Schichtdienst - Stress- und Burn-Out-Prävention?

Dieses Thema im Forum "Ausbildungsvoraussetzungen" wurde erstellt von casrper, 08.08.2011.

  1. casrper

    casrper Newbie

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    Einen schönen Montag Morgen liebe Community,



    ich mache eine Ausbildung zum Krankenpfleger. Es ist wie alle wissen ein Knochenjob und der Schichtdienst tut sein übriges. Meine Frage ist, welche Methoden gibt es um den Stress zu bewältigen (oder damit besser umzugehen/abzuleiten) und mit der Umstellung des Schichtdienst klarzukommen (Früh- Spät- Nacht).


    Ich bin sehr gespannt, vielen Dank.


    P.S: Gerne auch Hausmittel und euer Erfahrungsschatz.:freakjoint:
     
  2. Claudia B.

    Claudia B. Poweruser

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  3. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Wenn es um Burnout-Prävention geht: hast du überhaupt Zeit für Entspannungstechniken, Hobbys o.ä.?

    Wenn net- wie willst du das ändern?

    Elisabeth
     
  4. Claudia B.

    Claudia B. Poweruser

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    Man(n)/frau muss sich die Zeit nehmen. ;)
     
  5. Rose 70

    Rose 70 Newbie

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    :cry:Hallo zusammen,
    gerade in diesem Dilemma stecke ich gerade.Bin seit einiger Zeit mit dieser Diagnose krank geschrieben.Ich muß Tabletten nehmen,damit ich einigermaßen über den Tag komme und dann wieder welche,damit ich wenigstens ein paar Stunden schlafen kann...Keine Ahnung,wie es weitergehen soll..
    Har jemand eine Idee??Hat jemand das schonmal durch gemacht??
    Über Antworten ,Ideen wäre ich sehr dankbar.
    LG
     
  6. breath_out

    breath_out Newbie

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    Auf jedenfall Zeit nehmen!
     
  7. sr.c.b.

    sr.c.b. Senior-Mitglied

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    ambulante Pflege
    @ Rose70: bist du in psychologischer Behandlung? Ich weiß dass viele mit dieser Diagnose es alleine von ihrem Hausarzt behandeln lassen, und der weiß in aller Regel viel zu wenig darüber und verschreibt nur Pillen.

    @ carsper: wenn ich es richtig verstanden habe, bist du ja noch in der Ausbildung und bist noch nicht von Burn-out betroffen, sondern machst dir nur Gedanken wie du dem entgehen kannst. Ich denke am wichtigsten dabei ist sich einen Ausgleich in der Freizeit zu schaffen, also irgendwas das dich interessiert und dich auf andere Gedanken bringt. Niemals zulassen das der Beruf dein ganzes Leben bestimmt, Entspannungstechniken erlernen und notfalls professionelle Hilfen in Anspruch nehmen, und das möglichst frühzeitig.
     
  8. casrper

    casrper Newbie

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    @sr.c.d

    Ja genau, eben weil ich ständig von Buorn-Out im Pflegeberuf höre, mache ich mir jetzt schon Gedanken. ich möchte mir jetzt schon eine struktur erarbeiten diesem vorzubeugen Prävention eben. Ich weiß ohne Stress geht es nie und ich werde täglich damit konfrantiert. Dies wusste ich ja bei meiner Berufswahl. Habe heute ein buch gefunden zu diesem thema und Praktiziere jetzt Qiqong um einen schönen ausgleich zuschaffen (entweder vor oder nach dem Dienst).

    Danke euch:-)
     
  9. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

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    Ort:
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    Interdisziplinäre Intensivstation
    Funktion:
    Gerätebeauftragte
    Stress und Burnoutprphylaxe ist für unsere Berufsgruppe sehr wichtig, hier meine Erfahrungen:

