Praktisches Probeexamen: bin am verzweifeln...

Dieses Thema im Forum "Rund um die Abschlussprüfung (Examen)" wurde erstellt von Sani20, 20.01.2006.

  1. Sani20

    Sani20 Junior-Mitglied

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    Worauf achten Mentoren/Lehrer im Examen?

    Hallo ihr Lieben!

    Ich hab in 2 Monaten Probeexamen und bin super aufgeregt, was dies anbelangt. Will gar nicht dran denken wenn ab Mai dann das richtige Praktische Examen los geht. Naja alles geht irgendwie vorbei :roll:
    Ich wollt mal fragen, an die Mentoren oder Pflegelehrer aber natürlich auch an alle Examinierten (schließlich macht ihr sicherlich hin und wieder auch Anleitungen mit den Schülern, bzw. achtet auf das was die Schülern durchführen), worauf achtet ihr speziell im Examen? Welche sogenannten "Kleinigkeiten" wie zum Beispiel: Fragen ob ich dem Pat. noch die Brille putzen soll, auf das Steckbecken einen Deckel für den ästhetischeren Anblick, eine Mülltüte an den Nachtisch hängen etc..... wären besonders wichtig zu beachten, bzw. was wird gern gesehen von Mentoren...

    Vielleicht habt ihr ein paar Tipps für mich, um mich noch besser auf mein Examen vorzubereiten....

    Liebe Grüße und vielen Dank im Vorraus....

    Sani
     
  2. Mobitz

    Mobitz Poweruser

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    Was heißt schon Kleinigkeiten???
    Es wird auf geplante, individuell angepasste, reflektierte Pflege wert gelegt (damit meine ich auch und v.a. die Reflektion am Ende ... positives und negatives), Hygiene, Kommunikation mit dem Patienten, Beobachtungsfähigkeit, Einsatz von Hilfsmitteln (sollte eine Brille, ein Hörgerät oder ähnliches vorhanden sein auf Einsatz und Sauberkeit achten), Professionalität, Fachwissen (auch praktisches Vorgehen wie Kinästhetik, Bobath); eine Kollegin hat mal eine desorientierte Patientin im Examen erfolgreich validiert, ... das kam sehr gut an) und auch Organisationsfähigkeit (Tätigkeit sinnvoll delegieren, aber nicht zu viel, nicht zu wenig).
    Es ist der Gesamteindruck. Und bitte nicht die Dokumentation vergessen :wink1:
    In diesem Sinne, ... wünsche viel Spaß und viel Erfolg.

    PS: kleiner Tipp, mach nichts und plane nichts in dem Du Dir nicht sicher bist, dass Du es auch durchführen kannst (ob von der Sicherheit oder vom zeitlichen Rahmen her).
    Solltest Du etwas, was Du in der Pflegeplanung geschrieben hast nicht umsetzen, dann erwähne es in der Reflektion und erkläre, warum Du es nicht gemacht hast)
     
  3. Sani20

    Sani20 Junior-Mitglied

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    Ähm....*räusper* sorry, aber was heißt validiert? Kann mit dem Begriff überhaupt nichts anfangen....
     
  4. Mobitz

    Mobitz Poweruser

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    Die integrative Validation ist eine Methode zum Umgang und zur Kommunikation mit Patienten mit Demenz.
    Ist ein komplexeres Thema. Aber sehr interessant. Es werden verschiedene Kurse angeboten (z.B. HIER, gibt aber noch viele andere). Ich hatte das Glück, dass es in meiner Ausbildung mal angeboten wurde.
    War ja auch nur ein Beispiel.
     
