Raus aus der Pflege - aber wie?

Dieses Thema im Forum "Talk, Talk, Talk" wurde erstellt von Bambo Lina, 06.11.2014.

  1. Bambo Lina

    Bambo Lina Newbie

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    Hallo meine Lieben,


    ich habe ein paar Fragen an euch. Ich (25J.) arbeite seit ca 4 Jahre in der Pflege, bin seit 1 1/2 onaten examinierte Altenpflegerin und arbeite zurzeit i der ambulanten Pflege. Leider macht mir dieser Beruf keinen Spaß mehr, ständig die Überstunden durch einspringen, Wochenende-Feiertage und Privatleben futsch.
    Ich möchte gerne raus aus dem Schichtdienst, weiß aber nicht so recht wie, da das Arbeitsamt ja nur Umschulungen bezahlt, wenn man arbeitslos ist oder aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann. Meine Ausbildung habe ich erfolgreich beendet, bin aber jedoch nicht glücklich.
    Ich hab keine Ahnung wie ich an Weiterbildungen komme, denn ich brauche das Geld und mit einem Azubi Gehalt für eine neue Ausbildung kann ich nicht leben. Vielleicht hat einer von euch ähnliches erlebt und kann mir ein paar Tipps geben? Würde gerne ins Büro oder ähnliches.. Für Leitungspositionen habe ich keine Berufserfahrung und würde gerne nächstes Jahr raus aus der Pflege.
    Mein Privatleben leidet auch schon seit längerem (auch während der Ausbildung, ihr kennt das bestimmt :-( ).
    Über Antworten und Hilfe wäre ich sehr sehr sehr dankbar!!!
     
  2. Bluestar

    Bluestar Poweruser

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  3. Bambo Lina

    Bambo Lina Newbie

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    Hallo Bluestar :-)
    Du kannst mir bestimmt sagen wo ich sie finde.. bin noch neu hier :/
     
  4. Bambo Lina

    Bambo Lina Newbie

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  5. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    Hallo Bambo Lina
    Sehe Deine Situation, die Konstellation aus frisch ausgebildet, wenig Berufserfahrung - kritisch.
    Du kannst Dir vorstellen ins Büro oder ähnliches - was genau stellst Dir da so vor?

    Bist noch in der Probezeit?

    Falls möglich, für den Anfang (von heut auf morgen raus - ohnehin schwierig)
    Sollstunden etwas reduzieren, das mit den Überstunden - angehen.

    Eine berufsbegleitende WB - auch eher nicht so, jetzt schon.
    Du möchtest ja vermutlich, dass der Arbeitgeber Dir das finanziert.

    Kenne es leider NICHT so, dass mein Privatleben in der Ausbildung schon arg gelitten hat,
    wenn das da schon so ein großes Problem war, es das immer noch ist - woran liegt das?
    So ganz kann ich es leider nicht nachvollziehen.
    Jede Ausbildung beinhaltet - lernen, lernen, lernen und nochmals lernen.
     
  6. Bambo Lina

    Bambo Lina Newbie

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    Hallo amezaliwa,

    Das man in jeder Ausbildung lernen muss ist mir völlig klar. Es geht einzig und alleine um den Schichtdienst, das WE arbeiten, ständiges einspringen, geteilte Dienste mit 12 Tagen am Stück ohne freien Tag dazwischen. Eine 100% Stelle, reduzieren kommt für mich nicht in Frage, denn jeder benötigt heutzutage Geld zum leben. Ich wollte einzig und alleine nur ein paar Tipps zum Thema Umschulung, wie ich auch oben geschrieben hab, mehr auch nicht.


    Lg
     
  7. Bachstelze

    Bachstelze Poweruser

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    Eine Umschulung durch das Arbeitsamt kannst Du vergessen, solange keine gesundheitlichen Gründe vorliegen, die Dich an der Ausübung Deines Berufes hindern. Es gibt Stellen in der Pflege satt - da werden die kein Geld für unnötige Umschulungen raushauen.
    Eine Weiterbildung vom Arbeitgeber finanziert kommt nur in Betracht, wenn der Arbeitgeber davon was hat.

