Rente mit 67 - geht das im OP?

Dieses Thema im Forum "OP-Pflege" wurde erstellt von Redactrice, 25.01.2011.

  1. Redactrice

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    Hallo zusammen,

    was haltet Ihr eigentlich von der Rente mit 67? Kann man in der OP-Pflege so lange durchhalten? Oder wird man vorher Vertreter oder Schreibtischtäter (oder wahnsinnig)? Wie viele Kollgen über 60 kennt Ihr überhaupt (und wie geht es denen)? Welche Verbesserungen würden Euch ein langes, zufriedenes Arbeitsleben ermöglichen?

    Fragen über Fragen. Ich bin sehr gespannt auf Eure Antworten, die wir gern anonym in der Zeitschrift "Im OP" (Ausgabe 3 - mehr dazu unter "Werbung und interessante Links") abdrucken würden. Also gerne her mit den frischen Meinungen (nur nicht zu ausfallend schimpfen, das können wir nicht drucken :mrgreen:)

    Liebe Grüße
    Redactrice
     
  2. warum nur im OP? Ich könnte mir das auf so mancher Normalstation nich mal vorstellen ^^

    und ehrlich gestanden, kenne ich nur sehr sehr wenige ältere Kollegen, die die 60 geknackt haben und noch onJob sind...

    am Besten legt man sich frühzeitig was zurecht, Studium, WB oder oder oder, was man später als Büroworker machen kann.

    Die meisten Kollegen, die ich persönlich kenne, sind mit "Rücken" oder BurnOut in Frührente gegangen - leider :(
     
  3. narde2003

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    Weil es hier um die Sammlung von Meinungen für eine OP-Zeitschrift geht.
     
  4. erst lesen, dann schreiben ^^ danke :D

    ich bin dennoch der Meinung, dass das eher irrealistisch ist *g*

    ich frag mich, wie gut ich noch gucken kann mit 67, und hören... und präzise mit meinen Fingern arbeiten... für mich ist der Gedanke grenzwertig
     
  5. Redactrice

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    @narde: Danke!
    @AdVitamAeternam: Bestimmt wirft die Rente mit 67 auf Station (oder auf dem Bau, oder im Handwerk...) genausoviele Schwierigkeiten auf wie im OP. Aber die Möglichkeiten, sich eine alternative Tätigkeit zu suchen bzw. die Arbeitsbedingungen zu ändern, sind doch in jedem Bereich etwas anders. Das hoffe ich zumindest herauszufinden!

    Grüße! Redactrice
     
  6. da gebe ich dir vollkommen Recht - ich gab bereits zu, nicht bewusst alles gelesen zu haben :-)


    Das Feld an sich ist sehr speziell. Mir fällt nur der Kodierer als allgemeinläufiges Beispiel ein... allerdings ist auch hier die Frage - wie lange macht man das... ist ja dennoch ein stressiger Posten :(

    und im Steri wird sich kaum einer wirklich lange bis 67 wohlfühlen >_<
     
  7. Redactrice

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    ... dass es schwierig ist, wird wohl keiner bestreiten. Aber viellicht gibt es ja praktikable Möglichkeiten, die lange Zeit erträglicher zu machen. Der DGFK empfiehlt zum Beispiel die "jährliche Reduzierung der Wochenarbeitszeit um 1 Stunde ab dem 57. Lebensjahr bei vollem Gehaltsausgleich". Das wär doch schon was, oder?

    LG Redactrice
     
  8. Jlo

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    Meine Wunschvorstellung dazu wäre,
    das ich mit 67 mit dem durchweg 67-jährigem Team den Verantwortlichen dafür, mit einer Not-OP auf'm Tisch liegen habe!
     
  9. JLo no comment *lol*

    @Redactrice - wie umsetzbar ist das im OP? Ich stell mir das schwierig vor - denn derzeit - u.a. im OP - werden Stellen, die wegfallen nicht neu besetzt, sprich wegrationalisiert... das Problem ist viel tiefgründiger - es mangelt schon an den Grundsätzen... wer soll die eine Stunde übernehmen? Kann man bei 5h weniger am Tag noch vom Gehalt leben?

    und wer würde den Gehaltsausgleich bezahlen, wenn das umsetzbar wäre?!