  5. narde2003

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    Hallo Sani,

    auf was ich achte, wenn ich eine Prüfung abnehme:

    Wie ist der Umgang mit dem Patienten?
    Sind die Ziele auch alltagstauglich?
    Packe nie zuviel in eine Prüfung rein, dann wird es unrealistisch.
    Hygiene: Wäscheabwurf dabei? nix auf den Boden, sondern gleich in den Wäscheabwurf.
    Müllbeutel oder -abwurf dabei? Vor allem wenn du Verbände machen musst.
    Händedesinfektion, Sichtschutz, Fenster zu?
    Passt die Pflegeplanung zum Patienten? Allerdings, kann das auch mal anders aussehen, das weiss ich noch von meinem Praktischen Examen. Da eine meiner Patientinnen am Vortag völlig verwirrt war und den Blasenkat. Btl in das Essen getunkt hat. Am morgen der Prüfung fragte ich sie dann, was sie gerne zum Frühstück trinken wollte: Bärentraubenblättertee. Den gab es nicht und ich hatte riesige Angst, dass alles schief ging, wurde mir auch negativ angekreidet.
    Da ich dieses Erlebnis nicht vergessen habe, sehe ich manches mit anderen Augen als die Lehrer der Schule.

    Für mich sehr wichtig ist und bleibt die Hygiene.
    Der Arbeitsablauf sollte nicht zu chaotisch sein. Klar es kann immer was dazwischen kommen.
    Wie reagierst du auf Notfallsituationen?
    Versuche nicht alle Konzepte gleichzeitig unterzubringen (Basale, Kinästhetik usw) wenn du nicht wirklich sicher darin bist, lieber nur eines und das aber vernünftig wie von allem ein bisschen, das dann schludirg.

    Hilft dir das? Wie gesagt ich schreibe nur für mich, jeder hat andere Prioritäten.
    Keiner will dir was schlimmes!
    Übrigens dein schlimmster Feind ist die Angst!

    Schönes WE
    Narde
     
  6. Sani20

    Sani20 Junior-Mitglied

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    Vielen Lieben Dank Narde!

    Das hat mir schon um einiges geholfen, sicherlich wird nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird, aber trotz allem ist man doch sehr sehr aufgeregt, ich weiß ich werde mein Bestes geben, 120% müssen an dem Tag schon drin sein, aber dennoch darf ich meine Ziele auch nicht so hoch stecken, wie du sagst es muss alles noch realistisch sein. Naja ich werde mich bemühen bei meinen Prüfern einen guten Eindruck zu hinterlassen ;)

    aber bin ehrlich gesagt schon froh, wenn alles rum ist....

    bis dahin einen lieben Dank!!!

    Grüße Sani
     
  7. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Jetzt hat doch der PC meinen Beitrag verschluckt, also nochmal:

    Ich habe nämlich vergessen, was mir eigentlich sehr wichtig ist:

    SCHMUCK - wer mit Ringen, Armbändern und dergleichen am Patienten erscheint bekommt bei mir Punktabzug:sbaseballs:


    Aber keine Angst, bei mir haben bis jetzt alle bestanden, und ich habe auch noch keinen gefressen:boozed:

    Viel Glück ich drück dir die Daumen
    Narde
     
  8. Mobitz

    Mobitz Poweruser

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    OOOOHHHH JA!!! Ein, wie ich finde leidiges Thema. Auch unter den Examinierten. Finde es gräßlich, wenn ich jemanden mit Uhr, Ring und ähnlichem sehe. Hatte vor kurzem eine Schülerin mit langen Fingernägeln (so richtige "Freddy-Krüger-Gedächtnisnägel")
    Hab sie auch drauf angesprochen, ... sie meinte die Schule würde nichts dazu sagen. Da konnte ich nur leise lachen. Hab jetzt nicht an dem Haus gelernt, an dem ich jetzt arbeite, aber ich habe eine Kollegin gefragt, die am Haus gelernt hat und sie hat mir bestätigt, dass es schon genauso ungern gesehen wird wie an meiner Schule damals.
    Hab sie halt während sie mir zugeteilt war (war nicht lange) nichts machen lassen, wo sie den Patienten mit ihren "Krallen" hätte verletzten können.
    Meine Meinung ist, wer nicht auf seine langen Fingernägel verzichten kann, hat am Patienten nichts verloren.
    Auch sehr wichtig. Denk ich nur leider jetzt nicht mehr so dran, weil bei mir auf Station alle Einzelzimmer haben und die Fenster eigentlich zu bleiben (wegen der Klimaanlage) und nur mit Schlüssel zu öffnen sind.
    Aber SEHR wichtig!!!
     
