Sauna/Schwimmbad für Personal und Patienten

Dieses Thema im Forum "Pflegebereich Psychiatrie/Psychotherapie/Psychosomatik/Sucht/Forensik" wurde erstellt von stachel, 01.11.2006.

  1. stachel

    stachel Newbie

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    Hei ho,..

    mich interessieren mal so ein paar meinungen zu Thema Patienten und Personal in der Sauna!

    wir haben nämlich einen Wellness bereich bei uns in der Klinik, den Patienten und Personal nutzemn können, aber es gibt auch gesonderte Zeiten nur für das Personal, und auch dann noch einmal männer und frauen getrennt!

    ich selber hab kein problem damit auch in die sauna zu gehen, wenn Patienten in die Sauna gehen! Meine Frage ist nur, wie sich das auf die Beziehungsgestaltung auswirkt, wenn ich auf einen Patienten von unserer Station Treffe und dann auch noch eventuell in der Bezugspflege habe!

    Bin da so ein bisschen am hadern mit mir, denn ich möchte durch sowas nich die beziehungsgestaltung und die Zusammenarbeit mit dem Pat. gefähreden!

    Postet mir doch mal eure Meinungen!

    ... let`s go
     
  2. ixjott67

    ixjott67 Junior-Mitglied

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    Ich schaffe in einer Suchtklinik/Rehabereich und auch wir haben eine Sauna die Personal sowie Rehabilitanten benutzen können. Diese kommt für mich schon nicht in Frage weil sie halt nicht so schön ist / Wellnessbereich im "Blau" in St.Ingbert halt angenehmer. Ich denke, wenn ich privat irgendwo bin kann mir immer mal ein Rehabilitand über den Weg laufen - kein Problem - weder im Saunabereich noch irgendwo im Einkaufszentrum.
    Gruss
    Beni
     
  3. -Miriam-

    -Miriam- Junior-Mitglied

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    Hallo,
    ich habe lange im Suchtbereich geareitet und wir sind regelmäßig mit unseren Patienten ins Schwimmbad und in die Sauna gegangen, da sie dort sehr gut von ihren Entzugsschmerzen entspannen konnten.
    Als einzige weibliche Mitarbeiterin hatte ich nie ein Problem damit meine zumeist männlichen Pat. zum Schwimmen oder in den Whirlpool zu begleiten.
    Nie fielen auch nur andeutungsweise sexistische oder abwertende Bemerkungen oder ähnliche Verhaltensweisen. Eher stärkte dieses gemeinsame Wellnesserlebnis unsere partnerschaftliche Beziehung.
    Meine anderen Kolleginnen empfanden ihre Figuren als nicht gut genug oder befürchteten anzügliche Bemerkungen. Sie hätten sich also in Badebekleidung nicht wohl gefühlt und genau das hätte sich dann beziehungshemmend ausgewirkt, nicht die Badebekleidung an sich.
    3 meiner männlichen Kollegen waren private Saunafans und begleiteten auch gerne die Pat. in die Sauna, auch hier hörte ich nie negative Bemerkungen seitens der Pat., eher schien mir nach solchen gemeinsamen Wohlfühlerlebnissen die Beziehung noch stabiler zu sein.
    LG Miriam
     
  4. Brady

    Brady Gast

    Hallo Miriam,

    es ist bei uns in der psychiatrischen Klinik, absolut nicht angebracht mit Patienten schwimmen, bzw. in den Pool zu steigen.

    Es wird hier eindeutig Grenzen überschritten die nicht zum professionellen Arbeiten gehören.

    Wir sind Behandler, keine gleichberechtigten Partner. Obwohl wir das immer gerne glauben machen wollen.

    Alleine setzen wir Fantasien bei Patienten frei, die wir nicht erfüllen können. Egal in welcher Beziehung. Natürlich kommen nicht immer sexistische Bemerkungen, aber es wird was vorgegaukelt was nicht sinnvoll ist im therapeutschen Setting. Die Patienten brauchen auch die nötige Distanz zu uns um Hilfe annehmen zu können.

