Remonstrationspflicht bei Behandlungs- / Pflegefehler: Wie sag ich´s meinem Chef?

Dieses Thema im Forum "OP-Pflege" wurde erstellt von Redactrice, 01.10.2012.

  1. Redactrice

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    Hallo zusammen,

    ich würde mal wieder gern Eure Meinung zu einem heiklen Thema einholen, und zwar zur "Remonstrationspflicht". So heißt bekanntlich die Pflicht eines jeden Mitarbeiters, seine Vorgesetzten darauf aufmerksam zu machen, wenn diese einen Behandlungs- oder Pflegefehler begehen. Sie gilt auch für Anweisungen, gegen die man fachliche Bedenken hat. Habt Ihr eine solche Situation im OP schon erlebt? Wenn ja, was habt Ihr gemacht, und wie war die die Reaktion?
    Eure Antworten würden wir gern anonym in der Zeitschrift Im OP abdrucken. Ich freue mich wie immer auf Eure Meinungen und eine spannende Diskussion!

    Liebe Grüße + VIELEN DANK, Redactrice
     
  2. matras

    matras Bereichsmoderator
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    Kollegin reichte unwissentlich Interferenzschraube aus Transportverpackung (unsteril) an. Fiel erst nach Op auf, Operateur mitgeteilt und Patient wurde antibiotisch abgedeckt: Operateur hat sich bedankt für die Offenheit, - Patient wurde mit gut eingeheilten Implantat entlassen.....
     
  3. Redactrice

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    ... oh, die Remonstrationspflicht scheint ja nicht besonders bekannt (oder beliebt?) zu sein, gemessen am Ansturm der Rückmeldungen:gruebel:
     
  4. Phoenix79

    Phoenix79 Gast

    Ich kannte zwar die Pflicht, aber nicht die korrekte Bezeichnung dafür. Da ich nicht im OP Bereich arbeite, kann ich dazu dann leider nichts sagen. Im von matras beschriebenen fall, finde ich die Reaktion darauf sehr gut, denn leider behalten viele solche Fehler für sich, weil sie (oft berechtigter Weise) Angst vor der Reaktion haben.
     
  5. Redactrice

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    Ja, genau darum geht es. Eigentlich ist man verpflichtet, auf Fehler hinzuweisen, aber in der Praxis scheitert das wohl leider oft. Evtl. kommt es sogar dazu, dass der "Petzer" bestraft wird, was eigentlich - gerade angesichts der Fehlervermeidungsdebatte - eine Katastrophe ist.
     
  6. opjutti

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    Ich habe in meiner aktiven Zeit am OP-Tisch öfter mal dem Operateur einen Hinweis gegeben, wenn z. B. Prothesenmodelle geplant waren, die in dieser Form nicht zusammengehören. Meistens waren sie dankbar für das Mitdenken und die aktive Mitarbeit.

    Das ist vielleicht noch keine Remonstrationspflicht, aber wenn man rechtzeitig bemerkt, dass etwas so wie geplant nicht funktionieren kann, sollte jeder den Mut haben, dem Operateur zu widersprechen und ihn mit einem "kleinen Tipp" unterstützen. Denn es geht letztendlich immer um den Patienten auf dem OP-Tisch und der ist in diesem Fall wichtiger, als die Eitelkeit und Selbstgerechtigkeit mancher Operateure.

    Und wenn man selber einen Fehler macht, sollte man aus dem selben Grund den Mut haben, diesen einzugestehen.
    Ich sage unseren unerfahrenen Mitarbeitern, dass es nicht schlimm ist, wenn sie etwas unsteril machen. Schlimm ist es nur, wenn sie es nicht sagen und das Material trotzdem anreichen.

    LG opjutti
     
  7. Redactrice

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    Ein "kleiner Tipp" in aller Freundschaft kann wahrlich Wunder wirken, so er denn angenommen wird. Bedenklich ist aber, dass selbst in Fällen von gröbsten Behandlungsfehlern mit ganz offensichtlicher Patientengefährdung - ich denke an den Fall, in dem ein leitender Arzt wiederholt OP-Wunden mit frisch gepresstem Zitronensaft "desinfiziert" hat (siehe Klinikskandal: Richter verurteilen Zitronensaft-Arzt zu Bewährungsstrafe - SPIEGEL ONLINE) - sich niemand findet, der protestiert ...

    LG Lisa
     
  8. opjutti

    opjutti Poweruser

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    Leider ist es immer noch so, dass der Arzt bei vielen Mitarbeitern als "Halbgott in Weiss" angesehen wird, der keine Fehler macht, steril auf die Welt gekommen ist und dessen Arbeit nie in Frage gestellt werden darf.

