Reanimationen im Altenheim

Dieses Thema im Forum "Der Alltag in der Altenpflege" wurde erstellt von nightshade, 11.08.2006.

  1. nightshade

    nightshade Senior-Mitglied

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    Hallo.Es würd mich mal interessieren,wie es bei Euch so mit Reanimationen aussieht.Besitzt ihr spezielle Vorschriften,Hilfsmittel,wie Z.B.Defi etc.Lg
     
  2. Philipp Tessin

    Philipp Tessin Senior-Mitglied

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    Ich finde die Frage etwas merkwürdig und unpräzise formuliert.
    Aber zur Antwort:
    ja, wir benützen auch einen Defi ;)
    Natürlich benützen wir Hilfsmittel. Wie willst du sonst intubieren? Und versteh ich deine Frage falsch? Fasst du da auch Medikamente drunter?
    Ansonsten versuchen wir halt auf dem neusten Stand zu sein, was Reas betrifft (z.B. 30:2 - Regel).
    Als neues "Hilfsmittel" haben wir ein Rea-Protokoll eingeführt, was anschließend ausgefüllt wird.
    Und wir haben eine einheitliche Notfallnummer im Haus, über die dann eine Kette ausgelöst wird (Reateam mit Anästhesist und ITS-/ Anästhesie Personal rückt an).
    Weiter fällt mir jetzt nichts ein.
    Gruß
    Philipp
     
  3. Morningstar

    Morningstar Senior-Mitglied

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    Hi,

    hab mal im Altenheim gearbeitet. Da gab es nicht mal nen Notfallkoffer! Hab im Büro mal nen Koffer entdeckt in der hintersten Ecke.. sah von aussen aus, wie ein Notfallkoffer.

    Was war drin: BASTELSACHEN!!!!!!!! Ich hab gedacht, mich trifft der Schlag... Wäre ich im Ernstfall mit dem Ding losgerannt, ohne vorher reinzuschauen, hätte man mich wahrscheinlich gleich mit reanimieren können!!!!

    Ja, sowas gibts auch... ein etwas makaberer Beitrag, aber auch sowas ist immer noch Realität in der Pflege! :wut:

    Gruß, Morningstar
     
  4. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo Phillip Tessin,

    die Frage lautet Reanimation im Altenheim.

    Ich nehme an, du arbeitest im Krankenhaus, der Anästhesist im Altenheim ist doch eher die Ausnahme.

    Liebe Grüsse
    Narde
     
  5. nightshade

    nightshade Senior-Mitglied

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    Hallo.Danke,Narde.Mich hat einfach mal interessiert,wie das so im AH funktioniert.Weil es ja auch häufig dort Pat.-Verfügungen gibt und nicht so schnell ein Arzt da ist,sondern man auf den RTW warten muss.Habe schon viel Erfahrungen mit Überforderung gesehen.Ohne Bewertung.Oder wie schon beschrieben wurde,keine Hilfsmittel....
     
  6. Tini

    Tini Newbie

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    Also einen sgn.Notfallkoffer haben wir nicht.

    Im Notfall rufen wir den RTW an die sind auch recht schnelle da.


    Lg Tini:gruebel:
     
  7. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo Nightshade,
    da will ich mal auf meine Erfahrung aus dem Rettungsdienst zurück
    greiffen. In dem Rettungsdienstbereich, in dem ich gelegentlich tätig bin, gibt es eine sehr hohe Altenheimdichte, Häuser unterschiedlicher Träger.
    In einem Haus gibt es Notfallwagen mit AED und im Umgang damit geschultes Personal, die dann gegebenenfalls auch schon mit der Rea beginnen.
    In anderen Häusern gibt es weniger und in anderen Häusern wartet man mit der Einleitung der Reanimationsmassnahmen bis der Rettungsdienst da ist.
    Wenn ich in ein solches Haus komme, bin ich schon froh, wenn eine Pflegekraft da ist, die wenigstens den Bewohner kennt und nicht nur mit den Händen in der Hosentasche da steht.
    In manchen Altenheimen läuft es sehr gut, die Bewohner sind bekannt, auch ist bekannt, ob der Patient eine Patientenverfügung hat oder nicht.
    Ob es immer sinnvoll ist oder nicht mit einer Reanimation zu beginnen, sei dahin gestellt, allerdings kennen die MA des Altenheimes die Patienten besser als ich, wenn ich im Rettungsdienst komme, also sollte man sich vorher entscheiden, ob man den Hausarzt zur Todesfeststellung holt oder den Rettungsdienst zur Reanimation.
    Eigentlich erwarte ich vom Pflegepersonal eines Altenheimes, dass es adequat, den Reanimationsrichtlinien eine Rea einleitet, leider werde ich oft entäuscht. Bei Gesprächen danach, heisst es, dass wir ja soooo schnell vor Ort sind, dass sie da nix machen müssen - traurig, aber auch wir haben eine gewisse Anfahrtszeit und Gehirnzellen sterben halt nach 3 Minuten ab.

