manchmal an die Grenzen von unseren Bildbeschreibungen.
    • Wenn Menschen längere Zeit behandelt oder gepflegt werden, kann die Schmerzskala auch hier gute Dienste tun.
    Ich selbst habe einmal einen älteren Araber erlebt, der beim Stechen einer Venenverweilkanüle keine Regung gezeigt hat, obwohl das Stechen bestimmt sehr schmerzhaft war. D.h. es passiert immer wieder, dass Patienten aus anderen Kulturen Schmerz als Schwäche sehen. Somit wird es schwierig die Schmerzsitutation dieser Patienten zu ermessen.
     
  14. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo Volker,

    wie gehst du dann mit den Schmerzen dieser Patienten um?
    Ich habe häufig Patienten aus den verschiedensten Gegenden dieser Welt.
    Wir befragen auch diese Patienten nach ihren Schmerzen, bisher hatte ich noch nie ein Problem damit.
    Wenn mir ein afrikanischer Patient sagt sein Schmerz ist bei 4 bekommt er ebenso ein Schmerzmittel wie die der Türkische oder Russische Patient.

    Verstehe ich dich gerade völlig falsch?

    Dass Patienten keine Regung beim legen einer VVK zeigen erlebe ich häufiger aber auch das Gegenteil.

    Liebe Grüsse
    Narde
     
  15. Volker Rossow

    Volker Rossow Junior-Mitglied

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    Hallo Narde
    Natürlich habe ich auch schon oft erlebt, dass Patienten aus anderen Kulturen von unserer Schmerzskala begeistert sind. D.h. sie funktioniert hervorragend.

    Aber es gibt Patienten, die die deutsche Sprache nicht sprechen oder erst seit kurzer Zeit in Deutschland leben. Somit ist es nicht einfach, genau das zu erfassen, was wir von diesen Menschen möchten. Die Sprache ist auch eine Denkweise.

    Mit der Ausbildung zum Krankenpfleger und den Jahren am Bett gibt es genug Möglichkeiten die Situtation einzuschätzen. Wie es alle unsere Kollegen auch tun.

    Ich wollte nur darauf Aufmerksam machen, das es im wahrsten Sinne des Wortes Ausnahmen gibt, die man nicht übersehen sollte.
     
  16. Maniac

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    Ich würde mir auch keine Schmerzen beim Blutabnehmen und/oder Viggo legen, anmerken lassen.
    So ist man halt erzogen oder eben nicht.

    Wenn ich mir nichts anmerken lasse, bin ich bei 0 und brauche nichts gegen die Schmerzen.
    Ganz einfach.

    Der Patient darf doch noch selbst entscheiden ob er was gegen die Schmerzen möchte oder nicht?! Dafür sind die Skalen doch da.
    Wenn seine Schmerzgrenze eben höher ist, möchte er erst später was gegen die Schmerzen und bekommt es, dank Schmerzskala, auch erst dann.

    Das ist ja Sinn des Systems: Angepasste Schmerztherapie je nach Individuum!

    Von daher ist die Schmerzskala dort genauso geeignet wie beim Mitteleuropäer!!
     
  17. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo Volker,

    aus dem Grund benutzen wir eine Visuelle Schmerzskala. Darauf sind Smilies mit unterschiedlichen Gesichtsausdrücken. Der Patient stellt den Schieberegler auf den Punkt an dem er den Schmerz empfindet. In der Regel klappt dies recht gut, auch wenn ich nicht die Sprache des Patienten spreche.

    Liebe Grüsse
    Narde
     
  18. Volker Rossow

    Volker Rossow Junior-Mitglied

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    Hallo Maniac

    Leider ist es nicht so einfach wie Du dass empfindest. Wenn Du einmal in einer Schmerzambulanz gearbeitet hast, lernst Du darüber sehr viel.

    Unsere Sichtweise der Dinge ist ja schon oft ein Unterschied zwischen den Generationen. Wir machen es uns zu einfach, wenn wir glauben, dass alle anderen die Dinge genauso so sehen wie wir.

    Die Amerikaner zeigen im Irak zur Zeit genau das Problem auf.
     
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