Projekt: Übergabezeiten straffen

Dieses Thema im Forum "Fachweiterbildung für Leitungsaufgaben in der Pflege" wurde erstellt von uteS, 21.12.2006.

  1. uteS

    uteS Newbie

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    Hallo Zusammen,
    mache zur Zeit meine Weiterbildung zur Stationsleitung.
    Da sehr viele MA mit den Übergaben unzufreiden sind und auch teilweise " nur über den Pat. herziehen" anstatt die wichtigen Sachen zu erzählen, möchte ich das Projekt: Übergabezeiten straffen, flexibilisieren und Kosten sparen! machen.
    Dabei geht es darum MA zu befähigen, die Patientenübergabe zeitnah zu straffen und inhaltlich zu optimieren.
    Hat jemand von Euch schonmal so ein Projekt gestartet, oder läuft so ein Projekt bei Jemandem im KH?
    Kann mir einer Tipps, hilfreiche Link oder Literatur dazu geben??
    Vielen Dank schonmal im Vorraus,
    liebe Grüsse
    uteS.

    wish you merry christmas and a happy new year!:boozed:
     
  2. Gego

    Gego Poweruser

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    Hm, ein eigenes Projekt für die Übergabe?

    Häufig scheint das Problem von "langen" Übergaben die mangelnde Disziplin der Beteiligten zu sein. Da wird alles mögliche Angesprochen, was nicht zur Sache gehört.

    Eine gut strukturierte Vorgabe für die Übergabe könnte da Abhilfe schaffen.
    • Bereichsweise, für jedeN PatientIn:
      • Name, Alter
      • Einweisungsdiagnose, Nebendiagnosen
      • momentantes Befinden, unmittelbar anstehende oder abgeschlossene Diagnostik wenn von Bedeutung (z. B.: Z. n. Bronchoskopie mit Laserung...)
    • Bettenstand, Personalausfälle, Reparaturen etc.
    Für wichtige Informationen (z. B. Personalausfälle u. ä.) hat sich bei uns ein Extrabuch bewährt, in dem die Schichtleitung bei Bedarf wichtiges festhält.

    Zunächst ist es sinnvoll die Einhaltung der Struktur auch zu kontrollieren und gegebenenfalls dafür zu sorgen. Am Besten gleich festlegen, wer das machen soll (Stationsleitung/Stellvertretung/Schichtleitung).

    Bei uns hat sich das ziemlich schnell eingespielt, denn jedeR MitarbeiterIn hat festgestellt, daß nach einer gut strukturierten und knappen Übergabe dann noch etwas Zeit z. B. für "private Gespräche" bleibt.

    Wenn's denn unbedingt ein Projekt werden soll, könntest Du ja zunächst den momentanen Zeitbedarf ermitteln und später den Zeitbedarf mit einer umstrukturierten Übergabe. Somit läßt sich das Ergebnis auch "meßbar" festhalten.
     
  3. Michl

    Michl Gast

    Hallo Ute!

    Hier wäre eine grundlegende Veränderung der Übergabeform vielleicht der einfachste Weg.

    Wir sind vor ....vielleicht schon 10 Jahren... auf die Übergabe am Patientenbett gewechselt.

    :daumen: Diese Form hat mich überzeugt.

    Grüße
    Michl
     
  4. sigjun

    sigjun Gast

    Erhebung der ISt-Situation (wieviel notwendige Information wird wirklich weitergegeben, wieviele Störungen durch Telefon, Klingeln, dazwischen reden gibt es, Raumsituation, )
    Eine Checkliste um erst mal einige Übergaben zu beobachten.
    Clustern der Dinge, die die Übergabe unnötig in die Länge ziehen.
    Lösungen finden.
    Eine Art Standard erarbeiten, wie vorgegeangen werden soll, welche Infos unbedingt übergeben werden müssen...ect.

    Wäre mal in ganz grober Kurzform wie ich das angehen würde.

    Natürlich kann dabei auch herauskommen, dass die Übergabe am Bett die effektivste ist.
     
  5. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Eine deutliche Reduzierung ausufernder Übergabezeiten kann man manchmal auch mit einer Übergabe am Bett erreichen.
    Hier ist Disziplin gefragt und man muss sich auf das Wesentliche beschränken: Name, Beschwerden die zur Einweisung führten, ggf. Sozialanamnese, aktuelle Situation, ggf. erfolgte und geplante Untersuchungen.
    Kaffeetassen haben eine magische Anziehungskraft für einen Plausch nebenbei.