    Dann die weiblichen Patienten mit Missbraucherfahrung und dann noch in Begleitung von uns? Viele dieser Patientinnen spüren erstmal garnicht, dass ihnen soviel Nähe, Nacktheit...Ungeschütztheit garnicht gut tut.

    Gruss Brady
     
  5. Tamara_München

    Tamara_München Stammgast

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    brady ist mit der meinung nicht alleine ... auch ich denke zu 100% so ... ich würde mich nie unter diese grenze begeben. ich bin und bleibe die pflegekraft.

    @-miriam- sorry, kleine seitenfrage ... ihr geht mit suchtpatienten ins schwimmbad??? uns ist das strikt untersagt, dass patienten ins schwimmbad gehen ... sie dürfen nicht mal auf station im bad in der badewanne baden ->> krampfanfallgefahr!!!
     
  6. Flaffi

    Flaffi Junior-Mitglied

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    Hallo, auf der Station wo ich diese Woche als Schüler war, ging das Personal auch mit den Patienten schwimmen (allerdings weiß ich jetzt nicht ob der Pfleger mit ins Wasser ging, aber ich glaube schon). Das schwimmen finde ich jetzt nicht so schlimm, aber Sauna finde ich nicht so gut, ist dann vielleicht doch zu persöhnlich.
     
  7. Tamara_München

    Tamara_München Stammgast

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    @flaffi ... schonmal einen krampfenden patienten "versucht" aus dem wasser zu bekommen???
     
  8. -Miriam-

    -Miriam- Junior-Mitglied

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    Hallo nochmal,
    an Tanja: Die Benzoentgifter dürfen nur dann mit Schwimmen gehen, wenn sie nicht krampfgefährdet sind, d.h. wenn die antikonvulsive Behandlung einen schützenden Spiegel aufgebaut hat.

    an Brady : ich kann Deine Bedenken akzeptieren, wie schon gesagt muß jeder selbst entscheiden, wo er seine eigenen Grenzen setzt. Meiner Meinung nach regelt Kleidung kein Nähe / Distanzverhältnis sondern mein professionelles Verhaltenim Umgang mit den Patienten.
    Ich sehe mich ebenfalls nicht als Behandler von Patienten, denn hier wird dem Pat. eine ungerechtfertigte passive Rolle zugeschrieben.
    Ich helfe dem Pat. sich selbst zu helfen, bin höchstens Verhandler. Es grüßt Herr Dörner...;)
    Ich betrachte den Patienten als meinen Partner in seinem Gesundungsprozess, also habe wohl eher ich die passive Rolle...

    Mittlerweile arbeite ich in der allgemeinen Akutpsychiatrie. dort bieten wir 1 x wö die pflegerisch psychiatrische Schwimmgruppe an. Auch dort verfolgen wir bestimmte Ziele, wie Wohlbefinden steigern , besseren Bezug zu seinem Körper erlangen, sportliche Aktivität ausüben, Wir - Gefühl erweitern,...

    Allerdings führen auch hier nur 2 Mitarbeiter diese Gruppe durch (s. vorherige Begründungen), was ich absolut akzeptieren und nachvollziehen kann.

    LG Miriam
     
  9. Brady

    Brady Gast

    Hallo Mirim,

    selbst Kleidung ist ein Ausdruck von Nähe und Distanz und hat eine grosse Bedeutung von Identität. So passiv ist unsere Rolle nicht. Ich habe viele Aufgaben....Ich begleite den Patienten im Alltag...was sehr breit gefächert ist. Hilfe bei der Selbsthilfe...Dörner grüsst zurück...;)

    Natürlich bezeichne ich mich nicht einzeln als Behandler, aber wir sind das Behandlungsteam mit Arzt, Psychologe, Sozialarbeiter, Kreativtherapeuten, Tanz- Und Bewegungstherapeuten, Musiktherapeuten und wir von der Pflege. Ich arbeite im Team und werde mich auch in den Entscheidungen des Teams verhalten.....

