Probleme mit der Stationsleitung

Dieses Thema im Forum "Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz" wurde erstellt von schnegge007, 18.06.2006.

  1. schnegge007

    schnegge007 Newbie

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    Hallo zusammen,


    ich bin seit 15 Jahren Krankenschwester und ich glaube von mir zusagen,eine Schwester mit Laib und Seele zu sein.Ich arbeite seit dem auf einer onkologischen/inneren Abteilung. Vor 1,5 Jahren wurde meine alte Station geschlossen und unsere Taem auseinander gerissen.Ich hatte noch Glück und konnte mit 5 meiner alten Kollegen auf der selben Staion anfangen.


    Die Stationsleitung freute sich zunächst das ich komme,denn sie hatte bei mir gelernt und ich hatte ihr die Prüfung,die sie mit sehr gut abgeschlossen hatte, abgenommen.

    Unser Haus ist von Asklepios übernommen worden (vorher LBK).
    Seitdem kommt viel Arbeit auf uns zu und viele neuerungen werden eingeführt,wie zum Beispiel Primäre Pflege,Fallbesprechung,Visitenbegleitung.
    Ich kann von mir sagen,das ich eine zuverlässige Schwester bin und eine gute PN bin.
    Nun aber zu meinem Problem:
    Meine Stationsleitung unterstellt mir,das ich immer gegen an gehe,wenn Neuerungen angebracht werden und ich die Mitarbeiter aufwiegeln tue.
    Im punkto Vistenbegleitung habe ich gesagt,das mir die Stunde,die wir die Ärzte begleiten in der Pflege fehlt. Ich betreue auf meiner Seite rund 17 Patienten,darunter meist 10 Pflegepatienten und Chemotherapie kommt auch noch dazu.Ich mag es gerne mit zur Visite zu gehen,doch während dessen muß ein Azubi,häufig auch im ersten Ausbildungsjahr sich um die Patienten kümmern,was ich nicht richtig finde.Das habe ich auch so gesagt.
    Zur Fallbesprechung,welche bei uns extrem unorganisiert stattfindet,ist eigentlich nur eine Übergabe von Ärzte an Schwestern,äüsserte ich dieses.
    Viele meiner Kollegen teilen mit mir diese Meinung, doch fast keiner traut sich das under Leitung zu sagen.
    Aber ist Kritik nicht dazu da,um sie aufzunehmen und daran zu arbeiten um es besser zu machen.
    Ich hatte nun ein Einzelgespräch mit meiner Leitung.
    Ändern tat es sich nicht.
    Es sind noch viele Kleinigkeiten vorgefallen,es wäre aber zu lang diese alle zu erwähnen.
    Nun kam ich am Freitag zum Dienst und meine Leitung teillte mir mit,das ich in einer Stunde mit ihr und unserer Pflegedienstleitung/Abteilungsleitung ein Gespräch hätte.
    Nun sagte mir mein Abteilungsleiter,das sich meine Stationsleitung schon mehrmals an ihn gewand hat,um die Probleme,die sie wohl mit mit hat mit ihm zu besprechen.Er sagte mir,das ich mir über meine Einstellung zum Unternehmensleitbildes des Hauses Gedanken machen müsste. Und eine Person wie ich wäre ja mit den Vorstellung nicht tragbar.
    Ich schaute meine Oberschwester mit großen Augen an,denn was er sagte stimmte soo nicht.Rechtfertigen durfte ich mich nicht. Ich darf nun drei Wochen nicht die kleinste Kritik äusseren,das hätte sonst Konsequenzen.
    Was soll ich nun machen?
    Soll ich mich an den Betriebsrat wenden?
    Vier meiner alten Kollegen unterstützen mich,denn auch sie haben ähnliche Schwierigkeiten mit ihr.

    Bitte helft mir !!!




     
  2. spritzensusi

    spritzensusi Stammgast

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    Hm, schwierig > schnegge007<.
    Also das mit dem Kritik äußern habe ich auch kennengelernt. Ich habe in einer Stationsbesprechung (Pflegeheim) für die Allgemeinheit angemerkt, das die Lagerungspläne lückenhaft geführt werden. Da gab's mächtig Stunk mit einer Kollegin (Pflegehelferin!!), die sich da wohl gleich persönlich angegriffen gefühlt hat. :roll:

    Jedenfalls ist das in diesen Altenheimen noch schlimmer als im Kh mit dem gezicke und deshalb möchte ich so schnell wie mgl. ins Kh wechseln.

    Aber man hört ja immer besonders, das die privaten Kh's nicht immer hinter ihrem Personal stehen. "Asklepios" ist doch privat, gell?

