PU-Schaum mit Ibuprofen

Fast1engel

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hi, ihrs...

war gestern und vorgestern auf einer veranstaltung, auf der ein neues produkt vorgestellt wurde. ein pu-schaum, der durch diffusion bei exsudataufnahme eine bestimmte menge ibuprofen in die wunde abgibt. gedacht ist das ganze bei chronischen wunden, z.b. ulcus cruris, dekubiti etc.

bin seit gestern am grübeln, was ich davon halten soll.
anwendungsgebiet ist das gleiche wie bei den normalen schäumen, anwendung laut firma bei gering bis mittelstark exsudierenden wunden und ggf. anfeuchten des verbands mit kochsalz. da fang ich doch schon wieder an, mir an den kopp zu greifen, weil: wenn ich das zeug erst anfeuchten muß, um es einsetzen zu können, dann ist ein schaum doch nicht der verband der wahl.
den vorteil, den ich sehe, ist die kontinuierliche abgabe eines schmerzmittels - die schmerztherapie kommt in der wundversorgung leider immer noch zu kurz...
was denkt ihr denn darüber?
 
Ohje, demnächst kommt dann das Alginat mit Novaminsulfon :verwirrt: .
Welche Firma hat sich denn diesen "Knüller" ausgedacht, und wie heißt das Teil denn?
 
Hmm, die Grundidee ist ja nicht schlecht. Allerdings sehe ich das auch eher erst mal skeptisch.
  • Wo ist die individuelle Dosierbarkeit?
  • Wie sieht's mit systemischen (Neben-)Wirkungen aus (wer kann schon sagen wieviel aufgenommen wird)?
  • Wie beeinflusst Ibuprofen (in vermutlich doch verhältnismaßig hoher Dosierung) die Wundheilung?
  • Wie sieht's aus mit Hypersensibilisierungen?
Irgendwie kommen da Gedanken an die Behandlung mit Lokalantibiotika in mir hoch - kann mir nicht helfen...

Im Moment klingt es eher nach einem Spezialtherapeutikum als nach breiter Anwendung.

Grüsse,

Gerrit
 
Ich sehe das auch sehr kritisch.
Wie heißt das Produkt denn oder welcher Hersteller ist auf diese Idee gekommen? Ist das Produkt denn apothekenpflichtig oder sogar rezeptpflichtig? Ist es teuer?

Wie sieht es mit der Resorption aus? Wie viel vom Ibuprufen gelangt in die Blutbahn? Was, wenn der Patient bereits Nichtopioide systemisch nimmt? Wechselwirkung mit anderen Medikamenten? Kann man den Schaum mit anderen Verbandmaterialien (z.B. Antiseptika oder Silber) kombinieren oder tritt dann ein Wirkungsverlust auf?

Gruß Susanne
 
Biatain Ibu

Es handelt sich um die Firma CP. Die schmeißen die Starterboxen gerade auf den Markt, hab gestern eine Probe erhalten. Konnte aber keine Fragen stellen, da ich nicht da war.

Keine Kombination mit anderen Wundauflagen wohl möglich, da der Wirkstoff direkten Kontakt zur Wunde brauch, wohl nur für oberflächlichen Wunden geeignet.
 
hatte mit absicht keine firmennamen reingeschrieben, da die moderatorin des bereichs hier irgendwo drauf hingewiesen hat, daß man keine namen nennen soll...

oberflächlich ist wohl ein dehnbarer begriff, die frage ist, wie stark sezernieren die wunden...
ich schau später noch mal nach der diffusionsrate.
das produkt ist meines wissens apothekenpflichtig. der preis liegt etwa einen euro über dem für normalen pu- schaum...
 
sun_shine930 schrieb:
hatte mit absicht keine firmennamen reingeschrieben, da die moderatorin des bereichs hier irgendwo drauf hingewiesen hat, daß man keine namen nennen soll...

Ich probe halt gern den Zwergenaufstand :twisted: .

Eins ist mir allerdings noch nicht ganz klar. Wenn ich das richtig verstanden habe, soll ich diese WA nur bei Wunden einsetzen, die keine tieferen Schichten als die Haut betreffen, also bei Abschürfungen :verwirrt:. Und es ist keine Kombination mit anderen Wundauflagen möglich. Die WA benötigt auch immer Kontakt zum Wundgrund.

Der Prospekt ist ja sehr nett anzuschauen, aber ich würde mich freuen, wenn jemand von Euch schon Erfahrung damit gesammelt hat, und er diese hier kurz berichtet.
Wir haben das Problem, dass wir im Moment gerade keine geeigneten Patienten dafür haben.
 
wenn ich diese wundauflage nur bei oberflächlichen wunden einsetze, sprich abschürfungen, brauch ich auch keinen pu-schaum - egal, ob nun mit ibuprofen oder ohne.
daß die wundauflage den kontakt zum wundgrund braucht, ist wiederum logisch, wenn durch die aufnahme von sekret in den verband das ibuprofen an die wunde abgegeben wird...
 