    Es ist wie Du beschreibst natürlich eine gute Sache mit Sport oder Freizeitgestaltung. Ich bin selber an einigen Gruppen beteiligt. Nur mit dem Schwimmen, ist eine sehr heikle Sache. Die einfach bei den verschiedenen Krankheitsbildern zu Problemen führen kann. Wir haben viele Patientinnen mit Missbraucherfahrung oder mittlerweile auch muslimische Patientinnen, dort ist selbst beim Sport die Kleidungsfrage ein Problem. Dies bedeutet grosses Einfühlungsvermögen, Akzeptanz in kulturellen Unterschieden. Selbst unsere Bekleidung kann bei Patienten Unbehagen auslösen...

    Dazu kommen dann noch unsere Borderline-Patienten, die ungern ihre Schnitte zeigen wollen. In einer stationsübergreifenden Gruppe kann ich mir das Schwimmen vorstellen. Aber wo dann auch genau geschaut wird, wen tut dies jetzt gut und wem schadet es eher. Nicht als Maßnahme für alle Patienten auf einer Station.

    Gruss Brady
     
  10. rudi09

    rudi09 Stammgast

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    Hallo Miriam,
    wer hatte die Idee mit dem Schwimmen und wer hat die begründet? Das sind doch nicht deine Argumente, oder?
    Professionell ist das jedenfalls nicht. Die Privatmeinung dürfte dabei keine Rolle spielen.
    Den Rest hat dir Brady schon gesagt.
    Ach so, hast du schon mal einen Benzoentzug oder dann Wochen später B- Anfall miterlebt? Wenn ja, müsstest du wissen, dass die Abschirmung nur eine Beruhigungspille fürs Personal ist.
    Tschüß
    rudi
     
  11. MagicM

    MagicM Junior-Mitglied

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    Naja auf einer Sucht/Psych Station, da würde ich mir als (besonders als Frau) überlegen wie ich das anstell, immerhin is die Gefahr des Grenzenverlustes schon sehr stark!

    Mir kann keiner erzählen, dass Nähe un Distanz sich inner Sauna auch so regeln lassen - Selbst "gesunde" (ich nenns jetzt einfach ma so) Saunagäste wissen meist nicht wo da die Grenzen sind...

    Es is einfach ein Stück Verlust den man preisgibt, der besonders bei Erkrankten, zu unerwünschten Mustern führen kann...

    Und um eins vorweg zu nehmen: bin ein Mann, und ja gehe auch privat gerne in die Sauna!
     
  12. Tamara_München

    Tamara_München Stammgast

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    Schwimmen/ Baden im Suchtbereich

    mir lässt dieses thema hier einfach keine ruhe. ich habe HIER gelesen, dass im suchtbereich pflegekräfte mit ihren patienten zum baden gehen ... bzw. dass patienten, welche eine entgiftung machen auch zum baden/schwimmen gehen dürfen.

    ich finde das *IMHO* absolut verantwortungslos!!!

    auch wenn ein ausreichender spiegel durch carbamazepin oder ähnlichem aufgebaut wurde ... so besteht doch IMMER die gefahr, dass gerade diese patienten das krampfen anfangen!!!

    bei uns im haus dürfen suchtpatienten NICHT zum schwimmen!!!
    bei uns im haus dürfen suchtpatienten NICHT in die badewanne (nicht mal unter aufsicht)!!!
     
  13. Giana

    Giana Stammgast

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    Also, ich habe ja jetzt meinen Praktischen Einsatz in der Psychatrie gehabt und war dort auf der Entgiftungsstation...
    Bei usn durfeten die Klienten schwimmen gehen,dort ist immer jemnad der das ganze beaufsichtigt und es wurde ihnen auch Entspannungsbäder oder andere Bäder angeboten...
    Aber du hast schon recht, wenn sie dann anfangen zu krampfen, kann das schon gefährlich werden.
     
  14. Brady

    Brady Gast

    Hallo zusammen,

    habe mir erlaubt diese beiden Threads zusammen zufügen. Da es um das gleiche Thema geht.


    Liebe Grüße Brady
     
  15. Flaffi

    Flaffi Junior-Mitglied

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    @ Tanja

    Da wo ich auf Station war und nach der Woche Schule auch wieder hinkomme, waren keine Patienten mit Suchtproblemen gewesen, deswegen hat sich die Sache mit dem krampfen wohl erledigt.