    Fragen über Fragen
     
  10. GreenJay

    GreenJay Gast

    ich hab da irgendwie einen ganz anderen standpunkt dazu, leider aber gerade kaum zeit was zu schreiben.

    ich sehe es viel mehr so, dass das hohe renten-einstiegsalter nur eine logische konsequenz ist aus mehreren faktoren und veränderungen der letzten 75 jahre. menschen werden älter, steigen später in berufe ein etc..
    wenn unser fehlerhafter staat weiterhin ein system halten will, wo 48% arbeitende bevölkerung die anderen 52% mit durchfüttern, dann führt kein weg daran vorbei!

    nun zum op mit 67 selbst.
    ich denke jeder hofft, dass er in dem alter noch so fit ist, um die arbeit perfekt ausführen zu können, jedoch glaube ich auch, dass so manche rücken und knie vorher den dienst quittieren. entweder wird man zum büro-workaholic oder frührentner. für mich wäre beides nichts.
    hätte ich bock auf büro, wäre ich anwaltsgehilfe oder verwaltungsfachangestellter!

    letzten endes gehen "die da oben" auch nicht davon aus, dass man in EINEM beruf bis 67 bleibt. die berufe müssten dann schon dem alter entsprechend gewählt sein und durchführbar sein, für die person. angeblich gibts ja so viele tolle neue ebschäftigungsverhältnisse für leute ü60. klaro, als 400€-jobber neben der rente. schon etwas lächerlich.

    ich hoffe, dass ich keinem mit meiner kritischen sicht vor den kopf stosse!

    zu wünschen ist es allen, dass sie bis 67 durchhalten, vor allem wenn man seinen job liebt!
     
  11. matras

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    Eine von mir sehr geschätzte Kollegin, Leitung in der Fachweiterbildung OP, hat es mal so ausgedrückt: OP-Tätigkeit ist so wie Hochleistungssport, bei 40 - 45 ist (oder sollte) Schluss sein. Tatsache ist, dass ich keinen meiner älteren Kollegen kenne, der noch so Gas gibt wie die Jüngeren. Das geht eben echt nicht mehr!
    Unsere Politiker die Rente mit 67 sicher gut zu ende gedacht, wer das nicht durchhält geht halt früher in Rente und nimmt die damit verbundenen Abschläge hin. Das ist eine Rentenkürzung durch die Hintertür. Nur muckt da in Deutschland keiner auf (siehe Frankreich!)!
    Meine Konsequenzen habe ich vor 10 Jahren gezogen und bin in die Hygiene gewechselt. Leider ist das familienplanerisch ein Paradox, da als die Kinder jung waren, Papa in der Klinik war - jetzt sind die Kinder aus dem Haus und Vattern ist daheim!

    Matras
     
  12. Redactrice

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    @matras: Du arbeitest jezt in der Hygiene, hast persönlich vorgesorgt. Wie wäre es z.B., wenn in (ferner) Zukunft der Arbeitgeber dafür Sorge tragen muss, Mitarbeiter ab Mitte 40 weiterzubilden und sie möglichst hausintern neu zu besetzen (Hygiene, Verwaltung, Patientenbetreuung)?

    @AdVitamAeternam: Geht es nicht darum, erst einmal kreative Kösungen zu finden? Wer das bezahlen soll, ist doch schon der zweite Schritt. Gehen wir doch einfach mal davon aus, dass die Politik irgendwann mehr Geld in den Gesundheitsbereich fließen lassen MUSS (weniger in Rüstung, Banken- und Eurorettungen...)

    LG Redactrice
     
  13. renje

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    Entschuldige - aber noch mehr Geld macht ein insuffizientes System auch nicht suffizienter.

    Bist du dir bewußt, dass wir den zweit höchsten Etat auf der Welt haben.

    Wieviel Milliarden müssen wir noch in das Gesundheitswesen pumpen?

    Die dann genauso versickern?
     
  14. Redactrice

    Redactrice Junior-Mitglied

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    @renje: Dass sich die Industrie dusselig verdient, habe ich schon gehört. Dass Geld in zu hohen Personalkosten in der Pflege "versickert", noch nicht...

    Gibt es vielleicht einen Vorschlag für eine "kostenneutrale" Verbesserung der Situation (auch für die Angestellten kosenneutral)? Das würd mich schon interessieren.

    LG Redactrice
     
  15. matras

    matras Bereichsmoderator
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    Wenn das nicht zwanghaft wird: es muss m. E. trotzdem sichergestellt sein, dass die persönlichen Neigungen berücksichtigt werden! Jemand der den Mund vor Gruppen nicht aufkriegt ist für die Hygiene z. B. ungeeignet. Jemand der mit Zahlen auf Kriegsfuss steht, ist nix fürs Controlling etc.

