Risikoeinschätzung Kontraktur

Dieses Thema im Forum "Pflegestandards und Qualitätsmanagement" wurde erstellt von Spritze, 03.02.2011.

  1. Spritze

    Spritze Senior-Mitglied

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    Hallo,
    gibt es eine Skala o.ä., um ein Kontrakturrisiko einzuschätzen.
    Bei uns gibt es verschiedene Auffassungen. Einige Kollegen sind der Meinung, alle Pflegebedürtigen haben ein Kontrakturrisiko in allen Gelenken. Klar bewegen sich ältere Pat. nicht mehr so wie junge Menschen, aber besteht wirklich gleich deshalb in allen Gelenken ein Risiko???
    Ich suche eine Skala nach dem Motto "so und so viele Punkte erreicht, Risiko besteht". Ich finde es einfach zu allgemein, bei allen Pat. in der Pflegeplanung zu schreiben: "Aufgrund Bewegungseinschränkungen besteht ein Kontrakturrisiko in allen Gelenken."

    Würde mich über alle Tipps und Anregungen freuen, bin wirklich schon am zweifeln.:weissnix:
    Danke
    Spritze
     
  2. krabbe46

    krabbe46 Newbie

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  3. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Wenn der MDK es verlangt, müsste er da nicht das entsprechende Assessment vorgeben?

    Elisabeth
     
  4. krabbe46

    krabbe46 Newbie

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    nee, meine Gute, die wollen das Teil sehen. wie du das machst, ist dein Prob.
     
  5. Sr. S.

    Sr. S. Poweruser

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    Wenn ich so was höre, werd ich echt sauer. Das die Risikoeinschätzung anhand einer Skala erfolgen muss, bedeutet für mich, dass der MDK Pflegefachkräften die Einschätzung nicht alleine aus der beruflichen Kompetenz heraus zutraut. Warum nur bilde ich dann drei Jahre lang aus???:x

    Außerdem sollte sich der MDK mal auf einheitliche Prüfnormen verständigen. Gibt es da nicht irgendeine Skala für...:wink:


    ps. Der Nationale Expertenstandart Dekubitusprophylaxe ist ja seit letztem dezember in seiner überasrbeiteten Form veröffentlicht. Während in der ersten Version noch die Verwendung einer Risikoskala (mit Empfehlung auf Braden) empfohlen wird, steht in der neuen Version nur noch, "beurteilt mittels eines systematischen Vorgehens...". der DNQP hat sich von den Skalen distanziert, der MDK fordert eine, die es bisher (soweit ich weiß) noch gar nicht gibt
     
  6. krabbe46

    krabbe46 Newbie

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    dann ist wohl wieder die Kreativität der Pflegekräfte gefordert. Und da der MDK ja genug sieht, können die sich dann eine aussuchen, die gefällt (oder aus 3 eine machen, oder so)
    lassen wir uns mal überaschen.....
     
  7. Daniel_Gera

    Daniel_Gera Newbie

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    Wir Arbeiten mit einer Kontrakturrisikoeinschätzung Nach RiP so heißt die grad 0-3 inj textform anhand du es dir erlesen kannst/ableiten, versuchs doch mal zu googlen.
     
  8. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    RiP- was ist das? Wie wärs mit dem Einstellen des Links?

    Elisabeth
     
  9. Daniel_Gera

    Daniel_Gera Newbie

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    Haben EDV geschützte Dolu und somit habsch das hier nicht und gegoogled hab ich das auch nicht
     
  10. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Wonach beurteilst du denn das Kontrakturrisiko? Wer ist gefährdet und warum? Die Doku ist ja lediglich das Ende eines "Diagnostikprozesses. Du füllst sicher net nur stur eine Skala aus, sondern kannst das fachkompetent erklären.

    Problem/Ursache/Symptome
    Ressourcen
    Ziel
    Maßnahme
    Evaluation

    Die Info hilft anderen sicher weiter.

    Elisabeth

    PS Was bedeutet RiP?
     
