Projektarbeit "Teambesprechung nach Suizid"

Dieses Thema im Forum "Pflegebereich Psychiatrie/Psychotherapie/Psychosomatik/Sucht/Forensik" wurde erstellt von Michael70, 01.08.2011.

  1. Michael70

    Michael70 Newbie

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    Hallo liebe Leute .........:-)

    Also , ich bin aktuell in der Weiterbildung " Leitung einer Pflegeeinheit " , die im Dezember `11 mit einer Projektarbeit endet.

    Als Thema habe ich mir " Teambesprechung nach Suizid " überlegt und bin noch auf der Ideensuche , bzw, wie läuft das bei Euch im Team ab ( und warum) , wenn sich ein Patient suizidiert hat :cry: ?!?!??

    Ich arbeite auf einer geschlossenen Akutstatiuon mit 21 Betten und wenn wir so einen Fall hatten , tja , dann kam mit Glück die PDL und fragte , ob alles ok ist und ........... und das Erscheinen des CA ist in den meisten Fällen ein Wunschtraum geblieben :knockin:.

    Es geht mir jetzt nicht um die Angehörigen , sondern um DAS Team , das mit so einem Schritt ja auch umgehen muss , bzw, es zu lernen hat .

    Viele Kollegen , vorallem die Neuen , sind oftmals geschockt , wenn nicht arbeitsunfähig .( habe ich so erlebt !)

    Wie ist der Ablauf bei Euch im Team ?? Bekommt ihr Hilfe ??? SV ??? Fragebogen ??? etc.
    Oder geht der Dienst seinen Gang ?!!?

    Viele Fragen ....:-)

    Michael
     
  2. Maniac

    Maniac Poweruser

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  3. Atalante

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    frei heraus:

    Gott gebe uns die Gnade, das hinzunehmen, was nicht zu ändern ist.

    Heutzutage wird einfach zu viel gequatscht, mitunter totgeredet, auch noch ein Event bei Kaffee und Kuchen draus, wo jeder am Höhepunkt seine Dönekens zum Besten geben darf, "in aufgelockerter Atmosphäre".

    Tod muss akzeptiert werden, in welcher Form auch immer. Da muss ich kein Kriseninterventionsteam herankarren. Für wie viel Sitzungen?

    Jetzt gebe ich mich zum Prügeln frei.
     
  4. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    @Atalante: Kannst Du es so einfach akzeptieren, einen suizidierten Patienten aufzufinden? Respekt (oder ungläubiges Kopfschütteln). Ich hab mehr als 10 Jahre Palliativerfahrung hinter mir und immer noch oft genug daran zu knapsen, dass Patienten versterben. Und Suizide sind bei uns glücklicherweise sehr selten.

    Erfahrungen im Projektmanagement kann ich leider nicht anbieten. Wir haben ca. alle 2 Monate Supervision; wenn in diesem Zeitraum eine belastende Situation auftritt (egal welche), dann wird sie dort angesprochen. Es besteht in dringenden Fällen die Möglichkeit einer außerplanmäßigen Supervision, Suizide würden sicher dort hinein fallen.

    Wäre es möglich, in der Akutsituation einen Seelsorger des Krankenhauses einzuschalten? Die sind ja in der Regel recht schnell verfügbar.
     
  5. Atalante

    Atalante Junior-Mitglied

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    doch, ich habe es gelernt.
    Als ich noch sehr jung war, bin ich gleich mitgestorben.
    Mittlerweile muss ich das so akzeptieren.
    Durch Gesprächsbegleitung wird der Verstorbene auch nicht wieder lebendig. Und meistens kommt "nix bei rum".

    Seit 1966 im Job, da nehme ich mir diese Kaltschnäuzigkeit heraus.

    Für Gunther Sachs z.B. hatte ich im Gegenteil zu anderen Menschen Hochachtung und viel Verständnis. Auch Bedauern, auch Mitleid und ein tiefes Gefühl in Traurigkeit. 1, 2 Tage, dann muss es aber auch gut sein.
    Die Erinnerung an diesen Mann aber bleibt.
    Aufhalten hätte man den ganz gewiss nicht.

    Und, kann man Suizid nicht akzeptieren?

    Atalante
     
  6. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Gegenfrage: Kann man davon nicht geschockt sein?