PU mit Ibu

Hi,
mein Großmuffti (Oberpfleger hört er lieber) war auch auf dieser Veranstaltung mit ca. 500 anderen, ansprechendem Rahmenprogramm, organisierter Hin- und Rückfahrt und Übernachtung im Luxushotel. Die Devise von Colo.... war wohl, nicht kleckern sondern klotzen.

Aber,
unsere 1. Versuchskaninchen, eine 93 jährige Ordensfrau die seit Jahren, bei tiefen u. großflächigen Ulcera, nur noch von Tramal u. Novalgin lebt, war nach der ersten Nacht fast schmerzfrei und hat durchgeschlafen.
Mit Biatain haben wir schon länger gute Erfahrungen gemacht und wenn die Wunde selbst genug Sekret bildet muß man den Schaum auch nicht anfeuchten, die Umgebungshaut würde ich aber mit Cavilon-Film (flüssig) abdecken.
Der Test geht weiter, neue Informationen demnächst wieder hier über Radio Eriwan.
Tschö mit ö
:freakjoint: RandyAndy
 
Biatin Ibu

Hallo,
diese Woche war bei uns ebenfalls ein Vetreter mit diesem Starterpaket Biatin Ibu. Wir sind eine Gruppe von 8 Kollegen in unserem Wundmanagementteam und die ersten Reaktionen auf Biatin Ibu sind positiv mit der Begeisterung es zu testen. Uns wurde es vorgestellt für überwiegende Wunden im Unterschenkelbereich, z. B. Ulcus cruris, welches nicht entzündet ist und dennoch einen brennenden Schmerz verursacht.
Im Stationsteam wurde es auch begrüßt, nach ärztlicher Anordnung und ohne Allergie auf ASS und Ibuprofen, dieses zu testen, denn ist stimmt wirklich, an die Schmerzen wird (leider oft ) spät oder gar nicht gedacht.


mfg
archermh999
 
Hallo,

Iburpofen ist ein ARZNEIMITTEL und gehört zu den nicht-steroidalen Antirheumatika/Analgetika! Es ist dazu da das Enzym Cyclooxygenase zu hemmen, welches eine der Ursache für Schmerz ist. (Biosynthese---> Prostaglandine)
Ich halte es für sehr fragwürdig direkte medikamentöse Behandlung in der Wunde einzusetzen. Bei erwähnetem PU Schaum handelte es sich um 0,5 mg pro cm² Ibuprofen. Die normale Medikamentengabe setzt voraus, dass man die Tagesdosis bei Erwachsenen auf max. 1200 mg begrenzt und nicht länger als max. 4 Tage verabreicht. Jetzt stelle ich mal eine Frage: Was passiert, wenn ein Patient Wochen oder Monate damit behandelt wird?
Abheilung ---> eher unwahrscheinlich
Schmerzreduzierung---> vielleicht möglich
Resistenz----> sehr wahrscheinlich
Allegien---> möglich
Unverträglichkeit----> möglich

Zur schmerzarmen Wundehandlung gibt es genug Produkte auf dem Markt und wenn einer Firma die Mitbewerber in den Nacken rutschen, dann wird unnötiges Zeug entwickelt, um angeblich was tolles neues auf den AMrkt zu werfen.
Sind wir nicht alle froh, dass es nun mittlerweile viele begriffen haben nicht mehr Betasalbe oder ähnliches in die Wunde zu schmieren?

Grüße Pitti
 
Hallo pitti,

ich finde es gut, dass Du und andere diese Wundauflage kritisch beurteilen.

Dennoch: selbst bekannte Pflegewissenschaftler, die seit Jahren auch interational in der Schmerzforschunng tätig sind und sich aktiv in Sachen Schmerzbekämpfung eingesetzt haben und es auch heute noch tun, stehen mit ihrem Namen dafür.

Alle Arzneimittel müssen sorgsam und richtig dosiert verabreicht werden. Das gilt auch für diese Wundauflage.
Umgekehrt habe ich aber leider oft erleben müssen, dass Patienten gegen ihren Wundschmerz ein paar "Schmerztröpfchen" nach Bedarf verabreicht bekommen. Oder aber werden mit Schmerzmitteln kontinuierlich versorgt, die jedoch ebenfalls nichts bringen. Es gibt das WHO-Stufenschema, an das halten sich wenige - obwohl dies effektiv wäre.
Deswegen, wenn man diese Wundauflage korrekt einsetzt, und davon muß man ausgehen, ist das ein Schritt in die richtige Richtung: Schmerzfreiheit. Zumindest Schmerzreduktion.

