Projekt: Lohnt die Anschaffung eines Elektro-Kfz für einen mobilen Altenpflegedienst?

Dieses Thema im Forum "Ambulante Pflege / Private Kranken-Altenpflege zu Hause" wurde erstellt von KeinPfleger.de, 08.04.2010.

  1. KeinPfleger.de

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    Hallo zusammen,
    mein User-Name ist Programm. Ich habe mit der mobilen Pflege nichts am Hut aber.....

    Ich brauche eure Hilfe...


    Ich bin Teil eines Projektes und soll ermitteln ob sich die Anschaffung eines Elektro-Kfz für einen mobilen Altenpflegedienst lohnt.


    Hier die Aufgabenstellung:
    Es stehen mir 12 Ma's zur Verfügung und die sollen täglich 90 Patienten und einmal wöchentlich 10 Patienten versorgen.

    Grundsätzlich sind meine Fragen:
    - Wird die Körperpflege wenn nötig generell nur in der Frühschicht erledigt?
    - Wie, und das ist eine Frage an die PDL's, würdet ihr die Mitarbeiter planen.

    Ich habe hier schon viel gelesen, von Max-arbeitszeit, 12 Tage arbeiten 2 Tage frei.


    Wir als Projektgruppe hatten es uns erst so vorgestellt:
    -pro Tag 2 Leute frei => bleiben für Mo-Sa 10 Ma's spricht wir haben 10 Touren pro Tag Sonntag sind alle Verfügbar
    -wir teilen die 90 auf 10 Ma's => pro Ma und Tour 9 Patienten
    -so die 10 Wöchentlichen Patienten verteilen wir einen pro Tour das heisst wir haben von Mo-Fr alle wöchentlichen abgearbeitet.

    Jetzt habe ich aber hier einige Beiträge gelesen und festgestellt, dass diese Verteilung total realitätsfremd ist. Um aber eine realistische Erfassung der gefahrenen Kilometer eine pflegedienst-fuhrparks zu machen muss ich jetzt EURE Hilfe haben. Denn IHR kennt euch gut aus.Jedenfalls habe ich hier den Eindruck gewonnen.

    Ich danke euch schon mal im vorraus für eure denkkräftige Unterstützung.

    Was ich euch noch sagen wollte und das sag ich nciht so einfach, denn mein Dady ist auch Altenpfleger aber in einem Haus....


    IHR MACHT UNTER DEN UMSTÄMDEN WIRKLICH EINE TOLLE ARBEIT!!
    Macht weiter so, und lasst euch nicht entmutigen!

    Liebe Grüße
    KeinPfleger.de
     
  2. Akhran

    Akhran Stammgast

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    hübsches Rechenbeispiel?! Aber irgendwie weit weg von der Realität! Was für eine Statistik soll das werden?

    90 Patienten heißt nicht auf 10 Touren und alles ist schick?! jeder Patient hat andere Bedürfnisse(zeitlich gesehen) das kann von 20 min bis zu mehreren Stunden täglich dauern und außerdem werden einige Pat nicht nur morgens versorgt sondern auch mittags und abends d.h. aus 90 realen Patienten tgl. werden mal fix 270 Anfahrten wenn jeder 3xtgl. versorgt werden muss....

    und die gefahrenen Kilometer das kannst du kaum pauschalisieren das kommt vollkommen auf den Standort und die zu versorgende Umgebung an. in einer Großstadt können das in einer Tour 10-20km sein, auf dem Land mal locker über 100km....oder mehr!?

    So einfach wie du dir das vorstellst....


    mfg Akhran
     
  3. KeinPfleger.de

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    Ja und da liegt mein Problem!
    Das ist kein Rechenspielchen, das ist ein Projekt meiner Fachschule in Verbindung mit der Testphase eines Ford Elekro-Kfz in Köln.
    Wie beschrieben, muss ich herausfinden, ob sich die Anschaffung eines E-Kfz im Gegensatz zu einem normalen Benziner für einen mobilen Pflegedienst lohnt. Kosten/Nutzen.

    Aber mal anderes gefragt:
    Kann man anhand der Pflegestufe eines Patienten in etwa festmachen, wie viel Zeit für diesen Aufzuwenden ist?
     
  4. KeinPfleger.de

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    Oder mal anders gefragt:

    Nach welchen Kriterien werden denn so eine Tagestour für die Mitarbeiter geplant?

    Lg
    KeinPfleger.de
     
  5. Spritze

    Spritze Senior-Mitglied

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    Hallo,
    - es wird unterschieden, von wem die Pat. versorgt werden dürfen, d.h. Pflegefachkraft oder Pflegekraft
    - Wohnort/ Str. des Pat.
    - Wünsche zur Versorgung
    - Insulin- entsprechend Mahlzeiten
    - reine Wundversorgungen immer nach den Körperpflegen
    - ....

