Schlimmes 1. Hilfe-Erlebnis

Dieses Thema im Forum "Talk, Talk, Talk" wurde erstellt von Lexa, 21.06.2011.

  1. Lexa

    Lexa Newbie

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    Hallo,
    ja ich bin neu hier lese aber schon ziemlich lange mit. Ich bin Krankenschwester seit schon knapp 20 Jahren und hab schon einiges gesehen und erlebt.
    Gestern ist mir leider etwas passiert was mir nun keine Ruhe mehr lässt.
    Ich war mit meinem Mann und meinen 2 Kindern auf den Weg zu einem Tierpark und wir kamen an einem frischen Autounfall vorbei. Da schon einige Autos standen wllten wir schon fast weiterfahren da wir auch nicht als Gaffer dastehen wollten. Aber im Augenwinkel hab ich gesehen das noch jemand im Auto saß. Wir hielten an und beim näherkommen haben wir festgestellt das sich kein Mensch um die Unfallopfer kümmert.
    Im Auto saß ein Junge der nur gebrüllt hat und eine bewußtlose Frau hinter dem Steuer.
    Ich hab den Jungen herausgeholt und ihn versucht zu beruhigen und mein Mann der auch vom Fach ist wollt sich um die Frau kümmern.
    Die Rettung war schon informiert.
    Ich will das jetzt etwas abkürzen und mal schnell zusammenfassen.
    Es hat 20 min gedauert bis die Feuerwehr und zeitgleich Polizei kam und immer noch 5 min länger bis der erste Krankenwagen kam.
    Der Junge war schwer verletzt vorlor immerwieder das Bewusstsein und
    wenn er wieder zusich kam hat er geschrien. Er blutete aus dem Mund.
    Die Frau kam nicht zu sich und der Puls war sehr schwach.
    Heute haben wir in der Zeitung gelesen das die Frau noch am Unfallort starb. Der Junge und die Frau aus dem anderen Auto kamen schwerverletzt ins KH.
    Irgendwann in der Zeit des wartens wollten wir die Frau irgendwie nun doch aus dem Auto holen.
    Das ist nun doch meine Frage in dem wirren geschreibe.
    Vielleicht könnte sie noch leben wenn wir das doch noch versucht hätten ?
    Es standen so viele Menschen rum und keiner hat uns irgendwie geholfen.
    Mit Gewalt hätte es vielleicht geklappt das wir sie in stabile Seitenlagerung gebracht hätten.
    Die Feuerwehr hat denn die Tür aufgeschnitten und wir sind weiter gefahren.
    Jetzt hab ich mir das hier vom Leib geschrieben und es ist vielleicht gut so. Hättest ihr irgend etwas anders gemacht. Wir müßen alle 2 Jahre einen 1. Hilfe Kurs machen und eigentlich dachte ich ich wäre fit.
    Danke fürs lesen und vielleicht den ein oder anderen Tip.
    Traurige Grüße
    Lexa
     
  2. susy

    susy Junior-Mitglied

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    Hallo lexa.
    Ich arbeite seit drei Jahren auf einer kardiologisch/ internistischen Intensivstation und reanimiere mehrmals pro Woche.
    Ich kann zu deiner "Geschichte" nur eins sagen:
    Als ich vor kurzem vom Dienst heimgefahren bin, ist meine Arbeitskollegin frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen geprallt.
    Ich weiß nicht, wie lange ich gebraucht habe, um mich zu sammeln und zu reagieren. Hab dann auch mein bestes getan und es war das richtige und es haben beide Fahrer überlebt.
    Ich dachte im Nachhinein auch, du hättest doch mit deiner ausbildung sofor wissen müssen, was zu tun ist. Und nicht erst sammeln müssen, nachdenken usw.
    Hab mich auch im Nachhinein mit dem zuständigen Notarzt(er ist auch Anästhesist bei uns im kh) unterhalten, und er hat gememeint:" mach dir mal keine Gedanken. Wir sind auch nur Menschen. Und es ist was anderes, wenn du auf der Arbeit reanimierst( wo du jederzeit damit rechnest) als auf der Straße. In so einem Fall gibt es ( fast) kein falsch.

    Also, mach dir keine Gedanken: du hast geholfen, soweit du es in dem moment konntest und nicht einfach nur zugesehen.

    Lg
     
  3. Sosylos

    Sosylos Stammgast

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    Man ist nicht fit, wenn man sich alle 2 Jahre ca 30 min mit etwas Beschäftigt. (So lange ist meist die Einheit "Retten aus Fahrzeugen"). Zudem ist es meist sehr viel schwerer, jemand aus dem Auto zu holen, als wie man denkt.
    Gerade bei verunfallten PKWs ist es sehr oft unmöglich, die Personen hinter dem Steuer heraus zu holen. Meist, weil der Motorblock etwas nach hinten geschoben wurde, oder auch, weil man die Füße nicht aus den Pedalen heraus bekommt. Dazu haben bewußtlose Personen keine Körperspannung, wie man sie bei den Übungsopfern her kennt. Somit wird das ganze noch um einiges schwerer und komplizierter.
    Selbst wenn ihr sie aus dem Auto heraus gebracht hättet, so hätte sie trotzdem sehr wenig Überlebenschancen gehabt. Denn die meisten Unfallopfer ersticken nicht an Aspiriertem, sondern, sie verbluten.

