Reanimation

Dieses Thema im Forum "Interdisziplinäre Notfälle" wurde erstellt von VOODOO, 02.07.2002.

  1. VOODOO

    VOODOO Junior-Mitglied

    Registriert seit:
    18.03.2002
    Beiträge:
    35
    Zustimmungen:
    0
    Hallo Ihr alle,
    wie ist das eigentlich: Darf eine Krankenschwester auch eine REA durchführen? Sprich, Intubieren z.B. ect.? :?: Und wenn nicht, wäre es nicht sinnvoll so etwas zu lernen? Habe schon erlebt, dass ein Arzt nicht so schnell zur Verfügung stand und die Krankenschwester mit Ihren paar "Mittelchen" auch nicht viel machen konnte, vielleicht wäre es dann ja anders verlaufen. :? Wie seht Ihr das? Oder wird es wieder unterschiedlich gehandhabt, so von Land zu Land ect.?

    Mfg
    VOODOO :?:
     
  2. Rabenzahn

    Rabenzahn Poweruser

    Registriert seit:
    15.02.2002
    Beiträge:
    933
    Zustimmungen:
    3
    Beruf:
    AN-Pfleger
    Ort:
    Kassel
    Akt. Einsatzbereich:
    in Rente
    Hallo Voodoo,

    eine Krankenschwester und ein Krankenpfleger wie auch jede andere Zivilperson dürfen eine Reanimation einleiten. Ohne ärztliche Anordnung.
    Voraussetzung ist ein geeigneter Mensch, der Reanimationsmassnahmen benötigt.
    Abbruch von Reanimationsmassnahmen ist Arztsache.

    Was die Intubation angeht, sieht es anders aus. Das ist eine ärztliche Tätigkeit und sollte es auch bleiben. Zumindestens für die KollegINNEN, die nicht täglich intubieren.

    1. liegen solche Patienten am Boden oder im Bett, nicht in Arbeitshöhe auf einen Op-Tisch, was die eigene Körperhaltung verändert und somit erschwert.

    2. sind sie selten so sauber wie ein Intubationstrainer, an dem solche Massnahmen geübt werden können. Sie haben erbrochen oder bluten, wodurch die Sicht eingeschränkt ist.

    3. sind sie nicht nüchtern und relaxiert sondern könnten u.U. noch beim Intubationsversuch erbrechen.

    4. die Wahrscheinlichkeit die Trachea zu treffen, gegenüber der Möglichkeit im Oesophagus abzurutschen ist relativ gering.

    Sollte das der Fall sein und man bemerkt seinen Irrtum nicht, kann man dafür rechtlich haftbar gemacht werden.

    Zusammenfassung:

    Du rettest einen Menschen nicht durch eine ( Fehl ) Intubation, sondern durch eine gute Maskenbeatmung kombiniert mit einer suffizienten Herzdruckmassage.

    Ausserdem glaube ich nicht, dass eine Krankenschwester, die im Notfall nicht in der Lage ist eine Braunüle zu legen, oder die vergißt wo die Elektroden für die Monitorüberwachung hingeklebt werden sollen, den Mut aufbringt zu intubieren.

    Maskenbeatmung mit Sauerstoffanschluss am Beatmungsbeutel plus HDM muss reichen.
     
  3. SaniPfleger

    SaniPfleger Newbie

    Registriert seit:
    24.04.2007
    Beiträge:
    25
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenpfleger / Rettungssanitäter
    Akt. Einsatzbereich:
    Anästhesie
    Als Krankenschwester/Pfleger bist du verpflichtet Hilfe zu leisten, sprich die HDM und Beatmung durchzuführen (mit Hilfsmittel). Nicht dazu gehört die Intubation - die ist dem Arzt vorbehalten. Wenn du also eine gute HDM und eine gute Maskenbeatmung machst (und das ist schon schwer genug)hast du schon viel erreicht und deine Kompetenzen klar eingehalten. Bis dahin sollte dann ein Arzt oder REA Team zur stelle sein.
     