    Mir fällt bestimmt noch mehr ein, ich werd mal überlegen...

    Schöne Grüße
    Spritze
     
  6. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Ich an deiner Stelle, würde in einen realen amb. Pflegedienst gehen und dort um Mithilfe bitten.
    Also reelle 10 Touren nehmen, einen Querschnitt erstellen und dann die Benziner/Diesel des PD gegen dein ElektroKFZ stellen...
     
  7. KeinPfleger.de

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    Naja daran hab ich auch schon gedacht. Aber die rücken nix raus.
    Kann ich ja verstehen wegen Datenschutz und so.

    Die Sache ist auch die, nicht viele in meiner Umgebung haben so einen "großen" Patientenstamm.
    Aber vllt kann mir hier trotzdem jemand helfen
     
  8. Neuron

    Neuron Stammgast

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    Habe da mal so eine Frage am Rande. Welche Rolle spielt der zukunftsweisende kaufmännische Werbeaspekt bei deiner Untersuchung?

    Für eine innovativ denkende Leitung eines mobilen Dienstes könnten freilich E-Fahrzeuge bei entsprechender staatlicher Bezuschussung, eine Überlegung wert sein.

    Ich würde zudem prüfen, welche Mindeststandzeiten der E-KfZ zur Nachladung eingeplant werden müssen.

    Bei einem mobilen Pflegedienst sollte es nämlich nicht passieren, dass die Pflegekraft erklären muss : Tut mir leid, es dauert mindestens noch 5 Stunden bis jemand kommt, unsere Autos haben keinen "Strom" mehr. ;)
     
  9. KeinPfleger.de

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    Welcher werbeaspekt?
    Ich sammle nur Fakten für meine Berechnungen und Überlegungen, oder hab ich die falsch verstanden?

    ja das sind eben so fragen die meine Projektgruppe versucht zu beantworten. Von daher muss ich mich erstmal schlau machen, in welchem Rahmen sich die gefahrenen Km's wegen wenn man von einem PD in Köln ausgeht. Dann ist die Frage, bei einem 10 std Tag, was schafft ein Pfleger und wie ist so eine Tour mit den verschieden Zeitaufwendigen Patienten geplant.

    So ein E-Auto bracht 6-8 std um voll geladen zu sein. Kann aber mit einer Ladung auch 120 km zurück legen. so sind jedenfalls die Laborberechnungen, die Testphase läuft ja noch
     
  10. Neuron

    Neuron Stammgast

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    Du schriebest, dass die Pflegedienste mauern, Informationen weiterzugeben. Ich habe jahrelange Erfahrung mit mobilen Diensten als Angehöriger hinter mir. Zehn Stunden Dienst ist dort nicht die Regel.
    Eher sieben bis acht Stunden, morgends sechs bis Mittags 14 Uhr, dann Nachmittags 16-22 Uhr. Nachtbereitshaft muss gewährleistet sein!

    Ich würde mal Hospizvereine oder auch kirchliche Einrichtungen ansprechen um ein möglichst großes Blickfeld auf deine Aufgabenstellung zu erlangen.

    Grüße Neuron
     
  11. stormrider

    stormrider Poweruser

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    Was gibts da zu mauern? Genaue Angaben zu Patienten sind doch uninteressant.
    Ich schreib mal wie das auf meiner letzten Arbeitstelle aussah:
    Morgens Tour von 6.30 bis ca. 14.00
    spät von 15.00 bis 22.00 Uhr

    Anzahl der Touren variiert je nach Patientenaufkommen. Das können mal nur 4 morgens sein oder auch 6. Spät meist 2 oder 3 Touren.

    Fahrerei pro Tour ca. 35 km
    25-30 x starten ;)

    Wie soll das mit dem "tanken" klappen? So aus der Theorie heraus halte ich das für sehr problematisch. Wenn da einer mal vergißt das Teil an den Strom anzuschließen ist am nächsten Tag eine Tour autolos. Vor allem muß auch die Basis um mehrere Autos zu tanken bzw. laden geschaffen werden.
     
  12. KeinPfleger.de

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    Wie viele Patienten hattet ihr denn zu versorgen?

    Die Autos können über die normale Steckdose angeschlossen werden.
    Sicher muss dann soviel Disziplin herrschen das, jeder dran denkt
     
  13. Daisy18190

    Daisy18190 Junior-Mitglied

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    Ich stell mir das auch problematisch vor mit dem Laden. Man hat ja auch nachts Bereitschaft und muß sofort losfahren können!
     
  14. stormrider

    stormrider Poweruser

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    Dann müßtest du aber einen Parkplatz für alle Autos haben mit entsprechenden Stromanschlüssen. Am Parkplatz scheitert es bei den meisten schon. In der Regel stehen die Autos auf der Straße und es gibt eine Liste in die man schaut um das Auto zu finden.