  9. Bea

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    Hi,

    also bei uns wird das auch nicht gerne gesehen mit Schmuck oder langen Fingernägeln. Weder von der Schule, noch von den Kollegen im Haus. Ich finde das gut und richtig so.
    Will nicht wissen, was sich alles so an Keimen unter bzw. an einem Ring tummelt. Zumal ich immer Angst hätte, den Patienten damit zu verletzen.

    @ Sani: Wünsche Dir viel Erfolg im Examen. Ich kann Dich voll und ganz verstehen. Ich habe selbst immer viel damit zu tun, meine Aufregung und Prüfungsangst während praktischen Prüfungen in den Griff zu bekommen.
    Ich weiß noch gar nicht, wie ich das in 5 Monaten überstehen soll.

    Gruß Bea :wavey:
     
  10. DeepWaste

    DeepWaste Junior-Mitglied

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    Allgemein- und Unfallchirurgie mit Innere + HNO Belegbetten
    • Bei Sondennahrung unbedingt darauf achten, ob der Patient Diabetes hat oder nicht... eine Kollegin hat im Examen eine normale Sondennahrung angehängt (Patient war natürlich Diabetiker)
    • Die Infusion luftleer machen (ist einer schon passiert..keine Ahnung, wo die mit ihren Gedanken war... natürlich durchgefallen)
    • bei Diabetikern auch unbedingt aufs Insulin achten (wann spritzen, wann evtl. das Essen eingeben... bei bettlägrigen Patienten)
    • Antibiosen immer nach dem Schema anhängen (bei uns war das 8 Uhr, 16 Uhr, 24 Uhr)
    • vorallem vitaminreiche bzw. lichtempfindliche Infusionen erst kurz vorm Anhängen bereit machen
    • DOKUMENTATION (wie oben schon geschrieben)... sehr wichtig!!
    • wenn es einem Patienten schlecht geht, er erbricht, Schmerzen hat, dann geh zu einem Arzt und verständige ihn (manche haben Bammel davor das Zimmer zu verlassen... hab ich den Eindruck)
    • PLANEN (was tu ich als erstes... Schritt für Schritt)
    Es ist alles halb so schlimm...vor ca. einem halben Jahr war ich in der gleichen Situation und hab es auch gepackt! Ich drück dir die Daumen!
     
  11. Kathie85

    Kathie85 Newbie

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    Hallo
    ich mache im Sommer mein Examen, doch am 28. Februar habe ich mein praktisches Probeexamen. Ich bin am verzweifeln, bin zur zeit auf einer Station wo es einfach nur schrecklich ist, ich habe gar keine Chance mich darauf vorzubereiten, es fühlt sich keiner für mich verantwortlich, werde eingesetzt wie ein examinierte Kraft (habe im Schnitt 8 Patienten alleine zu betreuen, wäre ja Ok doch hatte keine richtige Einarbeitung und bei 8 Patienten habe ich gar keine Zeit für die Prüfung richtig zu pflegen oder noch mal zuüben. Hatte das auf Station schon angesprochen, dann war das ein Tag mal gut und nächsten Tag hieß es dann wieder "du musst aber mehr Patienten machen". Am Tag vor meiner Prüfung hatte ich darum gebeten ob ich nicht nur meine beiden Prüfungspatienten betreuen kann das ich dann auch noch Zeit für die Pflegeplanung habe, das wollte die Station auch machen, ich war mit 3 Schwestern eingeteilt und heute schau ich auf den Dienstplan und seh das eine Schwester ins frei geht und ich wieder nur mit 2 Schwestern alleine bin und wo ich das angesprochen hatte bekam ich als Antwort: "tja es ist nun einfach mal so".

    Weiß nicht mehr weiter!!!

    Ich hoffe ihr versteht was ich meine, es hat mir da auch noch nie einer was gezeigt, auf Fragen bekommt man keine Antwort, man steht da komplett alleine da.

