Praxisanleitung 50/50?

Dieses Thema im Forum "Praxisanleiter und Mentoren" wurde erstellt von Psycho, 25.02.2010.

  1. Psycho

    Psycho Junior-Mitglied

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    Hi,

    bisher arbeiten wir in unserem Haus als freigestellte Praxisanleiter. Das macht Sinn, denn man ist ausschließlich für die praktische Ausbildung der Schüler vor Ort.
    Ich kenn Kollegen, die in der 50/50 Kombination arbeiten, d.h. 50% als Praxisanleiter und die anderen 50% als Pflegekraft auf Station. Das finde ich keine akzeptable Lösung, da leidet die Ausbildung total.
    Wie ist das bei Euch und was findet ihr qualitativ besser?
     
  2. Tobias

    Tobias Poweruser

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    Moin,
    ich kenne PA die zu 100% als PA arbeiten und leider die Entwicklung auf den Stationen verpasst haben. Es kann also auch von Vorteil sein, wenn man 50/50 arbeitet.:wink:

    LG Tobias
     
  3. Gego

    Gego Poweruser

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    Hallo zusammen!

    Ich arbeite 100% als "normale" Pflegekraft und zusätzlich als PA.:motzen:

    Wir haben die Vorgabe der PDL, daß die PA-Tätigkeiten "zeitneutral" zu erfolgen haben, also keine Überstunden deswegen anfallen dürfen.:gruebel:

    Schönen Gruß, Gego.
     
  4. Psycho

    Psycho Junior-Mitglied

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    Also ich denke, das das 1. nicht zeitneutral erfolgen kann, da bleibt die Ausbildung auf der Strecke und 2. zieht die Entwicklung auf den Stationen nicht an einem vorbei. Eher ist es doch so, das die Pflegenden auf Station nicht so arbeiten, wie es sein sollte (Zeitmangel etc.) und manchmal auch gar nicht wissen was sie tun.
     
  5. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Da leidet nicht nur die Ausbildung drunter sondern nicht selten auch der PA- aufgerieben zwischen zwei Ansprüchen, denne man möglichst gerecht werden will.

    Elisabeth
     
  6. alesig

    alesig Poweruser

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    Hallo
    Bei uns arbeiten die Praxisanleiter zu 100 % in der Pflege .Wenn sie Glück haben unsere Schüler ,dann richtet es die Staionöse tatsächlich so ein daß 4 oder 5 Tage pro Monat die PA mit den Schülern arbeiten kann, besser gesagt in der gleichen Schicht eingesetzt wird.
    Ansonsten werden die Schüler als Wasch- Transport -und Klingelbimbos verheizt. Ich wenn Schüler wäre würde ich die meiste Zeit nicht auf meiner Station arbeiten wollen.
    Alesig
     
  7. Josefine13

    Josefine13 Stammgast

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    Wir sind fünf PA`s auf unserer sehr großen Station und muss sagen wir arbeiten alle zu 100% in der Pflege... und das ist auch gut so denn so weiß man was in der Praxis wirklich möglich ist und arbeitet direkt mit den Schülern zusammen.
    Wenn man das wie Du nicht so kennt, ist doch die Fifty Fifty Variante eine gute Lösung, oder nicht?
     
  8. Psycho

    Psycho Junior-Mitglied

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    Ich glaube das man nur in freigestellter Tätigkeit, das Maximum rausholen kann. Die Schüler bestätigen uns das immer wieder. Sicher leisten die Kollegen, die nicht freigestellt sind sehr gute Arbeit, aber wenn man gerade wieder schlecht besetzt ist und das Arbeitsvolumen hoch, dann wird die Praxisanleitung des Schülers sicherlich zu kurz kommen. Das mal hochgerechnet auf ein ganzes Jahr, ich weiss nicht so recht.
    Man fungiert doch als Lückenbüßer bei 50/50. Und die Patientenarbeit geht immer vor der Arbeit mit dem Schüler, oder?
     
  9. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Und genau da wirds schwierig. Man kann nicht zweier Könige Knecht sein und beiden voll gerecht werden. Eins muss drunter leiden. Die Station ist es selten, denn die Patientenversorgung steht über allem.

    50/50 Ideen sind geboren um dem Gesetz pro forma zu genügen. An die Qualität der Anleitung und an die Problematik der Kollegen wird da am wenigsten gedacht.