    Lexa, mach dir keine Vorwürfe. Du und dein Mann, ihr habt getan, was ihr konntet. Daß es manchmal leider nicht reicht ist leider traurig.
     
  4. emma2011

    emma2011 Junior-Mitglied

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    Hallo Lexa,

    es ist gut das Ihr reagiert habt und so gut Ihr konntet geholfen habt.
    Das ist super. Die Gaffer die da rum standen sollten sich mehr gedanken machen!!!

    Hätte wenn und aber kann man im nachhinein immer schlecht berteilen!

    Wichtig ist das man hilft und manchmal reicht die Hilfe eben nicht aus, dass ist schlimm ist leider aber so!
     
  5. Schwester Rabiata 2

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    Der einzige, der sich Vorwürfe machen muss, ist der Gaffer, nicht der Helfer!!!
     
  6. Chris8421

    Chris8421 Stammgast

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    Ich will auch mal meinen Senf dazu geben:
    Ein Verkehrsunfall tritt immer plötzlich ein - egal ob für Unfallopfer oder Ersthelfer. Du rechnest mit allem, aber nicht mit sowas.
    Du wirst also aus deiner Routine - dem einfachen Fahren und dich dabei zu unterhalten, rausgerissen und mit teils schrecklichen Bildern konfrontiert. Das ist purer Stress den man nicht gewöhnt ist. Und in dieser Stresssituation muss man erstmal denken und handeln können. Da brauch wirklich (fast) jeder einige Sekunden um sich zu sammeln bevor er überhaupt was machen kann, sogar der Rettungsdienst vor dessen Augen grade ein Unfall passierte. Klar erlebst du es häufig, dass du mit Schwerkranken oder Verletzten konfrontiert wirst, aber du siehst halt das alles vorher nicht und da ist es klar dass man erstmal etwas überfordert mit der Situation ist.
    Du hast gut gehandelt in dem du dich sofort um das Kind gekümmert hast, fraglich ob es ohne deine Hilfe überhaupt bis zum späten Eintreffen des Rettungsdienstes überlebt hätte.
    Die Frau hat wohl nicht überlebt. Das ist schade für die Familie und die Freunde, aber soetwas passiert täglich. Fragst du dich jedesmal, wenn bei dir auf Station jemand stirbt, ob es vielleicht nicht so gewesen wär wenn das und das eingetreten wäre? Wahrscheinlich nicht. Aber wenn das so gewesen wäre, hätte der Patient vielleicht überlebt. Hat er aber nicht. Dafür kannst du aber nichts. Das gehört eben zum Leben dazu und manchen kann man einfach nicht mehr helfen, so schwer es auch ist.
    Hättet ihr die Frau sofort rausgezogen, hätte sie wahrscheinlich trotzdem nicht überlebt. Du sagtest, dein Mann sei auch vom Fach. Also wird er ja schon gewusst haben, was er tat. Stell dir doch mal vor ihr hättet sie rausgezogen. Sie hatte ein Wirbelsäulentrauma. Das ganze hat sich durch die startken Bewegungen verschlimmert und sie ist vom Kopf abwärts komplett gelähmt. Ich bezweifel, dass das ganze einfacher und schöner für die Angehörigen und für sie selbst wäre.
    Du hast nach bestem Wissen und Gewissen geholfen und das ist dir hoch anzurechnen. Mach dir nicht zu viele Gedanken über mögliche Fehler. Selbst wenn du Fehler gemacht hast, ist das ganz normal und menschlich. Schließlich hast du keine Routine mit solchen Ereignissen, aber du hast dein Bestes in der Situation gegeben - mehr geht nicht.

    Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen.
    Chris
     
  7. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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  8. Maniac

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    Hab die Antworten nicht gelesen, aber das wichtigste was man immer wieder hört, liest und auch erlebt:

    Sprich die Leute direkt(!!) an!


    SIE, kommen sie her, amchen sie das, SIE, rufen sie dort an, SIE ...

    Dann fühlen sich die Menschen in die pflicht genommen. Wenn dann einer nicht will, dann halt ein anderer...
     
  9. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

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    Weist Du woran die Frau gestorben ist? Vielleicht war ihr nicht mehr zu helfen, oder du hättest alles vielleicht nicht ändern können auch wenn man sie aus dem Auto gezogen hat.
    Das dir dieser Fall zu schaffen macht kann ich verstehen, es gibt ein posttraumatisches Stressyndrom. In unserem Krankenhaus haben sich kurz hintereinander einige Patienten aus dem Fenster/vom Dach gestürzt, die Kollegen die Dienst hatten haben sehr unterschiedlich reagiert. Kurz und gut es fanden einige Gespräche mit einer Psychologin statt, den meisten hat es was gebracht.
     
  10. lolobea

    lolobea Junior-Mitglied

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    @Lexa:

    Ich selber mache gerade einen Erste Hilfe Grundkurs (16 Stunden).