    Und wenn doch mal was passieren sollte, ich war Jahrelang im DLRG und in der Feuerwehr gewesen und ich denke ich kann jemanden aus dem Wasser ziehen.

    Aber da durfte ja auch nicht jeder schwimmen gehen, sondern nur solche wo es die Krankheit auch ermöglicht.
     
  16. Brady

    Brady Gast

    Hallo Flaffi,

    auf welcher Station warst Du denn? Wo es die Krankheit ermöglicht? An welche Erkrankungen denkst Du denn dabei? Mit einem suizidalen z.B. wäre der Ausgang auch ein Risiko......Für mich gibt es viele somatische, aber auch psychische Erkrankungen warum ich nicht mit einem Patienten schwimmen, bzw. saunen gehen würde. Einerseits weil es für den Patienten zu nah ist, andereseits weil es mir zu nah ist...Können viele verschiedene Gründe sein.


    Das "Krampfen" kann überall passieren. Auch wenn er auf einem Stuhl sitzt, trotz oft gut eingestellter Prophylaxe.....Heisst für diesen Menschen auch irgendwann selber damit verantwortlich umgehen zu können, dass ist auch unsere Aufgabe es mit ihm zu erarbeiten........Wir können einen Patienten nicht vorallem bewahren. Sie sind nicht entmündigt, dürfen auch abwägen was gut oder schlecht für sie ist.

    Meiner Meinung gibt es viele andere Gründe warum ich mit einem Patienten nicht schwimmen gehe. Ein Epileptiker z.B. muss irgendwann seine Verantwortung für sein Tun selber übernehmen. Solange er es nicht kann, bin ich dafür da.....muss ihn aber an seine Krankheit heranführen.....mit ihm soviel Unabhängigkeit und Selbständigkeit wie möglich erarbeiten....

    Liebe Grüße Brady
     
  17. Flaffi

    Flaffi Junior-Mitglied

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    Hey, das war die allg. Psychiatrie gewesen.
    Ich kann ja noch nicht genau sagen welche Patienten dafür geeignet wären (dafür kenne ich die Krankheitsbilder noch nicht gut genug), das Personal hatte sich dann halt bestimmte Leute dafür ausgesucht. Anscheinend waren die Pat. Körperlich und Geistig stabil genug dafür.
    Ich empfand das jetzt nicht als schlimm, aber vielleicht sehe ich das ja im Laufe der Ausbildung anderst. :-)
     
  18. Tamara_München

    Tamara_München Stammgast

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    für mich *imho* sind das hier schon zum teil verantwortungslose aussagen bzw. auch dann die handlungen ...

    auch wenn man beim DLRG ist ... ich frage mich, wie man dann einen krampfenden patienten retten will/kann/soll?

    und zwecks der verantwortung, die ein patient auch für sich irgendwann übernehmen muss ...

    solange ICH den patienten behandel und der patient in MEINER obhut ist ... trag ICH die fürsorgepflicht und die verantwortung.

    und selbst wenn die anordnung bei uns mal aufgehoben werden sollte, dass suchtpatienten schwimmen gehen dürfen ... bzw. baden dürfen ...
    --->>> ich würde es dennoch nicht erlauben.

    danke für eure antworten
     
  19. Flaffi

    Flaffi Junior-Mitglied

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    Ich weiß jetzt nicht ob man die ganzen Pfleger, Pflegerinen und Arzt auf meiner Station als Verantwortungslos bezeichnen kann. Ich nehme mal an die haben sich was dabei gedacht.
    Wie gesagt ich kenn mich damit zu wenig aus, da ich ja auch erst am Anfang der Ausbildung stehe.
    Und wie schon vorher geschrieben, es durfte da ja auch nicht jeder schwimmen gehen, sondern nur bestimmte Patienten.

    Was das mit dem DLRG angeht, ich hab ja nicht gesagt das ich Suchtpatienten oder gefährdete Patienten mitnehmen würde. Ich hab nur damit gemeint das ich zur Not vielleicht helfen könnte.
     
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