    Liebe Grüsse
    Narde
     
  8. nightshade

    nightshade Senior-Mitglied

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    Hi Narde!

    Habe so ähnliche Erfahrungen auch schon gemacht.

    Arbeite ehrenamtlich im Rettungsdienst. Bin jedoch noch am Anfang und hab noch keine Ausbildung dafür. Fahre als Prakt. mit.

    Dort gab es Aussagen wie:
    "Komme gerade aus dem Urlaub, kann Ihnen nichts über den Bewohner sagen"
    "Haben soviele Bewohner, weiss nicht, ob er eine Pat.-verfügung hat"

    Aber glücklicherweise ist das ja nicht überall so.

    Bist Du denn Rettungsassistentin?
     
  9. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo Nightshade,
    deine Aussagen sind recht treffend, anscheinend bist du mein Praktikant:mrgreen:

    Schade, dass es so ist, ich hoffe dass sich hier noch einiges ändert.

    Liebe Grüsse
    Narde
     
  10. nightshade

    nightshade Senior-Mitglied

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    Hi Narde!

    Das Schlimme ist, das es ja nicht nur so im AH ist, oder?
    Das Thema wird sehr schnell ausgeblendet. Gibt ja den RTW, aber wie Du schon sagst, auch der muss erstmal eintreffen.

    Die schlimmste Aussage die ich mal gehört habe, war:
    "Wir sind ein AH, da wird nicht reanimiert, wenn man bemerkt das einer nicht mehr atmet, geht man nach einer halben Std. wieder rein".

    Muss aber dazu sagen, das diese Aussage von einer Schülerin war, die auch nicht wirklich über einen guten Ausbildungsstand verfügte. Das gab eine mächtige Disskussion. Und sie änderte Ihre Meinung.....
     
  11. Black290

    Black290 Newbie

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    Ist das wahr oder nur ein blöder Spruch? Wenn das die gängige Prxis bei euch ist, dann gute Nacht...

    Man kann doch nicht auf den Rettungsdienst bauen, oder wie kommt das Blut bis zum Eintreffen des Rettdienstes ins Gehirn, die Nieren, das Herz usw? Oder habt ihr keine Lust auf quängelige Patienten/ Einwohner und pflegt lieber Apalliker?

    Es gibt sehr viele Sachen, die man auch ohne Hilfsmittel durchführen kann, einfache Basismaßnahmen, wie es jeder Führerscheinanwärter lernen muss/ soll. Ansonsten schreib mir ne Mail, dann komme ich in euer AH und mache ne Schulung bei euch.

    Wünschenswert wären sicherlich gut ausgestattete Koffer, AED-Geräte usw. usf. Allerdings ist das Zukunftsmusik. Also? Back to basic(s)!

    Und was ich in einem Erste-Hilfe-Kurs (nur Erste-Hilfe, keine Notfallschulung etc) gerne sage ist: "Macht irgendwas, aber steht nicht nur daneben rum!"
     
  12. Tini

    Tini Newbie

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    Hallo Black:gruebel:

    dann habe ich mich wohl etwas falsch ausgedruckt.

    Ich habe natürlich einen erste hilfe kurs belegt sonst hätte ich mit sicherheit kein examen bekommen.

    Und ich werde auch sicherlich nicht neben einen bew.,stehen und guggen ob der noch atmet....und wenn nicht,dann einfach auf hilfe warten..

    Wir sind dann im notfall immer zu zweit,soll heissen einer ist beim bew.der andere ruft die rettung....und keiner lässt einen bew.,sterben es ist also keine gängige praxis bei uns.....

    das mit dem ausgestatteten koffer wäre sicherlich gut..aber wir haben den eben noch nicht.

    und bei uns werden regelmässig erste hilfe kurse in form von fobis angeboten.


    Liebe Grüsse Tini:flowerpower:
     
  13. Black290

    Black290 Newbie

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    Das hört sich schonmal besser an. Habt ihr gar keine Hilfsmittel? Und so ein Koffer ist eigentlich auch nicht teuer, im Gegensatz zu dem, was man damit machen könnte.
     