  11. Daniel_Gera

    Daniel_Gera Newbie

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    So steht das drin nach dem ich die Gelenke beschrieben hab durch eine Freie bewertung kommt es so wo isch das Kreuz setze:

    Kontrakturrisiko nach RiP

    Risiko 0
    keine Bewegungseinschränkung erkennbar

    Risiko 1
    Betroffene Person verharrt überwiegend in einer gleich bleibenden Position im RS, Stuhl oder Bett. Gelenke können dabei aktiv bewegt werden, oder Schonhaltung eines Gelenkes (Schulter, Hüfte, Knie...) als verletzungsfolge wird eingenommen oder Eigenbewegung insgesamt erhalten. Eigenbewegung wird nicht durchgeführt z.B als Folge von Schmerzen oder fehlender Motivation

    Risiko 2
    Betroffene Person ist bewegungseingeschränkt und/oder ortsfixierr. Sie/Er hat eine geringe Eigenbewegung z.B. durch neurologische Störung bzw. langfristige Ruhigstellung z.B. durch Gibsverband, Schmerzen,... .
    Gelenke können mit Unterstützung aktiv bewegt werden

    Risiko 3
    Betroffene Person ist weitgehend bewegungseingeschränkt und/oder ortsfixiert, bereits bestehende Kontrakturen, Gelenke können passiv bewegt werden


    so stehts dann da und vorher beschreiben wir alle Gelenke durch freie Bewertungen....
     
  12. Maria Teresa

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    hab mal versucht das entsprechende Dokument hochzuladen. 2. Seite...



    Edit Flexi: Angehängte Datei aus Urheberrechtsschutzgründen gelöscht!
     
  13. Daniel_Gera

    Daniel_Gera Newbie

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    unsers ist das selbe, nur siehts anders aus :-)
     
  14. Maria Teresa

    Maria Teresa Junior-Mitglied

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  15. josi83

    josi83 Senior-Mitglied

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    Schon mal aufgefallen, dass die pflegefachliche Einschätzung mal wieder an Wert gewinnt. Nix mehr mit irgendwelchen berechenbaren Auswertungsskalen.
    Also:
    Anamnese machen:
    Gibt es Kontrakturen: Wo, wie, warum
    Besteht ein Risiko: Wo, wie, warum (Risikofaktoren!!!)
    Entscheidung treffen: Risiko ja/nein/kann nicht ausgeschlossen werden.....
    Planung:
    Was machen wir nu? (Maßnahmen, Ziel, Problem)
    Dokumentation:
    Bewegungsförderungsplan
    Evaluation:
    Sind die Maßnahmen dazu geeignet das Pflegeziel zu erreichen?
    Gibt es Kontrakturen?
    Besteht ein Risiko?
    Usw.
    Wie immer
    LG
     
  16. josi83

    josi83 Senior-Mitglied

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    Da gibt es wirklich sooooo viele Beispiele, wie man das umsetzen kann.
    Mal PDL- konkret abonieren, oder die eigene Phantasie spielen lassen....
    :-)
     
  17. Spritze

    Spritze Senior-Mitglied

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    Hallo,
    was aber, wenn Pflegefachkräfte unterschiedlicher Meinung sind? Nur mal als Beispiel: " Pat., 85 Jahre, geht zu Hause nur noch kurze Stecken mit Hilfe Rollator, bewegt sich entsprechend ihren Bedürfnissen"
    PFK 1 sagt: Kontrakturrisiko in Schultergelenk, Kniegelenk aufgrund Alter und mangelnder Bewegung;
    PFK 2 sagt: kein Kontrakturrisiko, Pat. bewegt beim Gehen die Kniegelenke und bewegt z.b. beim Waschen, Kleiden die oberen Extremitäten

    Je nach Einschätzung sind aber nun die Probleme, Ziele und Maßnahmen unterschiedlich!!!
    LG
     
  18. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Da dürfte es sehr schwierig werden. Denn nur dies ist ja in den letzten Jahren vermittelt worden. Ohne Skalen, Checklisten und sonstigen Vogaben kann Pflege Pflege net mehr beschreiben. Und dei allerwenigsten scheinen zu wissen, dass man mit dem Kreuzelverfahren keine Risiken bestimmen diagnostizieren kann.