    Du hast im Laufe Deines Berufslebens gelernt, mit dem (gewaltsamen) Tod von Patienten umzugehen. Du gibst selbst zu, dass das in jungen Jahren noch nicht so war. Warum verlangst Du von anderen, diesen Entwicklungsprozess zu überspringen?

    Das Projekt hat sicher nicht zum Ziel, den Toten wieder lebendig werden zu lassen. An Unterstützung für die Mitarbeiter kann ich nichts negatives finden. Du behauptest, keine zu benötigen: Gut. Auf Michael und seine Kollegen trifft dies offensichtlich nicht zu. Glaubst Du wirklich, ihnen ist mit Deinem "der Tod hat akzeptiert zu werden" in irgendeiner Weise geholfen?
     
  7. mary_jane

    mary_jane Poweruser

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    Menschen sind verschieden, so auch ihre Bewältigungsstrategien.
    Viele kommen selber zurecht, vielen Mitarbeitern kann diese Teambesprechung aber auch ungemein helfen.
    Aus dem Eingangspost entnehme ich dass wohl nicht alle so easy wie Atalante mit einem Suizid umgehen, daher ist doch jetzt die Diskussion ob sowas überhaupt nötig ist, irrelevant.
     
  8. Atalante

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    jeder braucht irgendeinen Strohalm, an dem man sich festhalten kann. Ausgeglichenes Familienleben, Freunde, die auch nach dem 3. WE anrufen, ob man denn jetzt Zeit habe für gemeinsame Exkursionen, ganz wichtig: Hobbys. Das hilft weit mehr, mit denen kann man nämlich Klartext reden, die kennen einen, die sind nicht involviert in dieser Problematik.
    Meine Erfahrung ist eben, Supervision muss auch als Teilnehmer gelernt sein. Und alle diese Sitzungen waren so schrecklich nichtssagend, dass ich auch nie mehr hingegangen bin.
    Ich möchte auch bemerken, wer in dieser Sache "auf dem Markt" ist nicht immer fähig ist.
    So wie Masseure und Fußpfleger aus dem Boden schiessen, so verhält es sich wohl auch mit dieser Sparte.

    Weiter zu @Claudia, ich verlange das überhaupt nicht, damit sofort zurecht zu kommen. Da habe ich mich dann aber wirklich falsch ausgedrückt.
    Ich nehme es hiermit zurück. Behaupten muss ich allerdings, man lernt es, wenn man lange genug dabei ist.

    Eine meiner Kolleginnen kam mit nichts nicht zurecht, sie hat sich totgesoffen, 58 Jahre alt, das finde ich auch schlimm. Sie hat über all die Jahre alles in sich hineingefressen. Den Job mehr geschätzt als ihre Familie und ihre Freunde. Kein Hobby hatte sie, nur von der Substanz gelebt, als sie beerdigt wurde, waren nur alte Leute da. In dem Alter müssten ja auch noch aus ihrer Generation einige sie auf dem Friedhof begleitet haben. Es gab einfach keinen Menschen! Sie hatte keinen ausser den Verwandten ihrer Patienten (Hauspflege)
    Eine andere Kollegin war immer auf dem Posten, 42 Jahre immer parat, nie krank, zu Ärzten gegangen, wann sie gerade Zeit hatte, sich noch schlechter fühlte als sonst, und half das nichts, gleich zum nächsten Doktor. Kein Arzt wusste vom anderen. Medikamente auf Deufel komm raus eingenommen. Ja, wir hatten Supervision, es wurde gerade Mode. (ähm) Das nutzte auch nichts gegen ihre Selbstausbeutung. Jetzt kann sie noch nicht einmal die Treppen herauf- oder heruntergehen, nur schleichen. Das sind die schrägen Situationen in unserem Beruf. Selbstausbeutung nennt man das?
    Sie hat lange gebraucht um zu kapieren, dass aber auch nichts von ihr persönlich abhängt. Ist sie krank, fragt keiner der Patienten, wo ist die und die, wie geht es ihr? Sondern nur, wer macht das jetzt? Der König ist tot, es lebe der König. Mittlerweile ist sie klüger, wie sie selbst sagt, hätte sie vor langer Zeit das Ruder herumwerfen müssen.
    Eine uralt Krankenschwester hatte mal in meinen jungen Jahren mir gesagt:
    "Kümmer Dich nicht weiter um die Toten, tue was für die Lebenden". Das war mein Schlüsselerlebnis. Gut, es waren "hartgesottene", diese Schwestern hatten eine ganz andere Vorstellung von Leid und Tod, die haben ihre Examen noch im WK II abgelegt.
    Dieser Satz hat mir, glaube ich, mein Leben gerettet.