Eine Abheilung wird mit Ibuprofen sicher nicht erreicht. Das soll ja die Wundauflage selbst bewirken. Allergien und Unverträglichkeiten hast Du bei fast allen Produkten - sogar bei denen ohne Wirkstoffe.

Ob sich die Wundauflage mit Ibuprofen durchsetzen kann bleibt bisher fraglich. Man sollte aber der Wissenschaft vertrauen und es probieren. Das Produkt kommt ja nicht ungetestet auf den Markt.

Wundauflagen mit Silberionen waren auch anfangs eher kritisch bewertet worden. Auch Octenidin und Polyhexanid zur Wunddesinfektion. Diese haben sich aber bestens etabliert.

Es bleibt abzuwarten:spopkorns: !!!

LG
Trisha
 
Pitti schrieb:
Abheilung ---> eher unwahrscheinlich
Schmerzreduzierung---> vielleicht möglich
Resistenz----> sehr wahrscheinlich
Allegien---> möglich
Unverträglichkeit----> möglich
:?: Zuviel der Schlagworte für mich!
  • Warum sollte eine Wunde nicht abheilen unter COX-Hemmern? Ich weiss es nicht - aber mir fehlt ein Argument...
  • Es ist ja kein Antibiotikum. Wäre das erste mal dass ich von einer Resistenz von Schmerzen lese. :wink1:
Ibuprofen ist nicht auf vier Tage Anwendung beschränkt (woher hast Du das?). Unter entsprechenden Kontrollen und mit Verstand angewendet ist Ibu über Monate anwendbar.
Andererseits muss man sich halt fragen ob es nicht Sinn macht lieber einen lokal höheren Medikamentenspiegel zu haben als einen systemischen? Es ist sicher auch von Wunde zu Wunde die Resorption verschieden - ist also nicht ganz so einfach...

Pitti schrieb:
Sind wir nicht alle froh, dass es nun mittlerweile viele begriffen haben nicht mehr Betasalbe oder ähnliches in die Wunde zu schmieren?
Ja.

Grüsse,

Gerrit
 
Gerrit schrieb:
:?: Zuviel der Schlagworte für mich!
  • Warum sollte eine Wunde nicht abheilen unter COX-Hemmern? Ich weiss es nicht - aber mir fehlt ein Argument...
Es gibt ne Studie, die sich mit verschiedenen Wirkstoffen und ihrer Wirkung auf die Wundheilung auseinander setzen. Ich weiss leider nicht mehr von wem:gruebel: .
Da kam man u.a. zu dem Ergebnis, das COX-Hemmer die Wundheilung verlangsamen.
Ich werd noch mal auf die Suche gehen. Aber vielleicht kann sich einer von Euch an die Studie erinnern.

Liebe Grüße

Astrid
 
Hi,
wir behandeln inzwischen 8 Patienten mit Pu-Ibu.
Auf einer Schmerzskala von 1-10 hat sich der Wert nach eigenem Bekunden bei 4-6 eingependelt, womit die Patienten, bis auf 2 Ausnahmen, ohne weitere Schmerzmedikation auskommen und Nachts wieder durchschlafen. Allergien sind bisher keine aufgetreten, der Heilungsverlauf geht unvermindert weiter.
Neben einer ausführlichen Dokumentation, beobachten wir (natürlich kritisch8O ) den weiteren Verlauf.
 
Hallo an alle!

Mein Vater (85) hat seit anderthalb Jahren ein nicht-heilendes Unterschenkelgeschwür, ist bei einem Venerologen in Behandlung, der schon so einiges probiert hat, u.a. auch Antibiotika verordnet. Seit 2 Tagen nun behandelt mein Vater mit dem genannten Präparat, und die Wunde hat sich beträchtlich vergrößert. Vorher etwa pfenniggroß, etwa das dreifache. Wir sind ziemlich schockiert darüber, hatten große Hoffnung, dass dieses nicht gerade billige Präparat eher Heilung bringt.

Nun meine Frage: hat jemand Erfahrung damit, was die Abheilung angeht? Ist es denkbar, dass es zu einer Erstverschlimmerung kommt, nachher das Ganze sich aber bessert?

Er wird natürlich morgen zu seinem Arzt gehen, aber ich fürchte, der hat selbst noch nicht viel Erfahrung mit dem Mittel.

Über Rat würde ich mich freuen!