    Das soll jetzt nicht so ausschauen als wäre ich nicht offen für neues. Aber die lange "Tankdauer" ist ein gigantisches Handikap. Es ist ein gewaltiger Unterschied ob man mal eben an der Tankstelle vorbei fährt und nach 5 Min. den Tank wieder voll hat, das dann auch noch für 400 km, oder ob ein Tankvorgang für 120 km 8 Stunden dauert.
     
  15. KeinPfleger.de

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    Da geb ich dir recht. Zu mal es ja manchmal schnell gehen muss.

    Aber mal noch eine andere Frage:
    Welche arbeiten fallen denn während der Bereitsschaft am Patienten an? Fahrt ihr auch raus um die "Windeln" zu wechseln?
     
  16. Akhran

    Akhran Stammgast

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    Also wenn es jetzt nur um die zurückgelegter WEge geht ist das doch im Endeffekt egal was das Pataufkommen anghet...also hier in Berlin fahren wir pro Tour ca. 30-65km tgl.

    Problem bei uns wäre die Parkplätze und Stromanschlüsse und man sollte auch an weniger freundliche Mitmenschen denken die sich evtl. ein Spaß draus machen die Stecker wieder zu ziehen? Also müsste der Parkplatz nicht jedem zugänglich sein.

    Was ist mit Nachtbereitschaft wenn ich diese habe wird das Auto mitgenommen und bei mir Zuhause gibbet kein Strom auf der Strasse...

    mfg Akhran
     
  17. stormrider

    stormrider Poweruser

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    Ja sicher. Wenn der Patient Hilfe benötigt müssen wir raus, unabhängig von der jeweils zu leistenden Arbeit.

    Un das was Akhran geschrieben hat in Bezug auf Autos und Bereitschaft habe ich völlig vergessen. Es kommt öfters vor das man tagelang ein Auto mitnimmt wegen Bereitschaftsdienst. Mit dem Auto fährt man dann in der Regel auch noch die tägliche Tour, sodaß sich die Tankintervalle nicht verkürzen, weil das Auto in der Bereitschaft mehr herumsteht als fährt.

    Dann fragt sich wie das grundsätzlich mit den Akkus ist. Normalerweise sollte man einen Akku erst laden wenn seine Kapazität dem Ende zugeht. In der Pflege würden solche Autos immer am Strom hängen sobald sie auf dem Parkplatz stehen. Das wäre anders garnicht regelbar. Ergo könnte es, je nach Konzeption des Akkus eher schädlich für den sein. Es sei denn Memoryeffekt etc. gibt es bei solchen Akkus nicht.
     
  18. bineok

    bineok Newbie

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    Ha60llo keinpfleger,

    1)handelt es sich um ein reines elektroauto oder um eine kombi aus strom und benzin?
    2) die durchschnittliche kilometerzahl variiert tatsächlich sehr stark und hängt von der patientenzahl der tour ab, ob stadt ob land. da helfen tatsächlich nur mittelwerte und vermutlich liegst du da bei 30 -60 km gar nicht verkehrt.
    3) die standzeiten während der einsätze variieren ebenfalls sehr stark, zwischen 5 bis zu 60 minuten und länger, je nach dem. Aber die regel wird so zwischen 5 und 30 min. sein.
    4) wie haltbar sind solche autos, denn firmenwagen werden von sehr unterschiedlichen menschen mit unterschiedlichen fahrstilen gefahren!
    5) ein "normaler" pflegedienst hat im schnitt zwischen 4-7 autos am fahren.
    6) halten die elektroautos ständiges starten und stoppen aus, auch bei schwierigen wetterverhältnissen ( kälte, nässe etc); ich hab da schon einiges mit firmenwagen erlebt
    7) wie hoch sind die anschaffungskosten und armortisiert sich das bei den doch recht hohen strompreisen wirklich?

    viel spass beim rechnen
     
  19. Akhran

    Akhran Stammgast

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    Also wenn ich das so alles lese finde ich das sich ein mix aus Strom und Benzinautos eher eine alternative wäre den dann kann man auch sicherstellen das immer ein Fahrzeug einsatzbereit ist(Werkstattaufenthalte mal abgesehen). Aber wie schon weiter oben beschrieben wie ist das nun wirklich mit den Batterien und dem Memoryeffekt auch wenn es ja angeblich auch bei den neueren Akkus diesen nicht mehr geben soll halten meine Akkus keine 1000 Ladungen bei gleichbleibender Kraft aus und das Gegenteil zu beweisen könnte nicht so einfach sein oder?!

    mfg Akhran
     
  20. flexi

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    Was hat eigentlich die zu erbringende Pflegeleistung wie "Windelwechsel" oder "Medikamentengabe" mit der Wirtschaftlichkeit eines Einsatzfahrzeuges zu tun?
     
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