  4. Maniac

    Maniac Poweruser

    Registriert seit:
    09.12.2002
    Beiträge:
    9.602
    Zustimmungen:
    81
    Akt. Einsatzbereich:
    Krankenhaus
    Funktion:
    Führungskraft
    Ich hätte jetzt aus der Tatsache heraus, dass Voodoo seit 5 Jahren nicht merh nachgefragt hat, geschlossen das er inzwischen schon weiß was du ihm grade gesagt hast ;)
     
  5. schwester jenni

    schwester jenni Junior-Mitglied

    Registriert seit:
    12.11.2006
    Beiträge:
    50
    Zustimmungen:
    1
    hallo ihr,

    na mich würde jetzt mal interessieren ob ich als Anästhesieschwester ( noch ohne FWB) einen Pat intubieren dürfte wenn gerade kein Doc da wäre???

    Natürlich würde ich auch die Maskenbeatmung vorziehen aber zum Beispiel in dem seltenen Fall wenn eine Maskenbeatmung nicht möglich ist, dürfte ich dann einen Intubationsversuch starten ???

    Ich glaube gehört zu haben das Kollegen die die FWB haben auch intubieren dürfen wenn kein Doc da is, weiß es aber nicht mehr genau....

    LG

    Jenni
     
  6. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Ob mit oder ohne WB- in D ist das Arztaufgabe.

    Nehmen wir an du intubierst den Pat.. Geht alles glatt wird man dir die Hände schütteln. Wenn nicht, dann schüttelt der Kadi dich durch und das kann teuer werden.

    Beispiel: Es kommt zu einem Zwischenfall- Erbrechen mit Aspiration unter der Intubation. Du wirst Probleme haben nachzuweisen:
    1. dass ein Arzt nicht innerhalb kürzester Zeit erreichbar war
    2. das eine Beatmung anders nicht möglich war.

    Man geht mittlerweile sogar soweit, dass man die Herzdruckmassage über die Beatmung stellt- meint: es gibt erste Empfehlungen das gerade Laien nicht unbedingt beatmen müssen/ sollen im Notfall.

    Elisabeth
     
  7. Cystofix

    Cystofix Poweruser

    Registriert seit:
    26.10.2004
    Beiträge:
    523
    Zustimmungen:
    2
    Ort:
    Ba-Wü
    Moin,

    auch ich würde ersteinmal die Finger vom Intubieren während einer CPR lassen - muss allerdings anmerken, dass ich, wenn ein intubationsfähiger Arzt bei uns im Haus bspw. wegen einer Notsectio nicht verfügbar wäre, bei unmöglicher Maskenbeatmung ( unter Ausschöpfung der Hilfsmittel wie einem Guedel-Tubus o.ä. ) durchaus mal zum Laryngoskop bzw. zur LMA greifen würde.

    Und imho sollte man Laien und erfahrene Intensiv-/Anästhesiepflegekräfte doch unterscheiden. Das Problem mit den Laien ist weniger das Beatmen als solches, sondern vielmehr der Ekel davor, es zu tun - Mund zu Mund / Nase würde ich vermutlich auf der Strasse auch nur selten machen ( Zum Glück gibts nen Beatmungsbeutel in meinem Kofferraum :-) ).

    Gruss Cys
     
  8. Maniac

    Maniac Poweruser

    Registriert seit:
    09.12.2002
    Beiträge:
    9.602
    Zustimmungen:
    81
    Akt. Einsatzbereich:
    Krankenhaus
    Funktion:
    Führungskraft
    Vielleicht sollte man erstmal nen kleineren Schritt in Richtung Larynxmaske versuchen bevor man zum Endo greift.

    OK, kein Aspirationsschutz, aber Beatmung ist schonmal besser möglich...
     
  9. Cystofix

    Cystofix Poweruser

    Registriert seit:
    26.10.2004
    Beiträge:
    523
    Zustimmungen:
    2
    Ort:
    Ba-Wü
    Das meinte ich hier...
     