    Ich hoffe ihr könnt mir ein paar Tips geben, bin kurz davor bei meiner Schule anzurufen und es zuverschieben

    LG Kathie:cry:
     
  12. fine1985

    fine1985 Newbie

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    hey kathie..
    hab bei mir eine im kurs, die hat so eine schreckliche station jetzt zum examen...
    also bei uns wird immer gesagt, wir sollen mit unseren "praxisanleitern" reden und dann mit dem zusammen mit der station und wenn sich dann nix geändert hat, würden die einen erst versetzen!
    habt ihr sowas wie praxisanleiter im krankenhaus?
    naja, oder könntest dich höchstens mal erkundigen wie das bei anderen schülern war, die schon da waren auf der station, ob das denen auch so ergangen ist (?!?) und wie sie damit klargekommen sind?!?! naja, und wenn mehrere schüler der meinung sind, dann ist die chance höher vorher nochmal versetzt zu werden!?! naja, aber die vorbereitung würde ich schon wahrnehmen! hat mir auch viel gebracht! hast du denn dann da auch dein examen oder auf einer anderen station?
    hm.. war dir da bestimmt jetzt keine große hilfe, aber mit dem versetzen lassen auf eine andere station ist das immer so eine sache!
    meckern die denn, wenn du einfach länger in einem zimmer brauchst? dann lass dir doch einfach mal zeit! und das jeden tag, dann werden die das auch merken :wink1: hm.. aber dann könnts auch stress geben!?!
    oder hast du da eine schwester, mit der du gut klarkommst? sprich doch mal mit der über dein problem! wenn ihr dann zusammen im dienst seid, dann wird sie dir vielleicht zeit geben..
    naja, und was viele nicht verstehen: ich finde es müssen nicht alle patienten komplett von oben bis unten gewaschen sein vor dem frühstück... bisschen frisch machen reicht auch erstmal, oder? sind ja nicht wirklich "dreckig" und dann haben die mehr von in bisschen mehr "ruhe" versorgt zu werden.
    ich drück dir die daumen, dass es dann noch alles klappt... kannst ja dann mal bescheid sagen.
    viel glück ansonsten für deine vorbereitung.
    schaffst das schon.
     
  13. Syl

    Syl Junior-Mitglied

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    Hallo,

    mein Probeexamen stand auch unter einem schlechten Stern... und dann lief es doch noch gut. Wir machten es damals immer zu zweit... und die Mitstreiterinnen, wurden von unserer Kursleitung bestimmt. Sie steckte Leute zusammen, die eigentlich nie was zusammen machten. Das war alleine schon eine Herausforderung :wink1:, obwohl man sich hinterher ja auch sein Team nicht aussuchen kann. Nun ja meine Kollegin meldete sich dann noch einen Tag vorher krank... und meine Kursleitung wollte es dann komplett absagen. Das wollte ich aber nicht. So machte ich mein Probeexamen alleine. Fand ich aber okay, schließlich ist das richtige Examen ja auch alleine.
    Nun mit der Station hatte ich auch Pech... es war in der Ausbildung wirklich meine "Horrorstation". Sie gaben mir keine Tipps und gar nichts. Wenn ich eine Frage stellte, meinten sie "Wie das weißt Du nicht???? Du willst doch bald Examen machen" oder "Stelle Dich nicht so an, es ist doch nur eine Probe". Toll.
    Naja, es lief alles super gut.
    Und beim richtigen Examen hatte ich eine super tolle Station und super Patienten!!!

    Ich wünsche Dir gaaaaaaaaaanz viel Glück:-):daumen:

    Liebe Grüße
    Sylvia
     
  14. Naditschki

    Naditschki Newbie

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    Hallo!!!

    Wende dich am besten an deinen Tutor!! Ihr habt doch da einen, oder?? Und besprech das mit dem. Ansonsten würde ich mich an deine Lehrerin von der Schule wenden, denn du hattest es ja schon mit einem Gespräch versucht. Denn Schüler sind da um etwas zu lernen!!! Denk dran das dein Probeexamen wichtig für dich ist!!!


    Viel Glück:up:
     
  15. Steffi1984

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    Hi,

    das ist doch immer der Kampf zwischen Schule und Station. Wirklich vorbereiten kann man sich eigentlich nicht, man wird von der Station einfach nur zum Arbeiten eingeteilt, der Rest ist doch vielen egal d.h. das ich ja eigentlich da bin, um was zu lernen.
     