    - Das allerwichtigste sind Freundschaften und soziale Kontakte, pflege diese Kontakte gut, selbst wenn man sich wegen Schichtdienst nicht oft sehen kann, man kann anrufen, Briefe schreiben, SMS schicken, aber bitte nie für längere Zeit einfach ohne ein Wort "abtauchen" oder geplante Aktivitäten ständig kurzfristig wegen Diensttausch oder Einspringen absagen!
    -Lerne es auch, für dich einzustehen, solltest du ständig gegen Deine Bedürfnisse eingeteilt werden sprich mit deiner Stationsleitung, die Zeiten, wo du keinen Einfluss auf den Dienstplan hast sind (fast) vorbei.
    Plane vorraus, wenn du weißt dein Opa feiert am 1. 9 2011 seinen 70. Geburtstag, dies gleich eintragen.
    Ich habe auch einen Tag in der Woche, an dem ich mir den Abend freihalte. Natürlich bin ich auch flexibel, wenn andere mich mal fragen ob ich tausche, aber wichtig ist, ich stimme zu weil es für mich ok ist, nicht, weil ich einfach nicht nein sagen kann.
    -Sieh deine Arbeit nicht hyperkritisch, selbst wenn deutlich mehr möglich wäre, wenn ihr unterbesetzt seid, oder viel los ist dann schafft man es nicht so, wie man es idealerweise machen würde. Sei auch geduldig mit Kollegen, die dir Arbeit übriglassen, solange es nicht immer die gleichen sind. Schaffst du es auch mal nicht, dann werden die anderen auch Verständinis zeigen.
    - Wenn du mal richtig unter Strom stehst und total aufgewühlt bist, mach was um runterzukommen, wer seinen Frust immer nur in sich reinfrisst der platzt nur noch und wenn du merkst, dass du schnell in Wut gerätst und dann laut und unfair wirst, wäre "Gewaltfreie Kommunikation" nach Rosenberg ein Weg.
    - Treibe regelmäßig Sport, das ist ideal zum abreagieren, außerdem ist es ideal um seinen Körper fit zu halten und beispielsweise wenn ich mit dem Rad zur Arbeit fahre habe ich noch Zeit, mal einen klaren Kopf zu kriegen.
    - Entspannung ist wichtig, Qigong ist toll, da schnuppere ich auch gerade rein, ich habe einen Kurs zur Progressiven Muskelentspannung gemacht, mache ich im Moment nicht immer, aber immer öfter.
    - Wenn dich Situationen auf der Arbeit belasten, sprich mit jemanden drüber, im Zweifelsfall auch mal die Abteilung oder das Haus wechseln.
    - Um Stress zu reduzieren gibt es Kurse wie der von Kaluza, oder Achtsamkeit. Mein Tipp, die meisten gesetzlichen Krankenkassen bezuschussen maximal zwei Präventionskurse, geht man regelmäßig hin und erfüllen die Kurse die gesetzlichen Anforderungen bekommt man ca 80% erstattet.
    - Ernährung, bitte nicht nur Schokolade, Kaffee und Zigaretten. Halte Dein Gewicht, denn meist nehmen die Schüler in der Ausbildung zu. Versuch regelmäßig zu kochen und verzichte auf allzuviel Fastfood, du bist, was du ißt.
    - Suche dir Hobbies und Interessen die nichts mit dem Beruf zu tun haben, bilde dich auch im Beruf regelmäßig fort, dadurch kannst du dich auch mit Kollegen aus anderen Häusern/Abteilungen austauschen.
    -Wenn es dir möglich ist, halte ein Haustier, mein Stubentiger senkt meinen Blutdruck. Es kommt so viel von den Tieren zurück.
    - Sitze in deiner Freuzeit nicht nur vor dem Fernseher, der Playstation, dem PC. Ich gehe gerne ins Kino oder ins Theater.
    -Ein Buchtipp nicht nur für Intensivpflegende "Zu intensiv gepflegt" im Bibliomed Verlag.
     
  10. casrper

    casrper Newbie

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    @aquarius2

    vielen herzlichen dank.. :bussis: Habe mir alles Kopiert, gespeichert und ausgedruckt. Klasse!
    So kann ich mir jetzt schon meine Vorstellungen machen und Methoden erlernen und Gesitig meinen Tag Planen.
     
  11. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Man sollte unterscheiden zwischen dem Modewort Burnout und einem echten Burnout.
    Ein echtes Burnout entsteht net alleine infolge einer Arbeitsüberlastung. Der Betroffene muss eine persönliche Voraussetzung in Form von gelernten Handlungsmustern mitbringen um auszubrennen. Der Streß durch die Arbeitsüberlastung bringt das Fass lediglich zum Überlaufen. Ein echtes Burnout mündet immer in einer psychischen Erkrankung.

    Prävention für ein echtes Burnout
    - Ideale hinterfragen und ggf. anpassen an die Realität
    - Beobachten, ob man zum Perfektionismus neigt
    - Überlegen, warum man JA sagt bzw. ein schlechtes Gewissen hat, wenn man sich krank schreiben lässt- Bezieht man ev. sein Selbstwertgefühl aus dem Beruf?
    - Beruf net als Berufung sehen

    Ursachen für eine echtes Burnout kann man selten alleine beseitigen. Hier braucht es in der Regel professionelle Hilfe: Supervision, Psychotherapien.

    Eine, z.B. im Internet gefundene, Checkliste gibt keine Auskunft darüber, wie gefährdet man ist bzw. ob man bereits ein Burnout hat.

    Erste Anzeichen für eine solche Entwicklung: Man schafft es auf Dauer net die Tipps von aquarius2 umzusetzen weil der Tag dafür net ausreicht. Freizeitaktivitäten werden zugunsten der Arbeit massiv reduziert. Man kann sich gedanklich net von der Arbeit lösen.
    Spätestens wenn somatische Symptome auftauchen sollten alle Alarmglocken schrillen.

    Der Wechsel des Arbeitsplatzes bringt bestenfalls nur eine kurzfristige Besserung weil die Verhaltensmuster erhalten bleiben und bei entsprechender Antriggerung wieder anspringen. Das "Selbstwertgefühl aus dem Beruf gewinnen" lässt sich z.B. mit gutgemeinten Ratschlägen á la "du musst nur..." nicht beseitigen.