    Ansonsten fänd ich die Idee, dass der AG dafür Sorge trägt, gut - bin auf weitere Ideen gespannt


    Matras
     
  16. Sway_01

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    Also ich kann mir nicht vorstellen dass man generell im Krankenhaus in der täglichen Stationsarbeit mit 67 noch arbeiten kann. Ich kannte eine Schwester in meiner vorherigen Ausbildung. Die war 64 und knapp vor der Rente. Die hat noch gearbeitet. Aber wie sie gearbeitet hat ist wieder ne andere Sache. Also ich kanns mir nich vorstellen, dass man in unserem Beruf mit 67 noch so fit ist dass man direkt im Stationsalltag oder auch im OP noch arbeiten kann.
     
  17. renje

    renje Poweruser

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    @redactrice:

    Da du in deinem Profil dein Hintergrund geheim hältst, weiß ich nicht wo ich da anfangen soll?

    Ausserdem ist das nicht Thama dieses threads.

    Google mal ein wenig da gibt es genügend Aufsätze, Untesuchungen etc. dazu, wie ein Gesundheitssystem monetär effektiver gestaltet werden könnte.

    Arbeiten mit 67: Warum denn nicht? Nicht in jedem Falle, nicht in jedem Bereich und nicht bei jeder Person ist doch klar.
    Das unterscheidet aber die Pflege nicht von anderen körperlich anspruchsvollen Berufen!
    Es gibt auch in der Pflege "ruhigere" Bereiche.
    Wie z.B. weiterführende Stationen, Rehakliniken (nicht jeder Bereich), Wohnbereich im AH, weiterführende Stationen in der Psychiatrie, Forensik, psychiatrische Wohngruppen, Behindertenbetreuung in Wohngruppen oder in stat. Einrichtungen usw., da wäre es für mich durchaus vorstellbar.

    Im OP - wahrscheinlich nicht im Akuthaus einer großen UNI klinik, aber in einem kleinen Wald und Wiesen KH mit kleineren und kürzeren OP evtl. schon.
     
  18. Bischi

    Bischi Junior-Mitglied

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    Hi,
    die Vorstellung mit 67 Jahren im Bereitschaftsdienst zur eiligen Sectio gerufen zu werden und dann "mit dem Rollator vor dem Fahrstuhl zu stehen " ist für mich eine Vorstellung ,die mir mein Grinsen nicht vertreibt aber auch ANGST MACHT !
    Ich denke ,das man so lange im OP arbeiten kann , wie man es mit sich selbst vereinbaren kann unter Berücksichtigung der eigenen körperlichen und geistigen Fitness.Falls man sich entschließen sollte, nicht bis 67 im OP zu arbeiten ,sollte früh genug Vorsorge getroffen werden ,"irgendwann den Absprung zu schaffen " und sich seinen wohl verdienten "Lebensabend" finanziell zu sichern,denn der Arbeitgeber und auch Vater Staat werden es nicht tun .
    Weiterhin positiv in die Zukunft blickend grüßt
    Bischi
     
  19. Sonnie

    Sonnie Newbie

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    Also für mich ist es relativ klar dass es schwierig ist in dem Alter noch im OP zu schufften. Klar, Ausnahmen wirds geben...
    Wir haben z.B. 2 Kolleginnen kurz vorm Rentenalter und die sind alles andere als fit. Da wirds im Dienst wenns schnell gehen muss schon mal kritisch, eine macht gar keine Dienste mehr und auch sonst müssen sie wirklich viel entlastet werden.
     
  20. opjutti

    opjutti Poweruser

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    In einem kleinen "Wald- und Wiesenkrankenhaus" ist die OP-Arbeit auch nicht weniger stressig, als an einer Uni-Klinik.
    Denn diese Häuser kämpfen finanziell um´s Überleben und müssen deshalb in viel weniger Zeit mehr Operationen schaffen um wirtschaftlich arbeiten zu können. :|

    Auch wir haben Personal, welchen 60 J. und älter ist. Diese können auch aus privaten Gründen nicht früher aufhören.

    Es gibt auch bei uns nur sehr wenige Stellen außerhalb des OP´s die von
    älteren AN in Anspruch genommen werden können, deshalb müssen sie leider in den sauren Apfel beissen und instrumentieren, solange es geht.

    Eine unserer MA´s springt allerdings nur noch kleine Op´s, weil sie selber erkannt hat, dass sie sonst überfordert wäre.

    Ein kleines "Wald- und Wiesenkrankenhaus" hat allerdings den Vorteil, dass auf ältere AN insofern Rücksicht genommen werden kann, dass sie keine Dienste mehr machen und nicht mehr bei allen Operationen eingesetzt werden müssen.:daumen:

    LG opjutti
     
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