  14. Tini

    Tini Newbie

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    puuuuuhhhh Gsd....Sachlage geklärt..lol

    hallo Black

    nein wir haben keinerlei hilfsmittel.....wir haben in einer nw.besprechung mal nachgefragt wegen einem kleinen köfferchen,da wurde gesagt wir können so helfen und eben ausharren bis der rtw da sei...ich weiss das liest sich wie eine ausrede isset aber nicht........ich habe gsd noch nie in solch einer situation gesteckt...aber.....wir haben bald wieder eine besprechung da werde ich das thema nochmals ansprechen.:mrgreen:

    Lg Tini
     
  15. morphine

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    Hallo @ Morningstar!
    Habe auch mal nebenbei in einem Altenheim gearbeitet (eigentlich groß und renommiert).
    Meine Erfahrungen sind auch eher schlecht...Ich denke ein Bastelkoffer ist schon das richtige Equipment, der kann wenigstens genutzt werden und vor allen Dingen wissen die Altenpfleger die Instrumente auch zu benennen (Schere, Tusche...du weisst schon:evil:)

    Hoffe der Beitrag wird nicht gestrichen, ist auch nicht allzu böse gemeint, aber die Altenpflege-Ausbildung ist unter aller Kanone und es gibt leider nur wenige Altenpfleger, die fachlich was auf dem Kasten haben. Ich meine NICHT die soziale Kompetenz, da ziehe ich vor (fast) allen den Hut.

    Noch eine kleine Geschichte:
    Eine bekannte (Fach-KS A/I) wollte auch mal nebenbei in einem Altenheim arbeiten um einen finanziellen Engpass zu überbrücken.
    Sie hat die Stelle nicht bekommen, die PDL im Altenheim meint, mit der Fachweiterbildung wär sie überqualifiziert und lt. ihrer Erfahrungen würden FKS/FKP bei Notfällen "immer so einen Wind machen" und wollen "immer gleich die Sättigung messen" und solche Geräte gebe es nicht im Altenheim.
     
  16. nightshade

    nightshade Senior-Mitglied

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    Oh man. Teilweise wirklich erschreckend.
    Es sind doch nicht alle die im AH sind, kurz vor dem Tode....
    Auch die brauchen gute "Erste Hilfe" mit geschultem Personal und guten Hilfsmitteln.
    Alles weitere Übernimmt ja dann der RTW.
     
  17. eiseule

    eiseule Stammgast

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    Morphine:
    Sorry, aber den Satz finde ich derart anmassend und daneben, dass ich nicht an mich halten kann, dass mitzuteilen. Nur weil du vielleicht den ein oder anderen AlterpflegerIn kennst, der deine subjektiven Meinung nach nicht so toll ist, solltest du keine allgemeinen Rückschlüsse auf die Altenpflegeausbildung im Allgemeinen ziehen. Ich kenne sehr wohl top AlternpflegerInnen, von denen sich so manch einer eine Scheibe abschneiden könnte.
     
  18. Morningstar

    Morningstar Senior-Mitglied

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    @ morphine

    ja, ich fand es damals im Altenheim wirklich richtig grausam im Bezug auf die Reanimationen.

    Einmal hab ich ne alte Dame reanimieren müssen, die ganz plötzlich nen Atemstillstand hatte... Ein Kollege war in der Nähe und ich brüllte ihm nur zu, dass er mir helfen soll. Denkst du er hat geholfen??? Glücklicherweise war die Rea erfolgreich, die Frau wurde wieder. Der Typ von AP hat nicht mal den Notarzt gerufen oder mir nen RR- Messgerät geholt als die Dame wieder da war!!! Er meinte nur: "Die wird schon wieder, das hat die manchmal!!!!" Alles mußte ich allein durchführen...

    Da war ich einfach nur :evil1: :evil1: :evil1: , wie kann man sich nur so verhalten???

    Ich hab ihm dann auch in aller Deutlichkeit meine Meinung zu diesem Verhalten gesagt, mir hat seine Ansicht einfach nur kalte Schauer über den Rücken gejagt. Gab dann auch ne nette Aussprache bei der PDL über sein Herumgestehe!!!

    Will damit aber nicht sagen dass alle AP so unqualifiziert sind, gibt auch welche mit richtig Ahnung. Es gibt auch in der Krankenpflege Personal, wo ich mich frag ob die ihr Examen im Lotto oder aufm Jahrmarkt an der Schiessbude bekommen haben?!

    Nix für ungut, Morningstar
     
  19. Elisabeth Dinse

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    offtopic

    *grübel* Vielleicht ist die Einstellung des AP eine andere? Wir sind ja beaknntlich nicht unsterblich. Und für mich stellt sich die Frage mittlerweile schon: ist es richtig immer alles zu tun? Wie vielen Menschen haben wir dadurch die Möglichkeit eines friedlichen Todes "erspart"?
    Ich finde gerade die Entscheidung im Altenheim schwierig: Rea ja oder nein.

    Elisabeth
     
  20. nightshade

    nightshade Senior-Mitglied

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    Aber wer will über Leben und Tot entscheiden?!
    Unsere Aufgabe ist nunmal alles Mögliche zu tun, es sei denn, es gibt eine Pat.-verfügung.
    Letztendlich eintscheidet über den weiteren Verlauf ein "Anderer".
    Wenn er dann trotz allem verstirbt, dann sollte es wohl so sein.
    Aber nicht durch fehlende Kompetenz...
     
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