Sammelthread: MRSA/ORSA in der Pflege - praktische Umsetzung

Ute

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Guten Morgen,

ich habe mal ein paar Fragen: wie versorgt Ihr Eure ORSA-Patienten, wie wird die Isolation bei Euch im Krankenhaus durchgeführt?

Muss ich bei einem Patienten, der den Keim/ ORSA in einer Wunde hat, die mit einem Wundverband versorgt ist, einen Mundschutz tragen?

Kann mir jemand Informationen darüber geben? Danke Euch! :wink:


Edit Narde: http://www.krankenschwester.de/forum/themen/mrsa-und-orsa-informationen-links.12190/
 
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Katta

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Hi,

bei uns ist das so, Mundschutz, Handschuhe, Kittelpflege, ISO-Zimmer/-Einzelzimmer.

Ich denke, auch wenn der Keim nur in einer Wunde nachgewiesen ist, muß man die ISO-Maßnahmen durch führen! Wer weiß wo der Keim noch ist?
 

Tisi

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Hi!
Kann mir mal bitte jemand sagen was ORSA ist? Ich hatte bis jetzt nur mit MRSA zu tun!

Freu mich auf Antworten.

Tisi
 

Gerry Raßmann

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Hy Tisi,
ORSA= Oxacillin Resistenter Staph. aureus. Ein genauso nettes Tierchen wie der MRSA.
 

Babsi

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Hi Tisi,
du hattest MRSA erwähnt. Kannst du mir da mal genauer Bescheid geben? Wir haben nämlich so einen Patienten auf Station und jeder erklärt mir etwas anderes. Der eine meint Kittel, Mundschutz, etc., aber wirft diesen Kittel dann in den normalen Wäschesack :roll:

Dann kommt ein Arzt, meint Fehlalarm, also war ich heute beim Patienten und habe ihn gewaschen. Dann kam wieder der Arzt und meint es wäre doch positiv. Aber alle sind trotzdem wieder "normal" ins Zimmer. Dann war Übergabe und der Kollege ging wieder mit Kittel ins Zimmer! Ich verstehe das nicht. Wenn es nicht alle gleich machen, hat das doch eh keinen Sinn und habe ich jetzt meine Patienten gefährdet? Denn ich war ja auch ohne Mundschutz zum Waschen bei ihm und dann wieder in anderen Zimmern! Was passiert da überhaupt? Klär mich doch bitte auf. Vielleicht lesen es ja auch noch andere und können mir von ihren Erfahrungen berichten. Ich bin für jede Antwort dankbar, denn ich bin total verunsichert...

Danke, Sudja
 

Gerry Raßmann

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Hallo Sudja,
da bist Du ja auf einer üblen Station angekommen. Wie man so unvorsichtig und unprofessionell arbeiten kann, ist mir immer wieder ein Rätsel.

Zur Erläuterung: Der MRSA (Multiresistenter oder Metycillin-Resistenter Staph. aureus) ist einer der gefährlichsten Keime in der aktuellen Krankenhauslandschaft. Dieses Biest ist an sich nicht so gefährlich, kann nur bei immungeschwächten Patienten gefährlich werden. Dann aber richtig, weil es nur noch mit einem Antibiotikum (Vancomycin) therapiert werden kann. Und das auch nicht mehr immer, weil der Keim schon wieder mutiert ist. Es gibt also schon Stämme, die nicht mehr therapierbar sind.

Dieser Keim sollte nach Möglichkeit nicht verbreitet werden (logisch, oder). Also muss man sich und vor allen Dingen die anderen Patienten schützen. Das heißt, das volle Programm: Kittel, Mundschutz, Handschuhe, Isolation etc.

Wenn Du mehr wissen willst, solltest Du dich an die Hygienefachkraft halten oder mal auf der RKI-Homepage vorbeischauen (RKI Startseite), hier nach MRSA suchen hier steht dann alles drauf, was Du wissen willst.
 
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Ute

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ORSA-Zimmer und MRSA

hi,

was macht Ihr mit dem Material im Zimmer, wenn dort ein ORSA-Patient gelegen hat? Wird das nach dem Aufenthalt des Patienten vollständig entsorgt oder habt Ihr andere Vorgehensweisen?
 

Katta

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hi,

wenn wir einen ORSA-Patienten haben dann wird nur so viel wie nötig in das Zimmer mitgenommen, die Sachen die schon im Zimmer sind (wie Zellstoff, Unterlagen usw.) werden nach Entlassung oder negativen Befund verworfen.
 
S

Salamon

Gast
Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung von MRSA
(methicillin-resistente Staphylococcus aureus)


1.) Konsequentes Einhalten hygienischer Regeln in der täglichen Arbeit am Patienten, um infektiöse Kontakte zu minimieren, insbesondere
  • Händehygiene (Händedesinfektion nach Kontakt, Handschuhe für unreine Arbeiten)
  • Kleidungshygiene (Einmalschürzen bei allen Arbeiten mit Kontaminationsrisiko)
  • infektiöse Abfälle richtig entsorgen
  • gebrauchte Instrumente korrekt wiederaufbereiten
2.) In bestimmten Situationen, wenn z.B. eine starke aerogene Keimverbreitung (MRSA- Pneumonie, starke Besiedelung der Atemwege; großflächige MRSA-positive Wunden) eine strenge Isolierung des Patienten nahelegt oder wenn das Auftreten eines MRSA- Isolates mit gleichem Resistenzmuster bei einem weiteren Patienten den Verdacht einer erfolgten Übertragung nahelegt, umgehend die Klinische Abteilung für Krankenhaushygiene kontaktieren.