    Elisabeth
     
  19. hartwig

    hartwig Stammgast

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    Moin, moin!

    Vielleicht einfach mal ein paar grundsätzliche Aussagen zu den Risikosskalen: Grundsätzlich ist die Einführung von Assessmentinstrumenten in die Pflegepraxis zu begrüssen - die Medizin und die Psychologie sind da schon wesentlich weiter... Wenn es aber um Risikoskalen als spezielle Form der Assessmentinstrumente geht ist die prognostische Validität frtagwürdig. Man spricht hier von einem sogenannten "Behandlungsparadox" (siehe:
    Meyer, Gabriele (2003): Kritische Bewertung eines Sceening-Instrumentes zur
    Vorhersage des Sturzrisikos älterer Menschen, in: Z.ärztl.Fortbild.Qual.sich, Vol.
    97, S.27 –31)
    Dieses Behandlungsparadox entsteht dadurch, dass vom
    Zeitpunkt der Risikoeinschätzung bis zum Eintreten des jeweiligen Ereignisses, also z.B: der Kontraktur, ein gewisses Intervall besteht, in dem prophylaktische Massnahmen durchgeführt werden, um eben gerade das festgestellte Risiko zu senken. Dadurch wird natürlich das diagnostizierte Risiko gemindert. Laut Skala hätte es also eine Kontraktur entstehen sollen, aber das Personal hat alles getan, um dies zu vermeinden. Es kommt also zu einer Verzerrung der Sensitivität und Spezifität der Skala. Was misst also eine solche Skala???



    Gruss Hartwig


     
  20. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Kein seriöser Mediziner und schon gar kein Psychologe wird eine Diagnostik allein anhand von Skalen festlegen. Die in diesem Bereich genutzten Skalen wurden entwickelt, um Studienpat. nach einem bestimmten Kriterium zu beleuchten... nicht mehr und auch net weniger.

    Durch die "Einführung" im Rahmen von Studien sind die Skalen hinreichend validiert. Und net jede Skala findet ihren Weg in die anerkannten Forschungsmethoden. Und net wenige werden als unzureichend eingestuft. Beispiele: die beliebten Skalen zur Feststellung, ob man burnoutgefährdet oder am Burnout erkrankt ist.

    Meines Wissens trifft dies auf keine einzige der in der Pflege genutzten Skalen zu. Selbst bei der Braden Skala gibt die Entwicklerin selbst an, dass sie nur an einer begrenzten Gruppe von Pat., die an einer ganz bestimmten Erkrankung leiden, getestet wurde. Und sie verweist darauf, dass es lediglich um eine einheitliche Dokumentation im Rahmen der Studie ging- die Skala aber keineswegs geeignet ist konkrete Aussagen zu einem Risiko zu machen.

    Wenn ich also eine Skala nutze, dann muss sie konkret auf den individuellen Fall angepasst sein. Es geht um eine einheitliche Dokumentation. Die Skala ist nicht geeignet als Diagnoseinstrument.

    Welch unsägliche Folgen die massenhafte Einführung von- z.T. völlig unsinnigen Skalen- gebracht hat, ist aktuell schön zu verfolgen. Pflegekräften fehlt das entsprechende Fachwissen um die Ätiologie und Pathophysiologie der diversen Risiken.

    Da haben die Expertenstandards nix gebracht- scheinbar eher das Gegenteil bewirkt. Aktuell rudert man ja zurück. Der Aufwand, den "Schaden" im Bereich Fachkompetenz zu beheben, dürfte einen erheblichen Aufwand nach sich ziehen.

    *grübel* Wäre ne Aufgabe für die Kammer.

    Elisabeth
     
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