    Ich würde schon noch versuchen vor den Abteilungsleitung deinen Standpunkt zu erläutern. Das du ja niemanden böswillig kritisieren wolltest,
    dass man doch als Mitarbeiter seine Gedanken äußern kann, das zeugt ja wohl davon, das dir der Betrieb wichtig ist und du mitdenkst. Ich würde auch anführen, zur Stationsleitung, das du enttäuscht bist und dachtest man kann da konstruktive Kritik äußern. (Ich weiß ja net, wie du den Leitungen gegenübergetreten bist?)
    Ist die Stationsleitung sehr viel jünger als du? Vllt. denkt sie wirklich, das alle Mitarbeiter, die da schon länger arbeiten, nicht mit ihr an einem Strang ziehen wollen und das sie dann Angst hat, das Team macht was es will und hört nicht auf ihre Anweisungen......
    Wir haben auch eine ziemlich junge PDL, die schimpft immer auf die älteren Mitarbeiter, das die ja keine Veränderungen wollen....
    Ich würde evtl. in einer ruhigen MInute nochmal das Gespräch mit der Stationsleitung suchen und ihr halt erklären, das du keinesfalls das Betriebsklima stören willst, aber das doch auch jeder mal seine Meinung äußern kann. Wenn die dir 'nen Maulkorb verpasst haben, ist's schwierig.
    Mit Betriebsräten habe ich keine Erfahrungen. Ich weiß ja auch nicht, wie sich das dann wieder auswirkt, wenn die leitungen herausbekommen, das du da warst....
    Also viel konnte ich dir ja leider nicht helfen, da musst du dir selber Gedanken machen und dir überlegen, ob deine Kritik berechtigt und höflich geäußert war.

    Also, viel Glück, wie du auch immer handelst!:up:
     
  3. Philistine

    Philistine Junior-Mitglied

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    Hallo Schnegge007!

    Das ist ein schwieriges Problem!
    Leider ist es heute wirklich so, dass eine ex. Schwester/Pfleger und meist wenn es gut kommt ein Azubi (ganz gleich welches Lehrjahr) zusammen für 18 Patienten zuständig sind und zusätzlich Visiten begleiten, Labor., Dok. ....etc. erarbeiten müssen. Man hat das Gefühl den Patient nur ausreichend versorgt zu haben.
    Ich denke es geht vielen so! Richtig finde ich es, dass es auch noch solche Schwestern/Pfleger gibt, die nicht immer stumm schimpfen... sondern ganz ordentlich die Missstände, Bedürfnisse ... an die Leitung (St.ltg., PDL, ...) weitergeben.
    Natürlich sind selbst die PDL, ...bis hin zum Geschäftsfüher dem wirtschaftl. Druck ausgesetzt. DENNOCH sollten sie dir gegenüber absolut fair sein!!!!!
    Ich weiss jetzt nicht im einzelnen, um was es sich in deinem Fall dreht, aber ich finde es nicht gut, dass deine Leitung gleich zu ihrem Vorgesetzten geht und damit eine Lawine ins rollen bringt. Anscheinend fühlt sie sich selbst mit dieser Situation überfordert. Indirekt hört jede Leitung die "Freude"... der zusätzliches Arbeit von Dokumentation, Visisten etc. , aber selbst sie sind ja auch dafür verantwortlch, dass das KH das Qualitätssiegel erhält. (denke du weisst was ich damit meine).
    Vielleicht solltest du nichts die 3 Wo sagen, wie du schreibst. Den so wie es klinkt, hast du unberechtigterweise die gelbe Karte. Sie werden dir sicherlich sagen, wenn es dir nicht gefällt, dass du gehen kannst.
    Den Betriebsrat würde ich nur im Notfall einschalten, wenn sich die wirklich kicken wollen. Nur dafür benötigen sie einen schwerwiegenderen Grund.

    VIEL GLÜCK! :up:
     
  4. annawelle

    annawelle Junior-Mitglied

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    Hallo Schnegge007!
    Es wäre doch sicher angebracht, dass auch Deine Kolleginnnen Kritik äußern, wenn sie mit Dir einer Meinung sind. So macht es den Eindruck, als ob Du alleine mit der Situtation unzufrieden bist und an allem runmäkelst. Überlege auch mal, ob Deine Kolleginnen Dich nicht "ausnutzen" und selber nichts äußern um sich evtl. Ärger/Diskussionen zu ersparen.
    Lg Anna




     
  5. wundtussi

    wundtussi Senior-Mitglied

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    Nun, Du solltest am Montag einen Termin bei einem Betriebsratmitglied Deines Vertrauens machen und diesem Deine Erfahrungen und Dein letztes Gespräch schildern.
    Und dann einen neuen Gesprächstermin mit Deiner Stationsleitung und Deiner PDL ausmachen. Ich denke, dass dieses Gespräch anders verlaufen wird.
    Ein kleiner Tip, bei solchen Gesprächen sollte eigentlich immer ein BR-Mitglied mitkommen, dann verläuft das etwas geregelter.

    Liebe Grüße

    Astrid
     
  6. Sr. Kathy

    Sr. Kathy Newbie

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    Ich hab da mal´ ne Frage?
    In unserem Haus soll die Stelle der Stv. SL nicht mehr besetzt werden.
    Wie ist das dann mit der Verantwortlichkeit während der Urlaubszeit? und Was ist wenn der jenige mal länger krank is?????