  10. Mobitz

    Mobitz Poweruser

    Registriert seit:
    02.08.2004
    Beiträge:
    713
    Zustimmungen:
    8
    Beruf:
    Altenpfleger, Krankenpfleger für die Intensivpflege und Anästhesie (DKG)
    Ort:
    Bavaria
    Akt. Einsatzbereich:
    Anästhesie
    Also meine lieben Leute, ... bei einer Reanimation eine Larynxmaske von ungeübten (weil ich nehme nicht an, dass die meisten hier regelmäßig Larynxmasken einlegen) zu nutzen finde ich schon fast fahrlässig. Wendel oder Güdel mit Maskenbeatmung sollte da reichen. Wobei die Maskenbeatmung alleine schon geübt sein sollte. Wenn die Larynxmaske nämlich nicht korrekt liegt, dann sind die Atemwege dicht. Und ich hatte es nicht erst einmal unter kontrollierten OP-bedingungen, dass ein erfahrener Anästhesist die Maske nicht vernünftig platzieren konnte.
    Die Basismaßnahmen korrekt ausführen und nicht immer gleich zu den erweiterten Maßnahmen greifen.
    Und zur Intubation: Auch hier ist es so, dass es oft genug im Op unter ausreichender Relaxierung und in aller Ruhe ein Tubus nicht einfach zu legen geht von erfahrenen Anästhesisten. Warum soll man sich bei einer Reanimation das Leben unnötig schwer machen?? Mit suffizientem "Basic life support" ist der Patienten deutlich mehr geholfen als mit frustranen Intubationsversuchen.

    PS: @ Cystofix: Und wenn Dir LMA als noch so geläufig vorkommt, so kennt doch nicht jeder diese Abkürzung :wink1:
    Ich wusste, was Du meinst, ... aber Abkürzung führen mehr zur Verwirrung als zu allem anderem. Und das Erklären dauert dann immernoch länger, als wenn man es von Anfang an ausgeschrieben hätte :wink1:
     
  11. Cystofix

    Cystofix Poweruser

    Registriert seit:
    26.10.2004
    Beiträge:
    523
    Zustimmungen:
    2
    Ort:
    Ba-Wü
    Moin,

    ich arbeite in einem klitzekleinen Haus mit einem Anästhesisten im Nachtdienst, der den Kreissaal/ die ICU und den OP mitbetreut. Und mit etwas Pech muss der gerade zu einer Notsectio und dann kann es passieren, daass man mehr als kurze Zeit mit einem ( was bei uns nicht soo selten vorkommt ) unerfahrenen Inernistenassistent reanimiert - welcher noch viel weniger in der Lage ist als wir, die wir schon lange in diesem Bereich arbeiten, den Pat. suffizient zu beatmen. Und wenn ich einen Pat länger als 5 - 10 min quasi alleine und ohne mögliche Beatmung ( inkl. Guedel-T. etc ) reanimieren müsste, würde ich zu dieser Massnahme greifen - und ich denke das war die Ausgangslage der Frage, oder nicht?

    Es ging denke ich nicht um die Intubation direkt zu Beginn einer CPR, wenn doch, dann sorry.

    @Mobitz: Ich habe, und das ist keine Übertreibung, in den letzten 6 Jahren KEINEN Pat. miterlebt, den wir im OP intubieren mussten, weil die Insertation der LMA nicht geklappt hat ^^, und das an einem kleinen, vermutlich eher bedeutungslosen Haus mit knapp 6000 Narkosen im Jahr.
    Und LM / LMA ist in unserem Gebiet eine gebräuchliche Abkürzung ...

    Cys
     
  12. Maniac

    Maniac Poweruser

    Registriert seit:
    09.12.2002
    Beiträge:
    9.602
    Zustimmungen:
    81
    Akt. Einsatzbereich:
    Krankenhaus
    Funktion:
    Führungskraft
    Da ich nicht im OP/Anästhesie/Intensiv arbeite ist mir die Abkürzung nicht gelüfig.

    Eingelegt habe ich sie nur so ca. 10 mal bisher.