    Atalante
     
  9. -Claudia-

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    Niemand behauptet, dass Teambesprechungen oder Supervisionen ein Allheilmittel darstellen. Aber mir und meinen Kollegen haben sie schon oft geholfen. ´

    Zugegebermaßen ist nicht jeder Supervisor für jede Gruppe geeignet.
     
  10. Michael70

    Michael70 Newbie

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    @Atalante
    Ich habe nichts gegen den Tod , ganz im Gegenteil !!! Ich " mag " ihn !!!
    Ich bin in der Geriatrie " aufgewachsen " , habe Jahre im Altenheim nebenbei gearbeitet und in der Psychiatrie sind die Formen der Selbsttötung so verschieden , wie die Menschen , die zu uns kommen ......sterben müssen wir alle und in keinem Bereich werden alle Menschen gesund ....


    ......ich persönlich kenne Leichen in allen Varianten ......von bis ....:cry:

    ABER ......es geht mir mehr um die Aufarbeitung im Team , was macht es mit einem Team , wird man/frau unsicherer , dürfen Patienten weniger Ausgang haben , wird die Medikation stärker angepassst !?!?!??!?

    Und , ob Du einen "einfachen" Toten siehst , oder Teile von der Bahn holst , dass ist doch ein großer Unterschied ..

    Ich bin "erst" 22 Jahre in der Pflege :knockin:

    Michael
     
  11. Atalante

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    Das Team bestimmt mit Sicherheit nicht, ob Patienten weniger Ausgang haben oder mehr Medikamente verordnet werden. Und wenn PflegerInnen unsicher in dem Verhalten dem Patienten gegenüber sind, das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Und mit "Bahnunfällen", zerstückelten und gemordeten, verbrannten und Wasserleichen kannst Du mich gar nicht erschrecken. Mit Kindern kannst Du mir beikommen, das ist aber auch alles und mehr als genug. Da muss ich heulen und verfluche die gesamte Welt. Das ist ungerecht.

    Jetzt gehe ich aber langsam zu Bette, es gibt neue Arbeitstage.

    Atalante
     
  12. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Dich schocken erkrankte Kinder, andere schocken Verstorbene. Blick nicht auf sie herab, nur weil sie auf andere Stressoren als Du anspringen. Da du offensichtlich in bestimmten Situationen Gefühle zeigen darfst, solltest Du dieses Recht auch anderen zugestehen.

    Bitte achte doch mal darauf, wie Du hier schreibst. Du meinst es hoffentlich nicht so, aber Du wirkst hier sehr überheblich denen gegenüber, denen der Tod nicht gleichgültig ist. Wer nicht so hartgesotten ist wie Du, der solle sich gefälligst zusammenreißen; er hat keine Unterstützung verdient, denn sie brächte eh nichts. Deine Aussagen wirken sehr brüskierend auf diejenigen, die mit dem Tod nicht so locker umgehen.
     
  13. Michael70

    Michael70 Newbie

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    @Claudia
    Danke :-)

    @Atalante
    Ich weiß ja nicht , was für Dich Team bedeutet oder ob es noch den "Gott in weiß " gibt , aber auf "meiner" Station liegt der Entscheidungsfaktor bei 70/30 zu Gunsten der Pflege !!!!

    Und das ist auch gut so ,,,,,,,,,,WIR arbeiten an der Basis .
    Das Wort kann und will ich dir hier nicht verbieten, aber etwas Konstruktives wäre schön , ansonsten etwas mehr Achtung vor den anderen Meinungen .

    Danke .....
     
  14. Michael70

    Michael70 Newbie

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    Hallo :wink1:....

    Schade , dass zu diesem Thema so wenig geschriebn wird ,bzw , wenig Interesse besteht !???

    Oder habt ihr nach einem Suizid kein Problem damit !???

    :knockin:

    Michael
     
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