3.) Information aller Mitarbeiter des Bereiches, die den Keim übertragen könnten (Ärzte, Pflegepersonen, Physiotherapeuten, RTA, Stationsgehilfen, Krankentransportpersonal...).

4.) Vor Röntgenuntersuchung, Ambulanzbesuch und ähnlichem, sowie vor Überstellung des Patienten auf eine andere Abteilung oder in ein anderes Spital:

Empfangende Stelle informieren, damit geeignete Vorkehrungen getroffen werden können z.B.: für diese.Patienten den letzten Untersuchungs-/Behandlungstermin des Tages vergeben, kein gemeinsames Aufhalten des betreffenden Patienten mit anderen Patienten in Wartezonen.

5.) Sanierung des Patienten von MRSA:
  • richtige Therapie (in Übereinstimmung mit bakteriologischen Befunden und in Absprache mit Chemotherapeuten)
  • tägliche Ganzkörper- und Haarwäsche mit Chlorhexidin-Seife (z. B. mit Hibiscrub)
  • bei persistierender Besiedelung der Nase Behandlung mit Mupirocin-Nasensalbe.
6.) Maßnahmen vor Transfer des Patienten:
  • Patient: Mit Chlorhexidin-Seife baden und Haare waschen, frische Kleidung, Bett frisch überziehen, Läsionen dicht verbinden, bei respiratorischer Keimstreuung Gesichtsmaske.
  • Krankentransportpersonal: Einmalschürze oder Übermantel, hygienische Händedesinfektion nach dem Transport.
7.) Behandlungsutensilien nur für den jeweiligen Patienten verwenden.

8.) Oberflächen, die mit Ausscheidungen, Sekreten oder Untersuchungsmaterial von MRSA-Patienten kontaminiert wurden, müssen sofort mit einem aldehydbasierten Flächen-Desinfektionsmittel wischdesinfiziert werden.

9.) Wäsche von MRSA-Patienten muß im Patientenzimmer in den Wäschesack eingebracht werden.


Leitlinie für den Transfer von MRSA-Patienten:

Jede medizinische Einrichtung muss in der Lage sein, Patienten mit MRSA zu betreuen. Es ist daher nicht vertretbar, den MRSA-Status eines Patienten als Argument zu verwenden, um einem Patienten eine notwendige Therapie oder Rehabilitation vorzuenthalten. Genausowenig ist vertretbar, daß der MRSA-Status eines Patienten wissentlich verschwiegen wird, um die Übernahme des Patienten „nicht zu gefährden“. Folgende Massnahmen sind beim Transfer sowohl innerhalb als auch außerhalb des AKH einzuhalten.

1. Transferierende Stelle
  • Klare Vorabinformation mittels Formblatt (Beilage) für die Leitung der empfangenden Stelle, damit dort die nötigen Vorkehrungen getroffen werden. Die übernehmende Stelle bekommt im Rahmen des Transfers die Befunde der bisherigen MRSA-Untersuchungen mitgeteilt und wird nötigenfalls aufgefordert, noch nicht abgeschlossene Eradikationsbehandlungen sowie die Untersuchungsserie zum Nachweis der MRSA-Freiheit zu komplettieren (siehe Leitlinie für „MRSA-screening“ im AKH).
2. Empfangende Stelle
  • Information aller Mitarbeiter des Bereiches, die den Keim übertragen könnten (Ärzte, Pflegepersonen, Physikotherapeuten, RTA, Stationsgehilfen, Krankentransportpersonal...).
3. Patient
  • Vor Transfer Körper und Haare mit Chlorhexidin-Seife waschen, frische Kleidung, Bett frisch überziehen, Läsionen dicht verbinden, bei respiratorischer Keimstreuung Gesichtsmaske.
4. Krankentransportpersonal
  • Während des Transports Einmalschürze oder Übermantel, nach dem Transport hygienische Händedesinfektion. Im Fall von Kontamination gezielte Flächendesinfektion veranlassen.
 
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Rabenzahn

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Hallo,

wie werden ORSA-/MRSA-Patienten für die Operation vorbereitet?

Was ist zu beachten beim Transport?
 

Skraal

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Vorbereitet werden sie ganz normal, soweit ich weiss. Sie werden als letzte an dem Tag operiert. Ich glaube wir haben die Patienten damals mit einem frischen Bettlaken abgedeckt zum OP gefahren, in frischen Kitteln und Handschuhen. Zu beachten ist, denke ich, daß man keinen Kontakt mit Patient/Bett und anderen Gegenständen auf dem Weg hat (Aufzugknopf, Türöffner, usw.).