    Bei uns kommen die Dinger jetzt in die Notfallkoffer - um Leuten die die Handhabung beherrschen eine weitere Option zu bieten. Dürfte nur selten vorkommen, aber immerhin.
     
  13. sr.suse

    sr.suse Newbie

    Registriert seit:
    08.03.2007
    Beiträge:
    14
    Zustimmungen:
    0
    Hallo!
    also von einer intubation würde ich wirklich die finger lassen, da kann einfach viel zu viel passieren. mit hdm und maskenbeatmung macht man seine aufgabe schon richtig............ ich arbeite auf its und da hat noch nie jemand vorraus gesetzt das wir so etwas tun.
     
  14. Cystofix

    Cystofix Poweruser

    Registriert seit:
    26.10.2004
    Beiträge:
    523
    Zustimmungen:
    2
    Ort:
    Ba-Wü
    Moin,

    meine Güte ... wir diskutieren über eine relativ hypothetische Situation, nicht über den Alltag. Und ich weiss nicht, warum hier jeder die Gefahren einer Intubation breittritt ohne auch einmal die deutlich erhöhte Aspirationsgefahr bei unsachgemässer Maskenbeatmung zu erwähnen *kopfschütttel*.

    Aber egal, denke wir kommen hier zu keinem Ergebnis...

    Gruss Cys
     
  15. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    @cystofix- ich möchte hier nochmal an den Fall in der Düsseldorfer Uniklinik erinnern. Auch dort hat der Kollege nur das getan was üblich war. Wenn etwas passiert, dann bist du dran.
    Problem für den, der intubieren kann und dieses bereits mehrfach getan hat. Deutsches Recht sieht dies anders- siehe Mafa Kpnzept der Helioskliniken.

    Elisabeth
     
  16. Cystofix

    Cystofix Poweruser

    Registriert seit:
    26.10.2004
    Beiträge:
    523
    Zustimmungen:
    2
    Ort:
    Ba-Wü
    Hallo Elisabeth,

    interessanter Link - ohne genaue Informationen imho allerdings eher wertlos. Es ist ein Zeitungsartikel, sonst nichts ... und ich habe nichts von einer Verurteilung des Pflegers gehört und wage nach dem, was dort wortwörtlich geschrieben steht, zu behaupten, dass der Kollege eventuell einfach nur Pech hatte ( auch wen er sich mit der - dort vermutlich üblichen - nicht angeordneten Medikamentengabe selbt in die Schusslinie gebracht hat) . Das einzige was man breittritt ist die selbständige Gabe von Medikamenten - was man nur kurz liest, ist die Möglichkeit der Embolie...

    Zuviele vage Aussagen ... zuviel Spekulationsmöglichkeit.

    Cys
     
  17. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Zum 1. Beitrag: Es zeigt eindeutig wie sich Ärzte im Ernstfall positionieren. Dabei spielt es keine Rolle was den Zustand ausgelöst hat.
    Zum 2. Beitrag: Da dieser Fall vor dem aus dem ersten Beitrag liegt, sehe ich eher eine Betsätigung, dass vor deutschem Recht die Situation ei8ndeutig geklärt ist: Schuld ist die Pflegeperson da sie eine Tätigkeit übernimmt die für sie nicht vorgesehen ist- noch nicht einmal nach einer entsprechenden Weiterbildung.


    Elisabeth
     
  18. MegaCode

    MegaCode Newbie

    Registriert seit:
    28.04.2007
    Beiträge:
    10
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Nähe Mannheim
    Hallo,
    also ich bin Megacodetrainer in Mannheim und möchte Folgendes beitragen:
    Eine Intubation allein hat bisher nur wenige Menschen das Leben gerettet. Bei einem Kammerflimmern- und davon muss ich beim Erwachsenen am ehesten von ausgehen - sollte CPR mit Herzdruckmassage und wenn möglich auch mit der Maskenbeatmung durchgeführt werden.Im Verhältnis 30:2 Wenn ich allein bin drücke ich nur. Fertig. Da habe ich nämlich genug mit zu tun - Sagt auch ILCOR 2005

    Lange vor der Intubation kommt der Einsatz von AED oder Defi.