    Elisabeth
     
  10. sister c

    sister c Junior-Mitglied

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    Ich möchte mal anmerken:
    In meiner Ausbildung (auch erst zwei Jahre her) hatte ich vielleicht jeden dritten, vierten Einsatz eine Praxisanleitung. Die Stationen, die dabei schon sehr bemüht waren, versuchten eine gemeinsame Schicht zu ermöglichen und wenn man Glück hatte, war nicht soviel los...
    Als Schüler wäre regelmässige Anleitung (und zwar richtig, nicht „mal schnell zeigen") echt ein Traum gewesen. PA gehören freigestellt, sonst leidet immer der Schüler. Das zu einem gewissen Anteil auf Station gearbeitet werden sollte um den aktuellen Bezug dazu zu haben, was auch der Schüler täglich erlebt, ist auch dementsprechend wichtig.
     
  11. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Es geht hier nicht um Mentoren. Der hier beschriebene PA arbeitet in seiner Funktion nicht nur auf seiner Heimatstation sondern hat in der Regel drei bis vier Stationen (oder mehr, je nach Größe des Hauses) zu betreuen.

    Elisabeth
     
  12. Delta

    Delta Junior-Mitglied

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    Hallo an alle,
    bin neu hier und habe im Vorfeld schon viel in eurem Forum gelesen. Ist voll interessant:cheerlead:.
    So nun zu dem Thema Praxisanleitung 50/50. Bei uns im Haus läuft die Praxisanleitung neben der "normalen" Arbeitszeit. Unser PDL gibt uns auch jedesmal deutlich zu verstehen das wir in erster Linie Krankenschwestern sind:besserwisser:. Also bleibe ich z.T. länger da oder komme eher auf Arbeit. Bei den Anleitungen sind bei uns auch viele Vorschriften zu beachten (Psychiatrie), da muß man zu jeder BZ-Bestimmung, s.c.-Injektion, BE etc. ne Einwilligung vom Patienten und Stationsarzt einholen (nervt total und kostet Zeit).

    Liebe Grüße Delta:flowerpower:
     
  13. Herzchen

    Herzchen Newbie

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    Hallo zusammen !

    Wir haben bei uns im Haus 3 Praxisanleiter die freigestellt sind, sie sind der Krankenpflegeschule zugeordnet und sind für alle Stationen zuständig.
    Alle Praxisanleiter die eine Weiterbildung haben und auf Station arbeiten sind leider zu 100 % Pflegekraft und versuchen die Anleitungstätigkeiten in den Stationalltag zu integrieren. Das geling leider nur sehr selten, weil sich oft auch die Leitungen quer stellen und die Patientenversorgung sichergestellt werden muss.

    Wir versuchen jetzt in Zusammenarbeit mit der Krankenpflegeschule die PDL davon zu überzeugen wie wichtig es ist, als PA auf Station freigestellt zu werden um qualitativ hochwertige Ausbildung zu erreichen.

    Mal sehen was dabei raus kommt.
    Wenn wir 50/50 erreichen würden, wäre ich schon sehr glücklich.
    2 1/2 tage in der Arbeitswoche für Ausbildungsaufgaben wären schon sehr viel. Dann könnte man zumindest das Niveau der Ausbildung heben.

    Aber wie ich sehe bin ich nicht die einzige die mit zuwenig Zeit für Ausbildung zu kämpfen hat !

    LG Herzchen
     
  14. Jacaranda

    Jacaranda Stammgast

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    PA 50/50 finde ich keine schlechte Lösung, wenn das richtig geregelt ist :cheerlead:und die Zeiten auch feststehen. Sonst wird die Zeit dann doch wieder für die Stationsarbeit abgezwackt, weil da die Zeit hald leider immer zuwenig ist.:boxen:
    Bei uns ist es so: Es gibt freigestellte PA, die zusätzlich Anleitungen anbieten. Auf den Stationen gibt es natürlich auch einige PA, die sind auch zu 99% recht engagiert, aber was hilfts, wenn es an Zeit mangelt. Trotzdem werden noch sehr viele Anleitungen auf Station gemacht. Wir, die freigestellten PA übernehmen auch hauptsächlich die Pflegeprüfungen, die nicht von der Schule gemacht werden müssen, und sonst die PA von Station machen müssten.:weiberheld:
    (Sorry, mir haben diese Smileys so gefallen, auch wenn sie nicht 100% zum Thema passen, obwohl...:gruebel:
     
  15. Psycho

    Psycho Junior-Mitglied

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    Wenn es PA's auf den Stationen gibt, aber auch zusätzlich freigestellte, dann wäre das o.k. Wenn jedoch nur die Lösung 50/50 bzw. 100% auf Station, ist das inakzeptabel!
     