Zwei haben das Bett geschoben und einer hat Knöpfe usw. bedient.
 

Mücke

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Hallo,
wie oben bereits beschrieben werden die MRSA- Patienten ans Ende des OP-Programmes gesetzt. Die Vorbereitung läuft genauso wie bei nicht-MRSA-Patienten ab. Lediglich zum Transport kommen die Patienten in ein neues Bett oder auf eine Gondel, weil das patienteneigene Bett nicht aus dem Zimmer bewegt werden darf.

Wenn der Patient nachweislich MRSA-Erreger in der Nase hat, muss er mit einem Mundschutz transportiert werden. Das Personal trägt Kittel und Mundschutz, sowie Handschuhe, welche direkt vor dem Transport neu angezogen werden. Papiere und Röntgentüte dürfen während des Transportes nicht ins Bett des Patienten gelegt werden. Zum Schluss ist es wichtig, dass sowenig wie möglich auf dem Weg in den OP kontaminiert werden darf.

Viele Grüsse
Mücke
 

VOODOO

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Orsa-Bakterium

Wir haben zur Zeit einen Patienten mit dem Orsa-Virus auf unserer Station! :weissnix:
Möchte gerne wissen wo dieser Virus herkommt, was er macht im Körper und was man dagegen tun kann und wie ich mich als Krankenschwester verhalten soll! Wäre toll wenn Ihr mir helfen könntet!

MFG
VOODOO
 

Schaaf

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Hallo.

Ich hätte da mal eine Frage und zwar geht es um die MRSA-Patienten. Bei uns ist die Isolierung so geregelt, das diese Patienten zwar ein Einzelzimmer bekommen, aber...

1. Wir Pflegenden ziehen einen Kittel an, Handschuhe, Haube und Mundschutz

2. Im Zimmer sind eigene Mülleimer

3. Vor dem Verlassen des Zimmers legen wir alle "Sachen" (Handschuhe, Haube..) wieder im Patientenzimmer ab und entsorgen sie da im Müll, außer der Kittel, der wird im Zimmer hängen gelassen, da pro Schicht nur 2 Kittel benutzt werden dürfen...

Ist das eine sinnvolle Isolierung? Mir kommt das alles echt spanisch vor!?

Wie wird das denn in anderen Krankenhäusern gehandhabt?

Schaaf
 
S

Salamon

Gast
Mag sinnvoll sein, wenn sichergestellt ist, dass Kontaminationsmöglichkeiten vom Schutzkittel auf die Berufskleidung ausgeschlossen sind. Voraussetzung ist die strikte Einhaltung der Händehygiene. Bei sichtbarer Kontamination würde ich die sofortige Entsorgung des Schutzkittels einfordern.

Als Argumentationshilfe empfehle ich:
Eine Verbreitung von MRSA, bzw. eine mögliche Infektion des Personales oder eines anderen vorab nicht infizierten Patienten ist um ein vielfaches teurer als das zur Verfügung Stellen ausreichender Schutzkittel.

:wink: :wink: :wink:
 

lixtig

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Hallo schaaf,

bei uns im Haus erfolgt die Isolation von MRSA-Patienten genauso. Wenn sich alle an die Hygiene halten denke ich ist das völlig ausreichend.

MfG
Lixtig
 

urmel

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Hallo zusammen,

meine Fragen:

Wird das Pflegepersonal MRSA positiv getestet, werden sie dann krank geschrieben oder arbeiten sie weiter? Wenn sie weiterarbeiten, dann nur mit Mundschutz und Handschuhen und Schutzkittel? Sind die ganzen Schutzmaßnahmen eurer Meinung nach überhaupt sinnvoll (wenn die Patienten mit MRSA nach Hause entlassen werden, werden auch keinerlei Schutzmaßnahmen mehr durchgeführt)?

Freue mich über rege Beteiligung und danke schon mal allen im vorraus!

LG
urmel
 

Tigermaus

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Hi Urmel!
Habe noch nicht mitbekommen, dass ein Mitarbeiter positiv getestet wurde. Aber ich bezweifle, dass die betreffende Person mit Mundschutz, etc. arbeiten wird. Wie werden die Patienten darauf reagieren? Ohne Schutzkleidung mit MRSA an immungeschwächte Patienten ist auch eine denkbar schlechte Lösung!
 

flexi

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Krankenpfleger
Hi Tigermaus,

schlechte Lösung?

Das ist grob fahrlässige Körperverletzung! Und bei Todesfall in Folge ist es fahrlässige Tötung...
 
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urmel

Stammgast
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Hallo,

was ist, wenn man selber gar nicht weiß, daß man MRSA positiv ist und weiterhin arbeiten geht. Wer soll feststellen von wem ein Patient angesteckt wurde? Ist doch nicht mehr nachvollziehbar, wenn der Patient erst mal positiv ist.

@flexi
Hast Du vielleicht einen Link gefunden zu dem Thema Körperverletzung usw.? Würde ich gerne wissen! Dank Dir schon mal!

LG
urmel
 

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