Viele Grüße,

Monika
 
Monika_F schrieb:
Nun meine Frage: hat jemand Erfahrung damit, was die Abheilung angeht? Ist es denkbar, dass es zu einer Erstverschlimmerung kommt, nachher das Ganze sich aber bessert?
Es sollte nicht zu einer Verschlimmerung kommen.

So aus der Ferne fallen mir 2 Dinge dazu ein:
1. Es ist nicht die richtige Wundversorgung (evtl. auch nicht dem Wundstadium angepasst)
2. Die Ursache des Grundleidens wird nicht ausreichend therapiert. (Kompressionstherapie? evtl. chirurgische Intervention nötig?)

Grüße
Michl


P.S.:Bei meiner Fortbildungsveranstaltung des DIW http://www.deutsches-wundinstitut.de/
wurden diese Wundauflagen mit Ibuprofen angesprochen. Dort hat man in Einzelfällen (d.h. wo es angewandt wurde) in der Praxis schon gute Erfahrungen gemacht.
 
Hi ihr!
Also ich finde das hört sich ja gar nicht so schlecht an der Schaum. Wir benützen jede Menge Biatain oder besser wir wechesln schon wieder?!Wechseln unsere Verbandmaterielien meisst 2mal im Jahr.
Aber daß das auch mit Ibu gibt hab ich noch nicht gehört. Die Idee ist generell nicht schlecht. :up:
Ich arbeite in der Hautklinik und wir haben ständig mit Ulcera usw zu tun und damit wie wir die Schmerzen bekämpfen können.
Grüsse Rita
 
Danke für die Antworten!

Michl schrieb:
Es sollte nicht zu einer Verschlimmerung kommen.

So aus der Ferne fallen mir 2 Dinge dazu ein:
1. Es ist nicht die richtige Wundversorgung (evtl. auch nicht dem Wundstadium angepasst)
2. Die Ursache des Grundleidens wird nicht ausreichend therapiert. (Kompressionstherapie? evtl. chirurgische Intervention nötig?)

Zu 2. erst mal: Mein Vater hat schon sehr lange mit Venenleiden zu tun, ist auch mal vor ca. 15 Jahren operiert worden. Mit Wickeln bzw. Kompressionsstrümpfen nimmt er es sehr genau, hatte auch schon Erfolg mit dem Abheilen kleiner offener Stellen. Nur diese will einfach nicht zugehen. Weil sie nach einem Schwimmbadbesuch im November 2004 entstanden war, hat der Arzt auf Nachfragen dann vor ein paar Monaten eine Kultur angelegt, Keime gefunden und Antibiotika verschrieben. Ist aber einfach nicht besser geworden.

Zu 1: Ich befürchte schon, dass es nicht das richtige ist. Morgen werde ich dann mit ihm zum Arzt fahren, es sieht erschreckend schlimmer aus.

Die Seite mit dem Wundzentrum habe ich mir angeguckt. In Köln (wäre nicht so weit) gibt es wohl auch so was. Ob mal das beim Arzt mal ansprechen kann? Na mal sehen, was er morgen so sagt.

Und Grüße!

Monika
 
Hallo Monika_F !
Bist du die kleine Schwester von Axel F. ?:engel: Hihi kleiner Scherz.

Nun den Spaß beiseite. In meiner langjährigen Tätigkeit mit sehr schlecht heilenden Wunden habe meine Mitarbeiter und ich die Erfahrung gemacht das bei der sog. "feuchten Wundversorgung" (z.B. Schäume, Hydrogele...)) die Wunden alle in der ersten Zeit größer erscheinen.
Durch die Feuchtigkeit wird die zumeist scheinbar intakte Umgebungshaut an den Wundrändern aufgelöst, dadurch wird die Wunde zunächst größer aussehen. Das umgebende Gewebe war dann nur scheinbar intakt, ausserdem bildet sich durch diese Art der Wundversorgung eine gelartige meist gelbliche Flüssigkeit, diese ist in der Regel kein Eiter!

Also bitte nicht erschrecken, nach einigen Tag zeigt sich dann das die Wunde insgesamt sauberer wird (weniger Sekretion) die Wundränder glatter und regelmäßiger werden und die Schmerzen geringer werden.

Abstriche sollten beim geringsten Verdacht einer Entzündung ( Rötung, Schwellung, Hitze, vermehrte und übelrichende Sekrtetion, unklares Fieber) wiederhohlt werden.
Beim Keimbewuchs kann man dann zur Antbiotika Therapie ergänzend einen PU-Schaumverband mit Silber auf die Wund auflegen.

Bei weiteren Fragen kann du mir auch mal eine Mail zukommen lassen.

P.S. Viel Zeit und Gedult muß man mitbringen bei sollchen Wunden.
 

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