    Elisabeth
     
  6. uteS

    uteS Newbie

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    Hallo ihr Lieben,
    erstmal vielen lieben Dank für Eure Antworten und Anregungen.
    Wollte zuerst das Projekt: Übergabe am Pat.bett machen, leider arbeite ich auf einer Chir. Abt. mit 42 Planbetten, und da würde die Übergabe dann ewig dauern!!!! Daher der Vorschlag von der PDL: Übergabezeiten straffen!!
    Zur Zeit dauert so eine Übergabe ca. 40 Minuten - das ginge auch in 20 Minuten! Das Projekt soll auf meiner Station als 1. zum testen anlaufen - irgendwann mal, wenn ich soweit bin ( ich hoffe ja mal,mitte 2007)-
    Über weitere Meinungen und Infos würde ich mich freuen!
    Liebe Grüsse
    UteS
     
  7. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Dann Übergabe teilen: im Stationszimmer wird nur anhand der Zimmerbelegung erklärt, wer wo liegt und welche Erkrankung vorliegt. Dann Aufteilung in die Pflegebereiche und dort bekommen nur die Pflegekräfte, die in dem Bereich arbeiten, ausführliche Infos. Setzt allerdings eine gut funktionierende Doku voraus.
    Auch hier gibt es keine Ablenkung durch nicht involvierte Pflegekräfte, die dann häufig zum Nebengespräch neigen.

    Was macht man in 40 min Übergabe? Wird da jeder Pat. täglich im Detail vorgestellt? Wechselt ihr so häufig den Pflegebereich, dass dies dann auch wirklich nötig ist?

    Mach ne Checkliste: was ist relevant in Infos für den nächsten Dienst? Gibt es diese Info bereits in einer anderen Form (Medizinische Kurve, Pflegedoku, diverse Pläne)? Wie kann man den Informationsfluss so straffen, dass trotzdem keine Info verschwindet. Dann sind wir wieder bei den Inhalten der Pflegeberichte: was ist notwendig, was nicht. Ich komme aus dem Intensivbereich. Von dort bin ich es gewohnt mit einem Blick eine umfassende Info zu dem Pat. zu erhalten. Die gesamte Doku ist darauf ausgelegt. Was im Intensivbereich funktioniert müsste im peripheren Bereich doch auch funktionieren.

    Elisabeth
     
  8. Gego

    Gego Poweruser

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    Naja, ich dachte bei meinem Vorschlag auch eher an die Übergabe ND->FD bzw. SD->ND. Denn zu den Uhrzeiten würden sich bei uns die meisten PatientInnen doch gestört fühlen. ;)

    Übergabe FD->SD läuft bei uns auch schon lange bereichsweise am Bett, nur die "Nachbesprechung" ist für alle da. Da werden aber nur die Neuzugänge kurz vorgestellt und wesentliche Veränderungen des PatientInnenzustands angesprochen.

    Für "Details" und "Problemfälle" haben wir eine multidisziplinäre Besprechung (jeden 2. Donnerstag) an der Pflege, Ärzte, Physiotherapie, Psychosomatik, Seelsorge und Nachsorge teilnehmen.

    An den jeweils anderen Donnerstagen finden stationsinterne Fortbildungen statt.
     
  9. uteS

    uteS Newbie

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    Das Problem an der Sache ist, das das KH noch so gut wie hinter´m Mond liegt und wir noch die Funktionspflege durchführen. Natürlich würde ich auch gerne die Bereichspflege als Projekt nehmen, aber das ist bei der Struktur und der niedrigen Personaldecke nicht möglich.
    Wir besprechen bei jeder Übergabe über jeden Patienten, da wir auch viele Teilzeitkräfte haben, die dann schonmal paar Tage nicht da sind und manche Pat. dann auch nicht kennen, erschwert die ganze Sache.
     
  10. Steffi1984

    Steffi1984 Poweruser

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    Hi,

    bei uns wird es auch so gehandhabt, das im Stationszimmer das Wichtigste zum Patienten erklärt wird,also was er hatt, was grad für Diagnostik ansteht, ob er isoliert ist usw. und dann bekommt jede Schwester für ihren eigenen Bereich von der jeweiligen Pflegekraft der Schicht davor eine detaillierte Übergabe zu dem Patienten, was noch ansteht, was noch gemacht werden muss, was scho erledigt wurde... FInd ich ganz gut und in höchstens 30Min. ist die Übergabe rum!
    LG
     
  11. Michl

    Michl Gast

    Hi Ute!

    Mich würde mal interessieren, wie lange Ihr denn im Moment für die Übergabe von 40 chirurgischen Patienten braucht?
    Ich will Dich ja nicht frustrieren, aber mir scheint als würde bei Euch jeder innovative Keim erstickt.