    Was da vielleicht auch nicht unerheblich ist bei der Sache, es gab zum Jahresanfang einen Leitungswechsel. Der jenige kommt nicht aus den eigenen Reihen sondern von extern. Die Abläufe sind noch nicht ganz gefestigt und es soll keinen Stv. SL geben. Auf was für ein Durcheinander müssen wir uns einstellen.

    Könnt Ihr mir Tips geben wie wir durch die Sache relativ Streßfrei kommen?

    Vielen Dank schon im Voraus :nurse:
     
  7. Bluestar

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    Abwarten und sich nicht schon vorher verrückt machen.
     
  8. rudi09

    rudi09 Stammgast

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    Hallo schnegge,
    was ist eigentlich das Hauptproblem?
    Es geht doch nicht um die konkrete Einzelkritik.
    Du sagst es doch am Anfang: Er war dein Schüler. Das Verhältnis willst du so fortführen (klingt für mich so) und er will sich von dir emanzipieren. Indem du dir Rückendeckung bei deinen Kollegen holst, fühlt er den "Angriff" die Konkurrenz noch verstärkt und sich in die Ecke gedrängt.
    Mal kurz zu der Visite: Bei uns(und sicher auch woanders) ist Vistenbegleitung völlig normal, gehört zur Arbeit und wir sind nicht Begleiter sondern aktive Teilnehmer der Visite.
    Noch mal zum Anfang deines Postings: Was willst du eigentlich damit sagen, dass du 15 Jahre Erfahrung hast? Muss dir keiner mehr was beibringen? Brauchst du nichts neues mehr lernen?
    Kritik ist nicht immer nur zum Annehmen da, sondern manchmal auch so pauschal oder von verschiedenen Leuten so widersprüchlich, dass man sich zerreißen müßte. Hast du mal vorgeschlagen, wie so eine Fallbesprechung ablaufen könnte? Hast du die Entwicklung deines Exschülers auch mal ehrlich gewürdigt? Kannst du dir vorstellen, dass Kritik von dir als Exmentorin anders ankommt als von jedem anderen Mitarbeiter?
    Ich will dich nicht ärgern, ich will nur, dass du mal darüber nachdenkst.
    MfG
    rudi09
     
  9. Bluestar

    Bluestar Poweruser

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    Ich glaube nach knapp 3 Jahren hat sich das für Schnegge erledigt.....
     
  10. sigjun

    sigjun Gast

    Ich vermute mal, dass sich die Verantwortlichen, die sich das ausgedacht haben, darüber nachgedacht haben. Falls Ihr nicht informiert werdet, erkundige Dich dort, am besten bei der STL selbst.

    Wer sagt, dass es Durcheinander gibt? Wer sagt, dass es Stress gibt?
    Warum gleich an das Negative gedacht? Du unterstellst bereits etwas, was noch nicht eingetreten ist, evtl. nie eintreten wird und möchtest Probleme lösen, die Du vielleicht nie haben wirst.
    Ich staune über was sich so mancher seine Gedanken macht.:gruebel:
     
  11. Sr. Kathy

    Sr. Kathy Newbie

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    Hallo Sigrid,
    es sind Probleme aufgetreten, die nicht ganz unerheblich sind für das Team.
    Ich bin eigentlich nicht der negativ denkende Mensch, doch muß ich sagen das ich in den letzten zwei Monaten so ziemlich entäuscht worden bin. Was die Leitung betrifft. Ich arbeit gern in meinem Job, sonst wäre ich nicht in dieser Branche tätig. Deßhalb möchte ich für mich das best mögliche rausholen, ohne dabei abzustumpfen. Ich denke halt zu Teamorientiert.
     
  12. Schwesterannika

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    hallo auch wenn meuine Ferage nichtso hierrein passt habe nichts passendes gefunden ich wollte wissen ob man als Stationsleitung auch als Teilzeitkraft arbeiten kann oder muss man als Stationsleitung 100% eingestellt sein??? Undnoch eine wie wird man denn Stationsleitung, sorry für die dooffe Frage
     
  13. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Im Prinzip kann man als Stationsleitung auch in Teilzeit arbeiten. Eine zu geringe Wochenarbeitszeit halte ich für problematisch, aber ich kenne einige Leitungen mit 75% und das geht ganz gut.

    Stationsleitung wird man, in dem man sich auf eine angebotene SL-Stelle bewirbt. :mrgreen: Gefordert wird meist eine Weiterbildung zur Stationsleitung oder die Bereitschaft, diese zu besuchen.
     
  14. Schwesterannika

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    Danke für die antwort muss man dennfü die SL Kurs zahlen
     
  15. -Claudia-

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    Ja, wenn der Arbeitgeber nicht die Kursgebühr übernimmt.
     
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