  16. starex

    starex Newbie

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    Probeexamen

    :thinker: Du musst dich unbedingt mit deiner Schule in Verbindung setzten und das klären!
    Ich habe zur Zeit Probezeitexamen und einige haben es auch so "gut" angetroffen wie du - haben mit den zuständigen (die auch prüfen) Dozenten gesprochen und es wurde geklärt.

    lieben Gruß
     
  17. Sani20

    Sani20 Junior-Mitglied

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    Probeexamen am Dienstag

    Am Dienstag ist es soweit... mein Probeexamen steht an und bin ein wenig unglücklich über meine bisherige Patientenauswahl, leider haben wir der Zeit keine so wirklichen Pflegepatienten, meist alles LC-Gallen, Struma, Varizen Patienten die sehr schnell wieder gehen. Die Anforderungen an die Patienten steigen ja mit dem Probeexamen uns wurde nahe gelegt 1 ausführlichen Pflegepatienten und 2 "kleinere" Nebenpatienten, die 2 "kleinen" Nebenpatienten habe ich bereits doch meine Hauptpatientin ist dementiell also nicht besonders kommunikativ, zudem nicht geschäftstüchtig dh. sie hat auch nur eine Betreuerin auf deren Zustimmung ich noch warte.... Meine Patientin kann kleine Anleitungen in einfachen Sätzen durchführen, wenn auch manchmal nur sehr langsam und erschwert....pflegerisch erfüllt sie alle ATL´s also für eine Pflegeplanung eine prima Patientin....komplette Übernahme der KÖF mit teilweisem selbstständigen Anleiten z.B. Mundpflege durchzuführen....

    Aber ich weiß nicht so recht, was meint ihr dazu... ist diese Patientin geeignet für ein Probeexamen? Oder wäre es besser eine Post- oder Präop-Pflege zu übernehmen?

    Bin ein wenig verzweifelt,was dies anbelangt....

    habt ihr einen Rat....:(

    LG Sani
     
  18. Hallo Sani,
    natürlich kenne ich Deine Wunschpatientin nicht, was eine Antwort bzw. einen Ratschlag schwierig macht, aber prinzipiell hört sich das von Dir geplante doch ganz gut an. Was sagt Dein Praxisanleiter dazu? Wegen der Einwilligung würde ich mir zunächst keine Sorgen machen, denn letztendlich hat ja bereits jemand in die Pflege eingewilligt. Du machst ja nichts mit ihr, was Du im normalen Tagesablauf nicht auch tun würdest, und erfahrungsgemäß kommt den Patienten solch eine Anleitung zugute.
    Viel Glück...:wink:
     
  19. Sani20

    Sani20 Junior-Mitglied

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    Vielen lieben Dank Cremesahnetorte für die Antwort!

    Meine Praxisanleiterin, findet meine Wahl auch alles andere als schlecht, sie würde sich ebenfalls so entscheiden, so sagt sie selbst. Das beruhigt mich auch ein wenig, jedoch hab ich das Probeexamen bei unserer Schulleitung, was mich ein wenig beunruhigt hinsichtlich dessen, das man bei ihr den Eindruck bekommen könnte, das nichts zu schwierig ist und eben meine Auswahl der Patienten in ihren Augen vielleicht zu "banal" sein könnten....*seufz*

    Naja aber es ist ja auch nur ein Probeexamen sag ich mir, immerhin sollen wir uns auch die Patienten ja selbst aussuchen, im Examen hat man´s dann nicht mehr so einfach.


    :roll:
     
  20. Genauso solltest Du es auch sehen. Ich weiß, daß unserer Pflegelehrer an solchen "Waschtagen" und bei "Probeexamen" eher genauer hinsehen, als im eigentlichen Examen. Also mach Dir keinen Kopf, bleib ruhig und mach alles so wie immer, ungestellt und natürlich. Denn Du willst ja ein Feedback für Deine Arbeit und Leistung erhalten und nicht für Deine schauspielerischen Leistungen.
    Alles wird gut!
     
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