    Elisabeth
     
  12. Claudia B.

    Claudia B. Poweruser

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    Ein Psychologe kann nicht schaden.
    Eine Kur auch nicht. Beides dauert seine Zeit um genehmigt zu werden.

    Akut, denke ich : Mach das Besste drauf, schlafe, wenn Du schlafen kannst.
    Unternehme etwas, wenn Du etwas unternehmen kannst.

    Schätze Dich und Du wirst gewertschätzt, kurz sei gut zu Dir.

    LG
    Claudia B.
     
  13. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    1. Sich eingestehen, dass man krank ist und Hilfe braucht. Kranke Menschen gehören nach Hause- also krankschreiben lassen.

    2. Die Tabletten werden sicher/hoffentlich vom Psychiater verordnet? Hier nachfragen wegen einer stationären/teilstationären Therapie. Eine psychosomatische Klinik wäre optimal.

    3. Sich in jedem Falle und zusätzlich zu anderen Therapiemaßnahmen eine ambulante Gesprächstherapie besorgen. Krankenkasse bzw,. Psychiater um eine entsprechende Liste bitten. Sich auf diverse Wartelisten setzen lassen.

    Und das wichtigste: Geduld haben. Ein Burnout heilt net in wenigen Wochen aus.

    Elisabeth

    PS Ich würde empfehlen, sich net auf Burnout sondern auf die Folgeerkrankung krank schreiben zu lassen. Siehe hier: http://www.krankenschwester.de/foru...gebrannt-berufsalternativen-2.html#post318836
     
  14. Claudia B.

    Claudia B. Poweruser

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  15. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

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    @Schlafstörungen, es gibt eine sogenannte Schlafschule. Kurse werden in Tageskliniken angeboten, zum Beispiel in den Landeskliniken.
    Kurzfristig mal Bezos oder Hypnotika zu nehmen mag ok sein, aber ich würde das nicht wollen, denn ich habe zu viele Kollegen erlebt, die nachher nicht mehr ohne schlafen konnten.
     
  16. tammy80

    tammy80 Junior-Mitglied

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    Ich habe kein Burnout bzw. es ist nicht diagnostiziert worden.
    Doch ich weiss, dass ich gewaltig an meine Grenzen gekommen bin und dadurch eine andere Erkrankung erlitten habe.
    Der Stress hat mich aufgefressen und der normale Abstand zum Krankenhaus war nicht mehr da. Es ist auch unser soziales Denken, das uns immer mehr und mehr in ein Fahrwasser rein rutschen lässt.
    Ich bin schon eine Weile krank geschrieben und ich muss sagen es geht mir viel besser. Der Abstand zum Krankenhaus tut mir einfach gut und ich weiss, das ich einige Positionen aufhören und mich als Teilzeitkraft anstellen lassen werde.

    Setze Dir selbst eine Grenze!
    Wenn diese Grenze überschritten wird, dann sofort die Notbremse ziehen.
    Die Arbeit ist nicht alles!
    Ich konnte leider die Notbremse nicht mehr ziehen... :cry:

    Ich mache mittlerweile die progressive Muskelentspannung nach Jacobson. Es tut einfach gut diese Minuten am Tag für sich zu haben. :-)
     
  17. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

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    Bei mir merke ich den Stress auch, ich war seit Dezember schon 5 mal erkältet und habe Rückenprobleme jedes mal habe ich mich krankschreiben lassen und mich gescheit auskuriert...
    Nun werde ich mal eine Kur beantragen, die Batterien aufladen, bevor ich ausgebrannt bin.
    Neulich wurde mal eine Kollegin krankgeschrieben, Diagnose Erschöpfungsdepression, die habe ich nicht mal im ICD 10 gefunden...
     
  18. Claudia B.

    Claudia B. Poweruser

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  19. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Die Diagnostik und Therapie eines Burnout gehört in die Hände eines Profis. Den Blinddarm entfernt man sich bei einer Entzündung auch net selbst mit einer Anleitung aus dem Netz.

    Wissenschaftlich fundierte Abhandlungen zum Thema:

    http://portal.dimdi.de/de/hta/hta_berichte/hta278_bericht_de.pdf oder in Kurzfassung: http://portal.dimdi.de/de/hta/hta_berichte/hta278_kurzfassung_de.pdf

    **Hier stand ein Link... diese Verlinkung war defekt und wurde vorübergehend entfernt**

    Und weil es ja um Prävention geht im Rahmen der GESUNDHEITS- und Krankenpflege... Ausgebrannte Teams: Burnout ... - Google Bücher

    Elisabeth
     
  20. Claudia B.

    Claudia B. Poweruser

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    Das sehe ich auch so.
    In unserem Beruf interessiert uns das Krankheitsbild (egal welche Krankheit), die Prävention und auch die Diagnostik, die Therapie (mit unseren Pflegerischen - Tätigkeiten).

    LG
    Claudia B.

    :lol: Naja, "einen" Versuch "hätte" man(n)/frau. :wink1:
     
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