    Also bleibt nur selber eine Weiterbildung, eine neue Ausbildung oder ein Studium zu finanzieren.
     
  8. Bluestar

    Bluestar Poweruser

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    Hast du Kranken- und Altenpflege gelernt ?
     
  9. Nordlicht

    Nordlicht Poweruser

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    ... es steht ja jedem grundsätzlich frei, eine zweite Ausbildung zu machen.
    Es kommt auch auf die eigenen finanziellen Ansprüche an.

    So ganz kann ich es immer nicht nachvollziehen, dass jemand eine Fehlentscheidung von anderen finanziert haben möchte. Und da kann ich mich auch mal ganz weit aus dem Fenster lehnen, denn ich hatte zunächst einen anderen Beruf und habe mit Mitte 20 Krankenschwester gelernt. Ohne finanzielle Unterstützung vom Staat oder den Eltern.

    (Tut mir leid, wenn ich jetzt jemanden persönlich treffe, aber ich kann das Gejammer nicht ab. Wenn ich keinen Spaß mehr an einer Sache habe, kann ich es ändern.)
     
  10. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Wenn die Ausbildung erst vor sechs Wochen abgeschlossen wurde, müsstest Du doch noch daran gewöhnt sein, mit der Ausbildungsvergütung auszukommen. Also verstehe ich nicht, warum eine Reduzierung oder eine neue Ausbildung finanziell nicht möglich wäre. Natürlich ist es angenehmer, mit dem vollen Gehalt rechnen zu können - aber eine Weiterbildung für umme wirst Du nicht finden. Für eine vom AG finanzierte ist es noch zu früh, und das Arbeitsamt wird Dir nichts geben. Zu Recht.

    Im Falle eines Studiums hättest Du allerdings Anspruch auf Bafög.
     
  11. Fena

    Fena Junior-Mitglied

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    nunja in der gkp ausbildung bekommt man wesentlich mehr als in den meisten andere, je nachdem wo man halt lebt hauts vorn und hinten dann nicht mehr hin.
     
  12. renje

    renje Poweruser

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    @fena: und was ist mit denen die deutlich weniger bekommen an Ausb.gehalt - sind die dann bis zum Ausb.ende verelendet oder verhungert?

    Jammern auf sehr hohem Niveau, zumal der TE bis vor kurzem 3Jahre lang von dem Ausb.gehalt gelebt und überlebt hat.

    Kommt immer darauf an was es mir Wert ist - ein Einsatz ist von mir bei ALLEM gefordert - nix gibts für lau.
     
  13. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    @Renje- du lebst also vom Lehrlingsgeld und kommst gut klar. Respekt.

    Da ich selber Kinder in der Ausbildung habe. kann ich sehr gut nachvollziehen, dass es nicht unwichtig ist, wo man lebt. Der eine kann von seinem Geld nich was zurück legen. Der andere ist auf Zuschüsse angewiesen. Das größte Problem ist das Wohnen. Die Mieten- selbst bei WGs- sind in einigen Orten einfach unverschämt. Aber was machst nicht alles, damit die Kiddies eine gute Ausbildung bekommen. Da zahlst eben auch monatlich mit.

    Elisabeth
     
  14. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Andere sagen ihren Kindern sie müssen sich eben außerhalb was günstigeres suchen...

    Jedem das seine.

    Aber das ist hier eher weniger das Thema...!
     
  15. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Da kann das Kind dann wählen... außerhalb wohnen und Fahrtkosten zahlen oder ... . Der Nahverkehr- sofern überhaupt vorhanden- fährt auch nicht für lau.

    Uns ging es um eine qualitativ hochwertige Ausbildung. Und die gibt es nicht immer in den billigsten Gebieten. Ist allerdings auch keine Pflegeausbildung. Die hätte sie wohl überall mit dem gleichen Ergebnis machen können.

