Problem mit Großmutter

Dieses Thema im Forum "Pflegebereich Psychiatrie/Psychotherapie/Psychosomatik/Sucht/Forensik" wurde erstellt von DelilahMercury, 31.08.2011.

  1. DelilahMercury

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    Hallöchen!

    Ich wollte mich hier mal erkundigen, wie ihr euch verhalten würdet, da ich denke, dass hier einige sind, die so etwas ähnliches auch schon mal erlebt haben, sei es privat oder mit Patienten.
    Es geht um meine Großmutter. Sie ist 77 Jahre alt, lebt allein mit meinem Opa, der fast blind ist, aber noch sehr gut klarkommt.
    Er geht jeden Tag mehrere Kilometer spazieren und erledigt auch die Einkäufe und ist recht fit.
    Meine Oma allerdings hat immer weniger Lust, ihn zu begleiten. Sie bleibt oft zu Hause, hat aber ansonsten kaum etwas, um sich die Zeit zu vertreiben. Sie kommt außerdem wenig unter Leute, weil sie sich eben immer mehr zurückzieht.
    Sie wurde vor ein paar Tagen ins Krankenhaus eingewiesen, weil sie in den letzten zwei Jahren 16 Kilo Körpergewicht verloren hat und sich ziemlich verückt gemacht hat, was die Ursache davon angeht.
    Eine pathologische Ursache wurde ausgeschlossen, sie wurde wirklich von Kopf bis Fuß untersucht. Da sie seit Jahrzehnten stark raucht und zwei Veränderungen in ihrer Lunge festgestellt worden sind, wird sie nun ab nächste Woche Dienstag stationär in einem Pneumologie-Zentrum aufgenommen. Die behandelnde Ärztin geht allerdings davon aus, dass es sich um etwas Harmloses handelt.
    Ansonsten altersgemäßer Gesamteindruck, Muskeln atrophiert, da sie eben nur noch Zuhause hockt.
    Wie gesagt, der Gewichtsverlust konnte so nicht geklärt werden. Meine Mutter und ich haben allerdings den Eindruck, dass sie sehr wenig isst und sich "krank hungert", um Aufmerksamkeit zu bekommen. Mein Opa steht dem ziemlich machtlos gegenüber. Wenn sie woanders isst, beispielsweise morgens Frühstücken in der Stadt oder ein schönes Abendessen mit meiner Mutter und mir, nimmt sie wesentlich mehr zu sich.
    Während ihres Kh-Aufenthaltes (sie wurde heute entlassen) haben meine Mutter und ich sie alle zwei, drei Tage besucht und natürlich auch meinen Opa mitgenommen. Dabei ging es Oma dann wesentlich besser, sie wirkte optimistischer. Nun ist sie wieder Zuhause und macht gleich wieder den Eindruck, als ob es ihr schlechter ginge und lässt sich regelrecht hängen.
    Meine Tante, also ihre andere Tochter, hatte seit Jahren keinen Kontakt mehr zu ihr. Da zunächst der Verdacht auf Darmkrebs im Raum stand, haben die beiden wieder Kontakt miteinander aufgenommen und wollen das nun auch wieder langsam steigern.
    Jedenfalls hat meine Oma nun von der Ärztin die Anweisung bekommen, ordentlich zu essen und sich mehr zu bewegen, dann würde es ihr bald besser gehen.
    Wir befürchten aber, dass sie sich bald wieder hängen lässt und wieder sagt, sie habe Bauchschmerzen und es gehe ihr nicht gut und dann geht das Ganze von vorne los.
    Sie wohnt einige Kilometer von uns weg und wir können sie nicht jede Woche besuchen. Noch bekommt sie den Haushalt alleine geregelt, außerdem hat sie auch nette Nachbarn, die sie auch mal irgendwohin fahren, wenn es denn nötig ist.
    Sie führen also ein ziemlich autonomes Leben. Ich bin das einzige Enkelkind, was öfter mal zu Besuch kommt, was in der nicht ganz einfachen Familiengeschichte begründet liegt.
    Jedenfalls ist auch meine Mutter mit der Situation überfordert, da sie von drei Schwestern derzeit die einzige ist, die sich um Oma und Opa kümmert, wenn es erforderlich ist. Außerdem ist meine Mutter trockene Alkoholikerin und hat auch große finanzielle Sorgen, die sie belasten. Sie hat Angst, sich durch diesen ganzen Stress mit Oma zu gefährden, was ich vollkommen nachvollziehen kann.
    Ich wüsste gerne, was ihr dazu meint
    Muss man versuchen, Oma mehr Aufmerksamkeit zu geben oder bekräftigt man dadurch ihr Verhalten, "belohnt" sie noch für die vermutlich psychosomatischen Bauchschmerzen und ähmliches? Einfach ignorieren geht ja nun mal auch nicht.
    Ich kümmere mich gerne um Oma, hab aber leider immer nur die Möglichkeit, sie zu besuchen, wenn meine Mutter das auch tut, weil weder Bus noch Bahn zu Oma und Opa fahren und ich kein Auto habe. Ich möchte ihr allerdings auch nicht vorgreifen und irgendetwas wegnehmen. Nächste Woche werden meine Mutter und ich die Wohnung mal gründlich sauber machen, da doch einiges liegen geblieben ist und Oma zu schlapp war, um richtig zu putzen.
    Alles abnehmen können und wollen wir ihr aber nicht.
    Sie soll jetzt einen Rollator bekommen, um wieder mehr Laufen zu können, da sie doch recht schwach auf den Beinen ist (was laut Ärztin nur auf die Unterernährung zurückzuführen ist). Sie will nun jeden Tag mit Opa frühstücken und einkaufen gehen, aber wir haben die Befürchtung, dass sie diese Motivation schnell wieder verliert.
    Hat jemand eine Idee, wie man sich da verhalten sollte?
    Wäre wirklich sehr dankbar über jeden Ratschlag, Denkanstoss, usw.!!!
     