    Ich verweise mal auf einen Beitrag von mir, wo beschrieben habe, wie Übergabe bei uns läuft:
    http://www.krankenschwester.de/foru...-ubergabe-bett-vs-pflegevisite.html#post40802#


    Hi Gego,
    wir machen tatsächlich auch die Übergabe von Spätdienst an den Nachtdienst am Krankenbett. Hier wird aber nur erzählt, was für den Nachtdienst wichtig ist..dh. was er noch machen/worauf er achten muss.
    Hier gibt es zeitlich kaum Probleme. Es stört auch keinen Patienten.
    Zudem ist es eine riesen Zeitersparnis, weil es bei uns den ersten Rundgang durch alle Zimmer ersetzt. Du hast als Nachtdienst gleich den Überblick, wie es wem geht, wieweit Infusionen sind, Beutel voll sind etc. etc... Dinge, die Du nur beobachtest und gar nicht drüber reden musst...
    Nach der Übergabe suche ich dann erstmal nur die Patienten auf, wo eben noch was zu verrichten ist.
    (Und "vergessene" Arbeiten findet man auch seltener in dieser Übergabeform ;) )

    Ein wichtiger Pluspunkt bei der bettseitigen Übergabe ist auch das Fehlen von Störungen von außerhalb. Wer übergibt, geht nicht auf Glocke oder ans Telefon... und sogar (!) die Ärzte müssen warten ;) oder sich anders zeitlich organisieren, wenn sie Assistenz brauchen.

    Herrje, ich halte hier ein Plädoyer für die bettseitige Übergabe.. war gar nicht mein Ziel.
    Ich finde aber, dass man bei dieser Übergabeform zum
    noch "Transparenz schaffen" und "Qualität steigern" hinzufügen könnte.

    Grüße
    Michl
     
  12. sigjun

    sigjun Gast

    Hallo ute,
    wo siehst Du das Problem? Ich kann Dir aus Erfahrung sagen, dass wir auf meiner letzten Station (Unfall-/Viszeralchirurgie, 43 Betten) die Übergabe am Bett in kürzerer Zeit geschafft haben als die patientenferne Übergabe.
    Ich denke die beste lösung ist wirklich die zu überprüfen was in Eurer Übergabe an wirklichen notwendigen Infos weitergegeben wird, und was unnötig ist. Da gibt es mitunter jede Menge Dinge, die in eine Übergabe nicht hieneingehören, und/oder eine Übergabe unnötig verlängern.
     
  13. uteS

    uteS Newbie

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    Hi Michl!
    bei uns dauert eine Übergabe ca. 40 Minuten!!
    Wie Ihr seht, gibt es bei uns VIEL zu tun.
    Da ich erst seit kurzen stellvertr. Leitung bin, und die "alt Eingesesenen" sich nicht wirklich für Veränderung interessieren und sich von einem "jungen Hühnchen" wie mir nichts sagen lassen wollen, habe ich einen etwas schwierigen, aber lösbaren!! Standpunkt. Zum Glück steht die Leitung und die PDL voll hinter mir.
    Es gibt keine Probleme- es gibt nur Herausforderungen :megaphon:
     
  14. Brady

    Brady Gast

    Hallo uteS,

    wenn Du diese Einstellung von den Kollegen hast, werden sie auch ihre Einstellung beibehalten. Es bedarf einer Motivation deiner Seite aus den Kollegen es nahezubringen. Das macht eine Teamarbeit nun mal aus. Bei einem Appell so zu arbeiten wie du es ihnen vorgibst, ist natürlich mit zu rechnen, dass man da erstmal nicht mitmacht und Vorurteile hegt.

    Es gemeinsam zu erarbeiten bringt immer mehr den Erfolg, als es von jemanden aufgedrückt zu bekommen. Dann stehen auch die Kollegen dahinter, weil es auch "ihrs" ist. Sie können sich dann damit indentifizieren und fühlen sich nicht als ob sie die ganzen Jahre vorher "falsch" gearbeitet haben.

    Liebe Grüße Brady
     
  15. Cyan

    Cyan Junior-Mitglied

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    68
    Zustimmungen:
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    Beruf:
    Krankenpfleger
    Nabend zusammen,

    wir haben bei uns vor ca. 2 Jahren geschaut wie wir teamintern die Übergabezeiten reduzieren können.Hat nach ein paar Wochen Anlaufzeit auch bis jetzt gut geklappt.
    Eine Übergabe sollte strukturiert und objektiv sein.Allzu oft ist sie es aber nicht.
    Außerdem sollte sie sich auf das Wichtigste beschränken,so wie es die anderen auch schon erwähnt haben.
    Ein weiterer wichtiger Faktor sind die Störungen von "Außen",wie z.B. Telefon,Ärzte,Angehörige usw..
    Dadurch kommt es immerwieder zu Unterbrechungen die den Ablauf behindern.
    Wie wäre es wenn die Mitarbeiter selbst ein Konzept entwerfen wie die Übergabezeiten verkürzen kann?!Vielleicht im Rahmen einer Arbeitsgruppe oder ähnliches.
    Viel Erfolg....:daumen:

    Wünsche allen ein paar schöne und wenn möglich erholsame Weihnachtstage.........:-)
     
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