    Viele Mitarbeiter haben Angst vor Repressalien, wenn sie den Mund aufmachen und oft ist es so, dass dem Arzt mehr Glauben geschenkt wird, als der(m) "kleinen Schwester/Pfleger".:boxen:

    Nur vergessen die meisten Schwester/Pfleger, dass sie immer mit in Haftung gehen und dem Arzt *****egal ist, was er damit anrichtet, Hauptsache seine Weste bleibt rein.

    In den seltesten Fällen ist der Arzt der "Chef" oder Vorgesetzte. Im Dienstweg einer(s) GuK kommt kein Arzt vor, sondern die SL, PDL und dann der geschäftsführende Direktor. Der Chefarzt ist für seine Ärzte der Vorgesetzte, aber nicht für die Pflege. Und die Weisungsbefugnis, die ein Arzt hat, ist nicht so zu verstehen, dass fehlerhafte Pflege toleriert werden darf.

    Der Wert unserer Arbeit liegt auch darin, ohne Angst vom bestehenden Remonstrationsrecht Gebrauch zu machen.

    LG opjutti
     
  9. carminaburana

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    Je nach Laune und Persönlichkeit des Operateurs kann diese Pflicht eine echte Strafe sein.Aber es geht ja nicht immer um grosse Verfehlungen.Wenn der Operateur bei der navigierten Knieprothese vergisst, einen Schritt abzuspeichern oder vor lauter Arbeitseifer ein Ankerloch zu bohren vergisst, dann muss ich auch Bescheid sagen.Oder er will für die falsche Prothesengrösse vorbohren.Meistens wird das gut angenommen.Ein ähnlich unangenehmes Problem sind fehlende Instrumente oder Bauchtücher:wir sind unter allen Umständen dazu verpflichtet, laut und deutlich auf fehlendes Material aufmerksam zu machen, auch wenn die Suche Zeit kostet und Nerven.Nicht jeder Operateur hat da die nötige Compliance, aber da muss man dann durch.Wir haben schliesslich auch die Pflicht, bestmöglich zum Gelingen der Op beizutragen.:boxen::bussis:8)
     
  10. Eisenbarth

    Eisenbarth Poweruser

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    kl. hinweis am rande: remonstration bezeichnet mE nicht das, was hier besprochen wird. hier geht es ja nicht primär um eine person, an die aufgaben delegiert wurden, gegen deren übernahme remonstriert werden soll, sondern eher darum, dass z.b. eine körperverletzung durch unterlassen verwirklicht wird (und das wäre noch fraglich, denke ich, denn den fehler macht im kontext des threads ja der arzt selber, wird aber dabei beobachtet. unterlassen worden wäre ja dann der hinweis auf den fehler. ob das unterlassen des gebens eines hinweises aber hinreichend für die erfüllung der merkmale einer körperverletzung durch unterlassen ist, wäre zu diskutieren, finde ich.)
     
  11. squaw

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    Die Remonstrationspflicht verpflichtet ja dazu, die Bedenken gegen eine Anordnung unverzüglich geltend zu machen. Wird aber die eindeutige Gefährlichkeit einer Maßnahme erkannt, muß sie sogar verweigert werden, sonst macht man sich mitschuldig!!! Und wie immer beißen dann die Hunde (= Justitia) meistens den letzten...
     
  12. Eisenbarth

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    TE:


    vgl:




    vgl:

    urologe kommt zum wechsel des dk bei prostatahyperplasie. entnimmt mit unsterilen handschuhen den katheter a.d. packung und wippt mit dem teil in der hand zum takt eines liedes im radio mit. leider immer wieder mit der katheterspitze auf seinen oberschenkel aufschlagend. der katheter wird dann gelegt. (eine woche später korrelierender infekt.)
    man steht daneben & sieht es.
    remonstration? klar nicht mE, denn da wurde ja nichts delegiert.
    pflicht einzugreifen? klar ja mE.
     
  13. Redactrice

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    @ Eisenbarth: natürlich gilt die Remonstrationspflicht im engeren Sinn bei Delegation. Am OP-Tisch ist es - bitte widersprecht mir, wenn es nicht so ist - allerdings oft so, dass Ärzte und Pflegende sehr eng zusammenarbeiten müssen und deshalb vielleicht oft nicht ganz klar trennbar ist, ob hier gerade etwas delegiert wird oder nicht. Wie auch immer, vielleicht hätte ich die Frage allgemeiner stellen können, und zwar: Wie reagiert man "richtig", wenn jemand anders einen Fehler macht, der Patienten gefährden könnte?
     