  2. jule69

    jule69 Newbie

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    Meine erste Frage wäre, wie alt Deine Großmutter ist? Hat sie eine Pflegestufe? Eine andere Frage ist, ihr habt sie doch sicher auf ihr Verhalten angesprochen, was sagt sie? Wenn sie tatsächlich mehr Aufmerksamkeit haben möchte, wie steht es mit niederschwelliger Betreuung? Besuchsdienst von einer Kirche o.ä.? Auch eine gute Haushaltshilfe kann manchmal helfen um mehr Lust am Leben zu erhalten und wieder Freude am Essen.
     
  3. lusche

    lusche Poweruser

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    @jule
    VG lusche
     
  4. DelilahMercury

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    Nein, eine Pflegestufe hat sie nicht. Bisher konnte sie auch alles alleine, hat Wäsche gewaschen, gekocht, geputzt, usw. Gepflegt ist sie auch immer.
    Jetzt ist sie eben recht schwach, weil sie kaum etwas isst, und macht dementsprechend auch kaum etwas.
    Darauf angesprochen haben wir sie auch schon, sie zuckt dann nur die Achseln und sagt "Ja, vielleicht", schaut niedergeschlagen zu Boden und mehr ist dann nicht aus ihr rauszubekommen.
     
  5. opjutti

    opjutti Poweruser

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    Für mich klingt das, was du so beschreibst nach einer depressiven Störung.
    Sie hat keinen Lebensmut mehr, kein Interesse an ihrer Umwelt und an sich selbst.
    Dazu kommt das schlechte Verhältnis zu einer ihrer Töchter.

    Wenn sich jemand gezielt mit ihr beschäftigt oder sich ihr bewußt zuwendet, geht es ihr offensichtlich besser.

    Ich will und darf keine Diagnose stellen, würde aber meinen, dass das alles Anzeichen einer Depression sind.

    Der Vorschlag mit einer häuslichen Betreuung oder dem Besuchsdienst finde ich gut. Allerdings sollte es eine Person sein, der sie vertrauen kann.
    Geht vorallem das Problem "Tochter" an. Wer weiss, wie lange deine Oma noch da ist?

    Wünsche dir und deiner Oma alles Gute

    opjutti
     
  6. jule69

    jule69 Newbie

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    ich würde auch noch mal mit der Ärztin reden, ob es eine Depression sein könnte und was man da machen kann. Wie gesagt, niederschwellige Betreuungsangebote können helfen, frag doch mal was für Angebote die Sozialstation, ambulante Pfege so hat. Meine Mutter hatte auch Depressionen im Alter erhalten, sie war aber älter als Deine Großmutter. Sie ist eine Zeit zur Tagespflege gefahren, dann hat ihr sehr gut getan.
     