    Elisabeth
     
  16. schwäbin

    schwäbin Senior-Mitglied

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    Hallo Bambo Lina, wenn du an deiner jetzigen Arbeitsstelle nicht glücklich bist, such dir eine andere.
    Schichtdienst gehört wie Wochenenddienst zur Pflege, mann kann sich aber auch eine Stelle suchen bei der die Dienstplangestaltung dem Privatleben entgegen kommt. (keine geteilten Dienste, geregelte Wochenenden)
    Eigentlich müsstest du ja jetzt auch mehr "freie Zeit" haben, da das lernen wegfällt. Was dir nach 6 wochen sicher noch gar nicht so aufgefallen ist. Man merkt es erst mit der Zeit.

    Oder ist es die Pflege an sich die dir nicht liegt? Dann bleibt dir wohl nur eine andere Ausbildung mit den entsprechenden Konsequenzen.
     
  17. Bachstelze

    Bachstelze Poweruser

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    Es gibt Städte, das ist das günstigere "Außerhalb" 50 km weit weg.
     
  18. renje

    renje Poweruser

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    Wie gesagt Jammern auf einem sehr hohen Niveau, kein Azubi muss unbedingt mit seinem Ausb.gehalt auskommen
    es gibt von den Steuerzahlern also unserem Staat zusätzlich:
    Kindergeld
    Berufsausbildungsbeihilfe
    Wohngeld
    und in einigen Bundesländern zahlt das Land Fahrgeld
    Fahrkostenermäßigung bei Öffentlichen
    oft Essenszuschuss oder bezuschusste Kantine durch AG
    also da kommt schon noch was zusammen.

    ja und es gibt einige teure Städte, dort gibts aber meist Azubiwohnheime mit günstigen Zimmern oder der AG stellt was zur Verfügung.
    Nur mind. 90% der Azubis sind nicht in München oder Frankfurt und in München gibts Städt. Wohnheime für Azubis., an den KH sowieso von den Trägern gestellt.

    @elisabeth: ja du wirst es nicht Glauben, ich hab von meinem Azubigehalt gelebt, blieb mir auch nix anderen übrig, zu der Zeit gabs noch keine Zuschüsse und keine Eltern die mich bezuschussen konnten und konnte mir im 3ten Jahr sogar ein altes Auto leisten.
    Übrigens haben seit dieser Zeit hunderttausende andere Azubis auch von dem Ausb.gehalt gelebt, teils mit deutlich weniger Ausbgehalt wie in der Pflege, ohne Sponsoring irgeneines Familienangehörigen.
    Jetzt biste baff?!
     
  19. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Jedenfalls gibt es keine staatliche Förderung für Menschen, die - wie die TE - in ihrem erlernten Beruf arbeiten können, aber nicht wollen. Deren weitere Ausbildung ist ihr Privatvergnügen. Wenn die Eltern finanziell was beisteuern können und wollen, wird sie niemand davon abhalten.

    Ich habe mir zwei berufsbegleitende Studiengänge selbst finanziert, nicht weil mir mein Beruf keinen Spaß macht, sondern weil sich abzeichnet, dass ich bis zum Rentenalter eine andere Möglichkeit benötige, mir meinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Für staatliche Förderung war ich da schon zu alt. Der einzige finanzielle Vorteil bestand darin, Werbungskosten steuerlich absetzen zu können.
     
  20. Bachstelze

    Bachstelze Poweruser

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    Ja, es gab Zeiten, in denen sich ein Azubi im dritten Lehrjahr ein kleines Auto leisten konnten. Ich kenne diese Zeiten auch noch.
    Heutzutage gibt es examiniertes Personal, das nicht mehr genug verdient, um sich ein Auto leisten zu können.
    Die Versicherungsbeiträge für Fahranfänger sind in schwindelerregende Höhen gestiegen, die Mieten in vielen Städten auch.
    Die Wohnung, die ich damals bewohnte kostete 250 DM kalt, jetzt kostet sie 900 Euro kalt (nach Sanierung).

    Damals bekam man mehr für sein Geld.

    Jetzt pauschal zu sagen, die jungen Leute stellen sich alle einfach nur an, ist Quatsch. Die Zeiten haben sich geändert.
     
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