  14. matras

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    Ok,mir ist klar, dass mein Beispiel nicht so glücklich gewählt war.
    Die klassische Remonstration beginnt, wo ich als verlängerter Arm für jemanden (Arzt) eine Handlung die nicht den gesetzlichen Vorgaben entspricht, durch führen (lassen) soll.
    Beispiel aus dem Nähkästchen: (Hüft-TEP) Arzt stellt nach Reposition mit Keramikkopf fest, dass Beinlänge nicht ausgeglichen ist. Verlangt zweiten Keramikkopf mit anderer Halslänge zum Ausgleich der Beinlänge und "weist" Personal an den "ausgebauten" Kopf zur Aufbereitung (ZSVA) zu geben. Remonstration hier: Kopf fliegt in den Müll (oder dient als unsteriles Anschauungsmaterial) weil auf der Packung eine durchgestrichende Zwei ist die eine Weiterverwendung verbietet.
    Heute dürfte die beschriebene Situation (hoffentlich) eher seltenheitswert besitzen, war aber vor zehn fünfzehn Jahren oft so, dass die Docs hier gemeint haben eigenes Unvermögen und höhere Kosten durch die Willfährigkeit der Pflege auszugleichen.......
     
  15. Jamie

    Jamie Newbie

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    [​IMG] Zitat von squaw [​IMG]
    Die Remonstrationspflicht verpflichtet ja dazu, die Bedenken gegen eine Anordnung unverzüglich geltend zu machen. Wird aber die eindeutige Gefährlichkeit einer Maßnahme erkannt, muß sie sogar verweigert werden, sonst macht man sich mitschuldig!!! Und wie immer beißen dann die Hunde (= Justitia) meistens den letzten...

    Gilt das auch für Hygienefehler?

    Lg Jamie
     
  16. matras

    matras Bereichsmoderator
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    Genau darum geht es doch bei der Remonstration! Und, - natürlich gilt das auch bei Hygienefehlern (Gefahr im Verzug)!!!
     
  17. hk-um

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    Also in Österreich muss der Weisungsberechtigte im Fall der Remonstration durch eine hierarchisch unter ihm stehende Person, seine Weisung schriftlich fixieren dann ist man wenn es sich nicht um eine Straftat handelt aus dem Schneider. Wenn sich durch die Weisung eine Straftat ergibt, so ist die Massnahme zu verweigern und kann auch nicht schriftlich angeordnet werden.
     
  18. Baum

    Baum Senior-Mitglied

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    Interessante Diskussion... Ich denke, wenn man Hand-in- Hand arbeitet, ist das kein Problem, sich gegenseitig Fehler einzugestehen, sich darauf aufmerksam zu machen und zusammen daraus zu lernen.

    Ganz allgemein muss ich sagen: ich bin froh, wenn ich meine Arbeit korrekt und gut abwickle (hygienisch, menschlich etc.). Da habe ich ehrlich gesagt nicht die Zeit, die Standarts der anderen genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich denke, das hat jeder in einem Team Stärken und Schwächen.

    Das einzige, wenn ich was mal was sage, ist, wenn Leute mit Nagellack, Ringen, Wallemähne oder langen Nägeln schaffen kommen. Denn das finde ich NOCH nachlässiger, als die Sache mt dem Zitronensaft, denn das ist echt nur dämlich und doof. Da ist augenscheinliches Vernachlässigen der Hygienevorschriften (die ja einen Sinn haben) wider jeglichen Wissens ein ganz anderes Kaliber. Denk ich mir zumindest.

    lG, Baum
     
  19. carminaburana

    carminaburana Newbie

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    Eigentlich ist es doch so ,dass jeder verhindern sollte, dass dem Pat. Schaden zugefügt wird.Egal, ob aus Dummheit,Unfähigkeit oder Arroganz.Schliesslich will man ja ruhig schlafen können.Wenn einem etwas seltsam vorkommt,kann man ja ganz normal erst mal fragen, warum das jetzt so und so gemacht wird und nicht auf die übliche Weise.Oft klären sich dann die Probleme,da viele Fehler aus Unwissenheit gemacht werden.Ich gelte bei einigen Ass.ärzten als böse Schwester, weil ich merkwürdige Anordnungen hinterfrage und auch ab und zu den zuständigen OA aktiviere.Pat. sind keine Versuchsobjekte und wir sind mit verantwortlich.Wenn ich ernsthafte Bedenken habe, sage ich das und führe die Anordnung nicht aus.:dudu::dudu::megaphon:
     
  20. hk-um

    hk-um Senior-Mitglied

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    @ carminaburana stimmt. Problematisch wird es wenn Vorgesetzte schnippisch oder ungehalten werden, dann ist etwas im Argen.
     
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