  7. DelilahMercury

    DelilahMercury Junior-Mitglied

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    Danke für die lieben Ratschläge & Wünsche.
    Wir werden Montag mal mit ihr und ihrer Ärztin reden und auch mal Depressionen ansprechen.
    Opa weiß nun auch nicht mehr weiter, er kann sie auch kaum motivieren, und auf Dauer wäre er eben auch auf Hilfe angewiesen, wenn Oma gar nichts mehr tun könnte/will.
    Und über eine Haushaltshilfe oder ähnliches werden wir auch mal nachdenken.
    Waren wirklich gute Tipps von euch, vielen lieben Dank!
    Ich werde bei Gelegenheit mal schreiben, wie es weitergeht.
     
  8. pehjott

    pehjott Newbie

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    Man kann nur "hoffen" dass es eine Depression ist,die ist immerhin häufig therapierbar.
    Es kann auch richtung Demenz gehen,am Anfang steht dort auch häufig sozialer Rückzug,Gewichtsverlust...Lass deine Oma gründlich neurologisch/psychiatrisch untersuchen!

    Viel Glück
     
  9. Tut mir leid, das sagen zu müssen, aber es gibt auch alte Leute, die "nicht mehr wollen" und die Nahrungszufuhr zurückfahren, um sterben zu können. Inwieweit man dagegen therapeutisch angehen kann, weiß ich nicht. Ich stelle es mir allerdings schwierig vor, eine 77jährige, die den Lebensmut verloren haben könnte, entsprechend zu behandeln. Irgendwann steht dann die Frage nach der PEG im Raum. Und die Frage, ob man Oma das antun sollte.
    Aber die Möglichkeit der Altersdepression ist sicher ein guter Ansatz. Vielleicht hilft es und Oma hat noch ein paar schöne Jahre. Wenn sie denn das Antidepressivum einnimmt.
     
  10. Bully1959

    Bully1959 Poweruser

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    hallo
    du schreibst dein Opa ist fast blind, läuft aber mehrere Kilometer am Tag und erledigt die Einkäufe ......... wie macht er das --- allein
    ist er nicht angewiesen auf die Hilfestellung deiner Oma

    deine Oma ist 77, das ist ein Alter, da muß man natürlich an Altersdepressionen denken, aber auch daran das ein Mensch einfach die Lust verliert ......... nicht mehr möchte

    die Knochen tun weh, jede Arbeit wird schwieriger, sich aufraffen überhaupt etwas zu tun, die Frage wofür, warum noch, was soll das ganze .......

    Abwechslung durch andere Menschen ist wichtig, evtl. die Tatsache, das sie gebraucht wird
    meine Oma hat bis zu ihrem Tod einen Wellensittich gehabt, der ihr viel gegeben hat, da mein Opa früh gestorben ist
    sie hatte die Verantwortung für ihn, sprach mit ihm usw
    wenn der eine "Peter" starb kam von uns der nächste "Peter"
    es gibt auch in manchen Städten Vereine für alte Menschen und wenn man sich nur zum Kaffee trifft
    immerhin hat sie noch ihren Mann, wie ist denn da das Verhältnis, kann er sie motivieren