  16. Fearn

    Fearn Poweruser

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    Wenn man die Praxisanleiter zu 100 % freistellt, befürchte ich bekommen wir wieder 99% der Leute in diese Posten, die das nur als Hintertürchen sehen um aus der Pfllege herauszukommen und die das weniger aus echtem Interesse an den Schülern und am lehren übernehmen.
    Frage:Wer selbst aus der Pflege flieht, weil es nichts für ihn ist, ist das dann ein guter PRAXISanleiter?
    Ich würde das nicht als Vollzeitjob machen lassen, sondern lieber statt einen Vollzeitanleiter, 2 halbe Posten vergeben.
    Liebe Grüße Fearn
     
  17. Jacaranda

    Jacaranda Stammgast

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    Praxisanleiter
    Ich bin freigestellt. Ich weiß aber auch nicht, ob das für immer ist. Wer weiß, wielange es diesen Posten noch gibt, zwecks Sparmaßnahmen.
    Ich bin seeeehr gerne PA, ob nun freigestellt, oder nicht. Ich bin auch ehrlich, momentan bin ich ganz froh, den Streß der Station hinter mir gelassen zu haben. Aber ich hätte sooo sowieso nicht weitergemacht. Ich bin nochmal ehrlich, den Job würde ich meinen Kindern zur Zeit nicht raten. Trotzdem bin ich ich mit Leib und Seele Krankenschwester und PA.
    Ich hoffe die Zeiten werden wieder besser, müssen sie eigentlich.
     
  18. Psycho

    Psycho Junior-Mitglied

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    Das denke ich auch. Man kann als PA in Freistellung auch alles geben und sich voll engagieren. Wenn man solche Leute einsetzt sollte man sich schon auf ihr professionelles Handel verlassen und nicht unterstellen, das sie nur aus der Pflege und den Schichten flüchten.

    Fazit: Man kann definitiv mehr für den Schüler in freigestellter Position leisten und alles andere ist ein Rückschritt in der Qualität und fördert den Professionalisierungsrückstand ergeblich!
     
  19. hypurg

    hypurg Poweruser

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    Von den 100%-Regelungen halte ich nicht viel. Steckt ein PA längere Zeit in der Rolle, haben wir wieder das gleiche Problem wie früher, als die Anleitung durch praxisferne Personen ausgeführt wurde, die von der Schule angestellt waren.
    Um den Praxisbezug zu erhalten sollten PAs auch noch in der Stationsarbeit eingesetzt sein. Das lässt sich schon organisieren, wenn ausreichend PAs am Haus vorhanden sind. Dann könnten diese (z.B. monatlich) rotieren: Praxisanleitung (mehrere Stationen) im Wechsel mit Stationsarbeit (Heimatstation). Während des PA-Monats hat man gar nicht auf dem Dienstplan der Station zu erscheinen.
    Das halte ich für die Idealform für Erhaltung des Praxisbezugs und damit auch ein qualitativ wichtiges Merkmal von Praxisanleitung.

    Wie sich sowas in die jeweilige Organisation eingliedern läßt (oder man das zuläßt) ist dann wieder eine andere Sache.
     
  20. Herbi

    Herbi Junior-Mitglied

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    Krankenpfleger, Praxisanleiter, Weiterbildung Fachkraft Onkologische Pflege und Palliative Care
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    Akt. Einsatzbereich:
    Krankenhaus, extern
    Funktion:
    Praxisanleiter
    Also nach den vielen Meinungen und Kommentaren muss ich mich auch mal zu Wort melden.
    Ich bin PA seit 10 Jahren (seit einigen Jahren mit Fachweiterbildung) und würde gerne eine Freistellung haben. Auch gerne 100%, why not!
    In unserem Haus glaube ich auch eher an die Lückenbüße-Theorie, wenn auf der Station akut jemand ausfällt.
    Ich denke von mir, dass ich nicht einer bin, der es nutzt, um aus der Pflege rauszukommen, sondern weil es mir mehr als zu 100% Spaß macht!!!
    Auch ich muss mit der Stationöse (auch gutes Wort :mryellow:) für jeden Schüler einen Tag pro Schüler neu "beantragen". Will nicht betteln sagen (fast gleich).
    Wir haben im Haus 3 x 100% freigestellte PAs, die pro Stationseinsatz eine PA festlegen können. Sie können nicht von Station weggeplant werden.

    Bei Fragen einfach anschreiben auch persönlich.
    Also dann
     
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