    Die Intubation ist längst nicht mehr der Goldstandard von früher und sollte von einer Person durchgeführt werden, dei mindestens 120 Intubationen im Jahr vorweisen kann. Denn bedenkt: Für die eigentliche Intubation unter Reanimationsbedingungen, darf die Herzdruckmassage lediglich 10 Sek. unterbrochen werden!
    Ich habe keine 120 Intubationen im Jahr und würde, wenn überhaupt gewünscht eher zum Laryxtubus greifen - der sitzt immer!
    :nurse:Eurer MegaCode
     
  19. mostbirne

    mostbirne Gast

    @megacode:

    intubation nicht mehr "goldstandard" zur atemwegssicherung....?????????
    was dann ? hab ich da was verpasst?




    :-?
     
  20. MegaCode

    MegaCode Newbie

    Registriert seit:
    28.04.2007
    Beiträge:
    10
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Nähe Mannheim
    Hy Dormicum,

    wir lehren den Schwestern , die Vorort auf Station sind - und darum geht es- mit der Reanimation mit Kontrolle der Bewußlosigkeit, Notruf ,Herzdruckmassage, Beatmung und Einsatz vom AED zu beginnen.
    Kommt das Reateam dazu, dann wird weiter gemacht im Sinne von ILCOR 2005. ( sind unter
    Da nun zwei der insgesamt drei Reateams immer aus einem Anästhesisten und einer I- Schwester besteht ( die andere Seite läuft mit Internist und i- Schwester) ist es für den Anästhesisten keine Schwierigkeit auch unter Reanimationsbedingungen zu intubieren. Das läßt er sich auch nicht nehmen. Die Internisten im Haus greifen zum schon erwähnten Laryxtubus, wegen der fehlenden Routine bei Intubationen.
    Aber die erste Frage war ja eigentlich- sollte Pflegpersonal so fit gemacht werden, dass es im Notfall intubieren kann. Und da heißt es doch bei der Reanimation gibt es zuerst wichtigere Sachen. Das war mein Anliegen.
    Gruß
    MegaCode
     
    #20 MegaCode, 28.04.2007
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 28.04.2007
Die Seite wird geladen...
Ähnliche Themen - Reanimation Forum Datum
Werbung ACLS Provider Kurs: Erweiterte Maßnahmen der kardiovaskulären Reanimation der American Heart Assoc. Werbung und interessante Links 11.04.2016
Kinderreanimation/Kindernotfall: Dosierungstabelle gesucht Kinderintensivpflege 22.12.2013
Alarmierung im Reanimationsfall Intensiv- und Anästhesiepflege 17.06.2013
Reanimation und aufgeblähter Bauch Interdisziplinäre Notfälle 28.12.2012
Reanimationstraining in der Dialyseeinheit Dialyse 11.12.2012

Diese Seite empfehlen

  • Über uns

    Unsere Online Community für Pflegeberufe ist eine der ältesten und mitgliederstärksten im deutschsprachigen Raum (D/A/CH) und wir sind stolz darauf, dass wir allen an der Pflege Interessierten seit dem Jahr 2000 eine Plattform für unvoreingenommene, kritische Diskussionen unter Benutzern unterschiedlicher Herkunft und Ansichten anbieten können. Wir arbeiten jeden Tag mit Euch gemeinsam daran, um diesen Austausch auch weiterhin in einer hohen Qualität sicherzustellen. Mach mit!

    ©2000-2016 - www.krankenschwester.de - Die Online Community für Pflegeberufe

  • Schnellnavigation

    Öffne die Schnellnavigation

  • Unterstützt uns!

    Unser Team von www.krankenschwester.de arbeitet jeden Tag daran, dass einerseits die Qualität sichergestellt wird, um kritische und informative Diskussionen zuzulassen, andererseits die technische Basis (optimale Software, intuitive Designs) anwenderorientiert zur Verfügung gestellt wird. Das alles kostet viel Zeit und Geld, deshalb freuen wir uns über jede kleine Spende!

Ich stimme zu Weitere Information

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.