    ich drück euch die Daumen, das Oma noch mal zu neuem Lebensmut findet

    viele Grüsse
    Bully
     
  11. DelilahMercury

    DelilahMercury Junior-Mitglied

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    Oh, Opa weiß sich sehr gut zu helfen.
    Er kennt den Weg in- und auswendig und kann noch soweit sehen, dass er Menschen erkennt und er scheut sich nicht, um Hilfe zu fragen.
    Weil er von einem Taxifahrer schon mal (absichtlich, wie hinterher nach einem Gespräch mit dem Chef des Taxiunternehmens herausgefunden wurde, der Taxifahrer wurde gekündigt) um sein Wechselgeld betrogen wurde, geht Opa zur Sparkasse und lässt sich am Schalter sein Geld nur in 5-€-Scheinen herausgeben, so kann er genau kontrollieren, was er zurückbekommt.
    Und im Laden fragt er auch mal die Angestellten, ob sie ihm helfen können. Die kennen ihn schon und helfen ihm gerne, er sagt einfach, was er haben möchte und die erledigen das ^^
    Er ist noch sehr positiv eingestellt und richtig lebenslustig und ansonsten, bis auf das Sehen, körperlich fit.
    Oma geht es soweit wieder recht gut, sie hat einen Rollator bekommen und geht wieder jeden Tag raus (sie ist richtig begeistert, wie einfach es sich damit gehen lässt) und sollte eigentlich Montag schon in eine Pneumologie-Klinik eingewiesen werden, um Raumforderungen im unteren Lungendrittel zu untersuchen, allerdings war ihr die Klinik zu weit weg, weil Opa sie dann nicht gut oder gar nicht besuchen kann und bis jetzt unklar ist, wie lange sie da bleiben soll.
    Deswegen wird sie Mittwoch nun in eine Klinik in der Nähe gehen, wo Opa gut mit dem Bus hinkommen kann.
    Meine Mutter hat erneut festgestellt, dass Oma regelrecht zusammensackt, wenn sie besucht wird. Wenn man das ignoriert, richtet sie sich nach einer Weile wieder auf und alles ist gut, aber wehe, man spricht sie darauf an, dass sie etwas schwach wirkt oder so, dann tut ihr auf einmal etwas weh und das kann sie nicht und jenes schafft sie nicht mehr. Ist sehr merkwürdig.
    Anzeichen einer Depression zeigt sie jetzt aber nicht mehr. Mental, würde ich sagen, geht es ihr deutlich besser, jetzt, wo sie den Rollator hat und tatsächlich jeden Tag laufen kann und wieder mal richtig nach draußen kommt. Mit dem Essen ist es auch besser, wobei ich nicht genau sagen kann, wie viel sie jetzt isst.
    Sorgen um Opa muss sie sich auch keine machen, wenn sie länger in der Klinik bleibt. Essen bekommt er mittags von einem Catering-Service, da war er sehr zufrieden mit, und abends schmiert er sich sein Brot. Klappt alles, wenn auch langsam. Sogar putzen schafft er. "Langsam, aber gründlich", sagt er dann immer lachend, wenn er davon erzählt. Und meine Mutter und ich schauen ja auch noch nach ihm. Und er ist wirklich nicht so halsstarrig, dass er keine Hilfe will. Er macht so viel alleine, wie er kann, und was er nicht kann, das machen dann wir.
    Das war nämlich auch Omas größte Sorge, weswegen sie ihre Lunge erst gar nicht mehr weiter untersuchen wollte. Erst einmal hatte sie keine Lust auf einen "Klinik-Marathon" und dann eben auch die Sorge, dass Opa zuhause vor die Hunde geht. Aber er schafft das. Die Sorge hat sie nun nicht mehr.
    Ihr Verhältnis ist gut, sie sind sich immer noch sehr zugetan und ich finde es immer wieder rührend, wenn sie sich einen Kuss geben ^^ Ich denke schon, dass Oma das jetzt schaffen wird. Ansonsten unterstützt uns ihre Ärztin, die haben wir auf den Depressions-Verdacht angesprochen. Sie meinte, sie hätte auch schon ansatzweise Anzeichen bemerkt, hätte aber auch erst einmal schauen wollen, wie es sich weiter entwickelt, wenn es Oma auch physisch wieder besser geht, ob ihr Lebensmut dann zurückkommt. Wir sollen uns bei ihr melden und mal mit Oma bei ihr vorbeischauen, wenn wir denken, dass es doch wieder schlimmer wird.
    Jetzt stehen erst mal die neuen pneumologischen Untersuchungen auf dem Plan. Und dann mal Schauen, wie es ihr geht, wenn Lungenkrebs-mäßig alles abgeklärt ist. Das lastet natürlich auch auf ihrem Gemüt, diese Ungewissheit.
    Ich werde mich wieder melden, wenn sich was ergibt.
    Nochmals vielen Dank für die Beiträge, jeder einzelne ist hilfreich und ich finde es toll, dass sich tatsächlich viele verschiedene Leute hier beteiligen.
    Dankeschön!!!
     
  12. jule69

    jule69 Newbie

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    Das hört sich ja wieder besser an als am Anfang. Mit der Ärztin habt ihr scheinbar auch einen guten Fang gemacht. Wünsche Dir und vor allem Deiner Oma alles Gute!
     
  13. DelilahMercury

    DelilahMercury Junior-Mitglied

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