    Und ich muss sagen - auf so große Unfälle ist niemand vorbereitet. Es kann jederzeit passieren. Klar muss man da erst mal sich sammeln und die Situation überblicken um zu sehen WO genau ich anfangen muss.

    Ich werde nach diesem Kurs mir überlegen mich einem Erste-Hilfe-Training anzuschließen. Einfach weil ich meine Kenntnisse sichern möchte.
    Und jeder von uns kann in die Situation geraten in einen Notfall zu gelangen.

    Ich erinnnere mich an meinen ersten Praktikumsstag im Krankenhaus.
    Ich war auf der Inneren Medizin eingesetzt (mit Stroke-Unit).

    Plötzlich klingelte es in einem Überwachungszimmer Alarm. Die anderen Schwestern waren in der Raucher-Pause draußen. Ich war sozusagen allein auf Station.
    Die 40-jährige Patientin war an einem Monitor angeschlossen: Null-Linie, keinen Sauerstoff, kein Bewusstsein.
    Ich erst mal total perplex und durcheinander. Was tun?

    Ohne groß zu überlegen habe ich erst mal den Alarm (zusätzlich Arzt angefordert) gedrückt und sofort die externe Versorgung von Infusionen unterbrochen (ich glaubte instiktiv, dass das der Grund für den plötzlichen Stillstand war). Ganz klassisch ohne große Hilfsmittel.
    4 Minuten später kamen meine Kollegen reingestürmt. Wenig später kam der Arzt.

    Ich habe alles richtig gemacht.
    Auch das Unterbinden der Infusionen.
    Trotzdem erlebte ich, dass diese Patientin sofort auf die Intensivstation gebracht werde musste. 6 Stunden später der Anruf: Die Patientin ist gestorben. An multiplen Organversagen (oder wie man das nennt).

    Ich kam gerade aus der Pause und alle saßen sie im Schwesternzimmer und haben auf mich gewartet um mir das mitzuteilen. Ich war geschockt - mein erster Praktikumstag im KH. Und dann so was???

    Da stelle ich mir die Fragen:
    War es rechtens mich alleine auf einer Station zu lassen, auf der sich eine begrenzte Anzahl an Stroke-Unit Plätzen befinden?
    Wieso reagierten die Kollegen erst so spät?
    Warum kam der Arzt nicht sofort? - Ich habe Arzt-Alarm gedrückt und sogar das Reanimations-Team informiert???

    Ich verstehe das nicht...

    Aber vielleicht ist jemand von euch in der Lage aus mir so etwas zu machen -----> :thinker:
     
  11. Chris8421

    Chris8421 Stammgast

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    Einen Praktikanten alleine auf Station zu lassen ist defintiv falsch.
    Dass es alles etwas gedauert hat, dafür kannst du ja nichts. Du warst einfach Laie da und fertig. Die Verantwortung für die Patienten hast du zu keiner Zeit getragen. Du hast Alarm ausgelöst und somit eigentlich alles was in deiner Macht stand. Hast du eine CPR gestartet?
    Aber auch 4 Minutne bis zum Eintreffen der Kollegen ist nicht viel, wenn du bedenkst wie lange der Rettungsdienst im Regelfall brauch ..
     
  12. lolobea

    lolobea Junior-Mitglied

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    Kurz nachdem ich den Alarm ausgelöst habe, habe ich erstmal das Kopfteil runtergestellt und eine HLW begonnen. Und das solange bis eine exanimierte Kollegin dazukam.
    Im Nachhinein habe ich festgestellt das ich die Patientin auf einer harten Unterlage hätte reanimieren müssen. (aber im Chaos geht so was natürlich halt unter)

    Während das Reanimations-Team und der Arzt gearbeitet haben habe ich der Schichtleitung mitgeteilt welche Maßnahmen ich in welcher Reihenfolge getan habe - und habe diese dann auch so dokumentiert.
    2 Wochen später wurde diese Leitung fristlos entlassen, weil sich diese nicht um eine ausreichende Besetzung der Station gekümmert hatte.
    Toll - aber ich als Praktikantin trage jetzt eine posttraumatische Belastungsstörung mit mir rum.

    Nur weil diese Schichtleitung sich nicht darum scherte, während der Raucher-Pause auch noch eine examinoierte PP auf Station zu lassen.... :angry:

    Sorry bin gerade etwas sauer...Und das sind solche Situationen mit denen wir Auszubildenen Pflegefachhelferinnnen überfordert werden und nicht wissen was zu tun ist. :cry1:
     
  13. Chris8421

    Chris8421 Stammgast

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    In einem EH Kurs lernst du die normale Laien-Rea "für die Straße".
    Unter klinischen Bedingungen ist das wieder ganz anders.
    Das kannst du aber nicht am Anfang eines Praktikums wissen - musst du auch nicht. Mit so einer Situation wären wohl 98% aller Praktikanten überfordert.
    Du hast aber fast alles richtig gemacht. Die Fehler haben die anderen gemacht ;)
    Den Schuh brauchst du dir nicht anziehen ;)
     
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